Elektronische Musikproduktion mit Ableton Live 10. Anfänger braucht Kaufberatung bzgl Hardware :)

Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
@Summa das hast du falsch verstanden. Ich will eben nicht mit der Maus arbeiten, sondern mit Tasten und Knöpfen. Aber erst muss ich ja rausfinden, ob Musikproduktion überhaupt etwas für mich ist.
Kann gut sein, bin erst relativ spät an den Thread gekommen, da war die Anzahl der Postings kaum noch zu überblicken und ich hab' die Postings zum Teil nur überflogen.

Ich kann @2bit nur zustimmen, du solltest einfach schon mal mit dem vorhandenen PC loslegen, erste Erfahrungen sammeln, bis du 'ne Idee hast was für dich funktioniert.
HW-Synth zum Synthese lernen: Auch wenn ich ihn mag, ich denke die Ultranova ist für den Anfang zu komplex, der bereits empfohlene Deepmind 12 ist für die ersten Schritte wahrscheinlich keine so schlechte Idee. Ein "DJ-Mixer" (wie man auf deinem Soundcloud Account sieht) scheinst du ja schon zu haben, es spricht nichts dagegen 'nen Synth anzuschließen, hab' in den 80ern auch so angefangen ;-)
 
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ollo

ollo

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ne Menge Unfug gut in einem Post zusammengefasst! Es gibt schon gewaltige Unterschiede zwischen guten Hardware synths und schlechten Freewaresynths. Du verallgemeinerst etwas zu sehr.
Manchen liegen Hatdwaresynths mehr, die holen direkt viel mehr raus wenn sie intuitiv Hand an Knöpfe legen können... bei Anderen ist es umgekehrt, die verheddern sich in Midikabeln und clicken in der DAW plötzlich Ideenfeuerwerke zusammen.
Das wird Carina selbst herausfinden müssen.
Und mal YouTube Videos gucken schadet sicher nicht, aber als Allheilmittel und Kreativitätspusher sollte man es nicht sehen.
Früher hat man sich alles selbst mit nem Buch und der eigenen Kreativität beigebracht. Oder eben nicht.

Also eigentlich wiederholst du nur, was ich geschrieben habe (oder gemeint habe und es kam nicht richtig rüber).

Ich würde mit guter Freeware anfangen, da gibt man kein Geld aus und bekommt trotzdem tollen Sound. Aber klar, andere kaufen sich gleich Hardware, was durchaus finde ich auch den Vorteil hat, dass man eben Geld ausgegeben hat, und sich deswegen auch mehr damit beschäftigt, weil es eben viel Geld gekostet hat und man sich erstmal auf ein Gerät konzentriert.

Früher hat man Bücher zum Thema gelesen, ist ja auch immer noch gut heute. Aber Youtube hat einfach den Vorteil, dass man sieht und vorallem hört was passiert, das bringt ein Buch oder eine Zeitschrift so eben nicht rüber. Die eigene Kreativität sollte man dann immer noch haben.

Es gibt so viele Möglichkeiten. Bei mir hat es als Kind angefangen, dass ein Freund eine Version vom EJay hatte (CDV Music Machine), da konnte man nur fertige Samples schubsen, was damals aber schon super war. Später gab es dann sogar eigene Melodien und mit dem frühen Musik-Maker damals kam dann die offene Welt der VSTi dazu.
Youtube gab es noch gar nicht und heutzutage gibt es Hardware-Synthesizer die weniger kosten als eine DAW und ohne einen Euro auszugeben gibt es Software, die besser ist als alles damalige. Es war noch nie so einfach und günstig mit Musik anzufangen aber gleichzeitig ist die Entscheidung wie man es anfängt, umso schwieriger geworden, weil es so viele Wege gibt. Mittlerweile reicht einigen ja sogar schon das Smartphone zum Musik machen.
 
Groovedigger

Groovedigger

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Versteh ich nicht warum man jemanden mit aller Gewalt etwas ausreden möchte. Eine vergünstigte DAW hilft nix, wenn man sich hinterher damit nicht wohlfühlt.

Gegensätzlicher kann Cubase und Live garnicht sein.....


Musst du auch nicht verstehen solange ich es verstehe,, ; spaß bei Seite....Gewisserweise muss ich dir auch Recht gegeben..Den Threadsteller sagt ich will Ableton dann könnte man es einfach auch so stehen lassen..und wie du selbst ja auch weist ...gegensätzlicher kann es nicht sein.

Ich Frage mich halt nur warum jemand schon vorher weis warum er die eine DAW bevorzugt...Producen ist stark mit Midi und Audio editing verbunden..Ich finde es viel angenhemer und übersichlicher auf Cubase Songstrukturen aufzubauen wie auf Ableton.

Für kleine Szenes kann man Ableton nehmen für größere Songstruktur Projekte ist Cubase einfach unnereichbar...Eigentlich müsste es ja schon ein Blinder sehen und erahnen..
Nimmt man den Clipmodus bei Ableton weg...was bleibt den da noch?...Ein grausiges Midi und Audio edditing das eigentlich das wichtigste an allem ist...

Natürlich gibt es auch die die sich nur Fertig loops auf die Clips hauen und sich einen Pushcontroler zulegen...ist aber nicht so meine Welt...
 
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ollo

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Den Threadsteller sagt ich will Ableton dann könnte man es einfach auch so stehen lassen.

Och, der Hinweis das Cubase grade nur die Hälfte kostet ist doch nicht verkehrt, dass kann einen Neueinsteiger durchaus interessieren und die eigentliche Vorauswahl doch nochmal ändern.
 
Summa

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hate is always foolish…and love, is always wise...
Och, der Hinweis das Cubase grade nur die Hälfte kostet ist doch nicht verkehrt, dass kann einen Neueinsteiger durchaus interessieren und die eigentliche Vorauswahl doch nochmal ändern.

Ist auf jeden Fall 'ne gute Idee die DAW als Demo auszuprobieren, gerade wenn man vielleicht per MIDI/USB Noten einspielen will, gibts imho Software die in der Beziehung ausgereifter als Ableton Live ist, wobei ich zugeben muss dass ich die aktuelle Version noch nicht probiert hab'.
 
ollo

ollo

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Ja, man könnte schon alleine Tage damit verbringen, mit Demos oder Lite-Versionen sich für eine DAW zu entscheiden.
 
Summa

Summa

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Für die ersten Versuche reicht wahrscheinlich auch was kostenloses, wie Cakewalk und Tracktion.
 
Plasmatron

Plasmatron

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Mit einer Frage an @Carina , warum sie Ableton bevorzugt könnte man den Thread eventuell von Selbstgesprächen frei halten ;-)
 
Strelokk

Strelokk

Bastelzombie
#AUDIO-INTERFACE: Focusrite Liquid Saffire 56
Ausstattung:
Focusrite Liquid Saffire 56
Kostenpunkt 550 EUR
Alternativ Focusrite Scarlett Audio-Interface

#KEYBOARD: UltraNova Novation Synthesiser/Keyboard mit folgender Ausstattung:
Integriertes Audio-Interface mit 2 Ein- und 4 Ausgängen
37 Tasten-Keyboard
Alternative Audio-Interface: Behringer UMC 1820.
8 Ein- und Ausgänge, 179.-

Wenn du wenig Eingänge brauchst, kannst du auch ganz verzichten und das Audio-Interface der UltraNova nutzen. Neu gibt's die nicht mehr so oft. Just Music soll noch 2-3 im Lager haben, auch wenn sie auf deren Webseite nicht mehr aufgeführt wird.
 
einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
Mit einer Frage an @Carina , warum sie Ableton bevorzugt könnte man den Thread eventuell von Selbstgesprächen frei halten ;-)

das hat sie erklärt: es wurde ihr in einem seminar empfohlen. von einem, der es selbst benutzt und vermutlich nix anderes kennt. der ist also kein bischen besser als wir.
 
Carina

Carina

...
das hat sie erklärt: es wurde ihr in einem seminar empfohlen. von einem, der es selbst benutzt und vermutlich nix anderes kennt. der ist also kein bischen besser als wir.
Ja genau, aber auch weil die meisten Produzenten von Techno Ableton nutzen und ich daher denke, dass es für meine Bedürfnisse/Musikrichtungen am Besten passt. Außerdem, wenn ich mir kurz Videos anschaue, finde ich den Aufbau gut verständlich.
 
ganje

ganje

Fiktiver User
Also ich rate vollkommen davon ab sich überhaupt mit dem Thema Musikproduktion zu beschäftigen.
Es macht sehr viel Spaß, aber das Suchtpotenzial ist zu groß, sodass man ohne fremde Hilfe nicht davon bereift wird.
Mach es bloß nicht! Hör nicht auf die Junkies im Forum!
 
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einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
Ableton Live ist reduziert auf das Wesentliche

das wesentliche sind also hunderte von funktionen, 4 verschiedene sorten plug-ins, DVD-weise diverser sample content und eine offene programmierumgebung (mit der alleine man sich 20 jahre beschäftigen kann und immer noch nicht alles kennt.)

fast schade, dass in live suite nicht auch noch photoshop, ein webbrowser und tetris 2.0 drin sind, dann wäre es fast eine richtige DAW.
 
R

Rastkovic

Guest
das wesentliche sind also hunderte von funktionen, 4 verschiedene sorten plug-ins, DVD-weise diverser sample content und eine offene programmierumgebung (mit der alleine man sich 20 jahre beschäftigen kann und immer noch nicht alles kennt.)

fast schade, dass in live suite nicht auch noch photoshop, ein webbrowser und tetris 2.0 drin sind, dann wäre es fast eine richtige DAW.
Meinst du deine Beiträge sind für den TE in irgendeiner Weise sinnvoll, nur weil du ein Problem mit Live hast?

Was genau war nochmal deine Empfehlung in Sachen DAW?
 
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Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Ja genau, aber auch weil die meisten Produzenten von Techno Ableton nutzen und ich daher denke, dass es für meine Bedürfnisse/Musikrichtungen am Besten passt. Außerdem, wenn ich mir kurz Videos anschaue, finde ich den Aufbau gut verständlich.

Die DAW Auswahl hat meiner Erfahrung nach nix mit Musikstil oder irgendwelchen Mehrheiten, sondern mit der Arbeitsweise zu tun und welche das ist muss man als Einsteiger erst mal für sich selbst rausfinden. Ist bei Ableton Live auch kein Problem, dank der 30 Tage Testversion.
 
oldwired

oldwired

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Als auch Anfänger muss ich sagen: Kauf nicht am Anfang gleich so viel Zeug... Besorg dir ein brauchbares Interface (Ein Focus Scarlett ist am Anfang auf jeden Fall ausreichend, aber auch vergleichbare andere) ein günstiges Midi-Keyboard und spiel damit einfach mal rum. Befolge ein paar Tutorials zu verschiedenen DAWs (entweder Demos oder Lite Versionen die bei dem Interface und dem Keyboard vermutlich dabei waren) dann wirst du recht schnell merken was dir liegt. Ich würde auch ganz am Anfang keinen Extra Computer kaufen sondern das auf deinem bestehenden Rechner installieren. Für die ersten Gehversuche reicht das aus und nach ein paar Wochen weißt du schon viel eher worauf es (dir) ankommt, kannst gezielter Fragen stellen und vermeidest Fehlkäufe.
So wie ich das sehe unterscheiden sich Arbeitsweisen selbst bei erfolgreichen Produzenten extrem. Während die einen viel auf "echter" (ggf. Vintage) Hardware einspielen benutzen anderen nur Software und dort nicht mal ein Keyboard sondern geben die Noten mit der Maus ein. Und dazwischen gibt es alle Abstufungen.
 
einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
Meinst du deine Beiträge sind für den TE in irgendeiner Weise sinnvoll, nur weil du ein Problem mit Live hast?

Was genau war nochmal deine Empfehlung in Sachen DAW?

hatte ich oben alles ausführlich erklärt: irgendwas, was ein bischen linearer und einfacher gestaltet ist als ausgerechnet live suite. als beispiel nannte ich ein gebrauchtes protools system: spuren aufnehmen und wiedergeben, laut und leise, rechts und links, summieren, exportieren. bei bedarf gerne auch mal plug-ins einschleifen. :) sollte langen um als anfänger jahre lang spass damit zu haben und sich in basics zu üben.

die besten techno produktionen sind in den neunzigern entstanden. damals gab es zwei fraktionen: analogsynths und bandmaschinen mit atari midi - und analogsynths und bandmaschinen ohne atari midi.

seit man in live mithilfe der programmiersprache max/msp inter-plug-in audiostream modulationen machen kann, die dann aber ohne latenzausgleich daherkommen und den im hintergrund laufenden controller zum ruckeln bringen um dadurch das time warping über OSC zu steuern, was unter OSX 10.11 erst mal ein update des netzwerktreibers benötrigt, hat nie wieder ein anfänger seinen weg dahin gefunden musik zu produzieren, weil die sich heute nur noch im tutorial- und workshop loop befinden anstatt einfach mal auf "record" zu drücken und sich seinen weg selbst zu suchen.

alle DAWs zusammengenommen haben weit über eine million registrierte benutzer - wieviele produzenten kennst du?
 
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Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Ja, aktuell sind die DAWs ziemlich überfrachtet und vieles fühlt sich irgendwie angeklebt an ;-) Vielleicht bekomme ich mein altes System doch noch irgendwie wieder zum laufen.

@einseinsnull Ich hab' die Erfahrung gemacht dass reden wenig hilft, wenn sich eine Person schon 'ne Meinung gebildet hat, Geduld ist in so einem Fall sehr viel effektiver und erzeugt weniger Widerstand.
 
said

said

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Boah, Kollege 110
Ich glaube schon zu verstehen worauf du hinaus willst, na hoffe ich zumindest. Und da ist ja viel Wahres dran, was du schreibst. Aber die Fragestellerin richtet sich doch mit ihrer Frage hier gezielt an "die DJ's hier im Forum". Und sie will doch Techno machen und dazu selber mit einem Midikeyboard spielen. Dafür ist doch Live geradezu ideal. Ich bin ja nicht mehr so unter dem Partyvolk, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass da jemand mit ProTools den DJ irgendwer spielt. Klar kann man auch einen Technotrack mit ProTools machen. Man kann auch mit Fischerstiefel eine Bergwanderung absolvieren. Geht ja alles irgendwie. Ich bin übrigens zertifizierter Ableton Masseur :cool:
Ja, da scheint ja wirklich eine ganze Industrie aus dem Boden geschossen zu sein, welche da ihre Künste mit der Maus zum Besten geben.
Ableton Live ist mit Sicherheit eine gute Wahl für die Bedürfnisse der Fragestellerin. Sie hat sich ja schon für eine Suite entschieden. Warum auch immer. Ich habe ja schon geschrieben, dass ich dazu nicht raten würde.
Ich wollte auch schon einige male upgraden auf die Suite. Aber jedesmal kam ich zur Einsicht, dass es mir schlicht nichts bringt. Ich brauche einfach kein MaxforLive, eine Tonne mehr Instrumente und gigabyte weise Samples. Ich kaufte mir jedesmal dafür lieber ein paar neue Schuhe. Die DAW's können heute eigentlich fast zu viel.
Das Thema Midi Keyboard fände ich eigentlich fast wichtiger. Ich hatte die letzten Jahre kaum eines in den Fingern, welches nicht einen grösseren Hacken hat. Meistens sind die Tastaturen einfach lausig zu spielen und klappern mehr oder weniger laut. Billige Fader und Drehregler, welche sich kaum bedienen lassen. Aber die neueren Midi-Keyboards scheinen einen besseren Eindruck zu machen. Ich verwende immer noch so ein betagtes M-Audio Axiom 49 mkII.
 
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Crashburn

Crashburn

..
Ahoi Forum,
ich habe mich grade erst angemeldet, bin ebenfalls noch Anfänger und in der "Findungsphase", also kann ich Carina sehr gut verstehen. Ich habe mir ein einfaches Interface und Ableton Live Suite + Push gekauft. Das ist harter Stoff, wenn man alles von der Pike auf lernen möchte. Von den Möglichkeiten wurde ich jedenfalls regelrecht erschlagen und ich verzettel mich dann schnell ob der Sound-Vielfalt. Trotz Push fehlt mir übrigens trotzdem die Haptik eines "echten" Instruments, daher bin ich derzeit auf der Suche nach einem Hardware-Synth um mich zwanghaft auf ein Instrument zu beschränken und nicht wieder mal einen Abend mit Presets hören zu verbringen (macht aber durchaus auch Spaß, nur ist man nicht so kreativ).
Ich weiß, das hilft jetzt nicht bei der Auswahl, aber ich wollte meine Erfahrung gerne teilen. Prinzipiell bin ich mit dem Kauf von Ableton und Push sehr zufrieden.
Ach ja, noch ein Wort zum Klavierunterricht: Klavierlehrer gehen davon aus, dass man Klavier spielen möchte. Das ist (wie bei jedem Instrument) natürlich mit üben verbunden. Der Tastenanschlag eines Klaviers ist was ganz anderes als bei einer Synthesizer-Klaviatur. Übt man zuhause nur auf letzterer und soll das geübte beim Lehrer / der Lehrerin vorspielen, dann geht das wahrscheinlich nach hinten los. In der Musikschule meines Sohnes bieten sie z.B. auch Keyboard-Unterricht an, gibt es bestimmt auch in Frankfurt. :)
 
Carina

Carina

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Ach ja, noch ein Wort zum Klavierunterricht: Klavierlehrer gehen davon aus, dass man Klavier spielen möchte. Das ist (wie bei jedem Instrument) natürlich mit üben verbunden. Der Tastenanschlag eines Klaviers ist was ganz anderes als bei einer Synthesizer-Klaviatur. Übt man zuhause nur auf letzterer und soll das geübte beim Lehrer / der Lehrerin vorspielen, dann geht das wahrscheinlich nach hinten los. In der Musikschule meines Sohnes bieten sie z.B. auch Keyboard-Unterricht an, gibt es bestimmt auch in Frankfurt. :)

Ich habe mich falsch ausgedruckt. Ich meinte eigentlich, dass ich lernen will, mit Tasten zu spielen (wie beim Klavier), um später schöne Trance-Melodien mit einem Keyboard/Synthesizer erstellen zu können. Passende Lern-Videos habe ich bei YouTube schon gefunden sodass ich wohl keine Unterricht nehmen werde, sondern mir es selbst mit Hilfe von Tutorials beibringen werde. Klavier möchte ich demnach nicht spielen, sondern wie gesagt Synthesizer für die elektronische Musikproduktion.
 
 


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