Noten aus Buchstaben

Dieses Thema im Forum "Ansätze / Konzepte" wurde erstellt von TBF, 7. April 2015.

  1. TBF

    TBF bin angekommen

    Wie allseits bekannt, gibt es ja folgende Noten C D E F G A B(H). Ich würde aber gern versuchen auch aus den restlichen Buchstaben (oder aus einem Wort) des Alphabets Sequenzen zu erstellen. Wie das dann klingt, sei jetzt mal dahingestellt. Was macht man mit einem X oder P? Ich hatte überlegt, einfach A - G zu wiederholen bis man eine bekannte Note erhällt, bei X und P wären das dann C und B, das ß würde ganz am Ende sitzen und demzufolge ein F werden. Wie würdet Ihr das angehen, evtl. irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Noch mit als Info, es geht nicht darum eine Art Lautverwandtschaft ala Do Re Mi usw. herzustellen.
     
  2. virtualant

    virtualant eigener Benutzertitel

    :denk: wozu soll das gut sein?
     
  3. SvenSyn

    SvenSyn bin angekommen

    Versteh ich auch nicht, was du damit willst.. "Musikalische" Wörter bilden? Tanz deinen Namen oder sowas? :selfhammer:

    Das Alphabet ist doch begrenzt... bei Noten kannst du jeweils eine Ziffer für die Oktave hinter die Note schrieben.. A2, C3, G4.. so mach ich das jedenfalls immer
     
  4. Moogulator

    Moogulator Admin

  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das würde ich aber versuchen. Eine andere sinnvolle bzw nicht beliebige Zuordnung gibt es vielleicht auch gar nicht.

    Der Vorteil wäre dann auch daß es eine Beziehung zwischen Text und Melodie gibt falls man damit einen Text vertont,
    zB für ein Audiologo.
     
  6. virtualant

    virtualant eigener Benutzertitel

    Also geht es darum Sätze zu schreiben, und jeder Buchstabe steht für eine Note? und wieso wird dann nur A - G wiederholt? müsste doch immer die ganze Tonleiter sein.
    wie klingt denn dann wohl "Xavier NeinDu" oder "Helene Fischer"?
    bestimmt grottig :mrgreen:
     
  7. øsic

    øsic bin angekommen

    Die Tonleiter und deren Töne haben ja bestimmte Frequenzen die sich ja auch harmonisch zueinander anhören. Ich würde eher mathematisch an die Sache rangehen. Musik/ Töne ist/ sind eben auch nicht mehr als eine Mischung aus Frequenzen.

    Man könnte dem zufolge bei einer sehr niedrigen Frequenz anfangen die mathematisch/akustisch irgendwie relevant oder wichtig sei, dann alle danach folgenden Chords die passen eben benennen...Wobei es primär auch akustisch passen müsste. Du erfindest also eine eigene Tonleiter. Dafür würde ich erst mal andere ausgiebig studieren.
     
  8. otto auch

    otto auch Tach

    ß ist kein Buchstabe! :mrgreen:

    Ansonsten kommt drauf an was Du vorhast - das ist mir nicht ersichtlich. Am besten wäre wohl frei verknüpfen und evtl. mehrfachbelegung. Was ist mit Q, X und so?


    Gruss
    Otto
     
  9. Moogulator

    Moogulator Admin

    ACSII und andere Tabellen können natürlich sehr gut helfen Buchstaben, Zahlen und Frequenzen in eine Ordnung zu setzen, ebenso natürlich Naturbegebenheiten.
    Sprich man muss ja die vielen fehlenden Zeichen irgendwie in Musik und zurück kriegen nach einem System oder man schränkt sich da ein.

    (Das ist als Inspiration gedacht, vielleicht ist es auch Quatsch).
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich will ja nicht hetzen, aber mich hättet Ihr für solch ein Thema schon längst niedergestreckt. :roll:
     
  11. TBF

    TBF bin angekommen

    Der Hintergedanke dabei war aus zufälligen Buchstabenabfolgen evtl. ganz interessante Sequenzen zu erhalten. :)
     
  12. Pepe

    Pepe Tach

    Ich nicht. In dem Fall zumindest. Ich erinnere mich an meine Jugendzeit. Da hatte ich einfach mit Würfeln und umgedrehten Zettelchen versucht, Zwölftonmusik zu machen. Klang alles aber eher beschissen. Solche Experimente sollte man aber mal gemacht haben. Einfach, weil's geht. :)
     
  13. Ebotronix

    Ebotronix Tach

    bei Miles Davis "Aura" wurde der Eröffnungssatz aus den Buchstaben M i l e s D a v i s aufgebaut.
    Bescheibung ist im CD Booklet.
     
  14. Moogulator

    Moogulator Admin

    Wie spielt der Musiker denn das "M"? Man könnte natürlich "Minor bzw Moll" nehmen und sagen:
    wir haben die Buchstaben CDEFG... und M steht für Moll, ein anderer für Dur und die anderen für weitere Akkorde mit Namen. Gute Idee vielleicht.

    Ich weiss jedenfalls nicht wie man ein "L" spielt oder ein "I".
    Wobei man das i als Vokal deuten könnte und das könnte klanglich umgesetzt werden, so könnten Konsonanten für Drums oder Perkussion stehen - Vokale sind mit E und A schon abgedeckt, aber I nicht und ÖÄÜ auch nicht.

    Es gäbe dann Rhythmische und Melodische aber auch Akkordische Anweisungen.
    Aber die sind etwas willkürlicher als einfach KLAUS zu spielen, also das A geht, der Rest ist dann schon wieder schwer,
    K wäre ein Drumsound oder Klick, L vielleicht eine Filterung, A ist der Ton A, U ist Formantzeugs oder LPF weil tiefster Vokal oder Resonatorbank, S wäre Rauschen mit HPF, während F eher weisses Rauschen ist.
     
  15. subsidence

    subsidence Tach

    Benutz doch Microtuning und unterteile eine Oktave nicht in 12 sondern in 26 Schritte. :selfhammer:
     
  16. Zotterl

    Zotterl Guest

    Endlich eine vernünftige Idee, wenn auch nicht neu :nihao:
     
  17. mixmaster m

    mixmaster m What is los?!

    Ich hab vor geraumer Zeit mal in einer Fernsehshow gesehen, wie eine Frau Sätze und Phrasen in Harmonien/ Akkorden umgesetzt hat. Das geht auf dem Klavier dann hundertmal schneller als mit einer Schreibmaschine oder Tastatur. Prinzip ist halt nur andersrum als der Fredersteller gemeint hat.
     
  18. Horn

    Horn |

    Was ist denn, wenn man einfach beim Subkontra-A (tiefster Ton auf dem Klavier/Flügel) mit A beginnt und nach dem G dann im Alphabet weiterzählt? Das Subkontra-H hieße dann B, das Kontra-A würde umbenannt in H, das Kontra-H würde umbenannt in I, das Groß-C würde umbenannt in J usw.

    Eine andere Möglichkeit wäre, chromatisch durchzuzählen.
     
  19. AndreasKrebs

    AndreasKrebs bin angekommen

    Bekannt ist ja die Verwendung der Note "es" für den Buchstaben "s" (10. Symphonie von Schostakovich z.B.). Ansonsten könnte man noch die weichen und harten Konsonanten zusammen werfen: "p" wird "b", "k" wird "c", "t" wird "d". Und dann halt persönliche Eselsbrücken für die restlichen Buchstaben erfinden. Ganz "mathematisch" würde ich's nicht machen, macht zu wenig Spaß.
    Andreas
     
  20. Cyborg

    Cyborg bin angekommen

    Wer keine Sorgen hat, sucht sich welche. ;-)
    Der Versuch, ein weltweit bekanntes System umstürzen ist zu 99,99 % zum scheitern verurteilt. Nichts gegen frische Ideen aber es gab schon unzählige Ansätze das alles übersichtlicher und leichter zu machen, neue Bezeichnungen, Farben oder Zahlen statt Noten, Grafiken.... Alles wieder untergegangen. Einige grafische Aufzeichnungenb hängen brav eingerahmt an Wänden oder werden in Büchern abgedruckt. Ich denke es ist leichter die aktuelle Musiktheorie zu lernen als eine neue zu entwickeln. (oder hab ich was falsch verstanden?)

    EDIT: Ich will nicht schulmeistern, ich könnte es in dem Fall nicht einmal weil ich diese Lehre auch nicht beherrsche (bis auf ein paar Grundkenntnisse - was man so aufschnappt eben und was man unbedingt braucht)
     
  21. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Ja, aber dann würde man eher dazu tendieren "normale" Musik zu machen,
    und ich denke der Threadersteller möchte eher anders als normal. :mrgreen:
     
  22. øsic

    øsic bin angekommen

    Du meinst Tonfolgen oder Chords zu erhalten. Aber wie nach deinem post erkannt wird, kann man ja die Frequenzen weiter unterteilen. Muss sich nartülich gut anhören und es gibt schon seht viele solcher chord-systeme. Lydian, Dorian, Diminished, Blues, Minor, Major und die hören sich ja auch okay an...
     
  23. dislo

    dislo Tach

    wenn du bei kammerton A anfängst sieht man bei der amerikanischen schreibweise recht schnell, dass die buchstaben nur indexe sind.
    A B C D E F G = 1 2 3 4 5 6

    du könntest die reihe jetzt einfach fortsetzen und jeden wert modulo 6 nehmen und dann wieder auf die noten abbilden.

    also zum beispiel für I:
    8 modulo 6 = 2 -> 2 = B

    so ungefähr
     
  24. Zotterl

    Zotterl Guest

    Irgendwie gehts hier ja auch um das Zufallsprinzip in der Musik (siehe
    auch John Cage). Zwar hat man uns als Kind verboten mit dem Essen zu
    spielen, wie wäre es aber damit: :cool:
    [​IMG]
     
  25. hesspet

    hesspet Tach

    So dusselig ist das gar nicht. Ich habe das mal vor einigern Jahren auf folgende Art ausprobiert:

    Ich habe die Buchstaben gemäßt ihrem ASCII Wert einfach Midi Werten über ein variables Mapping zugeordnet

    Und jeden 2. Buchstaben als Tonlänge genutzt.

    Bei der Zuordung bin ich dazu übergegangen Tonleitern mit zu nutzen, also keine chromatische Reihe. Also mal alle 12 Tonleitern und den Pentatonikkram und noch ein paar andere...

    Dann habe ich mir Texte gesucht und mal zugehört was da rauskommt. Wenn man es geschickt macht, ist das sogar ganz interessant. Insbesondere bei Texten wir vielen Wortwiederholungen. Z.B. bei Gedichten oder Texte für Kleinkinder :lollo:. Sehr ergiebig sind da z.B. auch Ernst Jandel Gedichte :) Die ja in sich, zumindest die Lautgedichte, schon ganz interessant klingen und eine große repitative Wirkung haben. Hier empfehle ich eindeutig "Ottos Mops Hopst". Das klingt lustig.... da wiederholen sich viele Wörter.

    Es gibt noch andere Varianten die man zu Umsetzung heranziehen kann. Z.B. das man sich mal z.B. die Verteilungshäufigkeit der Buchstaben zu nutze macht und die Tonerzeugung nach Regeln ändernt z.B. mit jedem e wird der auf der Tonleiter ein Ton hoch gegangen und mit jedem T wieder einer runter. Und über eine Zuordnungsmatrix macht man das mit 12 Tönen. Den Rest nutzt man um daraus ein Notenlängen zu generieren.

    Nicht jeder dieser Ansätze klingt wirklich gut. Aber, klar, wenn man sich mal nur auf Pentatonik und einem Tonumfang von sagen wir mal 3 Oktaven bewegt gibt das durchaus sehr interessante, und vor allem angenehm hörbare "Pseudo Aleatorische Effekte".

    Das gleiche kann man auch Bildern machen indem man die Farbpixel gegen Tonleitern mapped. Oder auch fraktale Funktionen als Tonwertgenerator nutzen, oder, oder..... Es ist eigentlich immer das gleiche Verfahren. Die Kunst besteht als daraus ein Rechenweg/Mapping zu finden welches "Erträgliches" liefert. Wenn's am Schluß nur wie zufällig klingt nutzt es irgendwie nichts. Sowie es aber eine Struktur bekommt kann man es notfalls immer als Fahrstuhlmusik einsetzen ;-)

    Die Kunst ist halt einen coolen Rechenweg zu finden. Laß' Dich nicht von den Kommentaren hier abschrecken. Es ist einer von vielen Wegen Musik zu erzeugen. Neu ist Idee allerdings wirklich nicht. Das haben schon einige gemacht seit dem es Computer gibt (und vorher auch schon). Als Beschäftigung für ein paar Abende ist es durchaus zu gebrauchen. :mrgreen:

    Nochn' Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Algorithmische_Komposition
     
  26. hesspet

    hesspet Tach

    obsoleter Post... :oops: der ist irgendwie doppelt entstanden. Ich bekomme diesen Post nicht mehr gelöscht....
     
  27. clipnotic

    clipnotic bin angekommen

    Also ich mach das immer so:

    1. Ich suche mir irgend eine Tonleiter heraus z. B. C-Dur und notiere mir ihre Tonnamen

    Code:
    C D E F G A B
    2. Dann bilde ich mir all ihre möglichen Modi, indem ich in jeder Zeile mit dem jeweils nächsten Tonnamen beginne

    Code:
    C D E F G A B
    D E F G A B C
    E F G A B C D
    F G A B C D E
    G A B C D E F
    A B C D E F G
    B C D E F G A
    3. Nun ergänze ich aufsteigend von 1 Zahlen um diese Modi herum, von oben nach unten und von links nach rechts

    Code:
      1 2 3 4 5 6 7
    1 C D E F G A B
    2 D E F G A B C
    3 E F G A B C D
    4 F G A B C D E
    5 G A B C D E F
    6 A B C D E F G
    7 B C D E F G A
    4. Nun kann ich auch schon bereits aus den Zahlen 1 - 7 willkürlich Sequenzen erstellen, nach Plan oder auch aus Zufall

    Code:
    1 4 2 5 7 3 4 2 5 1
    5. Diese Zahlen belege ich nun mit Tonnamen aus der Zahlenreihe, mit deren erster Zahl ich meine Zufalls Sequenz beginne, also mit diesem Modus hier:

    Code:
      1 2 3 4 5 6 7
    1 C D E F G A B
    Hieraus ergibt sich dann folgende Sequenz in Tonnamen:

    Code:
    1 4 2 5 7 3 4 2 5 1
    C F D G B E F D G C
    Natürlich kann ich auch Buchstaben durchwurschteln, dies mache ich dann so:

    Code:
    E G B C D E F A B G
    indem ich diese Tonnamen Reihe dann mit den Zahlen des Modes belege, mit dessen Ton ich auch wieder meine Sequenz beginne, also dem Modus hier:

    Code:
      1 2 3 4 5 6 7
    3 E F G A B C D
    Und so ergibt sich dann für meine Sequenz folgende Zahlenreihe:

    Code:
    1 3 5 6 7 1 2 4 5 3
    E G B C D E F A B G
    Das tue ich, damit ich solche Sequenzen vielleicht auch später noch schön einfach innerhalb der Tonleiter transponieren kann! Einfach mal probieren, nun von einem anderen Modus die Zahlen mit den entsprechenden Tonnamen zu belegen und dann mal beide Sequenzen nacheinander spielen lassen ... ;-)


    6. Auch Akkorde können so gefunden und im Anschluss dann willkürlich in Akkordfolgen zusammen gefügt werden, hierfür nehme ich nun wieder das komplette System her

    Code:
      1 2 3 4 5 6 7
    1 C D E F G A B
    2 D E F G A B C
    3 E F G A B C D
    4 F G A B C D E
    5 G A B C D E F
    6 A B C D E F G
    7 B C D E F G A
    Und markiere dort willkürlich von oben nach unten Reihen:

    Code:
      1   3   5
    1 C   E   G
    2 D   F   A
    3 E   G   B
    4 F   A   C
    5 G   B   D
    6 A   C   E
    7 B   D   F
    Und erhalte so schon einmal 7 Akkorde, die zur Tonleiter passen und sich auch wieder ganz willkürlich spielen lassen und zwar die folgenden Akkorde:

    Code:
    1 C E G   Akkordname = C
    2 D F A   Akkordname = Dm
    3 E G B   Akkordname = Em
    4 F A C   Akkordname = F
    5 G B D   Akkordname = G
    6 A C E   Akkordname = Am
    7 B D F   Akkordname = Bdim
    Und kann damit nun auch ganz viele nette Akkordfolgen generieren zum Beispiel diese:

    Code:
    C ... Em ... Dm ... F ... | C ...  Em ...Dm ... .... |
    C ... Em ... Dm ... F ... | Am ... G ... Dm ... .... |
    Em .. Am ... G ...  Em ...| F ...  G ... C ... ....  |
    welche sich dann ganz easy mit einem Pad und einem Standard Arpeggiator angetriggert schon so anhören kann:

    src: http://soundcloud.com/clipnotic/phrase-01-m


    Hierbei ist es allerdings zu empfehlen, zunächst einmal den 7. Akkord Bdim etwas beiseite zu schieben für den Anfang! Dies gilt auch für andere so gefundene Akkordgruppen, also einfach erst mal den 7. Akkord jeweils ein bisschen vernachlässigen,für den Anfang zumindest bei Dur. Und bei natürlichen Moll Tonleitern dort dann den 2. Akkord erst einmal etwas vernachlässigen! Also einfach erst einmal immer den Akkord weg lassen, der irgendwie vom Harmonieempfinden etwas störend wirkt, dann ist es für Beginner auch leichter zu hören! :mrgreen:

    7. Selbstverständlich lassen sich so auch Akkorde finden, deren Töne über mehrere Oktaven verteilt sind

    Dies tue ich, in dem ich das System einfach noch einmal komplett nach rechts erweitere / doppele:

    Code:
      1 2 3 4 5 6 7 1 2 3 4 5 6 7
    1 C D E F G A B C D E F G A B
    2 D E F G A B C D E F G A B C
    3 E F G A B C D E F G A B C D
    4 F G A B C D E F G A B C D E
    5 G A B C D E F G A B C D E F
    6 A B C D E F G A B C D E F G
    7 B C D E F G A B C D E F G A
    
    Und dann suche ich mir wieder eine hübsche Zahlenfolge aus, um zur Tonleiter passende Akkorde zu finden:

    Code:
      1   3   5   2
    1 C   E   G   D
    2 D   F   A   E
    3 E   G   B   F
    4 F   A   C   G
    5 G   B   D   A
    6 A   C   E   B
    7 B   D   F   C
    9. Selbstverständlich gibt es auch ein erweitertes System welches tonleiterfremde Töne ergänzt

    Weitere Details und Herangehensweisen könnt Ihr allerdings in meinem kleinen kostenlosen Tutorial "Harmonische Zahlen" nachlesen, welches Ihr inklusive vielen Beispielen, Midi Files und bereits ausgearbeiteten PDFs je westlicher Tonleiter auf meiner Webseite findet:

    http://www.musicformer.de

    Meine Philosophie zur Musik ist:

    Die Zeit des Notenlesen Lernens und das qualvolle Ertragen von tausenden Fachbegriffen und einer maßlos übertriebenen Wissenschaft hat nun ein Ende für all diejenigen, die ihre Musik nicht ein Leben lang aus Notenheften heraus covern, sondern sie tatsächlich noch selbst komponieren möchten! Und jeder der bis 7 zählen kann und das ABC beherrscht kann mitmachen! Also wenn das nicht lieb von mir ist, weiß ich auch nicht? :D
     

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