Korg ARP Odyssey

NPN
NPN
Transistor
Kann natürlich immer mal passieren das irgendein Teil nicht so gut ist aber bei einem derart hochwertigen und ja auch nicht ganz billigen Instrument erwarte ich sowas nach 10 Jahren oder so .

Ist wohl aber auch nicht die Regel ?

Würd mich ja auch interessieren ob das öfter vorkommt, sowas ist nervig .

Du weisst aber schon dass der Voyager annon 2002 auf dem Markt gekommen ist und nicht jeder das Teil erst seit gestern besitzt. Nach AR gibt das unter Umständen 2018-2002=16 Jahre! Zudem ist dieser Synth sehr komplex mit extrem vielen Bauteilen gebaut. Da ist es schon beinahe „normal“ dass da ab und zu mal was hackt. Also, was soll dein Geschwafel?
 
zinggblip
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Du weisst aber schon dass der Voyager annon 2002 auf dem Markt gekommen ist und nicht jeder das Teil erst seit gestern besitzt. Nach AR gibt das unter Umständen 2018-2002=16 Jahre! Zudem ist dieser Synth sehr komplex mit extrem vielen Bauteilen gebaut. Da ist es schon beinahe „normal“ dass da ab und zu mal was hackt. Also, was soll dein Geschwafel?

Du hast natürlich recht, ich war davon ausgegangen oder hatte es so verstanden das die Garantie gerade abgelaufen war.

wie "alt" war denn dein Voyager Fluxus?

Edit: sehe Grad erst das du abbuda, "Geschwafel" geschrieben hast.

muss so ein Umgangston sein ?
 
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zinggblip
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Der Defekt am Decay-Regler trat nach 5 Jahren auf. Die Kontaktprobleme mit den Tipp-Tasten ungefähr nach 10 Jahren. Ist alles nicht so schlimm. Man hätte lediglich bessere Taster verbauen sollen.

Das ist ja noch im akzeptablen Rahmen .

Mein Yamaha cs15 zb. lief fast 40 Jahre einwandfrei bis ein Poti feststekte.

Und mein Odyssey hatte nach Stunden schon den kaputten PPC.

Ist denke ich auch immer etwas Glückspiel....Entropie sei Dank ;-)

Wie du schon schriebst ist sowas bei analogen Kisten meist ja kein "Todesurteil"
 
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zinggblip
zinggblip
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Wenn jemand Lust und Zeit hat etwas an seinem Karp zu überprüfen und die Erkenntnis mit mir teilt schließe ich ihn\sie in meine Nachtgebete mit ein :)

....

stellt bitte mal die VCO 's auf mittlere Lautstärke , den VCA bitte auf ca 1\4 , Filter voll auf und die ADSR nur mit Sustain durchfahren .

Bei mir ist es so , je leiser die VCO und der VCA sind umso "später" triggert er die Hüllkurve so das die meiste Zeit dann nur ein sehr kurzer Ton kommt wobei das bei Sustain ja ein Dauerton sein sollte , welcher aber erst kurz vorm ende des Faderweges kommt.

mich interessiert nur ob das "normal" ist oder eben ein Defekt?!

(Prinzipiell mag ich Eigenarten an Instrumenten und mit der von mir beschriebenen läßt sich leben da der Effekt mit steigendem Pegel weniger wird und letztendlich ganz verschwindet.)

Beste Grüsse !
 
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Bernie
Bernie
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Du weisst aber schon dass der Voyager annon 2002 auf dem Markt gekommen ist und nicht jeder das Teil erst seit gestern besitzt. Nach AR gibt das unter Umständen 2018-2002=16 Jahre! Zudem ist dieser Synth sehr komplex mit extrem vielen Bauteilen gebaut. Da ist es schon beinahe „normal“ dass da ab und zu mal was hackt. Also, was soll dein Geschwafel?
ich hatte einen der ersten Voyagers und der war nur zwei mal bei Rudi. Das erste mal ein Fehler beim Updaten (eine Version übersprungen = Totalabsturz), da wurde dann auch etwas am Netzteil ausgetauscht und ein zweites mal wegen der SR Modifikation.
 
ossi-lator
ossi-lator
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ich hatte einen der ersten Voyagers und der war nur zwei mal bei Rudi. Das erste mal ein Fehler beim Updaten (eine Version übersprungen = Totalabsturz), da wurde dann auch etwas am Netzteil ausgetauscht und ein zweites mal wegen der SR Modifikation.

Das kann ich bestätigen. Ich habe den Voyager Signature Nr. 551 seit 2002 und es war ein Service nach 2 Jahren beim Rudi inclusive. Da hat er schon ein paar Teile gewechselt und ein Update gemacht. Danach hab ich den Synth nochmal zur Slew Rate Mod zum Rudi geschickt. Seitdem läuft er ohne jegliche Zicken, toi toi toi.......
 
Space
Space
is deep
So, ich muss unbedingt was los werden.
Und zwar:
Hallelujah!
Ich habe mir den Odyssey noch mal als Modul geholt.
So weit so gut. War auch sofort wieder enttäuscht, da er sich einfach nicht durchsetzen kann. Wie bei den vorherigen auch, muss man Drive zuschalten und Gain hochziehen um irgendwie überhaupt was rauszubekommen. Das zerrt natürlich und hilft auch nicht wirklich.
Der Oszillator alleine vom Fusion Drone hat mehr Schmackes. Genau so war es damals auch mit dem 2600 Modul von Studio Electronics.
Tja, aber jetzt habe ich ja meinen Reelop Mixer mit Mikrofonvorverstärker - et voila - da isser ja.
Drive bleibt ausgeschaltet, Gain ist unten, Oddy ist präsent. Wow.
Hinzu kommt, nicht unerheblich, wie ich finde, dass ich jetzt weiß was ich tue, während ich vormals dachte zu wissen was ich tue. Ein himmelweiter Unterschied. Glücklicherweise ist man ja lernfähig und durch jenen Zuwachs an Fertigkeit und Kenntnis, wird aus dem Apparillo ein Instrument. Nun muss man auch nicht mehr die Oszillatoren voll hochziehen und kann viel feiner mischen. Selbiges für die Filtersektion.
Vorhin mal Tape Delay und Phaser dahinter geklemmt und - Bonsoir Monsieur Jarre. Obwohl es erst Morgen war.. Kraftwerk, Yello, noch irgendwas, was ich gerade nicht zuordnen kann, alles da.
Wirklich und wahrhaftig richtig überzeugend.
Und das Filtermodul erst.... Die variablen Filterschaltungen waren für mich bisher ein nettes Extra. Jetzt machen sie plötzlich richtig was her. Vorher habe ich meist die Version III genutzt, einfach weil sie am kraftvollsten war. Man kann sagen, es sind unterschiedliche Instrumente.
Um es kurz zu machen: Ich nehme alles zurück. Das ist ein tolles Instrument - ich bin überglücklich und voll des Lobes.
Und im Verbund mit dem Fusion Drone System on top ist das eine kleine Höllenmaschine.
Ultrafett.
Also, vorher, auch mit XLR Anschluss und Gain beim Mixer habe ich diese Präsenz nicht hinbekommen.
 
Lauflicht
Lauflicht
TR 4 ever
Bei mir hat der XLR Anschluss den großen Unterschied gemacht.
Wenn der Micro-Verstärker nochmals die Situation verbessert, was bedeutet das technisch? Ist die Output-Impedanz des ARPs ungünstig?
 
ozzylator
ozzylator
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Bei mir hat der XLR Anschluss den großen Unterschied gemacht.

Nur zur Info:
Ausgang low (Klinke) = Max. Ausgangspegel-20 dBu @ 10 kΩ Lastimpedanz
XLR = Max. Ausgangspegel+4 dBu @ 1 kΩ Lastimpedanz

Den Unterschied hört man deutlich. Ich hatte meine Odysseys am Anfang immer über Klinke angeschlossen - deutlich zu wenig Wums. Über XLR ist alles gut ;-)
 
Crabman
Crabman
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Ich nuss mich hier mal höflich beim Uli bedanken :nihao:

Um meinen Spontankauf des OB6 ein wenig abzufedern und mich weniger schuldig zu fühlen ob der Investition, wollte ich eigentlich meinen Korg Ody verkaufen.Ich hatte mit dem auch ein echtes Luxusproblem:der klingt oft einfach zu fett,ich krieg seinen Arsch nur schwer im Mix untergebracht :)

Desweiteren tat ich mich ein wenig schwer mit der Struktur sodass ich oft eher ähnliche (allerdings geile) Klänge drauf erstellt habe.

Allerdings sind durch Uli die Preise so im Keller dass ich ihn doch wieder aufgebaut und die Anzeige gelöscht habe "um mal zu schauen" und weil ich ihn nicht verschleudern will,hat er nicht verdient ;-)

Und ich bin froh,dass ich das getan habe.Das Teil klingt einfach SO gut...ich habe immer noch die obigen Schwierigkeiten,habe mir aber aus dem Netz ein paar Tips gefischt um gewisse Dinge mal etwas anders an zu gehen.

Und selbst wenn ich nur an dem rumnudel und am Ende davon nicht viel in Songs eingesetzt würde...das Schrauben daran zaubert mir oft ein Lächeln ins Gesicht und das ist doch auch schön :weich:

Also,danke Uli, dass ich meinen Korg behalten habe 👍
 
PiQuadrat
PiQuadrat
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Ich habe auch den B2600 zu meinem Odyssey geholt. Klanglich ist das wirklich eine gute Ergänzung, weil deutlich anders. Hätte ich auch nicht gedacht!
Ich kannte aber auch nur den Odyssey von früher und schon damals waren 2600er eher dünn gesät.
 
Friendlynoise
Friendlynoise
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Ich hätte gern den Behringer Odyssey mit dem Korg Odyssey verglichen, aber der stand mit derzeit nicht zur Verfügung. Die drei Filter im Korgyssey klingen meiner Meinung nach ausgezeichnet. Ein 2600 mit diesen drei Filtern plus Drive-Parameter wäre der Knaller!
 
Crabman
Crabman
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Das einzige,was mich bei den Karp Filtern stört: fast 3/4 des Regelwegs bei der Resonanz passiert kaum was ausser das der Sound extrem ausdünnt/leiser wird.Klar,kennt man auch von Moog etc aber SO krass kenne ich das nicht.

Und sagt doch nicht solche Sachen,ich habe mir eingeredet nicht beide zu brauchen :weich:
 
Friendlynoise
Friendlynoise
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Das einzige,was mich bei den Karp Filtern stört: fast 3/4 des Regelwegs bei der Resonanz passiert kaum was ausser das der Sound extrem ausdünnt/leiser wird.Klar,kennt man auch von Moog etc aber SO krass kenne ich das nicht.

Und sagt doch nicht solche Sachen,ich habe mir eingeredet nicht beide zu brauchen :weich:
Tja… ob das auch so mit den Vorbildern war… Ich glaube, bei meinem ARP2600 war das auch so, aber nach so vielen Jahren kann ich mich nicht mehr genau an das Resonanzverhalten erinnern. Jedenfalls auf meinem Buch: lieber ein großartiges Filter mit knappem Regelweg als ein fantastisch dosierbarer lebloser Schleier über den Klang.
 
Crabman
Crabman
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Mir garnicht aufgefallen aber der ist mitlerweile Vintage und nirgendwo mehr gelistet.Ab jetzt kennen die 2nd Hand Preise nur noch eine Richtung :weich:
 
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B
beppo
Tischhupen-versteher
Du meinst dann aber den Full Size oder nicht?Der aus dem Shop ist ja die kleine Version.
Nein, ich meine die kleine Version, die hat nach kurz nach ihrem Erscheinen tatsächlich um die 1.100 EUR gekostet. Hab ich im Herbst 2015 gekauft.

Den FSQ (die limitierte fullsize Version mit SQ-1) hab ich dann später bei der Aktion von MS erstanden.
 
 


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