Korg Electribe SX MX Röhren wechseln How to do It

Level5

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Alter (Dudel) Sack
klangsulfat schrieb:
nguoiduc schrieb:
Diese Kalibrierungs- und Diagnosekabelscheiße glaubt doch eh kein, oder??? :roll:
Steht aber schwarz auf weiß so im Service Manual. Aus Jux und Dollerei machen die das bestimmt nicht.
Die Kalibrierung ist notwendig, da Röhren Fertigungstoleranzen bei den elektrischen Eigenschaften aufweisen.

Eine Röhre besitzt eine Kennlinie, d.h. der Anodenstrom ist abhängig von der Gitterspannung.
Aus diesem Grund müssen gematchte Röhren verwendet werden.
Der Hersteller misst die Röhren aus, und ermittelt so die Kennlinie.
Gematchte Röhren besitzen dann eine möglichst identische Kennlinie.
Eine Röhre ist für die positive Halbwelle zuständig, die andere Röhre verstärkt die negative Halbwelle.
Wenn die Ruheströme unterschiedlich eingestellt werden, kommt es zu Verzerrungen des Ausgangssignals, da die Arbeitspunkte sich unterscheiden.

Mit den Trimmern wird der Ruhestrom, also der Arbeitspunkt, eingestellt.
Dazu muss der Eingang einen festgelegten Eingangspegel und der Ausgang des Verstärkers einen bestimmen Lastwiderstand aufweisen, was wohl mit den Kabeln erreicht wird.

Ich besitze zwar keine Tribe, habe aber schon selbst einen Röhren-AMP gebaut, wobei ich für den Abgleich in ähnlicher Weise vorgehen musste.
 
Moogulator

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Admin
Es gibt wie gesagt in der Tribe eine Routine, die man aufrufen muss, um dies zu tun.
 
Fort Pempelson

Fort Pempelson

.
Sehr vielen Dank für den Link zum EMX Manual!!!

Ich hab grad nach dem Umbau meiner ESX auf hellere und besser lesbare LED ein
blödes Problem und hoffe, dass ich nun wenigstens vor dem Einschicken zu Korg & More
ein paar Punkte selbst nachmessen kann, um den Fehler einzukreisen...

Umbau erfolgreich, aber Audio Out rauscht wie Sau, irgendwo im Hintergrund das,
was die laufenden Sequenz so von sich gibt. Bin mit der Tasterplatine blöderweise irgendwo
auf Masse gekommen, Sicherung durch* und vermutlich / offensichtlich (bzw. hörbar)
irgendwo leider was abgeschossen.... :oops:



p.s.:"Spaßig" war das nicht wirklich, die winzigen SMD LED runterzubraten
und durch orange 3mm Osram LED zu ersetzen! (beide 2V @ 20mA)

p.p.s.: *Sicherung nun neu im Halter freifliegend (aber sicher) verdrahtet

LG Guido
 
Fort Pempelson

Fort Pempelson

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Danke fürs Lob und bloggen.... :)

Naja, die Lightshow klappt ja schonmal - hoffe, der Sound auch bald wieder!





LG Guido

p.s.: mehr Bilderblog gibts vielleicht bald auch mal hier @ DIY und Lötkunst
 
Tino Boa

Tino Boa

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Re:

Fort Pempelson schrieb:
Sehr vielen Dank für den Link zum EMX Manual!!!

Ich hab grad nach dem Umbau meiner ESX auf hellere und besser lesbare LED ein
blödes Problem und hoffe, dass ich nun wenigstens vor dem Einschicken zu Korg & More
ein paar Punkte selbst nachmessen kann, um den Fehler einzukreisen...

Umbau erfolgreich, aber Audio Out rauscht wie Sau, irgendwo im Hintergrund das,
was die laufenden Sequenz so von sich gibt. Bin mit der Tasterplatine blöderweise irgendwo
auf Masse gekommen, Sicherung durch* und vermutlich / offensichtlich (bzw. hörbar)
irgendwo leider was abgeschossen.... :oops:



p.s.:"Spaßig" war das nicht wirklich, die winzigen SMD LED runterzubraten
und durch orange 3mm Osram LED zu ersetzen! (beide 2V @ 20mA)

p.p.s.: *Sicherung nun neu im Halter freifliegend (aber sicher) verdrahtet

LG Guido
Hey hast denn dein problem schon mit der korg gelöst?
ich kann dir sagen woran das liegen könnte...
ich moddel die korg electribe reihe...

schau mal hier..
http://www.youtube.com/watch?v=C0zsO9L6xxY

gruß tino
 
Tino Boa

Tino Boa

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Also ich bin seit einem Jahr mit den Korg Electribes unterwegs in den Cubs und ich habe keine Probleme... Das Grundrauschen hat anscheinend jede Esx und Mx da hilft ein Denoiser. Für Aufnahmen usw schalte ich auch einen Denoiser dazwischen.
man sollte aber auch keine Sounds die durch einem Kompressor gejagt wurden auf die Korg spielen da diese dann erst recht Rauschen. Einige sind gegen und einige für Korg Electribes... Ich möchte meine nicht missen!

Hier mal ein Blick zu meinen zwei besten Schätzen der Korg Electribe Reihe



Das Kalibrieren sollte man den Leuten überlassen die wirklich Ahnung davon haben auch wenn man Gigmäßuig drauf angewiesen ist.. Wenn die nicht mehr richtig hinhauen dann schick die am besten ein dann bist du auf der sichersten Seite ;-) Es gibt Leute die bereuen es sehr das Kalibrieren selbst versucht zu haben...

Gruß
 
dstroy

dstroy

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Also ich hab jetzt meine Röhren der MX gegen paar hochwertige getauscht und das Rauschen ist immer noch sehr stark. Kann man den Mainout nicht irgendwie überbrücken damit die Röhren komplett aus dem Signalweg verschwinden ?

Ich will alle 4 Einzelouts nutzen und mit Outboard bearbeiten, bisher geht das nur vernünftig mit den 3/4 outs (Pan L/R). Die nächste Tribe braucht auf alle fälle bypass für die Röhren.

ich denke aber sowas kann man bestimmt selber basteln.

Vieleicht mit einem einfachen Kabel überbrücken ? *duck*
 
dstroy

dstroy

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übrigens musste ich nichts Kalibrieren, die sind doch gematched und passen genau zusammen.
 
S

smallbutfine

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Ich wollte hier noch mal was zum Rauschen und zum Service Manual sagen...

Also, erstmal zum Röhrentausch:
KEINE gebrauchten Röhren verwenden.
Das schliesst auch alle 'Vintage' ECC83 aund 12AX7 Abkömmlinge mit ein.
Warum? Weil die Röhren oft als Einfachtriode gebraucht werden. Der Electribe-Schaltplan zeigt aber, daß hier die Röhren tatsächlich ein symmetrisches Signal mit beiden Trioden verstärken.
D.h., bei gebrauchten Doppeltrioden ist die Leistung einer Triode oft schon gesunken, die der anderen noch in besserem Zustand. Das Führt zu einer ungleichen Verstärkung, da der Arbeitspunkt für die Trioden nur für beide gleichzeitig geändert werden kann. Also: neue nehmen.

JJ/Tesla klingen sehr gut und für mein Ohr weit besser als EH.
Müssen auch nicht die ganz teuren sein. Meine haben 7,50 das Stück gekostet und sind Micpre-tauglich. Ob 12ax7 oder ECC83 ist reine Geschmackssache. Technisch dasselbe in lila.
Zur Not kann man den Arbeitspunkt auch nach Gehör abstimmen, aber ein 'Spezialkabel' ist das, was da zu sehen ist, nicht.
So ein Quatsch. Es ist ein stinknormales Insertkabel, bei dem in den Stereostecker 2 standardwiderstände eingelötet werden, um das Ausgangssignal zu dimmen, damit es beim einschleifen in den Audioeingang diesen nicht völlig überfährt.
Ich kann das zwar schlecht lesen, aber bin der Meinung, es sind 1/4 Watt Widerstände mit 1.1 Megaohm (?? kann das einer besser lesen? kleiner als ein Ohm ist sinnlos, Kilo, da siehts nicht nach aus, giga auf keinen Fall, bleibt also M). Macht auch Sinn, denn der Eingang ist ja ziemlich empfindlich, mikrotauglich.
Die Testprozedur aus dem Servicemanual ist SUPERPRAKTISCH, da wird sozusagen das Meßgerät für den Triodenarbeitspunkt gleich mitgeliefert. Da muß man dann nicht bei eingeschalteten 250 Volt mitm Meßgerät rumfummeln, um die Röhren optimal einzumessen.
Also keine Angst for neuen Röhren.
Und sehr wohl nutzen sich Röhren unter Umständen sehr schnell ab. Erstmal werden in diesen Geräten die Spannungen nicht langsam hochgefahren (Ramping), wie man es zu Röhrenzeiten machte um sie zu schonen.
Zweitens leiden Röhren beim Transport *immer*. Wer Gitarrenamps lieb hat, weiß, daß Röhren bei on-the-road schon in weniger als 2 Jahren ihre beste Zeit deutlich hinter sich haben können. Wer also nicht auf dumpfen und rauschigen Zerrsound steht (Marshall? ;-) ) sollte seine Electriberöhren mal prüfen.
Vielleicht ist der Arbeitspunkt ja schon verrutscht, dafür braucht man noch nichtmal aufmachen, nur ein Insertkabel, 2 Widerstände und nen Lötkolben.

Zum Rauschen:
Also woher das meiste Rauschen kommt, läßt sich erstmal so nicht sagen. Wenn ich das Kopfhörersignal mit nem Studio-Sennheiser abhöre, dann rauscht das aber schon deutlich von Haus aus.
Da würde ich also erstmal nicht die Röhren Schuldigsprechen, DENN wie ich schon sagte werden die mit einem SYMMETRISCHEN Signal gefüttert. Hier wird der relative Rauschpegel nicht erhöht, sondern eher GESENKT sobald eine Verstärking via Röhre erfolgt.

Was ist also möglich, um den Rauschpegel zu senken und die Qualität zu erhöhen.
Zwei Dinge fallen mir da ein: Stromversorgung und Chip-Upgrades im Audioteil.

Eventuell läßt sich der Analogteil verbessern, indem man mit besseren und evtl. grösseren Koppel-Kondensatoren in der Stromversorgung nachhilft, und diese ggf. mit kleinen Polypropylen-Kondensatoren brückt. Z.B. Panasonic-FC von Angela 'Reichelt'. Billig und gut. Polyprop? Marke fast egal. WIMA kommt gut.

Zwieitens, die NJM4580 sehe ich nicht so gern in Studiogeräten (Behringer verwendet die gern), selbst die billigen NE5532 klingen deutlich besser und sind meistens sogar die Test-IC's in den Prototypen. Vergesst, was das Datenblatt des 5480 sagt, die Teile klingen einfach nicht. Teurere BurrBrown Dual Opamps könnten nochmal was drauflegen. Yamaha verwendet gerne die OPA2604 Für die Wandlerausgänge.
Gerade im analogen Eingang könnte das deutlich was bringen, dann wäre der vielleicht mal richtig gut. Bei NE5532 braucht man auch keine Peripheriebauteile anpassen.
Anders sieht es mit den verwendeten NJM2114 auf der Ausgangsplatine aus, die als letzte Stufe nach der Röhre kommen. Laut Datenblatt sind die schon mal wirklich ganz ok. Hier sollte es vielleicht der OPA2604 sein, oder aber MC33078. Evtl auch OPA2134.
Wer sich also an Platinenschrott nit SMD-Löten warmgemacht hat und es sich traut, hier steckt sicher noch ganz schön Potential.
Leider ist der Codec (AD/DA-Wandler) nicht vom allerfeinsten. Es ist ein 2-in-6-out-Wandler mit 90dB Rauschabstand und hundertundeinpaarzerquetschte Dynamik. Wohlgemerkt unter besten Bedingungen lt. Datenblatt. Für den gibts wohl nicht so schnell ein direktes pinkompatibles Upgrade. habe ich aber noch nicht gesucht. Vielleicht findet ja einer von euch was.
Das Clocking habe ich mir jetzt noch nicht weiter angeguckt.....vielleicht könnte man da auch was machen. Würde dann auch die Wandlerqualität optimieren.
Inwieweit das Ruaschen evtl schon im Erzeuger, dem DSP auftritt oder in den Samples vorhanden ist, steht auf einem anderen Blatt Papier. Einige ROM-Samples schienen mir immer schon nicht sauber bearbeitet und zippen so ein bisschen.


OK, ist ganz schön lang geworden.
Sind alles nur Vorschläge für Leutz, deren Garantie schon abgelaufen ist und die so viele bunte SMD-LED's verlöten können, ohne die Geduld zu verlieren.
Aber ich persönlich glaube, man kann da am Sound noch durchaus was machen.

Liebe Grüsse,
Martin
 
L

loko23

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boah das immer auf eine auch sinvolle frage soviel blödsinn kommen muss.
hab z.B. die emx + esx
finde die röhren echt nice, nutze es hauptsächlich für live acts auf teknivals, dahinter noch kp3
somit zuhause kann ichs eh runterdrehen und das kp liegen lassen weil das auch ziemlich an der quali zehrt und hab nen schönen sound, bzw. mag ich die röhren eigentlich und lass sie gerne auch an

bei einem live act, bei einer 7m wall hört man kein rauschen, aber viel mehr druck wenn man die röhren aufdreht, somit ansichtsache und muss nicht diskutiert werden warum

mir haben nun die letzten posts auch sehr geholfen,
da ich aber mehr oder weniger gezwungenermassen tauschen muss da meine esx schon einige jahre älter ist (leg nicht gerne selbst hand an da ich nicht gerade das elektronik genie bin, dachte/denke aber das werde ich auch noch schaffen),
man hört doch schon ziemlich raus das die esx röhren doch einige jahre mehr auf dem buckel hat, sie ist um einiges leiser und das werde ich mit 4 neuen röhren hoffentlich wieder auf den selben sound bringen.
vielleicht wie ich so mal kurz drübergelesen hab, wenn ich die perfekten daür gefunden hab, auch noch ein bischen fetteren sound rausbringen, was in meinem genre schon sehr spassig ist

so mal die infos weiter durchgraben, wenns laut letzten post ja nicht die JJ ECC83S sein sollten werd ich mich noch ein bischen durchkämpfen bis ich die richtigen find

somit thx an nguoiduc und klangsulfat, dstroy, smallbutfine! gibt ja noch leute die sinvolle sachen schreiben könne wenn wer fragt, die einem auf wirklich weiterhelfen und nicht irgend einen schwachsinn von preamp kaufen, bei einem billig sequenzer/synth/sampler wie einer gebrauchten emx/esx

somit thx für alle die sinvolle infos reingestellt haben, mir hats sehr geholfen, werde mich melden wenn ich die aktion durchgezogen habe welche drin sind, wie ich sie konfiguriert habe und wie sichs anhört, damit später es leute einfacher haben

besten dank an alle sinvollen poster und lg
 
Crabman

Crabman

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alphashape schrieb:
Laß und das doch mal bitte Hören, suche auch im Moment nach neuen Röhren.
Nachdem ich mich jetzt durch die Untiefen des Netzes gewühlt habe scheinen die von mir verlinkten (und von dstroy gekauften) die "besten" für EMX zu sein.Mit oder ohne Goldpin.

Und die ECC83S JJ für ESX (lauter)
 
S

smallbutfine

.
Hallo Electribe-Liebhaber,
Freut mich sehr, daß euch die Teslas/JJ auch so gut gefallen, wie mir.
Es gibt aber wohl tatsächlich eine Anwendung, bei der die Electro Hamonix tatsächlich mal etwas besser klingen als JJ - und zwar der kleine billige Behringer MIC-100 Röhrenpreamp,
falls also wer noch ne Verwendung sucht für die alten Röhren aus den Electribes - sofern die nicht schon zu 'auf'' sind....
Deutliches Upgrade zu den dort verbauten Chinaröhren und bringt ihn wohl zum 'singen'....besser als die JJ.
(Im Gegenstz zum ART MP, dem kleinen, der klingt besser mit den JJ)

Nur ein kleiner Tipp, bevor man die EH-Röhren entsorgt....das behringer-ding ist billig, klein und vielseitig verwendbar z.B. als kleine Röhren-DI und eben auch mal für Line-anpassung oder ein Mic, wenn's sein muß....und hat sogar einen kleinen Limiter drin, soweit ich weiß basiert auf THAT-Chip. Für das Geld gar nicht übel.

Liebe Grüße,
M.
 
S

smallbutfine

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Ja, die neuen Tung-Sols sind auch nicht schlecht und definitiv besser als die EH-Röhren, obwohl diese Marken alle von Reflektor, also der gleichen russischen Fabrikation, hergestellt werden (EH, Tung-Sol, Svetlana, Gold Lion, Mullard-Reissue, Sovtek).
Alle diese Röhren werden aber nach anderen Spezifikationen hergestellt, sind nicht einfach nur re-badged.
Was ich aber gehört habe, ist, daß die 'neuen' Tung-Sols nicht ganz so haltbar sein sollen, wie die JJ.
Aber der Klang ist zumindest gut. Etwas 'körniger' in der Verzerrung als JJ. aber längst nicht so schrill in den Höhen, wie die EH. Haben wohl einen ziemlich guten 'Punch'.
Wer etwas ganz Exklusives sucht, dem seien die alten Tesla (NOS, nicht gebraucht!) ans Herz gelegt. Allerdings - ziemlich teuer.
Haben mehr 'Sound' als die alten deutschen NOS-Röhren, was für die Electribes nicht schlecht ist, und sind nochmal ein Stück schöner im Overdrive-Bereich.

Liebe Grüße,
Martin
 
drop it

drop it

..
is zwar schon ein alter thread, aber aus gegebenen anlass puddel ich den mal aus :)
hab vor kurzem 2 JJ Electronic ECC83S röhren hier im forum gekauft und heute eingebaut. also der unterschied zu den standard röhren ist wirklich enorm. zahlt sich auf jeden fall aus sie auszutauschen, der sound ist einfach um klassen besser :phat:
 
dub

dub

.
Auch von mir recht herzlichen Dank für die Infos.
Habe jetzt auch JJ ECC 803 S Gold reingewurstet.

Wer sich vom Klang überzeugen will:

play: http://www.filefreak.com/files/829451_pidjy/EMX1_12AX7EH_vs_JJECC803S-Gold.mp3
Ist das IDM Pattern der MX. Zuerst mit den noch originalen 12AX7 von EH, danach mit den neuen JJ.
Röhren jeweils für 4 Takte auf 0, dann auf 10, auf 12 und auf 14 Uhr, zuletzt voller Anschlag.

Bei meiner SX-SD fiel mir auf, dass Korg für die neueren Tribes anscheinend mal wieder die Mods ihrer Kundschaft übernommen haben:
Hier sind keine EHX sondern Ruby12AX7A Tubes verbaut die anscheinend baugleich mit den JJ ECC 83 sind.
Hier höre ich auch keinen Grund zum Röhrentausch...
 
beaty

beaty

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Ich will auch bessere Röhren in meiner EMX-1 haben aber bin jetzt kein Fachmann oder auch nur Bastler.
Aufschrauben, die alten Rausziehen und die neuen Reinstecke werde ich wohl hinbekommen.
Aber welche muss ich den jetzt kaufen?
JJJ ECC803, Gold pin, matched irgendwas?
Hätte da jemand vielleicht einen konkreten und aktuellen Link zu einem Produkt in einem Onlineshop?

:nihao:

edit: Wichtig ist mir dabei das ich nichts mehr Kalibrieren muss, wenn das möglich ist.
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Eigentlich gibt es intern eine Routine zur Kalibration, eigentlich sollte die durchlaufen werden. Ist so eine Tastenkombi, um da hin zu kommen.
 
beaty

beaty

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Moogulator schrieb:
Eigentlich gibt es intern eine Routine zur Kalibration, eigentlich sollte die durchlaufen werden. Ist so eine Tastenkombi, um da hin zu kommen.
Danke für die Info!
Eine schnelle suche hat folgende Tastenkombis gebracht:
Quelle: http://audio-ruso.com/EMX1_Svc_man.pdf
EMX-1 Test Mode
How to start and operate the test mode:
ERASE + PATTERN & POWER ON: Internal test,
ERASE + STEP EDIT & POWER ON: Adjustment of valve circuit, L/R balance
calibration, Tube gain balance measurement
SHIFT + DRUM PART 1 & POWER ON: Internal skip
SHIFT + DRUM PART 3 & POWER ON: Audio test

Ich denke es wird dann "ERASE + STEP EDIT & POWER ON" sein.
 
 


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