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Ist die KI eine Bedrohung für Musiker?

  • #1.711
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M.i.a.u.: goorooj
  • #1.712
Zurück zur Musik, wenn ich den Anfangspost von @intercorni lese und schaue wo wir jetzt stehen, wird mir etwas mulmig…

Ich frage mich gerade wie das aktuell in der Praxis aussieht, wenn jemand sagen wir mal hauptberuflich Musik für Werbespots macht. Kann der / die überhaupt noch dagegen anstinken? Oder sagt sich die Agentur dann , nö das prompten wir uns mal selber zusammen, den Track. ??? Würde mich echt interessieren.

Und die Hersteller der Instrumente, für wen produzieren die jetzt und zukünftig? Für Leute die Musik Geld verdienen (müssen)? Oder 80% für Liebhaber, Hobbyschrauber, etc. ? Ein „Profi“ holt doch die 4-5k für einen Edel-Synth doch gar nicht mehr raus, oder?

Dazu noch der Zweifel ob der geneigte Hörer/Konsument das überhaupt wahrnimmt, nach den Wegen bis in sein Ohr….
 
  • #1.713
Im Allgemeinen Ist schon erschreckend wie viele Teile von Geistesarbeit sich durch genug Daten und ein paar GPUs komplett automatisieren lassen. Das entwertet das Schaffen irgendwie komplett. Wie viel wert ist meine "Kunst" wenn sie nicht besser ist als das was eine KI in Sekunden ausspuckt? All das Musterlernen und Popformelfinden der letzten Jahrzehnte umsonst? Ich stelle mir gerade vor, wie jemand das Musikmachen jahrelang lernt und dann irgendwann raus hat wie der Haase läuft. Dann kommt die KI und es heißt: "Danke für die Mühe, aber das was du da gelernt hast, ist geistig so irrelevant dass KIs der ersten Generationen das locker toppen. Such dir doch was, was nicht jede Maschine kann!"

Was bleibt für uns?

Ich denke eben die Musik die nicht 0815 ein Genre bedient. Musik die wirklich individuell klingt, die nicht nach Muster XY arrangiert, gemixt und gemaster ist. Nur sollte man die Musik niemanden zeigen, dann dann ist die KI-Futter für die nächste Generation und somit wieder automatisierbar.

Unsere Meinung ist, glaube ich, eh ziemlich unwichtig. Nicht bös gemeint, aber soo viele Jahre haben wir nicht mehr und dass wir alten Säcke über 50 noch irgendwie die Jüngere Generation begeistern können halte ich für schwierig. Und neue Generationen zeichnen sich ja oft dadurch aus, dass sie schon aus Protest alles von den Alten ablehnen, so war das jedenfalls in meiner Jugend. Was fanden wir Computer und Synthesizer damals toll, weil eben die Alten das abgelehnt haben.

Was uns noch bleibt ist unser Hobby. Wir können uns selbst die Platte und/oder Bude mit Vintage klingendes Zeug zuknallen und versuchen so zu klingen wie Idol A. Irgendwann werden wir feststellen dass Idol A nicht so klingt wegen der Sachen die es genutzt hat, sondern weil es Idol A ist. Idol A gibst du irgendeinen Laptop und Freeware Plugins und es klingt immer noch nach Idol A. Ich mit meinem ganzen Sammelsurium klinge nach wie vor wie ich oder wie eine Billigkopie von Track A den Idol A früher gemacht hat.

Aber das wichtigste ist eigentlich nicht nach irgendwem zu klingen, sondern das "Ich" auszuarbeiten und eben Spaß an der Sache, an dem Prozess des Machens, zu haben.

Ich frage mich gerade wie das aktuell in der Praxis aussieht, wenn jemand sagen wir mal hauptberuflich Musik für Werbespots macht. Kann der / die überhaupt noch dagegen anstinken? Oder sagt sich die Agentur dann , nö das prompten wir uns mal selber zusammen, den Track. ??? Würde mich echt interessieren.
Das würde mich auch interessieren. Wenn ich jetzt Musik für irgendwas bräuchte, würde ich als erstes Suno probieren und nur wenn das nicht klappt dann nach Produzenten Ausschau halten. Die Markwirtschaft gibt ja auch nichts anderes her. Wenn mein Konkurrent da 20 Tracks an einem Tag prompte die alles ok klingen, dann fange ich nicht an jemanden zu engagieren, der da erst ein paar Tage fummeln muss und das für nur einen Track, selbst wenn der besser wäre. Es sei denn es sind wirklich Topproduktionen, wo man dann auch mit KI-free oder einem bestimmten Künstler werben möchte.

Ich als Hobbymensch könnte keinen einzigen Track produzieren der besser klingt als das was Suno macht.

Und die Hersteller der Instrumente, für wen produzieren die jetzt und zukünftig? Für Leute die Musik Geld verdienen (müssen)? Oder 80% für Liebhaber, Hobbyschrauber, etc. ? Ein „Profi“ holt doch die 4-5k für einen Edel-Synth doch gar nicht mehr raus, oder?
Hier vermute ich auch dass das meiste für Hobbymenschen produziert wird, die den Traum haben irgendwann mal so zu klingen wie Idol X oder so gute Musik zu machen dass sie rein vom Verkauf leben können. Was Profis mit ihrer Musik verdienen, keine Ahnung, kenne keinen. Wer gut ist wird sicher von leben können, ob das ein Kratzen am Existenzminimum ist oder ob soviel bei rum kommt, dass man so ala Ärzte und Anwälte sich eine Modularwand hinstellen kann weiß ich nicht.

Dazu noch der Zweifel ob der geneigte Hörer/Konsument das überhaupt wahrnimmt, nach den Wegen bis in sein Ohr….
Glaube nicht, dass das groß wahrgenommen wird, ob da KI mit im Spiel war. Ganz unmöglich wird es wenn man sich von der KI seinen Track komplett produzieren lässt und das so in etwa nachbaut, also all die Ideen aus dem Sunotrack übernimmt.
Wäre ich Profi, würde ich das so machen, spare ich mir viel Zeit fürs Ideen sammeln und arrangieren und kann dann trotzdem sagen, dass ich das gemacht habe und das DAW File zeigen.

Kann mir vorstellen, dass sowas auch in DAWs dann Einzug erhalten wird, also die KI schaut was du für Plugins hast und macht dann alles weitere, so OpenClaw DAW Edition, dann hat keiner mehr eine Chance da irgendwas nachzuweisen.
 
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M.i.a.u.: Neonwave, Scenturio und robworld
  • #1.718
Haben dich oder deine Freunde in euerer Jugend, eher Musik von Opis um die 50-60 interessiert?

Ich meine, kann ja sein, bei uns war das definitiv nicht so.

Bei uns gab es viele, die sich nicht nur für aktuelle Musik interessiert haben. Bei heutiger Jugend dürfte es nicht anders sein, wenn sie bereit sind in die Tiefe zu gehen. Oberflächliche Menschen haben da generell wenig Interesse.
 
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M.i.a.u.: Randulph und JanTenner
  • #1.719
Studios werden sich nicht mehr durch werbejingles finanzieren können, das ist quasi schon Fakt. Auch die Sprecher werden ersetzt. Auch wenn sich KI Sprecher jetzt noch grauenhaft anhören, das wird sich ändern. Musik, wo sie unpersönlich ist, sprich in z. B. Supermärkten, dieses ganze hintergrundgesummsel, wird von der KI generiert werden.
Ich sehe es auch als gut möglich an dass z. B. KI DJBoards kommen. Du hast quasi nur noch stimmungsregler und die KI haut dann was passendes raus.
Ich halte es für möglich dass Discos dann irgendwann mit ihrer neuesten KI werben, wenn der Sympathietrend der Jugend zur KI so bleibt.
Davon getrennt werden Musik und Musiker live immer funktionieren.
Aber, wie schon vorher geschrieben und um den Kreis zu schliessen:
Filme sind nicht live. Das ist per se Dose. Da sehe ich schwarz.
 
  • #1.720
KI gibt Impulse - Ich bin momentan so kreativ, wie 20/25 nicht, ABER 1) nur Musik auf die ich bock habe 2) ohne monetärem Interesse 3) es wird niemand hören.

Letzteres zieht mich regelmäßig runter.
 
  • #1.723
Was sollen diese persönlichen Angriffe? (Ok, dann halt zwei für die Ingoliste)

Als wenn das eine neue Erkenntnis ist, wir haben uns nicht für die Meinungen und Sachen von alten Menschen interessiert und draus schließe ich dass es vielleicht der Jugend heute genauso geht. Ich bin Anfang der 70er geboren und war ist bitte kraken?
 
  • #1.725
Was sollen diese persönlichen Angriffe? (Ok, dann halt zwei für die Ingoliste)

Als wenn das eine neue Erkenntnis ist, wir haben uns nicht für die Meinungen und Sachen von alten Menschen interessiert und draus schließe ich dass es vielleicht der Jugend heute genauso geht. Ich bin Anfang der 70er geboren und war ist bitte kraken?
.. insider...
(ein forenmitglied das hier regelmässig alle und alles als alte säcke tituliert)

deine kommentare waren einfach eine zu schöne steilvorlage... ;-)

sollen also gesamtgesellschaftliche probleme bzw. die diskussion dazu nur leute unter 25 bestimmen..???
was ist denn das für eine seltsame argumentation ?

(im übrigen wenden sich auch immer mehr jüngere leute von dem ganzen ki/spotify mist ab, aber das nur nebenbei)
 
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M.i.a.u.: ModernerPurist
  • #1.726
sollen also gesamtgesellschaftliche probleme bzw. die diskussion dazu nur leute unter 25 bestimmen..???
was ist denn das für eine seltsame argumentation ?
Ich kann mich dunkel an Zeiten erinnern als laut dem musikmarkt Magazin der überwiegende Teil der CD Käufer zwischen 14 und 25 war.
Die haben sich von der CD abgewandt und der Markt ging baden.
Dieser Teil ist immer noch da, zwischen 16 und 25. Und wenn die von streaming weggehen wird wichtig, wohin.
 
  • #1.728
sollen also gesamtgesellschaftliche probleme bzw. die diskussion dazu nur leute unter 25 bestimmen..???
was ist denn das für eine seltsame argumentation ?
Meine "seltsame" Argumentation ist, dass jüngere Menschen eh nicht interessiert was wir für eine Meinung haben, oder was wir für Musik machen. Zumal die jüngeren wohl auch nicht in Foren rumhängen, habe ich so die Vermutung, sondern eher auf Reddit, Discord etc. zu finden sind.

Wir sind hier wahrscheinlich in einer Opa/Oma Bubble unterwegs( Ja, mit Mitte 50 bin ich schon seit Jahren Opa und auch als ich nur Vater war, habe ich begriffen wie viele Teenager und Co auf die Ratschläge von alten Menschen hören )

Daher meine Hypothese: Es interessiert hier kaum einen jungen Menschen was wir hier schreiben, oder was wir an Musik machen etc. ganz einfach weil das bei mir in der Jugend auch nicht anders war.

Bei heutiger Jugend dürfte es nicht anders sein, wenn sie bereit sind in die Tiefe zu gehen. Oberflächliche Menschen haben da generell wenig Interesse.
Wie abwertend, alle junge Menschen, die sich nicht für den Kram von Opas interessieren, als oberflächlich abzustempeln.
 
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M.i.a.u.: ikonoklast und robworld
  • #1.729
.. insider...
(ein forenmitglied das hier regelmässig alle und alles als alte säcke tituliert)

deine kommentare waren einfach eine zu schöne steilvorlage... ;-)

sollen also gesamtgesellschaftliche probleme bzw. die diskussion dazu nur leute unter 25 bestimmen..???
was ist denn das für eine seltsame argumentation ?

(im übrigen wenden sich auch immer mehr jüngere leute von dem ganzen ki/spotify mist ab, aber das nur nebenbei)

Allgemein ist eine Zunahme von Altersdiskriminierung zu beobachten, eine Verachtung dessen was alt ist - gab es früher auch, aber mit dem Unterschied, dass es Gegenangebote gab. Es gab konkrete Entwicklungen. Die Jugend heute ist da fast schon destruktiv, mit dem was sie umtreibt und was ihnen wichtig ist.

6 Std Doomscrolling im Schnitt am Tag - Wen wundert's?
 
  • #1.731
wie Plasmatron vorhin schon schrieb: büdde liebhaben und so - manches scheint einfach nur ein Missverständnis zu sein. 🤷‍♂️

Aus der Erinnerung: ich habe mich als junger Mensch durchaus für "ältere" Musik interessiert, aber damit war ich in meinem Umfeld eher die Ausnahme. In jeder Generation wird es beides geben, aber man kann es der älteren Generation auch nicht zum Vorwurf machen, dass ihr kultureller Output nicht interessant (oder vorübergehend interessant) für die nachfolgende Generation ist. 🤷‍♂️ Das ist ein Effekt, den es seit Anbeginn der Menschheit gibt.
 
  • #1.732
Aus der Erinnerung: ich habe mich als junger Mensch durchaus für "ältere" Musik interessiert, aber damit war ich in meinem Umfeld eher die Ausnahme.
Genau das wollte ich sage, die meisten Jungen Menschen haben wenig Interesse an das was alte Leute sagen oder machen. Das bedeutet nie dass der Output der Alten nichts wert ist. Wenn diese Jugend reift, dann wird sie früher oder später in der Regel den Alten-Output zu schätzen wissen. Aber während sie noch in den jungen Jahren feststecken, ist die Mehrheit eher an Kultur und Output von Gleichaltrigen oder Jungen Erwachsenen interessiert, denn sie wollen sich in der Regel abgrenzen, nur so kann Neues entstehen. Es wäre meiner Meinung nach für die Entwicklung der Menschheit fatal wenn Junge Menschen nicht so handeln würden.

Daher was wir von KI Musik halten, ist für unsere kleine Bubble hier interessant, darüber hinaus, entscheiden die Jungen Leute selbst wie sehr sie das annehmen, sei es beim Konsum als auch in der Produktion. Sicher Gegenbewegung gibt es auch bei den Jüngeren, nur wie groß ist die?
 
  • #1.733
entscheiden die Jungen Leute selbst
Die Lieblingsmusik meines Sohnes (er ist 17) ist mittlerweile Classic Metal Rock der 80er und 90er Jahre. Und nein, das hat er nicht von mir obwohl ich in jungen Jahren auch nur Rockmusik gehört habe. In seiner "Bubble" mag niemand den aktuellen Trend in der Pop Musik und mit KI Musik kannste die alle verjagen.
 
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M.i.a.u.: Kick, dubsetter, electric guillaume und eine weitere Person
  • #1.734
In seiner "Bubble" mag niemand den aktuellen Trend in der Pop Musik und mit KI Musik kannste die alle verjagen.
Ich selbst weiß nix über aktuelle Popmusik und habe auch nie KI-Musik bewusst gehört. Was schätzt ihr wie groß die Bubble deren ist die aktuelle Popmusik und KI-Musik mögen und nimmt das eher zu oder ab?
 
  • #1.735
Meine Freundin ist *hust* 25 Jahre jünger als ich, mag eigentlich 70er und 80er Rock, fährt auf z. B. Clutch ab und HÖRT das ob etwas KI generiert ist oder nicht, hat aber überhaupt kein Problem damit.
Das ist ihr schlicht egal wie die Musik entsteht, Hauptsache fetzt.

Deswegen bin ich da nicht ganz so optimistisch was die Zukunft von Musikern angeht, die nicht Live spielen.
 
  • #1.736
Ich selbst weiß nix über aktuelle Popmusik und habe auch nie KI-Musik bewusst gehört. Was schätzt ihr wie groß die Bubble deren ist die aktuelle Popmusik und KI-Musik mögen und nimmt das eher zu oder ab?
Ist schwierig zu beantworten, weil ich bei jungen Leuten auch nur einen Auschnitt derer kenne. Ich denke, dass KI Musik ein eigenes Genre werden wird und ein Problem für Musiker werden kann, die Gebrauchsmusik für Werbung, Sync und ähnliche Felder machen.
KI wird aber der Natur nach in erster Linie nur die Mittelmäßigkeit ersetzen. Zumindest glaube ich das, weiß es natürlich auch nicht.
 
  • #1.737
Was schätzt ihr wie groß die Bubble deren ist die aktuelle Popmusik und KI-Musik mögen und nimmt das eher zu oder ab?
bei KI fällt mir die Vorstellung schwer, dass sich dazu eine echte "Fanbase" entwickelt. Bestenfalls nimmt man das so mit oder bemerkt es ggf. gar nicht, oder?

Zu aktueller Popmusik kann ich nichts sagen - durch Social Media ist das ganze auch volatiler als noch vor 15 Jahren. Da kann auch mal ein alter Schlager oder Shanty per TikTok-Video nach oben gespült werden und viral gehen. Und daneben gibt es solche Acts wie Taylor Swift oder Ikkimel - dazu kann ich gar nichts beitragen.

Ich denke, dass KI Musik ein eigenes Genre werden wird und ein Problem für Musiker werden kann, die Gebrauchsmusik für Werbung, Sync und ähnliche Felder machen.
Letzteres denke ich auch, ersteres dürfte in der Wirtschaft ein Begriff werden, aber weniger auf der Seite der Rezipienten. Ob der Soundtrack eines Videospiels oder eines Films nun KI-generiert ist, dürfte vermutlich nur einen Bruchteil der Zielgruppe interessieren.
 
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M.i.a.u.: robworld und Dagalos
  • #1.738
Wird es je einen Möglichkeit geben die Unterstützung von KI in der Musik nachzuweisen? Ich meine jetzt nicht die Suno Geschichten, sondern wenn man sich von der KI alles vorgeben lässt und das nachspielt oder die DAW damit füttert, oder die KI gleich die DAW bedient?

Welcher Musik kann man noch trauen, dass da keine KI mit involviert war?

KI wird aber der Natur nach in erster Linie nur die Mittelmäßigkeit ersetzen. Zumindest glaube ich das, weiß es natürlich auch nicht.
Das glaube ich auch. Aber wieviele Musiker oder Produzenten können schon mehr als Mittelmäßigkeit vorweisen? Wieviel Geld wurde bis her mit mittelmäßiger Musik verdient? Wie viele Agenturen oder Studios könnten nun weniger verdienen, weil Mittelmäßigkeit ihr Geschäft war?

Sicher, die ganz großen brauchen sich keinen Kopf machen, dass sie von der KI Konkurrenz bekommen, aber was ist mit dem ganzen Rest?
 
  • #1.739
Sicher, die ganz großen brauchen sich keinen Kopf machen, dass sie von der KI Konkurrenz bekommen, aber was ist mit dem ganzen Rest?
Die werden, wenn sie schlau genug sind, vielleicht sogar noch mehr Geld mit Prompten verdienen und die KI für sich arbeiten lassen. Sofern sie das wollen. Oder sie müssen irgendeinen Mehrwert bieten, den KI nicht ersetzen kann.
 
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M.i.a.u.: robworld und Dagalos
  • #1.740
Das glaube ich auch, wird vielleicht ähnlich sei wie in meinem Job in der IT, da nutzen alle seit ca einem Jahr intensiv KI, zuerst privat, jetzt werden Firmenabos gekauft.

Man merkt einfach die alte Zeit ist endgültig vorbei, ein Pre-KI Dasein wird es nie wieder geben.
 
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M.i.a.u.: robworld, goorooj und HairyHands

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