Mischpult - was im Einsatz?

Nutzt hier wer den ABP DynaSonics H1020?

Würde mich auch interessieren, wer ein H1020 im Einsatz. Und was aktuell die Gebrauchtmarktpreise sind.
Für um die 1000 EUR gibt es bereits gebrauchte im Umkreis von Shanghai.
 
Ich habe ein Mackie 1402 VLZ pro und ein defektes Korg 168RC.
Habe beide Gebraucht gekauft. Das Mackie macht das was ich zur Zeit will und brauche, hat genügend Eingangskanäle.
Die Bedienung des Korg`s war recht kompliziert, wurde aber einfacher sobald Mann (TM) etwas Übung hatte.

Da ich kein Musiker bin, sondern nur aus Spaß Töne erzeuge, reicht mir diese Technik
 
Bei mir ist es ein Roland VM 7200 mit Meterbridge und VM 3100 Pro als Kanalerweiterung. Habe in den 00er Jahren von diesem Pult geträumt und vor ein paar Jahren günstig gebraucht erstanden. Alte Liebe rostet nicht.
Hat ne deutliche Eingabeverzögerung, das Display schwächelt, braucht ne Zeit zum hochfahren…. Der Klang, das Feeling und die Wandler machen für mich alles wieder gut.
 
Hier ist ein Soundcraft GB8 40 Kanäle.
Ich mag die 8 Effektwege die sich alle Post/Pre schalten lassen. Zusammen mit einer Patchbay und einem 19“ Submixer für die FX Returns kann ich so viele verschiedene Effekte schnell mal eben dazuschalten.

Eigentlich hätte ich lieber die 48 Kanal Version, die habe ich aber bisher nirgends im Umkreis von 150 km auftreiben können.

Ein GB4 32, das hatte ich zuvor im Einsatz im Keyboardzimmer, steht hier hochkant in der Ecke. Das verkaufe ich gerne (nur Abholung PLZ 72072).
 
Yamaha DM3, weil es einerseits sich auf das Wesentliche konzentriert und weil man via Inserts Zugriff auf die Treiber hat (achtung, bei Windows geht das nicht gut wenn man denselben PC auch als DAW gleichzeitig nutzt. Mac besser.. Also kann man VSTs als Inserts nutzen.

Und so nutze ich mein Quantec QRS Ersatz. SAVANT Audio. Den Quantec QRS habe ich verkauft , Savant Audio klingt zu 98% identisch. Ich konnte es nur im Direktvergleich unterscheiden, und das nach 20 Jahren QRS. Ich war sicher es ist derselbe Algo. Aber nicht ganz derselbe Klang...

Das DM3 (ohne Dante) wird mich fordern. Wenige Inputs. Also Beschränkung. In letzter Zeit haben aber die meisten Synths einen Preamp und DI dran und Bodentreter FX.
 
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Würde mich auch interessieren, wer ein H1020 im Einsatz. Und was aktuell die Gebrauchtmarktpreise sind.
Für um die 1000 EUR gibt es bereits gebrauchte im Umkreis von Shanghai.

Diese Woche bei einem Angebot zugeschlagen :) mein erster Eindruck zum APB H1020 ist sehr positiv, toller Klang und viele Anschlussmöglichkeiten. Allein vom Preis her schon eine andere Liga, wenn ich das H1020 jetzt mit meinem alten Mackie 1604 VLZ3 vergleichen würde.

Primär werde ich den H1020 nutzen, um meine Synths darüber laufen zu lassen und zu mixen.
 
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Ciao zusammen,

ich verwende zur Zeit folgende eigenen Mischer:
  • A&H GL2800-824
  • A&H Qu-32
  • A&H Zed 10-FX
  • Yamaha EMX5000-12
Ich hatte folgende Mischer, entweder selbst oder in Gemeinschaft:
  • A&H GL2200-424
  • A&H GL2200-432
  • A&H GL3800-832
  • A&H iLive T112
Dann verwende ich zur Zeit regelmässig folgende nicht eigenen Mischer:
  • A&H Avantis
  • DigiCo S31
  • Midas M32R
  • Tascam DM-3200
Bezüglich Hersteller eine klare Tendenz ;-)

Gruss
claudio
 
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  • Daumen hoch
M.i.a.u.: oli
Ich habe mich für mein Heim-Setup vom "zentralen" Mischpult verabschiedet und mixe mit meinem Interface Arturia AudioFuse 16Rig, was ich bald auf 32 Kanäle ausbauen werde. Für kleinere ad-hoc-Setups benutze ich allerdings einen Behringer Xenyx 1002B.
Für Synth-Treffen/Jams benutze ich ein Mackie 1202 VLZ4 weil mir das ausreichend Flexibilität im Routing bietet.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: oli
ich bin da ziemlich Lofi unterwegs ...
Hauptmischer: Tascam M-224
Submischer 1: Topaz S28-4
Submischer 2 und 3: Behringer RX1602 V2
 
Danke für die Info! Wie bist du mit der Qualität des Audiointerfaces im DAW betrieb zufrieden, bzw mit der Aufnahmequalität als HD Recorder?
 
Danke für die Info! Wie bist du mit der Qualität des Audiointerfaces im DAW betrieb zufrieden, bzw mit der Aufnahmequalität als HD Recorder?
Hatte vorher lange ein 24-Bit Interface von AKAI im Einsatz und war damit schon sehr zufrieden. Allerdings hatte ich da zu wenig Kanäle, da ich mittlerweile viele Synthis zu koppeln habe. Deswegen das Tascam. An der Aufnahmequalität hat sich nichts geändert. Ist genauso sauber und unverfälscht wie beim AKAI. Pottis und Fader sind auch von guter Qualität. Würde das selbe Pult jederzeit wieder kaufen. In der Preis-/Leistungsklasse absolut zu empfehlen :supi:
 
Ich habe bis jetzt zwei Yamaha 01V96 am Start, suche aber etwas Neues.

Hat jemand Erfahrungen mit

- Behringer X32 Rack

- Mackie DL32S

Es geht mir hauptsächlich um die internen Delay Effekte. Midi Clock ist dabei der zentrale Punkt.
Empfangen die beiden ext. Midi Clock?
 
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Habe ein Soundcraft GB8 mit 48 Kanälen gebraucht gekauft. 8 FX Sends und die Anzahl der Kanäle waren mir wichtig. Die Subs benutze ich als 4 Stereo Returns. Ein Behringer RX1602 wird als Submixer für den Return anderer Effekte genutzt.

Ein Soundcraft GB4 32, und ein Behringer Mixer MX8000 (einige Taster müssen wohl gereinigt werden) hatte ich zuvor im Einsatz im Keyboardzimmer. Die stehen weiterhin hochkant in der Ecke zum Verkauf Verschenken (nur Abholung DE PLZ 72072).
 
Tascam Model 2400, seit einer Woche im Einsatz.
Wird etwas länger, da es nur wenig bisher über den Mixer gibt :)

Ziel war, den Mixer als Class Compliant Audio-Interface mit einer Akai Force und Maschine + einzusetzen und mit weiteren Synths und Outboard FX und Pedals zu kombinieren für klassisches Dub-style Mixing. Also viele Eingänge, flexibles Routing und viele Möglichkeiten, externe Effekte anzusteuern und wieder zurückzuführen.
Und um's vorweg zu nehmen – dafür ist das die meiner Meinung nach die momentan beste Lösung am Markt.

Plus:
- Viele Eingänge, 12 davon mit Inserts
- Class Compliant Audio Interface (22rein, 24 raus)
- 5x Aux Send
- 4x Stereo-Busse mit Ausgängen!
- Sehr übersichtlich und hands-on
- Guter Masterbus-Prozessor (Kompressor, EQ)

Cons:
- Interne FX
- Auxe etwas unflexibel (1-3 nur pre, 4 pre/post, 5 post Fader)
- Metering sehr spartanisch
- kein Anschluss für Lampe

Force und Maschine+ funktionieren einwandfrei und lassen sich frei zum Mixen auf die Kanäle verteilen bzw. man kann die Eingänge sampeln, wie man möchte. Die USB-Einspeisung ist vor dem analogen Insert, d.h. die Force/Maschine-Sounds lassen sich mit analogen Kompressoren, Pedals etc. bearbeiten.
Die 5 Auxe sind OK, der eigentliche Hammer aber sind die 4 Busse, mit denen man z.B. Effekte ansteuern kann. Das macht mehr Spaß mit den Fadern z.B Delay Throws zu machen als mit Aux Sends.
Der Mixer hat genug Inputs um alle Effekte dann auf eigenen Kanälen zurückzuführen.

Der interne Recorder war eigentlich gar kein Kaufargument, könnte aber nützlicher sein, als gedacht. Einfach mal eine Performance mitschneiden oder auch ein Playback abspielen (z.B. Ambient Noises, Field Recordings) und live mit Beats und Synth kombinieren. Funktioniert alles top und auch mit MIDI-Sync.

Alternativen waren Soundcraft Signature 22MTK (keine Inserts, weniger Subs) und Behringer Wing (zu komplex und daher nicht so hands-on). Ansonsten gibt es erstaunlich wenig am Markt mit so einem Feature-Set.

Insgesamt ein toller Mixer mit einer guten Verbindung von klassischem Analog-Mixing und digitaler Welt.
 
bei mir nur hausmannskost:

hauptmischer ist das Zoom LiveTrak12, als submischer dienen zwei Roland MX1, ein Mackie 1402 VLZ4 und das LiveTrak6.

unterwegs nutze ich gern ein Mackie 802VLZ4, bzw. das LiveTrak6.

im LiveTrak12 laufen alle subs zusammen (4x stereo) und es ist noch platz für Roland DJ505, RC505 oder gäste.

die Roland MX1 nutze ich für Roland Boutique bzw. TB3 und analoge athmosachen. an ihnen schätze ich MIDI sync, den filter, die effekte und dass alle einstellungen programmierbar sind. so kann ich den mischer auch sehr gut als instrument nutzen.

am Mackie 1402 schätze ich den sound, seine EQ und fader. und seine großartige verarbeitung.
 
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