Großes Logic Pro X Update 10.5

Plasmatron

Administrator
Such dir einen, bzw. zwei aus :)

Filtertypen von Logic Pro Sampler
Sampler verfügt über mehrere Filtertypen, die du im Bereich „Synth“ auswählen kannst. Jeder Filtertyp hat seinen eigenen, unverwechselbaren Klangcharakter und reagiert auf Eingangssignale unterschiedlich. Du kannst diese Sammlung von Filtern sehr flexibel einsetzen, um den Ton deiner Instrumente subtil oder auch dramatisch auszuformen. Wenn du mit der Funktionsweise und der Verwendung von Synthesizer-Filtern noch nicht vertraut bist, lies Synthesizer-Grundlagen – Übersicht.

Filtertypen von Sampler

  • Lowpass (LP): Dieser Filtertyp übergibt den Teil eines Signals unter einer angegebenen Cutoff-Frequenz und dämpft den Teil über dieser Frequenz.
  • Bandpass (BP): Dieser Filtertyp übergibt den Teil eines Signals, das ein Band um die Cutoff-Frequenz herum belegt, und dämpft die Teile über und unter diesem Band.
  • Highpass (HP): Dieser Filtertyp übergibt den Teil eines Signals über einer angegebenen Cutoff-Frequenz und dämpft den Teil unter dieser Frequenz.
  • Band reject (BR): Dieser Filtertyp (Bandsperrfilter) beschneidet ein schmales Band um eine Resonanzfrequenz herum. Der Rest des Signals ist nur minimal betroffen.
  • Peaking: Dieser Filtertyp verstärkt ein schmales Band um eine Resonanzfrequenz herum. Der Rest des Signals ist nur minimal betroffen.
Es gibt mehrere Zweipol-, Vierpol- und Mehrpol-State-Variable-Filter und analog-modellierte LP-, BP- und HP-Filterdesigns in Sampler, jedes mit markanten Charakteristika, die du für bestimmte Zwecke verwenden kannst. Die verfügbaren LP-, BP- und HP-Filterdesigns beinhalten die Varianten für „Creamy“, „Edgy“, „Gritty“, „Lush“, „Lush (Fat)“ und „Sharp“.
  • Creamy: Mehrpoliger State-Variable-Filter.
  • Edgy: Zwei- oder vierpolige analog-modellierte Filter. Bei vierpoligen Varianten werden Frequenzen unter dem Cutoff stärker gedämpft.
  • Gritty: Zweipolige Filter, die bei höheren Einstellungen für „Resonance“ und „Drive“ erheblich satter werden.
  • Lush: Vierpolige analog-modellierte Lowpass-Filter.
  • Lush (Fat): Vierpolige analog-modellierte Filter.
  • Sharp: Zweipolige analog-modellierte Filter.
Die drei grundlegenden Filtersteuerungen haben Standardfunktionen für alle Filtertypen.
  • Cutoff: Steuert die Cutoff-Frequenz des Filters.
  • Resonance: Steuert die Resonanz oder Betonung des Filters. Höhere Einstellungen verstärken Frequenzen in unmittelbarer Nähe der Cutoff-Frequenz.
  • Drive: Ermöglicht die Übersteuerung des Filters; die genaue Auswirkung variiert je nach Filterdesign.
Anhang anzeigen 74323
Das sind die gleichen Filtertypen wie in dem Filter des Step FX Moduls :)
 

Frank

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Eine wahrscheinlich dämliche Frage: Geht bei den neuen Live Loops auch Midi-Clips? Bisher scheine ich nämlich nur Demos gesehen zu haben, wo nur Audio-Clips verwendet und vorgestellt wurden...

Edit: geht
 
Zuletzt bearbeitet:

rblok

......
Eine wahrscheinlich dämliche Frage: Geht bei den neuen Live Loops auch Midi-Clips? Bisher scheine ich nämlich nur Demos gesehen zu haben, wo nur Audio-Clips verwendet und vorgestellt wurden...

Edit: geht
Also ich kriegs grad nicht hin. Nur für Software-, aber nicht für externe Midi-Instrumente, aka Synths.
Über Utility -> External Instrument gehts vermutlich, aber das ist ja Latenz- & Performancemäßig superböse.
 

Doc Orange

Cybernetics
Also ich kriegs grad nicht hin. Nur für Software-, aber nicht für externe Midi-Instrumente, aka Synths.
Über Utility -> External Instrument gehts vermutlich, aber das ist ja Latenz- & Performancemäßig superböse.
So auf die Schnelle krieg ich das auch nicht hin. Also, wenn man Live-Loops nicht mit externer Hardware verwenden kann.... das wäre ja echt ziemlich, naja, doof.

Edit: Es geht wie weiter unten beschrieben problemlos.
 
Zuletzt bearbeitet:

rz70

öfters hier
Also ich kriegs grad nicht hin. Nur für Software-, aber nicht für externe Midi-Instrumente, aka Synths.
Über Utility -> External Instrument gehts vermutlich, aber das ist ja Latenz- & Performancemäßig superböse.
Also mit External Instruments kein Problem. Und Latenzprobleme hab ich da auch nicht (noch nie mit gehabt). Ist auch eigentlich der Weg, wie man externe Synths in Logic nutzen sollte. Reines Midi geht nicht. Man kann aber das External Instrument dafür nehmen und dort nur den Midi Eingang konfigurieren und den Audio-Eingang nicht. Dann kann man dort nur Midi Daten aufnehmen. Natürlich braucht man dann, wie immer bei reinen Midispuren, noch eine Audiospur für den Ausgang. Warum rein Midi nicht geht, weiß nur Apple/Emagic.
 

ARNTE

Ureinwohner
Bei mir zickt der Stepsequencer. Sobald ich da Stepsequencer Regionen verschieben oder kopieren will, friert für ca. 10 Sek die Grafik ein und ich bekomme den "Warte Ball". Audio läuft weiter (wenn es denn gerade läuft). Beim bouncen waren einmal auch ein paar Stepsequencer Regionen nicht mitgebounced. Beim 2. Versuch ging es dann.
In CPU oder HD Anzeige gibt es dabei keine außergewöhnlichen Ausschläge.

Hat jemand was ähnliches?
 

Magnus

.....
Ich würde logic pro x auch gerne mal testen.
Habe ein mbp mid 2017 mit i5 und 8gb Ram.
Würde die Hardware ausreichen?
Es wäre blöd es zu installieren nur um dann festzustellen das der Rechner nicht ausreicht.

Ist es eigentlich problemlos möglich logic pro x auf eine externe SSD zu installieren (exfat)?
Habe intern nur 256gb und die ist mit live suite und plugins schon ganz gut voll...
 

Seddis

......
Ich würde logic pro x auch gerne mal testen.
Habe ein mbp mid 2017 mit i5 und 8gb Ram.
Würde die Hardware ausreichen?
Es wäre blöd es zu installieren nur um dann festzustellen das der Rechner nicht ausreicht.

Ist es eigentlich problemlos möglich logic pro x auf eine externe SSD zu installieren (exfat)?
Habe intern nur 256gb und die ist mit live suite und plugins schon ganz gut voll...
Bitte hier lesen :

 
Ich würde logic pro x auch gerne mal testen.
Habe ein mbp mid 2017 mit i5 und 8gb Ram.
Würde die Hardware ausreichen?
Es wäre blöd es zu installieren nur um dann festzustellen das der Rechner nicht ausreicht.

Ist es eigentlich problemlos möglich logic pro x auf eine externe SSD zu installieren (exfat)?
Habe intern nur 256gb und die ist mit live suite und plugins schon ganz gut voll...
Ja, natürlich... warum auch nicht?

Die großen Content-Downloads sind optional— kannst dir also erstmal das Kernpaket installieren. 2 GB sollten dafür reichen.
 

Seddis

......
Ich habe (auch) MacBook Pro (2017) Intel Core i5 und 8GB RAM
Logic „läuft“ unproblematisch.
Ich bin kein Profil. Nur kleine Projekte.

vollständige Sound Library ~ 60 GB
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

laut einem Apple Insiders soll es noch in diesem Jahr, Logic Pro X für das iPad Pro geben, zu den möglichen Einschränkungen bezüglich des RAM "iPad Pro = 6 GB" konnte er noch nichts sagen.

Meine Frage an euch ist, falls das so kommt, wäre es dann auch möglich externe VST/AU Plug ins z.b Komplete von Native Instruments zu laden ? oder beschränkt sich auch dann die Auswahl nur auf die vorhandenen im Apple App Store ?

Meine Kentnisse im Bereich Computer sind sehr bescheiden, daher wäre es schön, wenn einer dazu etwas sagen könnte.

PS: ich habe weder einen PC noch einen Apple Laptop, es ist auch noch kein iPad Pro vorhanden, sondern nur ein Android Tablet, dieses nur zur Information.
Mein Instrument ist die Akai Force.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rends

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Ins iPad konnte man noch nie etwas ausserhalb des Apple Stores installieren. Denke nicht, dass sich das allein wegen logic for iPad ändern sollte.
 

klangsulfat

Nein-Voter
Jetzt, wo ich wieder mehr in Logic mache, ist mir ein altes Problem aufgefallen: Beim Start der Wiedergabe wird manchmal die erste Note beim ersten Durchlauf eines Loops nicht gespielt. Danach keine Probleme. Der Anfang der Note steht exakt auf der 1 (in der Event-Liste nachkontrolliert). Das Arrangement hat nur wenige Spuren, es ist also kein Auslastungsproblem.
 

rz70

öfters hier
Ich kenne das Problem eigentlich nur, wenn die erste Note etwas zu früh kommt. Aber ich meine auch, das in den Einstellungen oder Projekteinstellungen dazu eine Einstellung gibt. Sitze leider nicht davor, musst du mal prüfen.
 
Wäre spannend zu wissen, was die Vorbilder für die Filter waren...
Vage Hinweise finden sich hier:
  • Creamy: Mehrpoliger State-Variable-Filter.
  • Edgy: Zwei- oder vierpolige analog-modellierte Filter. Bei vierpoligen Varianten werden Frequenzen unter dem Cutoff stärker gedämpft.
  • Gritty: Zweipolige Filter, die bei höheren Einstellungen für „Resonance“ und „Drive“ erheblich satter werden.
  • Lush: Vierpolige analog-modellierte Lowpass-Filter.
  • Lush (Fat): Vierpolige analog-modellierte Filter.
  • Sharp: Zweipolige analog-modellierte Filter.
Hier mal ein erster Versuch einer Einordnung - den grundsätzlichen Klang kennt man ja schon vom RetroSynth:
  • Creamy: Oberheim SVF
  • Edgy: ???
  • Gritty: KORG MS-20
  • Lush: Minimoog
  • Lush (Fat): Minimoog (mit Pegelkompensation)
  • Sharp: ???
Habe das jetzt aus der Erinnerung geschrieben (bin grad nicht am Musik-Rechner) Vielleicht hat jemand noch Ergänzungen.
 

Grenzfrequenz

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Jetzt, wo ich wieder mehr in Logic mache, ist mir ein altes Problem aufgefallen: Beim Start der Wiedergabe wird manchmal die erste Note beim ersten Durchlauf eines Loops nicht gespielt. Danach keine Probleme. Der Anfang der Note steht exakt auf der 1 (in der Event-Liste nachkontrolliert). Das Arrangement hat nur wenige Spuren, es ist also kein Auslastungsproblem.
Ich habe ein ominöses Projekt, das mittendrin immer an der gleichen Stelle stoppt bei der ersten Wiedergabe, danach läuft es durch. OK, irgendwas muss wohl erstmal in den Cache/ Arbeitsspeicher oder so geladen werden. War auf nem ollen Dual Core Notebook. Dann die neue 8 Core Maschine mit 32 GB RAM und dedizierter Grafik mit der neuen Logic Version: Macht genau das Gleiche 😛
 


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