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Expressive E & Haken Audio Osmose

  • #2.371
Hm, 61 keys ist gut, aber die Wohnzimmerhardware ist immer noch dieselbe (no pun intended). Und keine Anzeichen von tatsächlichen Controllerfähigkeiten, auch wenn es wieder in der Werbung behauptet wird. Außer dass man halt mit einem Midianschluss ein anderes Instrument ansteuern kann. Das kann aber auch eine 300,- Tischhupe, nur ohne das Keybed.
Ich glaube ich lebe inwischen in einem Paralleluniversum mit dem Verständnis was ein "Controller" können und haben sollte.
Schade. Echt. Schade. Meine das so.
Ich fürchte, Du suchst ein Handwerkerauto im Rennradladen, und willst nicht zugeben, dass Du schon gemerkt hast, dass du im falschen Laden bist.
 
  • Daumen hoch
  • HaHa
M.i.a.u.: freidimensional, hzld16899g0dg, Archivicious und eine weitere Person
  • #2.372
Handwerkerauto im Fahrradladen könnte stimmen, aber nicht zugeben dass ich das nicht gemerkt habe soll mich wohl eher ärgern. Nerve ich?
 
  • #2.373
Es gibt nun auch eine 61-Tasten Version davon!
Natürlich.
Jetzt.
Wo ich mir mein gesamtes Musikzimmer so zusammengetetrist hab, dass ein langes Osmose definitiv nicht mehr reinpasst.
Aber ich hatte mir ohnehin schöngeredet, dass bei den meisten Osmose-Sounds (und nur die interessieren mich) die ganz hohen und ganz tiefen Töne für mich eh nicht besonders gut brauchbar sind.
Und davon möchte ich jetzt bitte auch nicht durch Sachargumente abgebracht werden.

Ich möchte gegen immer das selbe Rumgenörgel doch mal gegenhalten:
Ich liebe die Soundengine . Ja sie ist ausgefallen und ganz sicher mit ihrem grundsätzlichen Character nicht für jeden Einsatz gleichgut geeignet.
In meiner Synthsammlung sticht der Sound aber wirklich heraus .. er gibt jedem Track n besonderen Touch und selbst mit meinen unterirdischen Keyboard-Skills hab ich ungeheuer viel Spaß daran die Sounds zu spielen.
Das ist so viel direkter aus und ausdrucksstärker als alles was ich kenne.
Ganz genau auch mein Empfinden.
Für mich ist Osmose - genau mit den paar Presets, an denen man am Gerät nicht viel ändern kann - ein autarkes, unglaublich expressiv und organisch spielbares Musikinstrument.
Die MIDI-Buchse hab ich noch nie benutzt, obwohl ich mehrere MPE-fähige Instrumente habe (unter anderem die Steampipe, die ich tatsächlich gern mal via MPE ausprobieren würde - da gibt's derzeit aber Dringenderes).

Für alle, die bislang aus Kostengründen noch kein Osmose haben, ist die 61er-Version natürlich eine tolle Nachricht, weil der Gebrauchtmarkt in Kürze wohl mit günstigen Vier-Oktavern von solventen Umsteigern geflutet werden wird...

Schöne Grüße
Bert
 
  • HaHa
M.i.a.u.: notreallydubstep
  • #2.374
Verkaufen ? Nee.
Eventuell lege ich mir im nächsten Jahr zusätzlich eine 61er Version zu. Bei vielen Sounds braucht man aber nicht 5 Oktaven, eventuell bei e-Piano mäßigen Sounds.
Ein Argument für das Behalten der 49er Version und einer Neuanschaffung der 61er Version ist die (sinnvollerweise) fehlende Spiltfunktion, was für mich bei zwei OSMOSE Sinn macht.
Ich spare mal vorsichtshalber und entscheide dann, wenn es die neuen Editoren gibt.
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Zuletzt bearbeitet:
  • #2.375
Handwerkerauto im Fahrradladen könnte stimmen, aber nicht zugeben dass ich das nicht gemerkt habe soll mich wohl eher ärgern. Nerve ich?

Mich nicht, finde auch das Argument schlüssig, halte aber den Weg, den Expressive E geht hier für den richtig(er)en.

Meine These ist ja, dass der Eagan die Beigabe ist und das Gerät auch ohne nicht viel günstiger wird. Demgegenüber hat man hier die Möglichkeit, out of the box standalone gut vorbereitete Sounds zu spielen und sie ggf. mit genug Knowhow auch zu editieren.

Gerade im Zeitalter, wo Midi-Apps einem in grossen Pop-ups anschreien müssen, weil die Leute zu blöd sind und darin Sounds erwarten...

Das Problem ist eher, dass wir seit einer Weile einen ziemlichen Mangel an guten, tastaturlosen Midi- und/oder USB-Controllern haben. Den werden wir aber auch nicht los, wenn Expressive E ein paar Pads und Potis an den Osmose flanscht.
 
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  • #2.376
Hier die antworten auf unsere fragen...
Eine hab ich noch, weil ich mal wieder aufm Schlauch stehe ... versteh ich das richtig: Dieses schicke "Rendering" von dem Bedienpanel ab 23:20 wird leider nur ein Software-Editor werden, keine Hardware, oder? Weil: Als Hardware würde ich den Grabstein meiner Oma verkaufen, um den zu haben – insbesondere dann, wenn das Ding wirklich modular wäre und man die Module – die ja, in Summe (und darin aber auch wieder einzeln,) verschiedene Engines und ihre Aspekte abbilden – ... aber ich merk gerade selber, dass ich Quark rede, weil sie dann nämlich einfach nur noch die Eagan Matrix selbst einbauen müssten und dann das Ideale Eagan Matrix Synth Modul geschaffen hätten. Ich lass den Fiebertraum hier trotzdem mal stehen. Vielleicht findet sich ja jemand, der mir eine kühle Hand des Trostes auf die heiße Stirn legen mag.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #2.377
Meine These ist ja, dass der Eagan die Beigabe ist und das Gerät auch ohne nicht viel günstiger wird.
Ich wollte immer schon die Eaganmatrix haben, habe mir aber das Continuum nicht gekauft, weil das noch nicht der physische Zugang war, der mir gefallen hätte. Mit dem Osmose bekam ich die Eagan-Matrix mit der passenden Spielmöglichkeit. Die Funktion andere Klangerzeuger damit zu spielen hat mich bisher nicht groß gereizt (ich hab es aber schon ausprobiert).
 
  • #2.378
Endlich eine 61 Tasten Version. Die wird auf jeden Fall gekauft irgendwann, weil 49 Tasten sind mir einfach zu wenig. Am liebsten wäre mir, wenn es eine 88ziger Version geben würde.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: 89PF67hewfhjffj347
  • #2.379
Eine hab ich noch, weil ich mal wieder aufm Schlauch stehe ... versteh ich das richtig: Dieses schicke "Rendering" von dem Bedienpanel ab 23:20 wird leider nur ein Software-Editor werden, keine Hardware, oder? Weil: Als Hardware würde ich den Grabstein meiner Oma verkaufen, um den zu haben – insbesondere dann, wenn das Ding wirklich modular wäre und man die Module – die ja, in Summe (und darin aber auch wieder einzeln,) verschiedene Engines und ihre Aspekte abbilden – ... aber ich merk gerade selber, dass ich Quark rede, weil sie dann nämlich einfach nur noch die Eagan Matrix selbst einbauen müssten und dann das Ideale Eagan Matrix Synth Modul geschaffen hätten. Ich lass den Fiebertraum hier trotzdem mal stehen. Vielleicht findet sich ja jemand, der mir eine kühle Hand des Trostes auf die heiße Stirn legen mag.
Das schicke Renderinggerät gibt es doch schon: Du kannst die vier entscheidenden Komponenten W, X, Y und Z doch über die Spezialleitung des MIDI Out mit dem Haken CVC verbinden (Übertragungsrate 440kbaud) und dann beliebige Eurorackmodule dranhängen, wie es dir gefällt - vier bis acht Stimmen Polyphonie.
Nur die Auswahl der vielen Eurorackmodule und das Verpatchen musst du dann aber auch bewerkstelligen. :sad:
1763038875957.webp

Da ist ein Software Editor mit anschließendem Abspeichern in der Hardware des OSMOSE doch wohl komfortabler, zumal dir ja dann auch noch die Definition von Makros und die Drehregler am Osmose zur Verfügung stehen.
Also kühl dich ab und warte hoffnungsfroh.
 
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M.i.a.u.: kernelkid
  • #2.380
Das schicke Renderinggerät
... sind 16 Buchsen, die nur die MPE-Aspekte abbilden und nicht die 24-stimmige Matrix als PM-Synth oder als Subtraktiven Synth oder als Panel für beliebige andere Funktionalitäten der Matrix oder oder oder - wofür es natürlich Module bräuchte, die sich eben enginespezifisch UND userfreundlich ergänzen müssten. Mann kickt heute wieder das Fantasyland in mein Kleinhirn rein!
Also kühl dich ab und warte hoffnungsfroh.
Danke. Ich geb mir Mühe. :cool:
 
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  • #2.381
... sind 16 Buchsen, die nur die MPE-Aspekte abbilden und nicht die 24-stimmige Matrix als PM-Synth oder als Subtraktiven Synth oder als Panel für beliebige andere Funktionalitäten der Matrix oder oder oder - wofür es natürlich Module bräuchte, die sich eben enginespezifisch UND userfreundlich ergänzen müssten. Mann kickt heute wieder das Fantasyland in mein Kleinhirn rein!
Deswegen wird es ja auch den Software-Editor geben.
Ich meinte ja auch, dass man nicht Alles haben kann. Der CVC ist gedacht als verlängerter Arm der OSMOSE Tastatur und Verbindung zum Eurorack-System. Die Programmierung erfolgt dann im Euroracksystem.
Du wolltest ja gerne die Module des gerenderten Systems auch austauschen.
Wenn der Editor eine Hardware (Desktop) wäre, dann müsste die Kommunikation über die besondere hochfrequente MIDI-Leitung hin und zurück erfolgen und für jede der angestrebten Klangkategorien zumindest als Desktop-Version extra angeschafft werden.
Durch die virtuelle Schnittstelle zum Haken Editor wird es ermöglicht, dass auch andere Software-Entwickler einen Standard haben, um eigene Klangkategorien zu erstellen.
Ich finde die angeplanten Möglichkeiten allesamt sehr erstrebenswert.
Die ersten Editoren werden sicherlich allesamt sehr reduziert sein, was die Anzahl der „eingebauten” Module angeht. Das ist auch gut so. Vorgestellt wurde ein Editor für einen typischen Moog*-Patch.
Wirklich innovativ wird es dann, wenn man die Modulationen eines Parameters den Komponenten der OSMOSE Tastatur zuweist ...
1763041927363.png


... und in der Hardware abspeichern kann, ohne den Editor aufrufen zu müssen.
Und das ist ja offensichtlich das Ziel von Expressive E.
 
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  • hilfreich
M.i.a.u.: kernelkid
  • #2.382
Ich möchte gegen immer das selbe Rumgenörgel doch mal gegenhalten:
Ich liebe die Soundengine . Ja sie ist ausgefallen und ganz sicher mit ihrem grundsätzlichen Character nicht für jeden Einsatz gleichgut geeignet.
In meiner Synthsammlung sticht der Sound aber wirklich heraus .. er gibt jedem Track n besonderen Touch und selbst mit meinen unterirdischen Keyboard-Skills hab ich ungeheuer viel Spaß daran die Sounds zu spielen.
Das ist so viel direkter aus und ausdrucksstärker als alles was ich kenne.

Und ja es gibt einige Dinge die unverständlich sind... lange Presetladezeiten , umständliches Umschalten zwischen local on/off (obwohl man es ständig braucht) oder der hochkomplexe Soundeditor.

Hier kommt nochmal der Nörgler:

Mir ist völlig egal wie gut die Soundengine ist und wie gut die jemand findet. Ich brauche nicht noch einen weiteren Synth, Sampler oder FX an der Stelle, wo ich die Kiste hinstellen will. Von mir aus kann das die beste Soundengine der welt sein, das interessiert mich bei dem Teil überhaupt nicht, weil ich es nicht anschließen werde. Klar kann man das anders sehen. Ich rede nur von mir und was mich daran reizt und was nicht.
Ich bin an der guten Hardware als controller interessiert, ein besseres Keybed, weil ich das so einsetzen würde.
Das war auch das erste, was ich gedacht hatte, als ich die Hardware gesehen hatte, dass es ein controller sei. Naja, pustekuchen, das ist “auch irgendwie möglich”. Ich bin und war enttäuscht, dass sie da eine Soundengine reingebaut haben, um die es sich eigentlich dreht. Das hätten sie auch als Einsteckmodul extra anbieten können, von mir aus teurer, oder wie auch immer.
Für einen Controller brauche ich keine Potis. Ich hab schon genug Potis. Das kann gerne so bleiben, weil ich das vermutlich eh unter den Tisch schiebe und Potis dann stören würden.
Also was ich sagen will: ich will das Ding als mechanisches controller keybed einsetzen und gar nicht als synth und das ist nicht das Konzept. Also wird das wohl nichts bei mir. Alternative dazu gibt es anscheinend nicht direkt, keine Tastatur mit dem gleichen Keybed, sonst würde ich mir dann das anschauen.
Ich kritisiere die Soundengine und den Preis nicht, darum geht es nicht.
 
  • #2.383
Deswegen wird es ja auch den Software-Editor geben.
Leider erst mal nicht für Linux. Einen Editor im Webbrowser Chrom(ium) wäre nett gewesen. Shut Up 'n Play Yer Osmose. ;-)
Edit: Was verwendet die Hardware um den Haken zu starten? (Beim Nonlinear C15 wurde alles (Audio/MIDI) auf Linux umgestellt da mehr ... .)
 
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  • #2.384
Hier kommt nochmal der Nörgler:

Mir ist völlig egal wie gut die Soundengine ist ... Ich rede nur von mir und was mich daran reizt und was nicht.
Ich bin an der guten Hardware als controller interessiert, ein besseres Keybed, weil ich das so einsetzen würde. ...
Ohne ein Beispiel, was du anschließen möchtest, kannst du keinen Rat bekommen.
Also nenne die Klangerzeuger oder was auch immer du anschließen möchtest. An der Summe der Fähigkeiten kann man dann sehen, welche Eigenschaften dein Traum-Controller maximal haben müsste.
 
  • #2.385
Leider erst mal nicht für Linux. Einen Editor im Webbrowser Chrom(ium) wäre nett gewesen. Shut Up 'n Play Yer Osmose. ;-)
Ja, mit OSMOSE spielen ist auch meine Maxime. Und das tue ich ausgiebig.
Jeden Klang des OSMOSE muss man entdecken. :)
 
  • #2.386
  • HaHa
M.i.a.u.: C0r€ und _thomas_
  • #2.387
Ohne ein Beispiel, was du anschließen möchtest, kannst du keinen Rat bekommen.
Also nenne die Klangerzeuger oder was auch immer du anschließen möchtest. An der Summe der Fähigkeiten kann man dann sehen, welche Eigenschaften dein Traum-Controller maximal haben müsste.
Das Auflisten bringt denke ich nicht viel, weil ich nen Controller will, der freies Mapping erlaubt. Ich würde das als MIDI Controller an den PC anschließen (hauptsächlich Reaper und Renoise) mit diversen Plugins und diverser Hardware, oder ggf an HW sequenzer als Sonderfall. Einige HW synths können MPE und dazu müsste ich dann noch zusätzlich CCs mappen. Ich kann mir auch nen Router/Mapper in Reaper Skripten, zu SYSEX für einen anderen Zweck hatte ich schon Code angeschaut. Beratung wie was geht und was geht brauche ich denke ich nicht, das bekomme ich selbst raus, sofern es dokumentiert ist.
So wie ich das verstehe ist die Verwendung auf diese Art nicht das Ziel vom Produkt. Macht ja vielleicht auch Sinn weil als das General purpose Controller anzukoppeln nicht standardisiert ist bzw das recht neu ist und relativ kompliziert.
Alternativ könnte ich das auch ans Modularsystem anschließen, das wäre jedoch eher monophon und über HW Sequenzer.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #2.388
Das Auflisten bringt denke ich nicht viel, weil ich nen Controller will, der freies Mapping erlaubt. Ich würde das als MIDI Controller an den PC anschließen (hauptsächlich Reaper und Renoise) mit diversen Plugins und diverser Hardware, oder ggf an HW sequenzer als Sonderfall. Einige HW synths können MPE und dazu müsste ich dann noch zusätzlich CCs mappen. Ich kann mir auch nen Router/Mapper in Reaper Skripten, zu SYSEX für einen anderen Zweck hatte ich schon Code angeschaut. Beratung wie was geht und was geht brauche ich denke ich nicht, das bekomme ich selbst raus, sofern es dokumentiert ist.
So wie ich das verstehe ist die Verwendung auf diese Art nicht das Ziel vom Produkt. Macht ja vielleicht auch Sinn weil als das General purpose Controller anzukoppeln nicht standardisiert ist bzw das recht neu ist und relativ kompliziert.
....
richtige Einsicht und nebenbei, es handelt sich nicht nur um MPE sondern MPE+, d.h. die Daten, die OSMOSE sendet, haben eine um 256 mal höhere Auflösung!
 
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M.i.a.u.: C0r€
  • #2.389
Ich habe ihn damals auch als "tolle Tastatur" mit seinen Features gekauft, die Engine ist schnell unterschätzt, weil sie sehr "presettig" wirkt. Aber das ist sie nicht, man muss aber einiges dafür tun, weiter oben haben wir ja einiges über die Möglichkeiten erzählt.

Es wird noch mehr dazu kommen nach dem berühmten großen Update. Wenn du aber einfach einen MPE Synth spielen willst - das kann er - es geht auch ein Synth der Multichannel-MIDI hat, so wie der Matrix 6.

Die internen Auflösungen von der Tastatur kann die interne Klangerzeugung aber optimal nutzen, weshalb sehr viele Fingerboard Spieler das auch so nutzen, ohne externe Synths.
Ich nutze auch eher externe - (emp)finde aber den internen als schlafenden Riesen.
Nicht sehr fett, aber sehr dynamisch.
 
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M.i.a.u.: freidimensional, C0r€ und verstaerker
  • #2.391
Ich hab übrigens gelesen das die Variante 61 Keys keine Löcher für die optionale Halterung hat ...
 
  • #2.394
Ahh ok. Wusste gar nicht dass es sowas gibt.
 
  • #2.397
Danke für den Hinweis! Da konnte ich nun nicht mehr widerstehen.
Ich auch nicht und habe das 61er Modell geordert. Ich frage mich nur, wie es sein kann, dass ein Gerät, das erst seit wenigen Wochen auf dem Markt ist, schon "refurbished" verkauft wird.
 
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M.i.a.u.: TommNoise
  • #2.398
Die Sensoren lasssen sich quasi einzeln pflegen, so dass man bisherige Teile umbauen kann, das erscheint mir die sinnvollste Erklärung. Lässt sich aber ggf. nachfragen. Vermutlich ist es ein festes Kontingent, aus dem man X davon und Y davon machen kann.
Spekuliert.
 
  • #2.399
Ich kam auf meine Vermutung, weil ich 2 defekte Geräte zurück gehen lassen musste, ich denke - die werden oder wurden refurbished, mit lustigen Zufällen hätte ich dann ggf. eines meiner alten Geräte wieder. Ich denke, sie haben die komplette "kaputte" Marge gebunkert und umgebaut im großen Stil - sicher kam das hier und da vor. Und das ist dann das Ergebnis - 600€ weniger ist da schon ok. Und das was man dann bekommt ist ja wohl neuwertig, weil anständig.

Hand & Fuß.
 
  • #2.400
Ich kam auf meine Vermutung, weil ich 2 defekte Geräte zurück gehen lassen musste, ich denke - die werden oder wurden refurbished, mit lustigen Zufällen hätte ich dann ggf. eines meiner alten Geräte wieder. Ich denke, sie haben die komplette "kaputte" Marge gebunkert und umgebaut im großen Stil - sicher kam das hier und da vor. Und das ist dann das Ergebnis - 600€ weniger ist da schon ok. Und das was man dann bekommt ist ja wohl neuwertig, weil anständig.

Hand & Fuß.
Zumindest gründlich getestet.
 
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M.i.a.u.: Moogulator
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