Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM & bald beendet.

Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Feinstrom schrieb:
...
Das ist ein Hammerinstrument, und ich bereue nichts!
Allerdings klingt er, schon ohne direkten Vergleich, doch recht anders als der Voyager OS, sodass ich für meine guten Vorsätze, den Verlierer des Shootouts (vermutlich den Voyager) wieder zu verkaufen, nicht mehr so ganz garantieren kann.
Und außerdem muss ich immer noch sagen, dass mir das Design des Voyager OS deutlich besser gefällt. Den Minimoog mochte ich optisch noch nie so richtig leiden - er sah mir immer ein wenig unelegant aus, und auch die Holzfarbe ist nicht so meins. Das ist aber bloß mein ganz persönlicher Geschmack und schmälert meine Begeisterung überhaupt nicht.
Und ob mich das mit dem Multimode wirklich stört, weiß ich noch nicht - vielleicht kann es ja behoben werden, und sonst halt nicht. Last Note Priority geht jedenfalls, und das ist mir viel wichtiger.

Schöne Grüße,
Bert

Dein Multitrigger geht also auch nicht? Da muss ich echt Schwein gehabt haben.
Da ich auch den VOS besitze mein Senf zum o.g. Thema: Bei mir ist es genau andersherum! :mrgreen: Ich fand den plastikartigen Panelaufdruckt immer irgendwie "billig" (LOL) und das hat ja nichts vom Siebdruck wie z.B. meine Macbeths. Hier hat der Mini diese "Lederimitat" und das sieht schon fast wie Siebdruck aus. Ebenso ist bei mir das Holz vom VOS grobporig und die Lasur geht ins rötliche. Das sieht im direkten Vergleich zum sehr sauber verarbeiteten Mini nicht so toll aus. Ich war überrascht wie anders der Mini zum VOS klingt und (wichtig bei Hardware) Bedienen lässt. Klasse Synth!
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Lauflicht schrieb:
Ebenso ist bei mir das Holz vom VOS grobporig und die Lasur geht ins rötliche. Das sieht im direkten Vergleich zum sehr sauber verarbeiteten Mini nicht so toll aus.
Hm, das ist wohl Geschmackssache.
Bei meinem Voyager OS (den ich übrigens gebraucht gekauft habe) ist übrigens das Stück Holz unterhalb der Tastatur etwas nach unten durchgebogen (die Biegung folgt genau der Maserung - vielleicht war's nicht richtig getrocknet?). Sollte auch nicht sein, stört mich aber auch nicht so dolle.

Ein Foto mit beiden drauf folgt bestimmt, aber nicht in den nächsten Tagen...

Schöne Grüße,
Bert
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Wenn ich das recht erinnere, so hat Moog die Holzteile beim Voyager leicht sandgestrahlt, um so den Holzcharakter besser herauszuarbeiten. Beim Model D ist das Holz glatt verschliffen und dann lasiert/lackiert. Wobei wohl einige der alte Kisten ziemlich mit brauner Sosse zugeschmiert wurden. Da sieht man dann die Maserung des Holzes nicht mehr durch.
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

nordcore schrieb:
Man kann heute einen technisch besseren Synth mit viel mehr Features für viel weniger bauen. Siehe DM12.
Technisch besser in dem Sinne, das DCO besser ist als VCO, zwölf Stimmen besser sind als eine und der Verlust von Möglichkeiten (FM der Oszillatoren, external CV mit Audirate auf das Filter, etc.) und Klang (das ist ein subjektiver und weiter Schuss) als Fortschritt gesehen werden soll?

Dave Smith strebt auch immer nach technisch besseren Synthesizern, der Wohlklang wird dann mit Simulation nachgereicht (Slop)... Mir gefallen die älteren, technisch schlechteren Sachen i.d.R. besser.
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Ich habe da mal eine technische Frage zur Stimmung der Oszillatoren. Das ist ja sehr ausführlich in der Anleitung beschrieben. Wenn der Model D wenig transportiert wird und bei üblichen Zimmertemperaturen steht, wie häufig ist das Stimmen der Oszillatoren nötig? Das müsste ja beim alten Modell ähnlich sein, von daher sollten Erfahrungswerte vorliegen. Und ja ich habe es gelesen: Fachmann ranlassen! ;-)
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

swissdoc schrieb:
[...] Wobei wohl einige der alte Kisten ziemlich mit brauner Sosse zugeschmiert wurden. Da sieht man dann die Maserung des Holzes nicht mehr durch.

Das scheinen hauptsächlich Geräte aus der Zeit jenseits der 10.000er Seriennummern zu sein -- ich bin kein Holzwurm, habe mir aber sagen lassen, daß Moog zu diesem Zeitpunkt auf weniger hochwertiges Holz ausgewichen war. Aus welchem Grund auch immer.

Stephen
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

ppg360 schrieb:
swissdoc schrieb:
[...] Wobei wohl einige der alte Kisten ziemlich mit brauner Sosse zugeschmiert wurden. Da sieht man dann die Maserung des Holzes nicht mehr durch.

Das scheinen hauptsächlich Geräte aus der Zeit jenseits der 10.000er Seriennummern zu sein -- ich bin kein Holzwurm, habe mir aber sagen lassen, daß Moog zu diesem Zeitpunkt auf weniger hochwertiges Holz ausgewichen war. Aus welchem Grund auch immer.

Stephen

So isses, irgendwann nach einer höheren Seriennummer, genau weiß ich es auch nicht. Das Nußbaumholz war denen irgendwann mal "zu teuer" . Dann gings mit Fichtenholz weiter, mit einer ziemlich langweiligen braunen Bemalung.
Auch wenn jetzt der eine oder andere weit hochspringt, jetzt nach 35 jähriger fehlerfreier tadelloser Funktion würde ich mit einem älteren "Nußbaumer" NIEMALS tauschen, auch wenn die viel schöner aussehen.
Wenn einer mal früher im Moog Forum mit einer höheren oder ganz besonders hohen Serien Nummer aufgetaucht war, dann kam fast immer der Begriff "KILLER" in Sachen Sound auf.
Die Äußerung vom Bob Moog, er würde sich um alles in der Welt nur den Neusten anschaffen, scheint doch was Wert zu sein und nicht von Ungefähr kommen................
Diese schnodderig braune Farbe habe ich über Jahrzehnte oft mit braunem Waffenöl sehr gründlich eingerieben und er wird immer schöner und schöner. Es ist ja auch klar, durch die ständige Politur wird die Oberfläche immer glatter und glänzender.
Aber wenn man unbedingt will und ein wenig handwerkliches Geschick besitzt, dann kann man sich ohne weiteres beim Schreiner sein eigen auserwähltes Wurzel-Nußbaumholz genau nach Maßen zusägen lassen und entweder mit Winkelstücken oder Vollverzinkung zusammenbauen.
Hatte früher auch schon öfters überlegt dies zu machen. Aber mein Originalitätswahn hatte letzten Endes dann doch gesiegt, und wie es sich gezeigt hat, ordentlich gelohnt.............
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

So, bin nach langer Abstinenz auch mal wieder da.

Habe heute den neuen Mini im Rock Shop in Karlsruhe ausführlich testen können.
Muss schon sagen, das Teil klingt sehr gut und hat ordentlich Dampf.

Kenne zwar die Ur-Minis nur von Bekannten, jedoch hatte ich nicht den Eindruck das im Klang was fehlt.

Selbst wenn einer im 1:1 Vergleich ein paar Nuancen Unterschied hören sollte ist der neue Mini eine super Kiste! :phat:
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

megavoice schrieb:
ppg360 schrieb:
Wenn einer mal früher im Moog Forum mit einer höheren oder ganz besonders hohen Serien Nummer aufgetaucht war, dann kam fast immer der Begriff "KILLER" in Sachen Sound auf.
Die Äußerung vom Bob Moog, er würde sich um alles in der Welt nur den Neusten anschaffen, scheint doch was Wert zu sein und nicht von Ungefähr kommen....

Na das hab ich ja noch nie so gehört... dachte immer die ganz alten ersten seien die Soundkiller... Was ist denn eine "besonders hohe" Seriennummer? :)
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Ambrosia800 schrieb:
Was ist denn eine "besonders hohe" Seriennummer? :)
über 10.000
Hatte früher mal einen Mini mit sehr niedriger SN, der allerdings immer wieder Probleme mit der Stimmstabilität machte und daher wieder gehen musste. Seit rund 15 Jahren nutze ich ein Modell mit SN über die 7000 und der ist absolut perfekt.
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Meiner hat die 1901, wurde aber von Rudi Linhard überarbeitet und mififiziert: keine Probleme :supi:
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

moogist schrieb:
Meiner hat die 1901, wurde aber von Rudi Linhard überarbeitet und mififiziert: keine Probleme :supi:
Tja, wenn Rudi dran war, dann hast du auch keine Probleme damit.
Ich hatte übrigens gestern den ganzen Tag wieder den alten Mini unter den Fingern und experimentellere Sounds und Drones damit erstellt -es ist einfach ein Brett.
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

ozzylator schrieb:
Ich habe da mal eine technische Frage zur Stimmung der Oszillatoren. Das ist ja sehr ausführlich in der Anleitung beschrieben. Wenn der Model D wenig transportiert wird und bei üblichen Zimmertemperaturen steht, wie häufig ist das Stimmen der Oszillatoren nötig? Das müsste ja beim alten Modell ähnlich sein, von daher sollten Erfahrungswerte vorliegen. Und ja ich habe es gelesen: Fachmann ranlassen! ;-)

Einmal pro Jahrzehnt!? Man kann es wirklich selber machen, man benötigt lediglich ein ordentliches (digitales) Stimmgerät dazu. Ich mache es bei meinem nur, wenn - bei genauer Stimmung auf "A" - der Tuning -Regler sehr weit von der Stellung "0" weg ist.
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Wielange wird der jetzt eigentlich erhältlich sein?

Steckt da 1:1 die Technik drinne wie bei den alten, hohen Seriennummern?

Ich habe zwar im thread geschmöckert, konnte darauf aber keine Antwort finden :nihao:
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

In den 35 Jahren mußte ich meinen kein einziges mal nachstimmen.
Vor drei Jahren hatte ein Moog Forum Teilnehmer Namens "monsterjazzlicks" auch einen mit sehr hoher Seriennummer von einem Mitglied der 70er Gruppe "MUD" (Erstbesitzer) erstanden hatte und behauptet, daß jener auch noch nie nachgestimmt wurde.
Dessen Gehäuse ist war von dieser popeligen Farbe abgebeizt und nachbehandelt worden und sah sehr gut aus, obwohl Fichtenholz nicht so eine schöne Maserung vorweist wie Nußbaum.

Unter sehr hoher Seriennummer verstehe ich nahe an der "12" und darüber, aber wenn einer meint über der "10" dann kann man das genauso gelten lassen. Da mögen sich die Experten melden - ich weiß nicht wie hoch und wie oft die Weiterntwicklungssprünge in dieser Periode waren.

....Übrigens, Vorsicht ! Mit "Waffenöl einrubbeln" meinte ich nicht sowas wie Balistol oder WD 40 sondern gutriechendes Schaft-Öl wie z.B. Schaftol. Aber wenn einer das erstere verwendet, denk ich mal, kann auch nichts schief gehen.
Ich kenne einen Schreiner der verwendet sogar Olivenöl für blankes Holz.
Nur muß man mit der Farbe des Öls aufpassen, da auch je nach Holz eine stärkere Dunkelung eintritt, als man will.........
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

moogist schrieb:
ozzylator schrieb:
Ich habe da mal eine technische Frage zur Stimmung der Oszillatoren. Das ist ja sehr ausführlich in der Anleitung beschrieben. Wenn der Model D wenig transportiert wird und bei üblichen Zimmertemperaturen steht, wie häufig ist das Stimmen der Oszillatoren nötig? Das müsste ja beim alten Modell ähnlich sein, von daher sollten Erfahrungswerte vorliegen. Und ja ich habe es gelesen: Fachmann ranlassen! ;-)

Einmal pro Jahrzehnt!? Man kann es wirklich selber machen, man benötigt lediglich ein ordentliches (digitales) Stimmgerät dazu. Ich mache es bei meinem nur, wenn - bei genauer Stimmung auf "A" - der Tuning -Regler sehr weit von der Stellung "0" weg ist.
Danke, da bin ich wieder etwas schlauer und weiß, dass ich noch viel (Spiel-)Zeit habe ;-) Der Schalter mit dem Kammerton A ist wirklich eine praktische Sache.
Je mehr ich mit dem Model D spiele, desto besser gefällt er mir. Man wird echt schnell warm mit ihm und bekommt einfach super Ergebnisse. - War eine gute Entscheidung :)
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Rolo schrieb:
Steckt da 1:1 die Technik drinne wie bei den alten, hohen Seriennummern?

Zur Geschichte sei auf diese Seite verwiesen: http://minimoog.monsite-orange.fr/page1/index.html
Moog hat das alte Oszillator-Board (Rev 2) als Vorbild genommen, das entspricht SN 13?? bis 10174. Bei 10175 bis 13259 kamen Oszillator-Boards mit uA726 und dem sog. Buffer-Board zum Einsatz. Durch die im uA726 geheizten und temperaturstabilisierten Exponential-Transistoren ist diese Version von der Stimmung her die stabilste. Manchen eben zu stabil, somit ist das alte Oszillator-Board (Rev 2) das "beliebteste".

Im Laufe der Zeit sollte man aber die Boards kalibrieren, die Oktavspreizung verändert sich doch im hörbaren Bereich.
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

@Swissdoc:

Danke für die Antwort :nihao:

Ich hatte übrigens vorhin kurzzeitig einen heftigen G.a.s. Anfall wie lange nicht. Dachte echt schon daran vorhandenes Gear zu verkaufen, das Geld für meine nächste Schallplattenproduktion
zu grapschen und den Rest so draufzublättern für solch ein neugebautes Minimoog Exemplar. Als ich mich dann an mein Eurorack setzte , etwas rumschraubte,rumsteckte und rumdüdelte
ebbte das Giergefühl zum Glück relativ schnell wieder ab da ich mit dem Sound echt zufrieden bin und für meine Zwecke damit wirklich viele Möglichkeiten habe. Aber der Moog ist eine verdammt geile Neuerscheinung und ich finde das echt genial von Moog. Allerdings hat mein Verstand mir jetzt gesagt mich von dem Gedanken loszulösen und ich hoffe daß der Moog mich jetzt nicht ständig rufen wird denn sonst wird's hart :lol:
Aber ich denk mal daß ich drüberstehe. Ich finde die 4 Däusis für den Mini übrigens nicht überteuert sind ,sondern völlig normal. In den 70ern dagegen waren 4000 Mücken richtig viel.
Naja, ich habe ja ausserdem kürzlich einen Korg 700 erworben. Kann man zwar nicht ganz vergleichen, ist aber auch sehr toll und war immerhin damals die Antwort von Korg auf den Minimoog. Also hab ich da ja
auch ein kleines Schätzchen zum schwelgen und daddeln (für arme) ;-)
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

swissdoc schrieb:
Bei 10175 bis 13259 kamen Oszillator-Boards mit uA726 und dem sog. Buffer-Board zum Einsatz. Durch die im uA726 geheizten und temperaturstabilisierten Exponential-Transistoren ist diese Version von der Stimmung her die stabilste. Manchen eben zu stabil, somit ist das alte Oszillator-Board (Rev 2) das "beliebteste".

Im Laufe der Zeit sollte man aber die Boards kalibrieren, die Oktavspreizung verändert sich doch im hörbaren Bereich.

Das stimmt... die Spreizung muss man nach einigen Jahren mal nachjustieren. Aber meine sind auch sehr stabil... 13167.. DAS ist dann mal SEHR hoch, denke ich... :nihao:

als ich ihn bekam war er pechschwarz... nach der Überarbeitung (ich hab wohl etwas übertrieben mit dem Lack) sah er dann wieder ok aus... :)
 

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Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

links der alte .. rechts der neue



Ur-Model D vs. Voyager



 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Lauflicht (16.10.2016) schrieb:
Wegen Minimoog D: Die neuen Platinen sind ja aufgrund der altmodischen thru-hole Technologie darüberhinaus 1:1 kompatibel zum Original. Das ist ja super: Man kann eine neue Platine im Prinzip in einen alten Mini hängen. Hab ich so verstanden. Das ist doch cool.
tom f (26.10.2016) schrieb:
Die Schaltungen und Platinen-Layouts der Klangerzeugung sind exakt vom Vintage-Minimoog übernommen.
Die Schaltungen sind möglicherweise 1:1 übernommen, nicht aber die Platinen. Ein Tausch zwischen alt und neu ist nicht möglich. Ein Umbau wäre denkbar. Es scheitert an den Steckverbindern. Hier nutzt der neue Pfostenstecker und Flachbandkabel, der alte vergoldete Kontakte am Platinenrand und Federleisten.

Alt:
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Alt:
Minimoog-pic2.jpg


Neu:
MinimoogModelD7.jpg
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Es gibt gute Nachrichten. Ich habe gerade eine Info von Moog bekomen, dass das Softwareupdate fertiggestellt ist. Veröffentlichung steht kurz bevor. - Alles wird gut! :)
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Das klingt in der Tat gut - ich hatte meinen zwar inzwischen wegen anderer "Problemchen" umgetauscht, aber auch bei dem Ersatzgerät wollte Multitrigger nicht so recht. Vor ein paar Tagen hatte ich das aber wieder mal probiert und da ging es dann plötzlich (den nächsten Tag dann allerdings wieder nicht). Scheint von der Tagesform abhängig zu sein :D .

Ich bin gespannt, wie sich das Teil mit der neuen Software verhält (hoffen wir mal, dass kurz vor Veröffentlichung nicht wie bei Metric Halo ist - die sind schon 2 Jahre kurz vor´m Release :lol: ).
 
Re: Minimoog wird neu aufgelegt / BFAM

Lauflicht schrieb:
Ist halt analog und hat ein Seelenleben! :supi:
Ich aber auch und das ist jetzt wieder in Ordnung. Eben habe ich den Update-Link von Moog bekommen und: Er läuft wie er laufen soll. :phat:
Jetzt macht es richtig Spaß und auch wenn andere es vielleicht nicht brauchen - ich finde Multi Trigger ist eine super Sache. - Also, was die Endkontrolle an Minuspunkten gesammelt hat, hat der Service wieder wettgemacht. :)
 


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