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Shunt

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Kannst ja hier mal mit rumspielen. Allein der Unterschied zwischen iPhone X und Pixel 3 ist schon sehr deutlich...G9 hab ich auch angehängt
Einfach mal verschiedene Stellen im Bild links anklicken...
Die G9 ist nur leicht besser als das Pixel 3

 
Zuletzt bearbeitet:

rz70

öfters hier
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Hmm, könnte rz70 mir dann ein „Foto“ posten - muß ja nix besonderes sein, nur dass ich den Unterschied sehe.
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Sind genügend im Foto Thread vorhanden.

Kannst ja hier mal mit rumspielen. Allein der Unterschied zwischen iPhone X und Pixel 3 ist schon sehr deutlich...G9 hab ich auch angehängt
Einfach mal verschiedene Stellen im Bild links anklicken...
Die G9 ist nur leicht besser als das Pixel 3
X != XS
Und selbst in deinem Link ist der Unterschied klar zu sehen zwischen Pixel und G9. Typisches Pixelgeschupse, hat mit realer Fotografie (Gegenlicht, Kontrastverhältnis, Stabilisierung, etc.) nicht viel zu tun. Von unterschiedlichen Brennweiten will ich gar nicht anfangen.
 

rz70

öfters hier
Das aktuelle iPhone ist das XS (bis Freitag). Das X ist die Generation davor (2017) und das hat ein schlechtere Kamera mit kleinerem Sensor als das XS.
 

swissdoc

back on duty
Die unscharfen Bilder, von der Sony A7 weiter oben, hätte man lieber nochmal schießen sollen, so kann man da ja gar keine Schlüssel draus ziehen.
Es war nicht als wissenschaftlicher Test gedacht. Die Kandidaten hatte alle gleiche Voraussetzungen, einfach so ein Schuss in den Garten aus einem Gartenstuhl heraus. Manchmal hat man eben keine zweite Chance. Und klar, keiner würde z.B. eine Modestrecke mit einem Handy schiessen oder einer Urlaubsknipse. Wahrscheinlich auch nicht mit einer D750 oder einer a7 II und auch nicht mit diesen Objektiven. Auch nicht mit Offenblende gegen das Licht.
Interessant wäre wohl noch die Verschlusszeiten/ISOs.
Bitteschön:
Huawei Mate 10 Pro
F/1.6
1/702 Sek.
ISO-50

Xiaomi Mi Mix 3
F/1.8
1/1149 Sek.
ISO-100

Panasonic DMC-TZ31
F/4
1/160 Sek.
ISO-160

Sony DSC-HX80
F/3.5
1/200 Sek.
ISO-80

Sony a7 II mit Kit-Zoom 28-70mm 3.5-5.6 (@28)
F/5
1/80 Sek.
ISO-100

Nikon D750 mit Nikon AF 24mm 1:2.8 D
F/2.8
1/400 Sek.
ISO-100
 

swissdoc

back on duty
Nachtrag:
Das richtige Bild von gestern mit dem Canon 24mm bei Blende 2.8 habe ich noch bearbeitet wie oben und ein neues mit dem Olympus 24mm bei Blende 5.6 geschossen. Da ist halt das Licht anders... Erst die Bilder und dann die Daten. JPG aus der Kamera:

Sony a7 II mit Canon Lens FD 24mm 1:2.8 bei f/2.8


Sony a7 II mit Zuiko MC Auto-W 1:2 f=24mm bei f/5.6


Ausschnitte zu 100% von Mitte und den Rändern.

Sony a7 II mit Canon Lens FD 24mm 1:2.8 bei f/2.8


Sony a7 II mit Zuiko MC Auto-W 1:2 f=24mm bei f/5.6 (der Zaun ist um +0.5 EV aufgehellt)


Bei den alten Objektiven ist es üblicherweise so, dass bei Offenblende und vor allem Gegenlicht der Kontrast leidet und es ein Überstrahlen gibt. Dazu noch lauter nette Dinge wie Purple Fringing oder Coma. Das macht für mich aber auch den Reiz der Gattung "Altglas" aus. Vielleicht hat ja jemand etwa entsprechendes in modern und kann hier entsprechend posten.

Sony a7 II mit Canon Lens FD 24mm 1:2.8 bei f/2.8
F/2.8
1/500 Sek.
ISO-100

Sony a7 II mit Zuiko MC Auto-W 1:2 f=24mm bei f/5.6
F/5.6
1/8 Sek.
ISO-100
 

swissdoc

back on duty
Das Video ist nett, vor allem nicht so unstrukturiert und langgezogen, wie das von neulich. Aber man kommt nicht so richtig auf den Punkt. Das die Schärfentiefe bei 1.2 kleiner ist als bei 1.4 und bei 1.8 ist ja schon vorher bekannt. Focus scheint mehr darauf zu sein, dass die aktuellen, für digital gerechneten und mit modernen Mitteln gebauten Objektive bei Offenblende besser sind als die analogen Objektive der 80er. Auch das ist nicht so richtig neu. Einzig auf den Gewichtsunterschied wird hingewiesen. Aber ob es sich nun lohnt? Man hat halt weniger Schärfentiefe. So what.

Ich fand es dann leider etwas unbefriedigend.

Hier ein Video zum Thema Schärfentiefe vs. Sensorgrösse und Schärfentiefe allgemein. Lustig finde ich die etwas verdrehte Schlussfolgerung am Ende. Aber seht selber:

https://www.youtube.com/watch?v=ZUbU6exONdU
 

Phil999

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Lohnt sich von F1.8 Glas auf ein deutlich grösseres, schwereres und oftmals viel teureres F1.4 oder gar F1.2 umzusteigen? Ist der Unterschied im Bild wirklich gerechtfertigt und deutlich/merklich wahrnehmbar ?
es kommt darauf an, was für Bilder man machen will. Für Tageslichtaufnahmen z.B. lohnt sich ein lichtstarkes Objektiv nicht. Aber es ist immer so: wenn man ein neues Objektiv hat, das mehr kann, dann entdeckt man auch neue Möglichkeiten. Was ich z.B. mit einer f0.95 Prime und einem dual-ISO Sensor aufnehmen kann geht weit über das hinaus was ich mir bisher gewohnt war. Nächsten klaren Vollmond werde ich versuchen, mit Mondlicht zu filmen. Das habe ich zwar früher auch schon probiert, aber das geht dann nur mit Langbelichtung, d.h. nur für Einzelbilder, nicht für Video.

Die f-Zahlen sind übrigens theoretische Werte. Zudem gibt es sehr lichtstarke Objektive, die aber bei voll geöffneter Blende nicht mehr scharf abbilden, sogar in der Mitte. Sowas will man eigentlich nicht kaufen. Die f-Zahl ist nur ein Ding, es gibt noch einige andere Merkmale, die ein gutes Objektiv ausmachen. Als Erstes sollte das Bild gut aussehen. Auch die unscharfen Bildelemente (Bokeh) sollten gut aussehen. Z.B. habe ich mir ein günstiges Makroobjektiv gekauft, das zwar sehr gute Bilder liefert, aber die unscharfen Elemente sind dreieckig (eine Blende mit nur drei Blättern). Hatte ich vergessen nachzuprüfen vor dem Kauf. Ich kann das Makro schon gut verwenden, aber das Subjekt muss auf einer Ebene liegen. Das ist schon eine grosse Einschränkung für Makrobilder.

Um auf die Frage zurückzukommen, ob sich ein lichtstarkes Objektiv lohnt: ich würde sagen, in den meisten Fällen lohnt es sich nicht. Man müsste sowie ein Einkommen aus der Photographiearbeit generieren, um solch edle Gläser zu rechtfertigen, oder einfach über genug Geldmittel verfügen.

Was es noch gibt sind Kameras mit kleineren Sensoren. Die MFT-Kameras sind nicht so teuer wie die Fullframe-Kameras, und es gibt laufend neue Gläser für MFT, die recht günstig sind. Wird vermutlich in dem obigen Video angesprochen das Thema. Also man kann mit dem Geld, das man für ein einzelnes Fullframe-Teleobjektiv ausgeben müsste, ein ganzes MFT Kamerasystem mit 3-4 Linsen erstehen, inklusive Tele. Kleinere Sensoren haben natürlich auch ihre Nachteile, sind eigentlich nur im Hobbybereich relevant. Bei Video sieht es anders aus, das sind kleinere Sensoren mit wenig Pixeln, dafür grossen Pixeln bzw. Photosites oft ein Vorteil.
 

swissdoc

back on duty
Zum Thema Grösse. Hier mal die Nikon Objektive mit 1.8, 1.4 und 1.2 mit MF und AF:





Drei 1.2 Objektive im Grössenvergleich:





Das ist halt Altglas, wobei Nikon die Objektive bis auf das MF 1.8 aktuell noch verkauft. Das 1.2 gibt es nur als MF.
 

rauschwerk

pure energy noise
es kommt darauf an, was für Bilder man machen will. Für Tageslichtaufnahmen z.B. lohnt sich ein lichtstarkes Objektiv nicht. Aber es ist immer so: wenn man ein neues Objektiv hat, das mehr kann, dann entdeckt man auch neue Möglichkeiten. Was ich z.B. mit einer f0.95 Prime und einem dual-ISO Sensor aufnehmen kann geht weit über das hinaus was ich mir bisher gewohnt war. Nächsten klaren Vollmond werde ich versuchen, mit Mondlicht zu filmen. Das habe ich zwar früher auch schon probiert, aber das geht dann nur mit Langbelichtung, d.h. nur für Einzelbilder, nicht für Video.

Die f-Zahlen sind übrigens theoretische Werte. Zudem gibt es sehr lichtstarke Objektive, die aber bei voll geöffneter Blende nicht mehr scharf abbilden, sogar in der Mitte. Sowas will man eigentlich nicht kaufen. Die f-Zahl ist nur ein Ding, es gibt noch einige andere Merkmale, die ein gutes Objektiv ausmachen. Als Erstes sollte das Bild gut aussehen. Auch die unscharfen Bildelemente (Bokeh) sollten gut aussehen. Z.B. habe ich mir ein günstiges Makroobjektiv gekauft, das zwar sehr gute Bilder liefert, aber die unscharfen Elemente sind dreieckig (eine Blende mit nur drei Blättern). Hatte ich vergessen nachzuprüfen vor dem Kauf. Ich kann das Makro schon gut verwenden, aber das Subjekt muss auf einer Ebene liegen. Das ist schon eine grosse Einschränkung für Makrobilder.

Um auf die Frage zurückzukommen, ob sich ein lichtstarkes Objektiv lohnt: ich würde sagen, in den meisten Fällen lohnt es sich nicht. Man müsste sowie ein Einkommen aus der Photographiearbeit generieren, um solch edle Gläser zu rechtfertigen, oder einfach über genug Geldmittel verfügen.

Was es noch gibt sind Kameras mit kleineren Sensoren. Die MFT-Kameras sind nicht so teuer wie die Fullframe-Kameras, und es gibt laufend neue Gläser für MFT, die recht günstig sind. Wird vermutlich in dem obigen Video angesprochen das Thema. Also man kann mit dem Geld, das man für ein einzelnes Fullframe-Teleobjektiv ausgeben müsste, ein ganzes MFT Kamerasystem mit 3-4 Linsen erstehen, inklusive Tele. Kleinere Sensoren haben natürlich auch ihre Nachteile, sind eigentlich nur im Hobbybereich relevant. Bei Video sieht es anders aus, das sind kleinere Sensoren mit wenig Pixeln, dafür grossen Pixeln bzw. Photosites oft ein Vorteil.
Der Unterschied zwischen F1.8 und F1.4 oder F1.2 hat primär was mit Freistellung zu tun, und weniger damit, dass ein „lichtstarkes Objektiv“ bei wenig Licht besser einzusetzen ist.
Hast du das w.o. verlinkte Video zu Ende geschaut?
In dem Video geht es übrigens auch darum, um wieviel aufwändiger, voluminöser, und oft resultierend teurer, als auch oft bez. Abbildungsleistung dann schwächer ein z.B. 1.2 vs. 1.8 Objektiv ist.

Nur nebenbei:
Vollmund fotografiert man mit rel. stark geschlossener Blende, so um F8 oder F11.

Was es noch gibt sind Kameras mit kleineren Sensoren. Die MFT-Kameras sind nicht so teuer wie die Fullframe-Kameras, und es gibt laufend neue Gläser für MFT, die recht günstig sind. Wird vermutlich in dem obigen Video angesprochen das Thema. Also man kann mit dem Geld, das man für ein einzelnes Fullframe-Teleobjektiv ausgeben müsste, ein ganzes MFT Kamerasystem mit 3-4 Linsen erstehen, inklusive Tele. Kleinere Sensoren haben natürlich auch ihre Nachteile, sind eigentlich nur im Hobbybereich relevant. Bei Video sieht es anders aus, das sind kleinere Sensoren mit wenig Pixeln, dafür grossen Pixeln bzw. Photosites oft ein Vorteil.
Als ich rel. wenig Ahnung von dem Thema hatte, dachte ich das auch. Die Annahme ist jedoch falsch. Viel, viel billiger ist das mFT-Zeug auch nicht (s. Lumix G9, Olympus M1.2, M1X, sowie die hochwertigen Linsen, wie z.B. Leica Nocticron, Olympus Pro-Reihe, das Lumix 10-25/1.7, uvm..)
Ich kenne viele Pro-Fotografen, die bewusst das mFT-System einsetzen. Die Voroteile von mFT liegen ganz woanders. Mit Lichtschwach hat das mFT-System übrigens auch nichts zu tun. Und bez. Hobbybereich.. nun: gerade heute wird bez. Hobby das Vollformat gekauft und eingesetzt (weil man meint, grosser Sensor = bessere Fotos).
Ich kann nur empfehlen sich die Videos in diesem Thread alle anzuschauen, dort wird u.a. die Frage nach dem Sinn eines kleineren Sensors erklärt.
 
Zuletzt bearbeitet:

swissdoc

back on duty
und weniger damit, dass ein „lichtstarkes Objektiv“ bei wenig Licht besser einzusetzen ist.
Im Bereich Film schon und aus der Historie. Ausserdem war ein 1.2 vor der Brust damals das, was heute ein SUV ist. Status. Bei digital ist der Unterschied bei Low-Light um ein oder zwei Blendenstufen eher vernachlässigbar.
 

rauschwerk

pure energy noise
Kleiner Test:
Beide Fotos sind VF-äquivalent mit Blende 5.6 und Brennweite 70mm entstanden.
Einmal Vollformat (Sony A7.1 + Zeiss-Objektiv) und einmal µFT (Olympus OM-D E-M1.1 + Olympus-Objektiv).
Beide Fotos sind 100% out-of-camera als JPG geschossen und nicht bearbeitet.
Was ist was (oben/unten) ?





Und hier noch mal Größenvergleich zwischen 45mm/1.2 und 45mm/1.8 (hier µFT)
-> https://mirrorlesscomparison.com/micro-four-thirds-lenses/olympus-45mm-1-2-pro-vs-45mm-1-8/



Und hier der Vergleich zwischen Sony 50mm/1.8 und Sony 50mm/1.4 (beides Vollformat)
Man beachte/vergleiche die Grösse und die Anschaffungskosten - sowie die Fotos im Vergleich.

https://www.youtube.com/watch?v=X0zwdsvhC-Q

Sowie ein Vergleich zwischen Nikkor 70-200mm/2.8 (Vollformat) zu Olympus 40-150mm/2.8 Pro µFT (entspricht 80-300mm an VF)
inkl. einem Review und Fotovergleich
-> https://www.dpreview.com/forums/post/55118899
 
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Shunt

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Was ist was (oben/unten) ?
Runterskaliert auf 1280 Pix ist praktisch kein Unterschied sichtbar ---> Instagram Effekt
Hat man beide Originale zur Ansicht, wird es Unterschiede geben.. auf 100% evtl. weniger.. aber sobald man zoomt sollte es sichtbar werden.
Für viele ist das schon Grund genug auf VF zu setzen.
Wer hat schon nur ein FHD Monitor und zoomt niemals rein.. dann ist es egal, ob MFT oder VF.

Aber es zeigt schön, sobald gleiche Bedingungen bei Brennweite und Lichtstärke herrschen ist das Bild und das Bokeh so ziemlich das gleiche. Je nach Objektiv und Kamera sind dann Bokehringe und Farben eben leicht anders.
 

rauschwerk

pure energy noise
Runterskaliert auf 1280 Pix ist praktisch kein Unterschied sichtbar ---> Instagram Effekt
Hat man beide Originale zur Ansicht, wird es Unterschiede geben.. auf 100% evtl. weniger.. aber sobald man zoomt sollte es sichtbar werden.
Für viele ist das schon Grund genug auf VF zu setzen.
Wer hat schon nur ein FHD Monitor und zoomt niemals rein.. dann ist es egal, ob MFT oder VF.

Aber es zeigt schön, sobald gleiche Bedingungen bei Brennweite und Lichtstärke herrschen ist das Bild und das Bokeh so ziemlich das gleiche. Je nach Objektiv und Kamera sind dann Bokehringe und Farben eben leicht anders.
Ich nutze beide Formate (VF und µFT) und merke, dass µFT sogar oft schärfer als VF ist (entspr. hochwertige Optik vorausgesetzt).
Selbst, wenn ich hier die volle Auflösung präsentieren würde, würde man - auch bei 100% - im Grunde keinen Unterschied sehen. Meine "alte" Olympus M1.1 verfügt über "nur" 16.3MP = das bedeutet: 4608x3456px = das ist weit aus mehr, als ich benötige. Im Videobereich (4K) wird oft mit BlackMagic-Cams oder der Lumix GH5/s gearbeitet - beides µFT.
 

Shunt

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Ich habe die G9 mit meinem Nachbarn A7 3 verglichen und für mich war der Unterschied schon deutlich. Er hatte das Sony F4 24 bis 105 und ich hatte das Leica 12-60. Beide waren scharf aber im wirklichen Detail war die Sony besser. So sind meine Erfahrungen und jeder soll seine Erfahrung selbst machen.

Viele interessiert halt auch der Bereich über 100%.
 

rauschwerk

pure energy noise
Das ist richtig. Die Sony A7, besonders die Mark-III, verfügt über bessere Bildqualität ggü. den mFT‘s. Man muss jedoch fairerweise die Grösse und Gewicht des ges. Systems beachten.
mFT ist dafür sehr kompakt und leicht bei gleichzeitiger Einhaltung von sehr guter Bildqualität, wobei fast alle mFT-Objektive bereits ab Offenblände fast 100% Leistung bringen, was bei VF-Gläsern erst stark abgeblendet möglich ist.

Wenn ich im Urlaub unterwegs bin, habe ich eine rel. kleine Umhängetasche mit, in der die M1, das Oly 12-40/2.8 Pro, das Oly 7-14/2.8 Pro, sowie das 40-150mm Tele und die 45/1.8 Festbrennweite enthalten sind. Das alles ist dann auch vom Gewicht her noch rel. angenehm tragbar. Hätte ich die A7 mit gleichwertigen Gläsern mittragen wollen, bräuchte ich hierfür einen rel. grossen und fetten Rucksack.

Auflösung des Fotorätsels oben:
Foto oben = mFT, Olympus M1.1 + Olympus 12-40/2.8 Pro, Blende 2.8 (also 5.6 bez. Freistellung am VF)
Foto unten = VF, Sony A7.1 + Zeiss 24-70/4 OSS, Blende 5.6
 
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Phil999

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Auflösung des Fotorätsels oben:
Foto oben = mFT, Olympus M1.1 + Olympus 12-40/2.8 Pro, Blende 2.8 (also 5.6 bez. Freistellung am VF)
Foto unten = VF, Sony A7.1 + Zeiss 24-70/4 OSS, Blende 5.6
interessant. Ich hätte das Foto oben der Sony Kamera zugeordnet.

Leica Nocitron: ist zweifellos gut, aber hat seinen Preis. Ich habe mich was mFT betrifft für eine günstigere Variante entschieden (https://zyoptics.net/product/mitakon-speedmaster-25mm-f-0-95/), natürlich ohne Stabilisierung. Was den Einsatz auf Stativ und Gimbal reduziert, aber das spielt für mich keine Rolle, da ich sowieso keine handgehaltene Aufnahmen mache.

Aber ich sehe, da ich mit Video arbeite sind meine Beiträge in einer Diskussion über Einzelbildfotographie etwas fehl am Platz. Das sind eigentlich zwei ziemlich verschiedene Bereiche der Photographie, auch wenn man die Objektive in beiden Bereichen benutzen kann.
 

Shunt

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Man muss jedoch fairerweise die Grösse und Gewicht des ges. Systems beachten.
Deshalb wird man auch nie auf einen Nenner kommen. Jeder hat andere Ansprüche und es gibt zu jedem System ein für und wider. Die Übergänge sind da fließend. Gewicht, Preis, Rauschen, ISO-Empfindlichkeit, Bedienung, Touch Display, ausklappbarer Monitor, welchen Brennweitenbereich will ich immer mit mir rum schleppen aka wie viel verschiedene Objektive werden es dann sein, wie viel Bildqualität langt mir, bin ich Pixelpeeper,
Interessiert mich Bokeh, wie weich muss es sein...U.s.w.
 

rauschwerk

pure energy noise
interessant. Ich hätte das Foto oben der Sony Kamera zugeordnet.

Leica Nocitron: ist zweifellos gut, aber hat seinen Preis. Ich habe mich was mFT betrifft für eine günstigere Variante entschieden (https://zyoptics.net/product/mitakon-speedmaster-25mm-f-0-95/), natürlich ohne Stabilisierung. Was den Einsatz auf Stativ und Gimbal reduziert, aber das spielt für mich keine Rolle, da ich sowieso keine handgehaltene Aufnahmen mache.

Aber ich sehe, da ich mit Video arbeite sind meine Beiträge in einer Diskussion über Einzelbildfotographie etwas fehl am Platz. Das sind eigentlich zwei ziemlich verschiedene Bereiche der Photographie, auch wenn man die Objektive in beiden Bereichen benutzen kann.
Das von dir angesprochene Mitakon Speedmaster 25mm/0.95 ist gerade im Videobereich interessant (und natürlich können und sollten wir auch das hier besprechen, da sehr interessant). Das Glas ist deshalb so kompakt, weil es keinen AF hat, sondern manuell zu fokussieren ist (was im Videobereich ohnehin oft so gemacht wird). Image-Stabilisation ist gerade bei µFT im Body interessant und wichtig (IBIS) - weniger im Glas, wie es andere Hersteller (Fuji, Nikon, etc..) realisieren. Lumix (und Olympus teils auch) kann aber die zusätzliche Stabilisierung im Objektiv mit dem inBody verbauten 5-Achsen Stabi kombinieren - dann braucht man im Grunde schon fast keinen Gimbal mehr.

Die GH5 (oder auch GH5s <- diese jedoch ohne IBIS) ist besonders im Videobereich hervorragend und wird sogar der ebenfalls sehr guten A7sII (VF) vorgezogen.
Hier ein interessanter Vergleich der beiden bei LowLight..

https://www.youtube.com/watch?v=q4-yE4ytw5k
 

swissdoc

back on duty
Dieser Herr ist ganz spassig (Kai W). Ich finde allerdings den Unterschied der beiden Nikon 35mm Objektive nicht sonderlicht (von 1.4 abgesehen). Zumindest geben die Ausschnitte, die gezeigt werden, den verbal geäusserten dramatischen Unterschied nicht her. Und die AF-D Version ist deutlich kleiner...

https://www.youtube.com/watch?v=UEzeLrvkFGw
 

Max

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Auflösung des Fotorätsels oben:
Foto oben = mFT, Olympus M1.1 + Olympus 12-40/2.8 Pro, Blende 2.8 (also 5.6 bez. Freistellung am VF)
Foto unten = VF, Sony A7.1 + Zeiss 24-70/4 OSS, Blende 5.6
Interessant, mir hat spontan das obere etwas besser gefallen! Die Grüntöne sind recht anders, aber nicht unbedingt besser oder schlechter - irgendwie finde ich beim oberen den "Schärfeverlauf" schöner. Aber unterm Strich wirklich "gleichwertig".

Ich fotografiere seit ein paar Jahren auch mit mFT und einer Olympus Pen. Habe neben dem Standard-Objektiv auch noch ein Weitwinkel, aber werd mir vielleicht noch mehr zulegen - Makro oder Zoom vielleicht... Wenn jemand noch Tips für gute mFT Objektive hat immer her damit! (ein paar wurden hier ja schon genannt)
 


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