Macbook Pro fürs (Home-)Recording... oder?

hm hab wie gesagt das allererste Macbook mit Core Duo (also nicht Core 2 Duo). Da ist nicht viel mit 64bit.
Mein internes Laufwerk ist seit Ewigkeiten kaputt, vom externen konnte ich seltsamerweise nicht booten.

Ich habe Leopard (vorher hatte ich nur Tiger) mit Hilfe eines Freundes installiert. Wir haben meine neue Festplatte dazu in sein Macbook eingebaut und nachher umgesteckt, das hat soweit funktioniert. Im Moment läuft alles deutlich flüssiger als vor dem Festplattencrash. Wahrscheinlich weil es nun nicht mehr so vollgemüllt ist ;-)

Nun teste ich Software aus. Habe hier noch eine abgespeckte Cubaseversion hier rumliegen (Cubase 4 LE), die läuft äußerst unstabil und stürtzt ständig ab. Updaten kann ich auch nicht, weil ich dazu eine Dubase DVD einlegen soll, meine OEM-Version aber nur zusammen mit anderer Demosoftware auf einer DVD ist. Na toll!

Also Logic Express?
Dummerweise gibt es dazu keine Demoversion, oder?
Ich kenne vom gelegentlichen Rumprobieren nur Garageband. Das fand ich recht intuitiv, aber für meine Ansprüche deutlich zu unprofessionell. Daher könnte Logic schon das richtige für mich sein, sofern es ähnlich aufgebaut ist.

Cubase hätte den Vorteil, dass wir für die Demoaufnahmen der Band das gleiche Programm nutzen könnten. Dort steht nur Windows zur Verfügung. Aber im momentanen Zustand ist es für mich unbrauchbar.
 
JeffistheMan schrieb:
hm hab wie gesagt das allererste Macbook mit Core Duo (also nicht Core 2 Duo). Da ist nicht viel mit 64bit.
Mein internes Laufwerk ist seit Ewigkeiten kaputt, vom externen konnte ich seltsamerweise nicht booten.

Ich habe Leopard (vorher hatte ich nur Tiger) mit Hilfe eines Freundes installiert. Wir haben meine neue Festplatte dazu in sein Macbook eingebaut und nachher umgesteckt, das hat soweit funktioniert. Im Moment läuft alles deutlich flüssiger als vor dem Festplattencrash. Wahrscheinlich weil es nun nicht mehr so vollgemüllt ist ;-)

Nun teste ich Software aus. Habe hier noch eine abgespeckte Cubaseversion hier rumliegen (Cubase 4 LE), die läuft äußerst unstabil und stürtzt ständig ab. Updaten kann ich auch nicht, weil ich dazu eine Dubase DVD einlegen soll, meine OEM-Version aber nur zusammen mit anderer Demosoftware auf einer DVD ist. Na toll!

Also Logic Express?
Dummerweise gibt es dazu keine Demoversion, oder?
Ich kenne vom gelegentlichen Rumprobieren nur Garageband. Das fand ich recht intuitiv, aber für meine Ansprüche deutlich zu unprofessionell. Daher könnte Logic schon das richtige für mich sein, sofern es ähnlich aufgebaut ist.

Cubase hätte den Vorteil, dass wir für die Demoaufnahmen der Band das gleiche Programm nutzen könnten. Dort steht nur Windows zur Verfügung. Aber im momentanen Zustand ist es für mich unbrauchbar.
Gibt es nicht Bastler, die das interne DVD-Laufwerk günstig austauschen könnten? Ich habe ja keine Ahnung, wie die Apple-Büchsen aufgebaut sind, aber eigentlich sollte das kein kompliziertes Ding sein.

Alternative: Verkauf das Ding (inkl. Fehler) in der Bucht - und kaufe dann in der Bucht praktisch das Gleiche, allerdings mit funktionierenden DVD-Laufwerk. Mit etwas Glück ist so eine Operation für unter 50 Euro machbar.

(ich würde allerdings eher den Kram verkaufen - und mir dann für unter 250 Euro ein geiles T60/T61-Notebook schnappen, inkl. Händlergarantie)
 
Das interne DVD kann man, so man nicht 2 linke Hände hat, selbst tauschen. Ist bissl Gefrickel, aber geht, siehe:

http://www.ifixit.com/Browse/MacBook (Dein Modell raussuchen).

Apfelklinik.de hat Austauschteile, aber die Preise sind naja.

Was will das Ding denn genau haben? Die Alten sind iirc noch ATA/IDE, bitte mal in den System Profiler schauen. Ein SATA-Superdrive aus einem MacMini hätte ich noch hier liegen, nagelneu (notfalls auch noch ein LG 4167 Multikaufwerk für extern). Normal sollte man da aber beliebige Smlimline-Slotinlaufwerke reinbekommen. Man kann auch mal den Pismo-Umrüster fragen:

http://pismo.knoth.com/ (der hat auch Slotins mit ATA und baut sie um, aber vielleicht gibt er sie auch ohne Umbau ab).

Was die Diskussion mit den SSDs angeht so muß man da vielleicht die Euphorie weiter oben etwas bremsen. Erstens sind die Dinger einfach noch zu teuer für jemanden wie den TE, der sowas nicht aus der Portokasse zahlt, und zweitens taugen lange nicht alle. Die besten kommen derzeit von Intel, weil die einen eigenen Controller gebaut haben, der nicht die Probleme hat wie das Standard-Dings der Mitbewerber.

Wenn eine SSD, dann als Platte für System und Programme (außer Auslagerungsdatei), für Daten, also Userhome beim Mac, ist nach wie vor eine normale HD die beste Lösung, und eine solche Aufteilung ein guter Kompromiß, denn SSDs sind Flashmedien, und die haben begrenzte Schreibzyklen. Geht übrigens auch bei älteren Macbooks. Die normale HD ist da schon SATA, das optische Laufwerk aber meist noch AT/IDE. Wenn man da eine normale HD anschließen will hat man meist Gebastel, das kann man sich sparen. Es gibt in den USA einen Laden, der sich auf sogenannte OBHDs spezialisiert hat (Optical Bay Hard Disk Drive), das sind Caddys, die aussehen wie das Gehäuse eines slimline-Laufwerks, innen eine 2,5" Platte aufnehmen und nach außen die passenden Anschlüsse adaptieren. Gibts in verschiedenen Versionen, mit unterschiedlichen Einbauhöhen und Anschlüssen, aber schaut selbst auf http://www.newmodeus.com. So ein Ding kostet $40 und ist jeden Cent wert. Ich habe mir ein 13mm SATA/SATA OBHD dort besorgt, also einer mit innen und außen SATA, und damit meinen MacMini auf 2HDs umgebaut. Für neuere MacBookPros etc muß man die 9mm Teile nehmen, für ältere Books wahrscheinlich die ATA/IDE Teile.

Es gibt auch von anderen Anbietern solche Teile, die sind aber allesamt teurer! Achja: die mitgelieferte Frontblende wird man wahrscheinlich auch beim Macbook weglassen müssen, beim Mini mußte ich das, weil sonst der Deckel nicht draufgepaßt hätte:)

Apropos externe Laufwerke: ein 5,25" Gehäuse mit intern SATA und extern Firewire ist kaum bzw nur sehr teuer zu haben, welche mit intern IDE sind öfter anzutreffen.
 


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