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Guest
Was ich hier eigentlich versuche zu sagen. Viele Aspekte unseres Gehirn sind vielleicht nicht so besonders oder funktionieren nicht so wie wir das oft gedacht haben.
Das Gedächtnis z.B. verändert sich je nach dem "wie" wir uns an das Erlebte erinnern. Das habe ich von einem Kollegen, dessen Freundin eine Professur in Psychologie an einer Uni hat, bestätigen lassen.
Ich glaube wir überschätzen uns völlig und sind dann erbost darüber wie einfachste KI Neuronen(denn die komplizierten mit Rückkopplung usw. wurde ja noch gar nicht gemacht) schon und in gewissen Bereichen das Wasser reichen kann.
Was der KI zum Glück fehlt ist Bewusstsein - wenn das nicht eine reine Illusion ist - Emotionen und Empathie.
Wie dem auch sei, im Musikmachen muss ich mich ganz klar von der KI geschlagen geben, der Drops ist für mich gelutscht. Wenn ich privat für jemanden einen Track machen sollte und die Zeit drängt, dann würde ich natürlich die KI nehmen, da deren Ergebnis dann besser klingt und viel schneller fertig ist. Wahrscheinlich könnte dieser Jemand das aber auch gleich selbst machen, genau wie viele andere Aufgaben, bei denen man dachte man braucht dafür einen menschlichen Geist und nicht ein paar GPUs und billige IT-Neuronen.
Irgendwann braucht man nur noch den Menschlichen Geist zum Füttern der KI, oder die KI züchtet Menschen wie in der Matrix und nutzt das als Energiequelle und als geistiges Futter^^
Ki ist allerdings hier in Europa gerade die geringste Gefahr.
www.stern.de
Auch schön wie das Auge mithört:
www.spiegel.de
Das Gedächtnis z.B. verändert sich je nach dem "wie" wir uns an das Erlebte erinnern. Das habe ich von einem Kollegen, dessen Freundin eine Professur in Psychologie an einer Uni hat, bestätigen lassen.
Ich glaube wir überschätzen uns völlig und sind dann erbost darüber wie einfachste KI Neuronen(denn die komplizierten mit Rückkopplung usw. wurde ja noch gar nicht gemacht) schon und in gewissen Bereichen das Wasser reichen kann.
Was der KI zum Glück fehlt ist Bewusstsein - wenn das nicht eine reine Illusion ist - Emotionen und Empathie.
Wie dem auch sei, im Musikmachen muss ich mich ganz klar von der KI geschlagen geben, der Drops ist für mich gelutscht. Wenn ich privat für jemanden einen Track machen sollte und die Zeit drängt, dann würde ich natürlich die KI nehmen, da deren Ergebnis dann besser klingt und viel schneller fertig ist. Wahrscheinlich könnte dieser Jemand das aber auch gleich selbst machen, genau wie viele andere Aufgaben, bei denen man dachte man braucht dafür einen menschlichen Geist und nicht ein paar GPUs und billige IT-Neuronen.
Irgendwann braucht man nur noch den Menschlichen Geist zum Füttern der KI, oder die KI züchtet Menschen wie in der Matrix und nutzt das als Energiequelle und als geistiges Futter^^
Ki ist allerdings hier in Europa gerade die geringste Gefahr.
Ich glaube das hier war der TestGerhard Roth, studierter Philisoph und Biologe, eifriger Publikumsbuchschreiber, hat das mit dem fehlenden freien Willen und dem selbsterzeugten Bewusstsein popularisiert - und später in großen Teilen zurückgenommen, afair.
Problem ist einfach, dass man von Messungen/Timing auf Zellbasis nicht gleich auf abstrakte Begriffe wie Willen oder Bewusstsein schließen kann. Das klingt zwar für Zeitschrift und Buch spannend, überspringt aber mehrere (noch unerforschte) Zwischeninstanzen. Ähnliches bei den sog. Spiegelneuronen, bei denen man auch gleich von einem neuronalen Erregungspotenzial auf 'Empathie' geschlossen hat.
Freier Wille - eine Illusion?
Schon Sekunden vor einer bewussten Entscheidung sind im Gehirn erste Anzeichen dieser Absicht abzulesen. Dieses Ergebnis einer internationalen Forschergru...
Auch schön wie das Auge mithört:
Studie mit Profimusikern: Das Auge hört mit
Wem Musik vorgetragen wird, den beeinflussen auch optische Reize. Diese können die Wahrnehmung des Klangs sogar dominieren - und das selbst bei geschulten Ohren.
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