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Moog Muse - 8 Voice polyphonic Synthesizer V1.4

  • #2.221
Endlich mal ein Neues Thema, welches für Alle hier interessant ist.

Dazu, habe ich diese Informativen Sachen gefunden :


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Als Nutzer unter Windows, macOS oder Linux laden Sie das Programm einfach herunter, installieren es und starten es wie jede andere native Anwendung – Sie müssen sich nicht um Java kümmern, da die Laufzeitumgebung bereits in das Anwendungspaket integriert ist.

Mit muse.factory können Sie Verzeichnisstrukturen des Moog* Muse öffnen, die darin enthaltenen Daten anzeigen und bearbeiten. Dazu gehören unter anderem folgende Funktionen:

Öffnen vorhandener Moog*-Muse-Verzeichnisstrukturen;
Erstellen neuer Verzeichnisstrukturen für einen eigenen Datenbaum;
Umbenennen von Patches und Sequenzen sowie deren Bänken;
Neuordnen von Patches und Sequenzen sowie deren Bänken;
Einfügen, Löschen und Initialisieren von Patches und Sequenzen sowie deren Bänken;
Kopieren und Verschieben innerhalb einer Struktur oder zwischen verschiedenen Strukturen per Drag-and-Drop oder über die Zwischenablage.
Unten sehen Sie einen Beispiel-Screenshot: Zwei Verzeichnisse sind in jeweils eigenen Fenstern geöffnet, die wiederum im Split-Screen-Modus angezeigt werden; das linke Fenster zeigt sowohl eine Baumansicht (ähnlich wie im Explorer oder Finder) als auch eine Tabellenansicht.

muse.factory 2
Betatest

Ich suche ein oder zwei Nutzer, die mich im kommenden Monat beim Betatest unterstützen möchten. Wer Interesse hat, beim Betatest von muse.factory mitzuwirken, möge sich bitte per Privatnachricht bei mir melden.

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Bis hierhin geht der Text vom Entwickler !! Darunter von mir Peterle.

Macht weiter so, das hilft wenigstens und nicht dieses Gegrabbel welches hier entstanden ist.

Setzt es alle auf Null, und es geht bestens Interessant weiter finde ich.
 
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  • #2.222
Bei meinen One dauert das Tuning der gesamten Hardware 4 bis 5 Stunden.
Aber danach ist alles perfekt in Tune. Auch muss man das nur wirklich im seltesten Fall machen. Wichtig ist aber, die Anweisungen genau zu befolgen...
Wie lange dauert es eigentlich beim Muse...?
 
  • #2.223
Ich habe hier im Thread gehört, das dies beim Muse so ca. 40-50 Minuten benötigt bis er Warmgelaufen ist, ob er dann Stimmstabil ist, ist fraglich, nach vielerlei Aussagen scheint das dann nicht der Fall zu sein, wurde schon viel zu geschrieben.

Aber das ist doch eine Gute Nachricht,für Alle Beteiligten,wenn der Moog* One nur 4-5 Stunden benötigt um eine Stimmstabilität zu haben, kann man beim Muse doch einfach noch gut 3 Stunden dran hängen, damit es vielleicht klappt.

Also, um 04:00 Uhr Nachts den Wecker stellen und dann am Morgen gegen 09:00 Uhr loslegen.

IMG_5149.webp
 
  • #2.224
Ich suche ein oder zwei Nutzer, die mich im kommenden Monat beim Betatest unterstützen möchten. Wer Interesse hat, beim Betatest von muse.factory mitzuwirken, möge sich bitte per Privatnachricht bei mir melden.
Das kapiere ich jetzt nicht.
Ich dachte du hast gar keinen Muse, wie kommst du denn nun auf nen Betatest?
 
  • #2.225
MOD: Alle Non-Muse Beiträge sind hier https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/abgrenzung-moog-sci-polybrute-etc-aus-moog-muse-8-voice-polyphonic-synthesizer-v1-4.179837/
Sie sind interessant, da es um Abwägung div. Polysynths geht - eher abgerückt von Marken - der Muse kommt auch vor.

Ich würde hier ja lieber mal was über den Editor/Librarian (Standalone und als Plugin) lesen.😊
Würdest du einen Synth, der so eine gute Oberfläche hat einen grafischen Editor wirklich brauchen? Ernste Frage, ähnlich wäre das bei einem Andromeda-Editor - den es kürzlich fürs Web gab. Daher die Frage - Sounds organisieren aber ist immer sinnvoll.
 
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M.i.a.u.: verstaerker und storyplay
  • #2.226
Also ein Librarien wäre Gold wert. Wenn ich mir anschaue wie einfach ich z.B. beim Summit oder e7 die Sounds umherschieben kann . Das ist beim Muse echt gruselig.
 
  • #2.227
Na, Copy gibt es da auch. Hab viele Stimmen in die Timbre 2 umgeschoben/kopiert. Das klappt.
 
  • #2.228
Es geht eher darum ganze Banken auszutauschen mit Patches die ich auf dem PC habe. Das alles erstmal im Explorer hinschieben um dann auf den Muse zu übertragen ist Mist. Klar wenn man keine fertigen Patches benutzt eher egal.
Oder eine Bank selbst aufbauen und dann übertragen. Jeden Patch einzeln in das richtige Verzeichnis kopieren. Bin mir nicht mal sicher wie ich die zwei Timbres so verwalten kann.
Schön wäre wie z.B. bei den Genannten den Sound laden, anhören und dann entscheiden wohin. Nicht zu erst in einen USB-Modus und dann rüberkopieren.

Nun gut is halt so.
 
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  • #2.229
Zu Thomasch ,

du hast da leider etwas falsch verstanden, ich selber habe keinen Moog* Muse, habe Ihn nur mehrere Male getestet.

Ich habe für andere diese Editor, Library Software als Beta, für den Muse herausgesucht.

Da wurde um Mithilfe von dem Entwickler der Software gebeten.

ich habe da nichts mit zu tun.

Ich selber habe nur die zwei letzten Sätze selber geschrieben.

Ich habe alles so im gesamten Text gehabt, darum könnte man das verwechseln, habe es korrigiert, alles OK

Lieb Grüße Pit
 
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  • #2.230
Würdest du einen Synth, der so eine gute Oberfläche hat einen grafischen Editor wirklich brauchen? Ernste Frage, ähnlich wäre das bei einem Andromeda-Editor - den es kürzlich fürs Web gab. Daher die Frage - Sounds organisieren aber ist immer sinnvoll.
Weniger zum Editieren von Sounds, das geht ja gut am Gerät. Sounds einfach austauschen und total Recall in der DAW wäre aber schon schön, und auch mal übersichtlich anschauen können, was so in den Presets passiert, das fände ich schon praktisch. Zumal Moog* ja eigentlich zu jedem Synth, auch weit weniger komplexen wie dem Minitaur oder mit übersichtlicher Bedienoberfäche wie Sub37 einen Editor geliefert hat.
 
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M.i.a.u.: Moogulator und Whych
  • #2.231
Wie schon mehrfach geschrieben schien es bisher bei mehreren Besitzern zu deutlichen Tuning-Problemen beim Muse zu kommen. So weit, dass z.B. Moogulator seinen Muse vor den Gigs erstmal längere Zeit aufwärmen lässt. Es wurde schon quasi als "Tatsache" abgeschrieben, etwa ".. da der Muse ja --bekanntlich-- stark zu Verstimmungen neigt" ... etc..

Leider gibt es von den Betroffenen aber bis dato keine Beispiele der Probleme in Form von Audio, Bildern etc., lediglich rein verbale Behauptungen.


Da bei mir diese Probleme nicht auftreten und ich dies nun schon mehrfach festgestellt habe, wollte ich die Sache nun etwas "wissenschaftlicher" angehen und zumindest in rudimentärer Weise als Testfall untersuchen.

Dazu habe ich einen ganz einfachen Test aufgebaut:
- In Ableton einen Loop mit Dauerton C4 programmiert und laufen lassen
- Am Muse wurde der INIT Patch geladen und der Synth auf Mono geschaltet, damit immer nur eine Stimme spielt
- Im Anschluss wurde in Ableton einfach Play gedrückt und der Output wurde auf einer Spur für über eine Stunde aufgenommen
- Der Synth war zuvor ausgeschaltet und somit kalt. Er wurde angeschaltet und direkt 1-2 Min später wurde der Test begonnen - somit sollte die kritische Aufwärmphase zu Anfang abgedeckt worden sein.


Vorab noch ein paar Basisinfos.

Die Grundfrequenz von C4 und dem nächsten darauffolgenden D4 sind wie folgt:

C4 = 261,63 Hz
D4 = 293,67 Hz
Differenz = ~32 Hz


Mich haben dann noch interessiert, wieviele Hertz jeweils 1 und 10 Cent bei C4 ausmachen.

Frequenzänderung bei C4:

1 Cent = ~0,15 Hz
10 Cent = ~1,52 Hz


Nach Testende habe ich dann die Spektralanzeige der gesamten Aufnahme analysiert.

Im ersten Bild sieht man die vollen 74min (zufällig CD-Spiellänge :P) - oben die Wellenform, unten die Grundfrequenz(/-harmonische) des Sägezahns in der maximalen spektralen Auflösung.

Deutlich zu erkennen rechts an der Skala in Hz liegt der ungefähre Mittelpunkt bei etwa 263Hz - also rund 15 Cent über den theoretischen 261Hz. Dabei ist zu bemerken, dass sowohl beim Muse, als auch in anderen "Vintage-artigen" Synths von Sequential, wie z.B. OB-6, OB-X8, die Stimmen bewusst mit konstanten Werte zueinander verstimmt sind, um eben Lebendigkeit in den Sound zu bekommen. Der Bereich ist nach meiner Erfahrung ETWA zwischen -12 bis +12 Cent. Es könnte sich somit nur um ein Delta dieser bestimmten Stimme gegenüber den anderen handeln. Letzlich ist dieser Versatz aber minimal und aus meiner Sicht keine Grundlage für eine Behauptung, dass es sich um eine ernsthafte Verstimmung handelt.
Der Tuner in Abelton hatte jedoch nur etwa +4-8ct angezeigt - also das geht schon stark in Richtung Messunsicherheiten.

Letztlich erkennt man aber, dass der Verlauf über den gesamten Zeitraum quasi konstant ist - was ich hiermit schlußendlich beweisen wollte.
Starke hörbare Verstimmungen sollten hier schon zweistellge Hertz-Werte ausmachen und deutlicher zu sehen sein.


Ansicht C4 261Hz.webp



Noch eine interessante Sache:

Wie im oberen Bild zu sehen, sind leichte Sprünge über die Zeit zu erkennen.
Diese lassen sich bei höheren Harmonischen deutlicher erkennen. Ich habe daher im zweiten Bild nochmal den Bereich bei etwa 1kHz angeschaut und dort den Bereich markiert, in dem der Ton springt.

Meine Vermutung ist, dass man hier eben das automatische Tuning sieht, dass bei Temperaturänderungen nachjustiert. Schön zu sehen, dass dies wie erwartet zu Anfang oft passiert und mit immer stabilerer Temperatur weniger bis konstant wird. DIe Markierung hilft den Frequenzbereich der Änderungen abzulesen.

Nach meiner Kenntnis arbeitet der Muse ebenfalls wie ein OB-6 und X8 mit Tuningtabellen, womit er je nach Temperatur nachjustiert. Mein Verständnis ist, dass je mehr Werte er zur Verfügung hat - sprich Tuning-Vorgänge, die man angestoßen hat-, umso feingranularer und genauer kann somit das Tuning über die Zeit erfolgen.
Interessehalber werde ich den Test bei den oben genannten Synths bei Zeiten auch einmal durchführen, weil mich dort das Regelverhalten interessiert.


Summa summarum: Da ich hiermit zeigen konnte, dass die Probleme zumindest bei meinem Modell nicht in relevanter Weise vorkommen, vermute ich daher, dass es an den Modellen der einzelnen Nutzer liegt. Hierbei denke ich aber nicht, dass es sich um Defekte handelt, sondern dass das Tuning vor allem in der Aufwärmphase nicht genügend Werte hat, um ausreichend gut zu arbeiten.
Ich habe selbst bisher nur das Quick-Tuning genutzt und noch nie eine vollständige Kalibrierung genutzt. Somit ist der Synth noch im relativ ursprünglichen Out-of-the-Box-Zustand.

Nicht zu verschweigen ist, dass ich selbst anfangs auch einige mehr oder minder starke Verstimmungen festgestellt habe (aufgrund fehlender Referenzen hier eben leider nicht vergleichbar). Daher habe ich einmal systematisch das Quick-Tuning genutzt, um die Tuning-Tabelle aufzubauen. Und zwar sieht man ja sehr schön im Display die konkrete Temperatur der OSC.
Ich habe daher eines Tages den Synth im kalten Zustand eingeschaltet und bei jeder Änderung einen Quick-Tune-Vorgang gestartet. (Die Vorgehensweise hat auch bei meinem OB-6 geholfen - aufgrund der fehlenden Temperaturanzeige habe ich es dort einfach in enger zeitlicher Taktung ausgeführt).

Daher wäre das mal mein Tipp an all jene mit verstimmtem Muse.


Ansicht 1kHz.webp
 
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M.i.a.u.: Moogulator und Whych
  • #2.232
Ich kann es nur immer wieder sagen : Pro Session tune ich den Muse ( mit neuster Firmware) einmal mit Quicktune. Ich hab aber auch keine andauernden Temperatur-Sprünge im Zimmer.
 
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M.i.a.u.: Teiko
  • #2.233
Hatte ihn gestern bei einem Gig verwendet als Hauptsynth, er hat stabil gearbeitet. Hatte ihn aber auch früh eingeschaltet. War rel. bald in Tune - weil die Temperaturen nicht so stark schwanken - dennoch bleibt das Problem sicher bestehen, ein digitaler Synth ist da sicher weniger schwierig.
aber meine Tests rel. bald nach Aufbau war schon brauchbar.

Ich glaube, dass deine Messung und Erfahrung also auch der Wahrheit entspricht. Stabiler wäre, wenn ich das System 8 mitnehmen würde.
 
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M.i.a.u.: Whych und Teiko
  • #2.234
James Dyson filmt Sonntags immer lange Muse Live Sessions (läuft schon über eine Stunde, muss man zurückspulen):



Die Klangpalette ist schon sehr vielseitig. Ich sehe hier die Stärke interessanterweise eher bei nicht-typischen Analogsounds. Das geht ja gut Richtung FM.
 
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  • wunderbar
M.i.a.u.: Whych und Teiko
  • #2.235
James Dyson filmt Sonntags immer lange Muse Live Sessions (läuft schon über eine Stunde, muss man zurückspulen):



Dei Klangpalette ist schon sehr vielseitig. Ich sehe hier die Stärke interessanterweise eher bei nicht-typischen Analogsounds. Das geht ja gut Richtung FM.

Man kann super viel damit machen .. er ist der Analoge, wenn du ihn brauchst .. er ist der Experimentelle, wenn du ihn brauchst ... habe heute den ganzen Tag nur an ihm verbracht .. (und mit dem OB-X8 hin und her verglichen aus Spass)

Wenn ich nur einen Synth nennen sollte, den man für die Insel mitnehmen würde, dann wäre es dieser .. lange vor allen anderen... ein OB-X8 wiegt genauso schwer in meinem Herzen (und noch schwerer in Sachen Analoges Mojo), aber dieser bietet einfach das volle Programm ...


(vor allem in Verbindung mit diesem absolut genialen Delay )
 
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M.i.a.u.: Horbach, Whych, jack4life und eine weitere Person
  • #2.236
Ich habe hier im Thread gehört, das dies beim Muse so ca. 40-50 Minuten benötigt bis er Warmgelaufen ist, ob er dann Stimmstabil ist, ist fraglich, nach vielerlei Aussagen scheint das dann nicht der Fall zu sein, wurde schon viel zu geschrieben.
Kein Gerät braucht 40 Minuten um warm zu laufen. Wenn das so ist, dann ist es ein Bug.
 
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M.i.a.u.: Stue
  • #2.237
Doch - bei Moog ist das durchaus drin - wenn es alles stimmen soll mit den Stimmen, gestimmt. Würde einplanen, dass da ausreichend Warmzeit vor Recording / Performance vergangen ist. Wie viel genau habe ich nicht gestoppt - beim Slim Phatty waren es locker 40min, bis sicheres Nutzen gegeben war. Deshalb hatte ich ihn verkauft. Muse ist leider von allen Synths die ich habe oder hatte der, der da wirklich am meisten Anlaufzeit braucht. Oder ist mein Ohr zu scharf?
 
  • #2.239
Läuft jetzt:



... experimentelles, eher atonal. Soundscapes, Drones. Spannend.

Leider zeigt er nur einen kleinen Ausschnitt von der Bedienoberfläche. Wäre ja doch zusätzlich sehr interessant zu sehen, wie er den Klang einstellt.
 
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M.i.a.u.: Novex
  • #2.240
Ist vieles halt sehr out-of-tune. Vermutlich Absicht...
 
  • #2.241
Auch nach Jahren spült es immer mal wieder was nach oben in Youtube. Gefällt mir sehr gut die Patches :

 
  • #2.242
1792654671304.webp


:picard:
 
  • #2.243
Kann ich dir nicht beantworten. Ich klick seltenst wegen einem Bild. Vielleicht findet er es ja auch einfach lustig. Auf seinem Profilbild hat er die Brille ja auch an.
Egal seine Patches und um die geht es ja sind trotzdem Klasse. Hab seine Summit-Patches auch auf der Kiste. So Whatever :)
 
  • #2.244
Ein paar Hintergrundinfos zum Arp und Sequencer von Max Ravitz.

Weiß nicht, ob es hier schon stand, aber der Arp ist vom Jupiter 8 inspiriert.


 
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M.i.a.u.: Whych
  • #2.245
Auch nach Jahren spült es immer mal wieder was nach oben in Youtube. Gefällt mir sehr gut die Patches :


Erschrockene sind jetzt das Ding bei Youtube. Vielleicht sogar bei "uns" - weil man sich meist nicht so ablichten lassen kann, wie es passt. Imgrunde ist das "Comic Style" und auch sich nicht zu ernst nehmen.

Dem Muse schadet's nicht.

Habe aber noch dies festgestellt - https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/2026-10-20-youtube-sequencertalk-sequencertalk-288-was-ist-rolandswerth-20-00.146848/post-3144193 schon ganz krass - irgendwie. Gerade bei so aufgeklärten Leute.
 
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M.i.a.u.: Whych
  • #2.246
Zum Arpeggiator, dieser war ja beim Roland Jupiter 8 doch sehr Rudimentär, UP, Down, Selbe im Wechsel und Random , bis auf vier Oktaven, Fertig !

Dieser hier beim Muse hat ja Zig weitere Möglichkeiten bekommen, schön zum Anwenden, ist ja auch Gut, diese Technischen Erweiterungen nutzen zu können, aber auch wieder eine Anwendung, mit der man sich beschäftigen muss um sie auszureizen, da ist die Einfachheit denn schon wieder hinfällig. Mal dazu gesagt, einen solchen programmierbaren Arpeggiator ist sogar im Behringer Deepmind enthalten.

Zu den Dirty Custom Sounds, sind schon mal was anderes in Richtung Wabetable, Additive Synthese, auch schön, das man solches mit dem Muse erzeugen kann.

Gibt aber auch jede Menge Wavetable Synthesizer, mit noch mehr Möglichkeiten, die auch wesentlich mehr an Komplexität erzeugen können.

Leider klingen viele Sounds in der Darbietung sehr Ähnlich, und natürlich mit eingebaut vom Programmierer, die Gesten von Bella Donna, immer schön die Hände in die Lüfte gestreckt, damit das Erlebnis hervorgehoben wird. Eine Besonderheit darstellt. Nur mal witzig, das festzustellen.

Ach, und Nein, wie von ,, Taiko ,, geschrieben wurde, mein Gott ! der Peterle ist ja gar keine KI,
sowas, so Schnell dagewesene und schon wieder untergegangen !

Kommt ja auch sehr darauf an, welche Thematik, ja auch mal von Anderen dargeboten wird, um sich zusammen mal darüber auszutauschen, oder.
 
  • #2.247
Auch nach Jahren spült es immer mal wieder was nach oben in Youtube. Gefällt mir sehr gut die Patches :


Mir auch, aber das ist eher die Art dieser Klänge, die durchaus für meine Musik passen würden - nur musikalisch gesehen habe ich nach meinem Geschmack bessere Geräte, insofern bin ich ganz froh null den Muse haben zu müssen.
 

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