Listing - An was baut ihr denn so?

Naja, mal abwarten... hab irgendwie mit mehr Resonanz gerechnet... Wenn es nicht unbedingt eilt... Ich mache mir demnächst ehh noch ein Case für mein Modular... evtl. mach ich dann noch ein Paar mit... ;-)

@ changeling... uppsss... Das is natürlich bitter... Aber kenn ich... Der Mensch ist eben nen Gewohnheitstierchen... ist mir letztens mit ner Reihe Dioden und nem OP passiert... den ich mir dadurch diekt verbraten hab... die ersten Dioden hab ich noch richtig eingebaut... aber nach der 3. kahm dann die Routiene und Gewohnheit durch und ich lötete sie wohl im Halbschlaf nach Lust und Laune ein... Auf doppelseitigen Platinen echt ätzend, alles wieder sauber rauszulöten... hat mich nen weiteren Tag Arbeit gekostet... Auf der anderen Seite war mir das ne Lehre... schaue wiede jetzt mehr und lieber zweimal nach, bevor ich etwas verlöte...
 
Saartekk schrieb:
Naja, mal abwarten... hab irgendwie mit mehr Resonanz gerechnet... Wenn es nicht unbedingt eilt... Ich mache mir demnächst ehh noch ein Case für mein Modular... evtl. mach ich dann noch ein Paar mit... ;-)

nein eilt nicht. währe super :)
 
Saartekk schrieb:
Auf der anderen Seite war mir das ne Lehre... schaue wiede jetzt mehr und lieber zweimal nach, bevor ich etwas verlöte...

Ja, besonders bei doppelseitigen Platinen. Und vor allem auch nicht spät abends bei eindeutiger Müdigkeit löten.

Der MOTM-820 funzt leider immer noch 100%ig. Irgendwas um den Shape-Regler ist noch im Argen, auf der Stellung linear (= CCW, als minimum) bekomme ich sowas:

MOTM-820_shape_min.jpg


und bei Log (= CW, also Maximum) sowas:

MOTM-820_shape_max.jpg


Widerstände sind alle in Ordnung (alle nachgemessen, teilweise waren die Werte halbiert, da stimmte aber die Beschriftung, deswegen denke ich, dass das durch parallele Widerstände bedingt war), Kondensatoren sind jetzt auch alle in Ordnung. Elkos gibt's eh nur zwei, die sind richtig rum. Die Diode ist richtig herum eingebaut, die Transistoren auch, die IC's auch, zumal die beim Shape-Regler jeweils zur Hälfte auch beim Eingang und Ausgang verwendet werden oder kann auch nur eine Hälfte von einem Opamp (1013) kaputt sein? Kurzschlüsse habe ich nirgendwo entdecken können, die Potis scheinen in Ordnung zu sein, obwohl ich beim Shape-Poti nur maximal 33K gemessen habe statt 100K. Ich meine aber, dass ich die vor dem Einbau alle durchgemessen hatte.
Den Schaltplan gibt's übrigens hier: http://synthtech.com/motm/docs/MOTM820% ... 0Guide.pdf (Seiten 18 und 19).
 
changeling schrieb:
...oder kann auch nur eine Hälfte von einem Opamp (1013) kaputt sein? Kurzschlüsse habe ich nirgendwo entdecken können, die Potis scheinen in Ordnung zu sein, obwohl ich beim Shape-Poti nur maximal 33K gemessen habe statt 100K. Ich meine aber, dass ich die vor dem Einbau alle durchgemessen hatte.

Klar kann nur eine Seite des Doppel-OpAmps kaputt sein, sind ja getrennte Schaltungen. Halte ich aber für unwahrscheinlich, wenn Du keinen groben Unfug gebaut hast.
Die meisten OpAmps (bis auf U1B und U3B) sind ja (invertierende) Spannungsfolger, bzw Verstärker, das läßt sich einfach nachmessen. Also bleiben die 4 Transistoren (Q4 ist ein NPN !) und die beiden anderen OPs. Die Bypass Schaltung und der Switch (DG) lassen sich ja auch einfach überprüfen, sollten mit deinem Problem auch nichts zu tun haben.
Widerstände und Potis kannst Du nur zuverlässig im ausgebauten Zustand nachmessen (eine Seite ablöten).
Die 0,1% Widerstände sind ja mal wieder witzig ...

Was zeigen Deine Scope-Bilder eigentlich? Hast Du kein 2-kanal Scope, mit dem Du auch das Eingangssignal gleichzeitig darstellen kannst?

saartekk schrieb:
Auf doppelseitigen Platinen echt ätzend, alles wieder sauber rauszulöten...
Im Gegenteil: axial bedrahtete Bauteile (Widerstände, Dioden) lassen sich einfacher herauslöten, da man von der Bauteileseite her die Lötstelle mit dem Kolben erhitzen kann und gleichzeitig von der Lötseite her das Zinn sehr sauber mit der Entlötpumpe abziehen kann. Man muss die Platine dafür natürlich einspannen.

Gruß
Bernd
 
Die Scope-Bilder zeigen das Signal der Ausgangsbuchse vom MOTM-820. Hab ein Hameg HM-103 mit nur einem Eingang.
Q4 ist auch bei mir ein BC550C, also ein NPN. Die Bypass-Schaltung verwende ich gar nicht, die Bauteile habe ich zwar installiert, aber vom DG213 benutze ich nur den Sockel bei dem ich die Pins 6 und 7 per Drahtbrücke kurz geschlossen habe.

Ich habe gerade nochmal mit dem Oszilloskop nachgeschaut. Das Eingangssignal ist ein perfektes Reckteck ohne Spike. Komischerweise ist jetzt der Spike deutlich kleiner (kaum zu erkennen) und mit niedrigeren Down-Einstellungen sehe ich auch bei Shape auf Minimum eine lineare Kennlinie und auf Maximum eine logarithmische. D.h. der LFO war wohl zu schnell bzw. der Down-Wert zu hoch eingestellt, so dass es quasi einen Reset gab bevor der Slew die Unterseite der LFO-Wellenform erreichen konnte, wo man auch erst den Unterschied zwischen linear und logarithmisch sieht. Da habe ich wohl zu früh Panik geschoben. :oops:
Wenn ich in den Spike rein zoome sieht es aus wie eine Sinus-Wellenform mit einer kurzen Decay Hüllkurve, als ob was ozilliert, aber dann schnell abgewürgt wird. So kommt der Spike übrigens auch unten auf dem Minimal-Punkt der Wellenform. Bei Muffs hat sich jemand angeboten morgen mal nachzuschauen, ob er auch den Spike sieht.

serenadi schrieb:
Im Gegenteil: axial bedrahtete Bauteile (Widerstände, Dioden) lassen sich einfacher herauslöten, da man von der Bauteileseite her die Lötstelle mit dem Kolben erhitzen kann und gleichzeitig von der Lötseite her das Zinn sehr sauber mit der Entlötpumpe abziehen kann. Man muss die Platine dafür natürlich einspannen.

Soweit die Theorie. In der Praxis sind da Bauteile im Weg und in diesem Fall hängen auch noch die Käbelchen zu den Buchsen dran. Einspannen konnte ich zwar aber dann nur von einer Seite dran und bei den Transistoren kam ich ohnehin nicht auf der Bauteileseite dran, so dass ich nach etlichen erfolglosen versuchen dann einfach die Beinchen ohne Rücksicht auf Verluste erwärmt und Stück für Stück raus gezogen habe und danach neue Transistoren eingelötet habe. Den Kondensator habe ich auch nicht in einem Stück raus bekommen. Meine Lötspitze ist aber auch nicht angewinkelt und ein wenig zu dünn für solche Entlöt-Jobs.
 
changeling schrieb:
Hab ein Hameg HM-103 mit nur einem Eingang.
Du hast Geld für ein sündhaft teures Labornetzteil (afair) aber keins für ein Zweikanal-Oszi? Du solltest deine Prioritäten überdenken :D

changeling schrieb:
... sieht es aus wie eine Sinus-Wellenform mit einer kurzen Decay Hüllkurve, als ob was ozilliert,
Das Teil ist nicht ganz astrein konzipiert, man müsste Jürgen fragen, aber das geht ja nun leider nicht mehr. So wie ich mich erinnere, kann er anfangen zu schwingen, wenn größere negative Spannungen auf die CV-Eingänge gegeben werden.

changeling schrieb:
...dann einfach die Beinchen ohne Rücksicht auf Verluste erwärmt und Stück für Stück raus gezogen habe und danach neue Transistoren eingelötet habe.
Dann hättest Du auch die Beinchen abpitschen können, dann wäre es noch einfacher gewesen.

schönen Sonntag noch!
Bernd
 
So... Wieder mal ein paar Eurorack-Module (so gut wie) fertig:

- L-1 24 Band Vocoder (Ziemliches Bauteilegrab > 800 Bauteile) - da fehlen mir noch die THATs und ein paar IC Sockel:

8841938168_e0df5eb50d.jpg


- Steiner Microcon - da gehts heute an die Verkabelung:

8841316459_9119105243.jpg
8841316793_957d05cb1a.jpg


- West Coast Minisynth - da fehlt noch der zweite VCO mit ein paar Bauteilen und Verkabelung. GGf. auch heute :

8841316217_9d2e7ac357.jpg
 
serenadi schrieb:
Du hast Geld für ein sündhaft teures Labornetzteil (afair) aber keins für ein Zweikanal-Oszi? Du solltest deine Prioritäten überdenken :D

Naja, 260 € war das billigste was ich finden konnte und ein Zweifach-Oszilloskop habe ich bisher nicht gebraucht. Aber ein Eurorack O'Tool steht auf der Haben-Wollen-Liste. Dessen Auflösung ist zwar nicht die Beste, dafür gibt's noch andere Spielereien wie Tuner Modus oder Level-Meter-Modus.

serenadi schrieb:
Dann hättest Du auch die Beinchen abpitschen können, dann wäre es noch einfacher gewesen.

Hab ich gemacht sobald ich dran kam.

serenadi schrieb:
So wie ich mich erinnere, kann er anfangen zu schwingen, wenn größere negative Spannungen auf die CV-Eingänge gegeben werden.

An den CV-Eingängen liegt allerdings nichts an.

elektrolabel schrieb:
- L-1 24 Band Vocoder (Ziemliches Bauteilegrab > 800 Bauteile) - da fehlen mir noch die THATs und ein paar IC Sockel:

Ist der so schwer wie er aussieht?
 
...Einer von Zweien - es fehlen leider ein paar Teilchen (zwei 1W-Widerstände, zwei Elkos und zwei Ringtrafos) - kommt hoffentlich alles morgen :mrgreen: :



...nur damit Ihr Euch nicht zuuu sicher fühlt....
 

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Da geht ja echt einer ab. Du baust irgendwie grad viel Kram, der bei mir noch in der Schublade liegt und das in einem enormen Tempo. Nur die Litze könnte nochwas kürzer sein. :P

Ich muss mich aber ohnehin erstmal um meine LS318 Sammelbestellung kümmern. Irgendwie komme ich kaum zum basteln.
 
changeling schrieb:
das in einem enormen Tempo

...jaja, das Tempo - habe gerade mit Vollkaracho einen Hammer auf einen Lundahl 5402 knallen lassen...sieht so ähnlich aus wie Auto-gegen-Baum :roll: ...

...aber keine Angst: das hört Donnerstag Abend schlagartig auf - dann liegen die Sachen wieder jahrelang im Dunkeln herum und werden nicht fertig...
 
ah....gleich mit 2 lundahls...toll. ich hatte glück, ich habe bei meinen 2 urei clones diese tolle blackface frontplatten bekommen. mit siebdruck. die sehen nun 1:1 aus . da ich auch die original urei kappen und schalter bekommen habe. tolles diy. klingt wie ein echter.
 
Beim Shape Regler auf Minimal-Position habe ich zwar noch einen Spike drin, den konnte ich aber mit TL082 statt der LT1013 verringern und ich weiß auch nicht, wie ich das lösen sollte, also sehe ich mein MOTM/OMS-820 Kombi Modul mal als fertig an:

MOTM-OMS-820_front.jpg


MOTM-OMS-820_back.jpg
 
EMS VCS3 Clone: Die Platinen werden gerade entworfen, orientiere mich ein wenig an Derek Revell's Layouts. Wird aber vom X Board ein komplett neues Layout geben, da ich die neue Reverb-Tank-Schaltung mit dem LM741 benutzen werde.

MOTM 890 µ-Mixer: Platine ist fertig, hab' leider die falschen Potis gekauft und Klinkenbuchsen brauch' ich noch.

Frontplatten: Mach ich gerade für einen Kollegen von mir, der sich einen Modular-Synth baut und ein eigenes Größenformat entwickelt hat. :mrgreen:

-> Eine Single-Unit Frontplatte: 54 mm breit und 222 mm hoch.

In Schaeffer designt, als SVG exportiert, überflüssige Bezugspunkte rausschmeißen, von Feld-Eitorf Metallplatten zuschneiden lassen, Layout auf Klebefolie, bohren und fertig is. ;-)
Kann ich übrigens auch gegen Bezahlung machen, weil hier ja schon so Auftragsfragen gekommen sind. :floet:
 
Ich habe das X-Board bereits mit dem 741 neu gezeichnet, auch das Y-Board hat anstelle des TAB101 einen CA3046 bekommen, zusätzlich habe ich andere Verbinder vorgesehen.
(einen Platinensatz von Derek habe ich auch, und sind bereits bestückt)
So sehen die neuen Layouts jetzt aus:
 

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sieht ja mal sehr gut aus, fleißig fleißig..
was nimmst du denn für die Patch-Matrix? Ghielmetti? Oder diese Breadboard-Billiglösung auf die bei Dereks Seite verwiesen wird..?
 
Auch dafür habe ich bereits ein Layout gezeichnet - die Platinen werde ich bald fertigen lassen.
Die Widerstände (2,7k SMD) werden gleich auf die Platine bestückt, sodass nur noch eine Kurzschlussbrücke notwendig ist.
Die Abmessungen des Patchfeldes entsprechen der 20x20 Ghielmetti-Matrix.
Als Front wird eine passend gebohrte Platine in 1mm Stärke verwendet (die kann auch durch eine Kunstoffplatte ersetzt werden), die Kontakte bestehen aus Pollin Buchsenleiste 1x2 (Nr. 451 552) und als Kontaktstifte werde ich die Teile-Nr. 451 544 verwenden.
Als Griffstück wird dann ein langer Platinenstreifen zwischen die Kontaktstifte gelötet (wodurch dann auch der Kurzschlusskontakt hergestellt ist) und mit Schrumpfschlauch eingeschrumpt.
Zusätzlich habe ich eine Trägerplatine entworfen, die sowohl die Platinenverbinder alsauch die von mir neu ausgesuchten Verbinder aufnehmen kann - das erleichtert die Verdrahtung.
Eventuell werde ich noch die Möglichkeit ergänzen, die Kontaktabschnitte einzeln zu verwenden (mit zusätzlichen Lötaugen, um nach der Auftrennung die Masse und die Versorgungsspannungen wieder verbinden zu können).
 

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Hab mich gestern Abend an die Midi2CV Platinen gemacht und heute die 1. von zwei fertig gestellt... Justiert ist noch nichts, mach ich, wenn die Frontplatten fertig sind, wo ich die Woche hoffentich noch dran komme, sofern mich meine Motivation nicht verlässt bei der Nachtschicht... :roll:

Die 2. hab ich eben auch noch angefangen aber nach den IC-Sockeln und den 1K und 10Ohm Widerständen hab ich kapituliert... Konzentration im Eimer...

Generell hab ich die Woche endlich auch ma die MFOS-Sachen grösstenteils gelötet... 2x WSG, 1x 10Step Sequenzer und den 16Step Sequencer VariClock... Aber auch nur die rohen Platinen... Schalter, Buchsen, Poties und die Verdrahtung fehlt noch... mach ich alles, wenn ich die Frontplatten fertig hab... Leider hat der Download von meinem Handy eben gestreikt, da hatte ich keinen Bock mehr noch einmal alles neu herunter zu laden... :? Bilder kommen evtl. später noch...

Aber mal nen grosses Kompliment an Nordcore... Echt nen super Projekt... Die Platinen liessen sich super löten und die Doku lässt eigentlich auch keine Fragen offen... Steht den MFOS-Sachen wirklich in nichts nach... ;-) :supi:
 

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meine derzeitige sdiy-schaffensphase ist stark von fcuk beeinflusst:

platinen sind soweit bestueckt, fehlen nur noch die potis und das laestige verkabeln.
 

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immerhin sind die Potis an den Platinen, damit fallen schon mal ein Haufen Kabel und die Platinenbefestigung weg...
Habe die Seite erst vor ein paar Tagen gefunden...und gleich bestellt, Paket sollte diese Woche eintrudeln...
 
Feedback schrieb:
immerhin sind die Potis an den Platinen, damit fallen schon mal ein Haufen Kabel und die Platinenbefestigung weg...
in der tat, das spart viel muehe. ich wollte mich auch keineswegs beschweren, finde nur verkabelung immer laestig, selbst wenn sie wie hier auf ein mindestmass reduziert ist.

mein eindruck der fcuk-sachen ist bisher sehr positiv. die platinen und panels sind sauber gemacht, das ganze ist ordentlich dokumentiert, und rick reagiert auf fragen in den einschlaegigen muff-threads sehr schnell. es gibt hier und da ein paar kleinere fehler (erste version des 100m-eg hatte falsche poti-werte draufstehen, auf dem vogue-filter-pcb stehen fuer einige nf-kondensatoren polaritaeten drauf, die es bei denen gar nicht gibt), aber bisher ueberhaupt nix dramatisches. nun hoffe ich, dass die dinger auch problemlos laufen und gut klingen, wenn ich damit fertig bin. :)

TonE schrieb:
Einige bauen gerade am Geistertribe, LXR von Sonic Potions.
da bin ich auch schon sehr gespannt auf die resultate. so eine kiste werd ich mir wahrscheinlich auch mal bauen. hatte es aber nicht so eilig damit (und war eh im urlaub, als die ersten 90 bausaetze in 40 minuten ausverkauft wurden).
 
TonE schrieb:
Einige bauen gerade am Geistertribe, LXR von Sonic Potions.
LXR = Geistertribe? :selfhammer: Hmm, für mich wäre die Geistertribe eine zeitgemäße Kombination aus ESX/EMX, angereichert mit Dynamik und mit polyphonen Spuren. Abgesehen davon, dass die Geistertribe nur als Wunsch in unseren Köpfen herumgeistert (sic!), ist LXR weit von diesem theoretischen Konstrukt entfernt. Die Geistertribe wird weiter auf sich warten lassen: 1.) weil Korg nur noch auf Plastikgadgets setzt, und 2.) weil Entwickler derzeit um Grooveboxen (Groovebox != Drummachine) einen Riesenbogen machen -- das trifft für DIY-Projekte genauso zu wie für Apps.
 
Ich hab jetzt endlich meine beiden LushOne Module fertig, inkl. externem +/-9V Netzteil :selfhammer: Demnächst kommt ja noch ein drittes Modul raus, für das auch schon Platz im Kasten ist. Das Zusammenbauen von den Dingern ist ziemlich einfach, mit nur ganz wenig Stellen die etwas mehr Fingerspitzengefühl mit dem Lötkolben benötigen.

lush02.jpg


lush01.jpg
 
klangsulfat schrieb:
TonE schrieb:
Einige bauen gerade am Geistertribe, LXR von Sonic Potions.
LXR = Geistertribe? :selfhammer: Hmm, für mich wäre die Geistertribe eine zeitgemäße Kombination aus ESX/EMX, angereichert mit Dynamik und mit polyphonen Spuren. Abgesehen davon, dass die Geistertribe nur als Wunsch in unseren Köpfen herumgeistert (sic!), ist LXR weit von diesem theoretischen Konstrukt entfernt. Die Geistertribe wird weiter auf sich warten lassen: 1.) weil Korg nur noch auf Plastikgadgets setzt, und 2.) weil Entwickler derzeit um Grooveboxen (Groovebox != Drummachine) einen Riesenbogen machen -- das trifft für DIY-Projekte genauso zu wie für Apps.
Keine Ahnung was da noch machbar wäre, z.B. zusätzliche polyphone Spuren? Wo gibt es die genauere Definition des Geistertribes? Bitte dann im LXR Thema einfügen, damit relevante und mögliche Featurewünsche evtl. berücksichtigt werden können.

LXR hat vielleicht keine Polyphonie aber 128'tel Auflösung mit 8 Substeps pro 16'tel Step und Wahrscheinlichkeiten, ist doch schon etwas? Auch keine Ahnung wie einfach oder schwer man Samples nutzen/austauschen kann und wie lang sie sein dürfen?

Ich hätte vermutlich wegen der Polyphonie einfach über den externen Midi-Eingang unquantisierte Notenaufnahmen erlaubt, ist glaube ich auch beim Spectralis so? Ohne Editing, Aufnahme, gut, behalten, schlecht, löschen, nochmal versuchen. Nochmal 6 Polyphoniespuren, dafür müsste man dann irgendwo zwei Tasten links gedrückt halten, anstatt nur eine?! Shift und die Taste rechts daneben, plus die Track Selecttaste rechts oben? Dann gäbe es 6 oder 7 Drumspuren + 6 polyphone Spuren.
 


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