Moog Subsequent 37 / Tribute? 4xCV 2x Gate mehr

Ich habe mir einen Subsequent 37 CV zugelegt. Bin sehr zufrieden, vom Klang, Verarbeitung und auch was die Routingmöglichkeiten in Verbindung mit CV-Geräten / Modularsystem angeht. Ich beobachte seit ca. 10 Jahren was Moog so an Synths rausbringt (und rausgebracht hat) habe aber jetzt erst zugriffen. Optisch find ich den auch sehr gut obwohl ich bevor ich den angetestet hatte da meine Zweifel hatte / fand die schwarze Version schöner. Die CV-out`s und ins werden viel benutzt hier mit dem Modularsystem, hat sich gelohnt zu warten. Was ich von den Features mit am besten finde: Feedback-Mix intern oder per Audio-In, die Envelopes und Morphingfunktion der Wellenformen der OSC`s, sowas hatte ich mir immer schon gewünscht.
 
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„nein, Sie müssen den Sub37 nicht in die USA schicken, wir machen den Umbau auch, haben aber aktuell leider noch keine Platinen dafür erhalten, werden in ca. 4 Wochen eintreffen.
Die Kosten für das Upgrade Sub37 zu Subsequent37 sind:

Nur Tastaturumbau:
LPS-SUB-UPG-01 Subsequent Tastatur, €170.00 inkl. Mwst und Einbau.

Oder komplettes Upgrade:
LPS-SUB-UPG-02 Subsequent Tastatur + Mainboard, €370.00 inkl. Mwst und Einbau.

Versandkosten von EMC zum Kunden €10.00 inkl. Mwst.

Wichtiger Hinweis: Wir nehmen nur Geräte in Originalverpackung an! Wenn keine O-Verpackung Aufpreis €50.00 Verpackungspauschale“
 
Danke für die Infos!
Kann man auch nur das Mainboard tauschen?
Ist die Tastatur des Subsequent wirklich so viel besser? Vielleicht hat schon jemand beide nebeneinander spielen können...

Gibt es einen Aufkleber "Subsequent" dazu? :)
Ernsthaft frage ich mich, ob nicht Verkauf des Sub 37 und Neukauf preislich etwa auf das Gleiche hinauslaufen.
 
Ist die Tastatur des Subsequent wirklich so viel besser? Vielleicht hat schon jemand beide nebeneinander spielen können...

Äußerlich sind beide Keyboards identisch. Die neue spielt sich leichtgängiger. Ob letzteres mit "besser" gleichzusetzen ist, hängt mehr oder weniger von den persönlichen Vorlieben ab.
 
Danke. Upgrade oder nicht, ist für mich eine schwierige Entscheidung. Oder übersehe ich etwas?

PS Ich habe in einem Musikgeschäft einen Sub gesehen, bei dem eine Oktave "vergilbt" war, die übrigen Tasten waren weiß.
 
Subsequent 37 soeben wie angekündigt bestellt, drückt mir die Daumen das er noch vorm Wochenende kommt ;-)
 
So, er ist tatsächlich Freitag noch gekommen und ich habe bereits etwas Zeit dran verbringen können.

Einbindung per Audio und Midi in die DAW lief problemlos, habe auch schon 3 Patches erstellt und mich das erste mal seit Jahren wieder mit Midi Dateien beschäftigt ('Gargoyles Quest' theme .mid vom Gameboy zum Testen durch den Duo-Modus gejagt).

Tastatur ist übrigens sauber, gerade und macht einen guten Eindruck, aber die Potis lassen sich leider recht unterschiedlich leicht drehen.

Insgesamt bin ich total begeistert, aber habe auch keinen Vergleich - ist mein erster und einziger Hardware Synthesizer :)
 
Ich habe gerade zum ersten Mal ein externes Audiosignal durch den Subsequent 37 gejagt und mir ist eine Idee gekommen:

Könnte man den Moog nicht recht simpel durch eine Art Wavetable Modul erweitern? Moog > Midi Out > Wavetable Modul > Audio Out > zurück in den Audio in des Moog. Verständlich?

Gibt es derartige Hardware, also im Grunde ein per Midi spielbarer kompakter Sampler, der statt längeren Samples nur seeehr kurze Wellenformen loopt? Praktisch als externe Oszillator-Alternative?
 
Könnte man den Moog nicht recht simpel durch eine Art Wavetable Modul erweitern? Moog > Midi Out > Wavetable Modul > Audio Out > zurück in den Audio in des Moog. Verständlich?
Das könnte möglicherweise zu Latenz führen. Wenn du bei CV bleibst, dann solltest du diese Probleme nicht haben.

Wenn ich was falsches schreibe, bitte korrigieren....
 
Hmm das weiß ich nicht, aber dann bräuchte ich ja ohnehin die CV Version.

Edit: Moog > USB > Laptop mit DAW > Audio Out > Moog Audio in geht ohne spürbare Latenz, solange in der DAW keine großartigen Effekte aktiv sind.
 
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So, ich habe jetzt einen Subsequent 37 mit einem zusätzlichen Oscillator, der genauso durch Mixer, Filter und Envelope läuft :banane:

Folgendes Setup:
Subsequent 37 Midi Out > Patchblocks Midi In > Patchblocks Audio Out > Subsequent 37 Audio In.

Den Patchblocks-Synth habe ich dabei so eingestellt, das die ADSHR-Multiplikatoren möglichst genau denen des Moog entsprechen, damit es sich wie ein weiterer interner VCO verhält und nicht erkennbar andere Attack usw. hat.

Alles weitere mache ich jetzt, zuerst mal die Wellenform des Patchblocks per Regler einstellbar machen.

 
Wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass der Subsequent 37 noch als Desktop erscheinen wird? Wäre ja mal was.... :)
 
Mag mal jemand nen Subsequent Sägezahn OSC mit komplett offenem Filter durch nen Analyzer schicken und die Grafik hier posten?
Mich interessiert, ob der Subsequent genau so nen Wolldeckenklang durch die fehlenden Obertöne ab 4 khz hat...
 
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14Khz!...bei mir ist ab 12KHz komplett Schluss mit lustig. Alte Menschen hören nur bis ca 8Khz.
 
Naja...meine fast 40jährigen Ohren sind auch nicht mehr so dolle, Disco sei Dank, aber
beim Sub37 war es auch für mich gut zu hören dass da oben rum ordentlich was fehlte...
Der Blick auf den Analyzer offenbarte dann, warum...
 
Geh ich schon von aus...meinst Du dass es eher ne Kalibrierungsfrage war? im Direktvergleich mit dem Karp fehlte dem Sub37 da jedenfalls einiges...
 
Keine Ahnung, gemessen habe ich nichts.

Ich habe aber auch keinen einzigen Sound erstellt bisher, der den Filter voll auf hat - vermisse also auch nichts.
 
Keine Ahnung, gemessen habe ich nichts.

Ich habe aber auch keinen einzigen Sound erstellt bisher, der den Filter voll auf hat - vermisse also auch nichts.
Das würde sich auch der Modulation des Filters bemerkbar machen (Hüllkurve, LFO).

Ein ähnliches Problem hatte ich mal beim Monolancet. Da konnte ich allerdings nur mit der Hüllkurven Modulation nicht das Filter vollständig öffnen, war wohl ein falsches Poti verbaut....
 
Moinsen aus dem Norden,

ich habe ein Verständnisproblem bei der Einbindung des Moog Sub 37 mittels des Moog-Editors in die DAW Ableton.
Ohne den Editor funktioniert die Verbindung zwischen Gerät und Ableton "normal".
Das Gerät spielt zB die in Ableton eingegebenen Midinoten.

Wenn ich den Editor als PlugIn lade erkennt diese zwar die Hardware aber in Ableton eingegebene Midinoten werden vom PlugIn ignoriert.
Das Gerät bleibt dann stumm.
Auf "Gedrehe" an den virtuellen Knobs reagiert das Gerät allerdings wie gewünscht. Die Verbindung ist definitiv da. In beide Richtungen.

Aus der Minianleitung zum Verbinden des Editors gibt es keine Hinweise zu diesem Problem.

Es scheint als sind Hardware und PlugIn verbunden. PlugIn und DAW aber nicht.
Muss ich dem PlugIn evtl sagen das es auf Midi aus der DAW horchen muss/soll?
Wenn ja, wo stelle ich das ein...

Danke & Greez
 
Hab mich zu glatt angestellt. Funktioniert nu...
Ich muss natürlich das Gerät selbst als externes Instrument in die Spur bringen UND das PlugIn in selbiger dazu holen.
Ich bin davon ausgegangen das wird alles über das PlugIn gesteuert wie zB bei Overbridge und passender Elektron-Hardware.
 
Ich war kurz davor mein Subsequent zu resetten, weil er nicht auf meine Eingaben reagiert hat. Lag daran, das meine DAW irgendwie die local controls deaktiviert hat, quasi alle Macht an sich gerissen :ladyterror:
 
Hi. Ich habe eine Frage zu sync:

Kann man den Sequencer vom Subsequent 37 CV nur über midi syncen? Ich wollte den mit meinem Modular syncen ohne midi/rechner aber habs nicht hingekriegt. ARP-syn/on/latch beim external Gate-Map hat nix gebracht...bin über KB-Gate input rein und seh auch dass ein Signal ankommt nur synct er den arp/sequencer nicht.
 
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