macOS unter Linux

Sehr cool! Wenn es dann auch noch möglich ist, HD-Auflösung zu erhalten wäre das schon sehr brauchbar.

Bin momentan auf nem Mac Mini, will aber eigentlich raus aus dem Apple Ökosystem und auch nicht zurück in die Windows-Welt. Wenn das hier ein Zwischenschritt sein könnte auf dem Weg zu Linux wäre das super *träum*.
 
... interessant - gerade vor ein paar Tagen noch erfolglos versucht, Mountain Lion in bhyve (statt Parallels) rennen zu lassen - und nun DAS!
(könnte nun durch die qemu-Infos meinem Ziel näher kommen) :cool:
 
sieht so aus, als wäre das Wochenende gesichert

Funktioniert. Ich bin jetzt offizielles Mitglied der Sekte.
Und was mache ich jetzt damit?
 
(
)

https://www.youtube.com/watch?v=wAHjQ0f1RU8


 
Zuletzt bearbeitet:
Spannende Entwicklung, auch wenn ich mal ganz ahnungslos mutmaße, dass die Performance für Programme wie Logic & Co. eher meh ist.
 
Ich hab das jetzt mal auf einem Lenovo L570 i5-7200 mit 16GB RAM unter Ubuntu 18.04 und catalina als OSX gemacht. Ja geht, aber ist schon ziemlich langsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab das jetzt mal auf einem Lenovo L570 i5-7200 mit 16GB RAM unter Ubuntu 18.04 und catalina als OSX gemacht. Ja geht, aber ist schon ziemlich langsam.
Meinst du, man könnte da im Desktop mit dezidierter GPU was machen? Also, großer AMD CPU und acht Kerne für die macOS VM?
 
Das ist doch eine ziemliche Spielerei - bestenfalls eine Krücke, wenn man unbedingt ein Mac-Programm braucht, für das es kein Linux-Äquivalent gibt. Aber als "günstigen" Ersatz für einen Apple? Unsinn. Dann macht man sich entweder einen Hackintosh oder kauft einen gebrauchten Mac.
 
Meinst du, man könnte da im Desktop mit dezidierter GPU was machen?
Man bekommt eine GPU normal nicht in die VM. Das ist nur in speziellen Konfigurationen möglich, wenn überhaupt.
Habe es mal mit dem xenserver geschaft. Hatte da quasi Linux und Windows parallel laufen. War aber instabil.

Und ohne eine GPU (und damit meine ich nicht den 3D Teil) bekommt man nie die Geschwindigkeit die man so heute von einer Oberfläche gewöhnt ist.
 
Als Linux-Neuling (Lockdown-Anfänger) hatte ich den Traum, mir einen Threadripper zu bauen, und macOS mit dezidierter GPU zu virtualisieren. Natürlich war mir klar daß das vermutlich nicht einfach sein würde, aber ich dachte, daß GPU pass through heutzutage eine Lappalie wäre.

Naja, bei mir laufen schon zwei Hackintoshes im Studio und ich kann vermutlich warten, bis ein "Silicone" MacPro kommt.
 
Als Linux-Neuling (Lockdown-Anfänger) hatte ich den Traum, mir einen Threadripper zu bauen, und macOS mit dezidierter GPU zu virtualisieren. Natürlich war mir klar daß das vermutlich nicht einfach sein würde, aber ich dachte, daß GPU pass through heutzutage eine Lappalie wäre.
...
Ja aber nur mit AMD Karten. Bei NVIDIA Karten ist mehr Arbeit nötig. Alles andere geht mit dem libvirt-manager.

Habe Catalina gerade in der KVM VM laufen gehabt, um das Synthtribe Tool zum Updaten meiner 5 Behringers zu benutzen. Die Windows 10 VM scheitert an der Netzwerkbrücke und in der Virtualbox mit Win 10 bekomme ich immer "Server under Maintance".
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Virtualisierung immer Leistung bzw. Ressourcen kostet, ist ja bekannt. Es bietet aber auch die Chance wegen der Kompatibiliät z.B. eine alte OSX oder Windows Version zu nutzen ohne sich Sorgen über die Sicherheit machen zu müssen.

Für Editorprogramme zu alten Geräten ist das prima (wenn das "Gast" System z.B. Zugriff auf USB bekommt). Bei leistungshungrigen Anwenungen bin ich skeptisch, besonders wenn es auf Latenzen ankommt. Da hat man noch eine Zwischenschicht (das "Wirts" System) zwischen OSX und der Hardware, die das ganze bestimmt nicht schneller macht.

QEMU ist sogar in der Lage eine fremde Prozessorarchitektur zu emulieren, also z.B. PowerPC und vermutlich auch ARM. Aber dann dürfte es ganz krass werden mit dem Leistungsverlust....
 


News

Zurück
Oben