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Expressive E & Haken Audio Osmose

  • #2.431
Hast du den Stecker richtig eingerastet? Den musste leicht drehen, dann sitzt er fest.
 
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M.i.a.u.: TommNoise
  • #2.433
Ich habe gerade ein elektrisches Problem gefunden: die 12V Power-Buchse ist locker. Nicht nur der Stecker darin sondern die Buchse selbst ist wackelig und leichte Bewegung des Steckers können zu Stromunterbrechungen führen. Habt ihr sowas schon mal am Osmose beobachtet? Ich überlege, das Gerät aufzumachen und zu prüfen, ob ich die Buchse nachlöten kann.
Genau das ist mir gestern auch passiert. Stecker saß nicht richtig drin. 😊
 
  • #2.435
Trotzdem reizt es mich die Kiste mal aufzumachen und mir die Elektronik und Mechanik anzusehen. Hat das schon mal jemand gemacht?
 
  • #2.436
Oha, tatsächlich. Da muss man aber auch drauf kommen. Ich nehme an, RTFM.
Da sind anfangs viele drauf reingefallen. Ich auch. Das Bajonet ist fast nicht zu sehen und die Buchse extra fimschig. Bekanntes Symptom sind fortwährende Abstürze. Eine Schraubverbindung wäre konsequenter gewesen. Klingt so als hätten die 61er dieselbe Konstruktion.
 
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M.i.a.u.: freidimensional
  • #2.437
Da sind anfangs viele drauf reingefallen. Ich auch. Das Bajonet ist fast nicht zu sehen und die Buchse extra fimschig. Bekanntes Symptom sind fortwährende Abstürze. Eine Schraubverbindung wäre konsequenter gewesen. Klingt so als hätten die 61er dieselbe Konstruktion.
Ja. Das ist beim Matriarch besser gelöst mit einer Schraubverbindung.
 
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M.i.a.u.: Lauflicht
  • #2.439
Ich nehme an, es ist schon anderen aufgefallen, dass manche Presets sich aufhängen. Z.B. wenn man den Preset "hammers brushed" staccato in höheren Oktaven spielt. Ist das ein SW-Bug oder ein Fehler im Preset?
 
  • #2.440
Ich nehme an, es ist schon anderen aufgefallen, dass manche Presets sich aufhängen. Z.B. wenn man den Preset "hammers brushed" staccato in höheren Oktaven spielt. Ist das ein SW-Bug oder ein Fehler im Preset?
nein eigentlich nicht ... aktuelle Firmware drauf? Bei dem konkreten preset und Spielweise kommt es aber zu merkwürdigen Knacksern.
 
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  • #2.441
nein eigentlich nicht ... aktuelle Firmware drauf? Bei dem konkreten preset und SPielweise kommt es aber zu merkwürdigen Knacksern.
Firmware ist die aktuelle 2.0.25 für 61 keys. Das Knacksen höre ich auch und wenn ich weiter staccato spiele, kommt es oberhalb von C4 zu Aussetzern oder einem kompletten Hänger, der sich nur durch Wechsel in einen anderen Preset beheben lässt. Je höher die gespielt Note ist, umso stärker wird der Effekt.
 
  • #2.442
Firmware ist die aktuelle 2.0.25 für 61 keys. Das Knacksen höre ich auch und wenn ich weiter staccato spiele, kommt es oberhalb von C4 zu Aussetzern oder einem kompletten Hänger, der sich nur durch Wechsel in einen anderen Preset beheben lässt. Je höher die gespielt Note ist, umso stärker wird der Effekt.
achso.. ja das gibt es immer mal. Ich dachte du meinst das Gerät hängt sich auf.
 
  • #2.443
Trotzdem reizt es mich die Kiste mal aufzumachen und mir die Elektronik und Mechanik anzusehen. Hat das schon mal jemand gemacht?
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  • #2.444
Ich nehme an, es ist schon anderen aufgefallen, dass manche Presets sich aufhängen. Z.B. wenn man den Preset "hammers brushed" staccato in höheren Oktaven spielt. Ist das ein SW-Bug oder ein Fehler im Preset?
Die Vorstellung darüber, wie ein Preset im Detail programmiert ist, geht weit darüber hinaus, wie man sich einen analogen modularen Synthesizer vorstellt.
Es gibt die Umsetzung des Keyboards Haken Continuum oder OSMOSE in eine digitale Matrix, die im Haken Editor sichtbar ist.
Im Wesentlichen sind es vier Komponenten (als W,X,Y.Z bezeichnet) die dort miteinander verknüpft sind.
Jedes Preset verknüpft diese mit Hilfe mathematischer Formeln zu einem resultierenden Klangverhalten, das durch die Spielweise bestimmt ist.
Allein durch das Aufrufen eines Presets wird dieses Klangverhalten lediglich durch Zuhören und Ausprobieren erkennbar. Das ist extrem schwierig.
Die Idee, die hinter einem Preset steckt, ist nicht am Presetnamen erkennbar.
Ich beschäftige mich oft wochenlang nur mit einem einzigen Preset, um es kennenzulernen.
Ein Beispiel ist das Preset Guitararium; formal die Nachbildung einer verzerrten E-Gitarre.
Was macht aber das Original aus? Wenn man sich beispielsweise Soli von Carlos Santana anhört, dann fallen einem schon die Vielfaltigkeit seiner Spielweise allein durch elektrische Effekte (Rückkopplung, Verzerrung) auf. In Videos von Liveauftritten sieht man ihn manchmal direkt vor Lautsprechern stehen, um durch Rückkopplung einen langanhaltenden stehenden Ton zu erreichen.

OSMOSE versucht dies zum Beispiel durch die zweite Aftertouchzone zu simulieren. Das Überschlagen des Klangs um eine Oktave höher bei Rückkopplung wird nur verständlich, wenn man in die zweite Zone sehr langsam überwechselt. Dieser Trick wird auch beim Preset der Travers Flöte angewendet. Wie hieß noch der Querflötenspieler, der seine Soli auf einem Bein stehend produzierte?? ;) .
Die Verzerrung dagegen geschieht dadurch, dass man eine Taste gedrückt hält und dann eine Taste im Bereich von ein bis zwölf Tasten unterhalb zusätzlich leicht addiert.
Zu hören ist das am Ende meines Testberichts zum DOEPFER A-155-2 im Audiobeispiel FLASH beginnend ab ca. 2:00 Minuten, wenn man sich auf das sehr lange OSMOSE-Solo konzentriert. Ich warne vorher vor dem extremen Finale! ;) , wenn man es gerne mit Lautstärke anhören mag.
Das findet man nur durch trial und error und einer hoffentlich entstehenden Inspiration durch OSMOSE heraus, wenn man nicht den Klang selbst programmiert hat.
Jedes Preset ist ein Unikat und ein Abenteuer.
 
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M.i.a.u.: JuBi und Achim
  • #2.445
Ich nehme an, es ist schon anderen aufgefallen, dass manche Presets sich aufhängen
Ja, ist hier auch schon vorgekommen. Es wirkt so, als ob sich die Rechenleistung manchmal zu weit aufschaukelt. Erst knistert es, dann hat man Aussetzer die sich wieder fangen oder man kann manche Presets auch gewollt ins Aus spielen.
Edit: Das scheint mit dem Reverb zu tun zu haben. Schaltet man auf Delay um, passiert das Knacksen und Aussetzen bei besagtem Preset nicht mehr.
 
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  • #2.446
Ja, ist hier auch schon vorgekommen. Es wirkt so, als ob sich die Rechenleistung manchmal zu weit aufschaukelt. Erst knistert es, dann hat man Aussetzer die sich wieder fangen oder man kann manche Presets auch gewollt ins Aus spielen.
„... gewollt ins Aus spielen. ...” ist schon ein Anspruch an die Testmethode und sehr allgemein formuliert.
Es wundert mich, wie schnell du in nur wenigen Stunden ein Urteil fällst.
 
  • #2.447
„... gewollt ins Aus spielen. ...” ist schon ein Anspruch an die Testmethode und sehr allgemein formuliert.
Es wundert mich, wie schnell du ein Urteil fällst.
Okay, ist vielleicht zu flapsig formuliert. Ich habe aber kein Urteil gefällt, sondern eine Vermutung geäußert.
Außerdem kann ich den Fehler zu 100% reproduzieren. Ist tatsächlich bei dem oben genannten Preset so und das kannst Du selbst ausprobieren:
Man kann durch eine schnelle Spielweise im oberen Notenbereich provozieren, dass die Tonausgabe stillgeschaltet wird und erst wieder kommt, wenn man ein anderes Preset wählt. Probier es selbst, dann weißt Du was ich meine. Schaltet man das Reverb um auf einen anderen Effekt, ist das Preset wieder stabil. Daher halte ich das für einen Bug und habe ein Support-Ticket geschrieben.
 
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M.i.a.u.: verstaerker
  • #2.448
Ja, ist hier auch schon vorgekommen. Es wirkt so, als ob sich die Rechenleistung manchmal zu weit aufschaukelt. Erst knistert es, dann hat man Aussetzer die sich wieder fangen oder man kann manche Presets auch gewollt ins Aus spielen.
Edit: Das scheint mit dem Reverb zu tun zu haben. Schaltet man auf Delay um, passiert das Knacksen und Aussetzen bei besagtem Preset nicht mehr.
Ich kenne das Preset nicht, könnte mir aber vorstellen, dass es einen lange nach-"klingenden" Signalanteil gibt, den man zwar schlicht nicht hört, der aber Rechenleistung erfordert. zB irgendwas mit sehr langem Release unterhalb 20Hz oder auch an der oberer Grenze des darstellbaren Frequenzbereichs.

(wir kennen ja die Interna der Software nicht, aber was ich so weiß, ist die Signalerzeugung nicht unbedingt frequenzlimitiert. Die Begrenzung tritt oft erst in der Aufbereitung für die Signalwandlung ein.)
 
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M.i.a.u.: herw
  • #2.449
Okay, ist vielleicht zu flapsig formuliert. Ich habe aber kein Urteil gefällt, sondern eine Vermutung geäußert.
Außerdem kann ich den Fehler zu 100% reproduzieren. Ist tatsächlich bei dem oben genannten Preset so und das kannst Du selbst ausprobieren:
Man kann durch eine schnelle Spielweise im oberen Notenbereich provozieren, dass die Tonausgabe stillgeschaltet wird und erst wieder kommt, wenn man ein anderes Preset wählt. Probier es selbst, dann weißt Du was ich meine. Schaltet man das Reverb um auf einen anderen Effekt, ist das Preset wieder stabil. Daher halte ich das für einen Bug und habe ein Support-Ticket geschrieben.
fanwanders Antwort erscheint mir korrekt. Allgemein sind die globalen FX-Effekte überarbeitet worden.
MPE+ arbeitet auf 14 Midikanälen gleichzeitig.
Speziell zu dem Preset hammer brushed, tritt in der Tat ein Unterdrücken bei schnellem staccato in hohen Lagen (z.B. Repetieren auf der höchsten Taste) ein Abbruch der Halls oder eine Überlastung ein. Ein Konflikt, den man bei digital erzeugten Klängen immer im Blick haben muss: Was hat Vorrang? unabhängiges komplettes Ausspielen einer einmal gedrückten Taste oder Abbruch bei Überlastung.
Da es sich um ein altes Preset handelt, sollte man mal in das zweite Hauptmenu Synth unter dem Unterpunkt global FX schauen. Der Klangerwartung bei Staccato eher gerecht wird hier die Einstellung swept echo.
Dafür sind die Einstellmöglichkeiten gedacht. Welche Anforderungen stelle ich an meine Spielweise, was soll mit dem Klang passieren? Wo sind die Grenzen? Auch dem virtuosesten Analog-Cellisten kann mal eine Saite reißen oder der Bogen sich nach und nach auflösen ;) .
Ein langes Reverb würde ich beim Staccato nicht wählen. Daher kannst du ja deine persönlichen Einstellungen machen und das Original Preset duplizieren, ändern und in einen der freien Presets abspeichern. Übrigens braucht man nicht zum nächsten Preset zu wechseln, sondern muss einige Sekunden warten, bis man mit hammer brushed weiterspielen kann.
Ein Rechner ist nicht allmächtig! OSMOSE geht bis an die Grenzen und überschreitet sie auch gelegentlich.

Übrigens sind Software-Instrumente, die MPE+ des OSMOSE verarbeiten auch durch noch so hohe Rechenleistung ebenfalls in die Knie zu zwingen und ich verwende ein Macbook pro mit Apple M4 pro chip.
 
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  • #2.450
An ein digitales Musikinstrument habe ich die Erwartung, dass der Prozessor alle Aufgaben des Instruments bewältigen kann. Als Anwender ist es nicht meine Aufgabe, Werkspresets so zu ändern, damit sie wie erwartet funktionieren. Wir sind hier erfahren genug, um Fehler zu erkennen, diese einzukreisen und ggfls. auch zu beheben. Trotzdem bleibt es ein Fehler. Darum habe ich dem Support mit einer genauen Beschreibung und Reproduktionssteps geschrieben. So haben im besten Fall alle etwas davon.
 
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M.i.a.u.: verstaerker
  • #2.451
Vielen Dank an @herw und die anderen für die ausführlichen Erklärungen und Argumentationen. Aus meiner Erfahrung als SW-Entwickler kann ich vielleicht noch eine Hypothese beitragen (mehr kann es aufgrund mangelnder Informationen über die CPU und die Programmierung nicht sein).
Wenn es sich um ein Überlast-Problem handelt, könnte es durch unvollständige Synchronisation einzelner Theads verursacht werden. Ein Thread ist ein Software-Prozess, der parallel zu anderen ausgeführt wird. Bei Multicore-CPUs (ich gehe davon aus, dass so etwas im Osmose verbaut ist) kann auf jedem Core ein Thread parallel und zeitgleich zu anderen ausgeführt werden. Dabei muss der SW-Entwickler dafür sorgen, dass die einzelnen Threads synchronisiert werden, d.h. wenn für ein Gesamtergebnis der Output mehrerer Threads benötigt wird, muss der Mutter-Prozess (Auslöser der Threads) auf den langsamsten Thread warten. Oder alternativ, wenn bei Echtzeitanwendungen ein Warten nicht möglich ist, einen Thread abbrechen. Noch komplexer wird es, wenn Threads untereinander Daten austauschen. Dann müssen die Threads sich gegenseitig über SW-Mechanismen (z.B. Semaphore) synchronisieren.
Bei einem SW-Synthesizer handelt sich definitiv um eine Echtzeit-Anwendung. Wenn durch eine Überlast die Synchronisation aus dem Takt kommt, können Datenverluste entstehen, die, wenn nicht ausreichend behandelt, zu hörbaren Fehlern führen. Im konkreten Fall des genannten Presets kommt es dadurch zu Aussetzern. Dass aber der gesamte Prozess hängt und keinen Mucks mehr von sich gibt, deutet auf einen Programmierfehler. Irgendeine Synchronisation ist fehlgeschlagen und diese Situation wird nicht korrekt behandelt. Der Mutterprozess wartet auf irgendein Ergebnis, dass nicht mehr kommt. Das der Fehler vor allem bei hohen Frequenzen/Noten auftritt wäre dadurch zu erklären, dass für diese mehr Daten pro Zeiteinheit verarbeitet werden müssen als für niedrige.
Wie eingangs gesagt: das ist eine Hypothese, die aus meiner Erfahrung plausibel erscheint. Es kann auch ganz anders sein, bis zu einem HW-Fehler in einem D/A-Wandler.
Möglicherweise muss man bei der Erstellung von Presets auch darüber nachdenken, welche Auswirkung eine Komplexität auf die Rechenleistung bzw. das Klangergebnis hat.
 
  • #2.452
Noch eine Ergänzung: ich habe bei meinen Ausführungen ausser Acht gelassen, dass im Osmose offenbar digitale Signalprozessoren (DSPs) werkeln. Diese können aber ebenfalls wie eigene Threads betrachtet werden, die ordentlich synchronisiert werden müssen.
 
  • #2.454
auf Github gibt es den Knobkraft Librarian. Soundpatches von dutzenden Synths können damit verwaltet werden. Der B wave ist voll implementiert.

Nach nur kurzem Aufprobieren funktionerte praktisch alles auf Anhieb. Automatisches Erkennen der MIDI Ports, Importieren aller Patches vom Gerät mit Namen. Bei mir haben einige Patches selbstgenerierte Namen, mit Angabe des Wavetables. Alle Namen haben zwei Punkte am Anfang (..), um sie von den selber geschriebenen Namen zu unterscheiden. Manche sind farbig codiert für Kategorien. Klickt man auf so ein Preset wird es ans Gerät gesendet. Beim wave muss man send mode unten links auf "edit buffer" stellen, sonst geht's nicht. Dann ist der Patch im Buffer, und kann im Gerät gespeichert werden. Aber wahrscheinlich macht man das besser im Librarian, habe ich noch nicht ausprobiert.

Ich wollte sowieso irgendwann mal eine Liste erstellen mit sinnvollen Namen für die Patches zum behalten, und für die Patches zum überschreiben. Da kommt dieser Librarian gerade recht. Mit dem PPG wave 2.2 war das alles noch Handarbeit, mit Notizblock und Bleistift.
 
  • Hmm
M.i.a.u.: verstaerker
  • #2.455
auf Github gibt es den Knobkraft Librarian. Soundpatches von dutzenden Synths können damit verwaltet werden. Der B wave ist voll implementiert.

Nach nur kurzem Aufprobieren funktionerte praktisch alles auf Anhieb. Automatisches Erkennen der MIDI Ports, Importieren aller Patches vom Gerät mit Namen. Bei mir haben einige Patches selbstgenerierte Namen, mit Angabe des Wavetables. Alle Namen haben zwei Punkte am Anfang (..), um sie von den selber geschriebenen Namen zu unterscheiden. Manche sind farbig codiert für Kategorien. Klickt man auf so ein Preset wird es ans Gerät gesendet. Beim wave muss man send mode unten links auf "edit buffer" stellen, sonst geht's nicht. Dann ist der Patch im Buffer, und kann im Gerät gespeichert werden. Aber wahrscheinlich macht man das besser im Librarian, habe ich noch nicht ausprobiert.

Ich wollte sowieso irgendwann mal eine Liste erstellen mit sinnvollen Namen für die Patches zum behalten, und für die Patches zum überschreiben. Da kommt dieser Librarian gerade recht. Mit dem PPG wave 2.2 war das alles noch Handarbeit, mit Notizblock und Bleistift.
falscher thread?
 
  • HaHa
M.i.a.u.: TommNoise
  • #2.456
Also ich muss das mal loswerden. Ich bin echt komplett von den Socken, was das Osmose Keyboard angeht. Da steckt so viel Dynamik drin, das ist wirklich mal der Hammer. Ich bin kein guter Keyboarder, aber selbst ich kann da viel Gutes herauskitzeln. Wahnsinn!
 
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M.i.a.u.: freidimensional, _thomas_, verstaerker und eine weitere Person
  • #2.457
Also ich muss das mal loswerden. Ich bin echt komplett von den Socken, was das Osmose Keyboard angeht. Da steckt so viel Dynamik drin, das ist wirklich mal der Hammer. Ich bin kein guter Keyboarder, aber selbst ich kann da viel Gutes herauskitzeln. Wahnsinn!
das kann ich sowas von unterstreichen.. hab das Ding ja seit 2 Jahren und bin immer noch begeistert. Jedes verdammte mal wenn ich daran spiele. Ich bin vermutlich der schlechteste Keyboard-Spieler hier im Forum - aber das erlaubt mir soviel Ausdruck im Spiel. Das gibts mit keinem anderen Synth.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: TommNoise
  • #2.458
Also ich muss das mal loswerden. Ich bin echt komplett von den Socken, was das Osmose Keyboard angeht. Da steckt so viel Dynamik drin, das ist wirklich mal der Hammer. Ich bin kein guter Keyboarder, aber selbst ich kann da viel Gutes herauskitzeln. Wahnsinn!
Isso.
Ich bin seit zwei Tagen im Wesentlichen damit beschäftigt, die Presets einmal anzuspielen. Das wird auch noch weitere Tage dauern. Ich bin immer wieder überrascht, was mit dem Keyboard klanglich möglich ist. Glücklicherweise kann man mit der Firmware 2.0 die "interessanten" als Favoriten markieren.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: TommNoise
  • #2.459
Ich las dass es gut ist, aber habe das einfach nicht erwartet, dass es SO gut ist. Habe lange nicht mehr so viel Spaß beim Spielen und Erkunden von Klängen gehabt wie damit.
 
  • wunderbar
M.i.a.u.: verstaerker
  • #2.460
Das wird auch noch weitere Tage dauern.
ich hab den Eindruck das dauert Jahre. Herw hat es schon mehrfach geschrieben. Die Besonderheiten der einzelnen presets erschließen sich einem oft erst nach längerem Spiel damit. Ich hab nicht selten ein preset 2 Wochen geladen und erkunde es
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: herw und TommNoise
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