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Roland JV-1080 - Jetzt in der Roland Cloud

  • #151
Ja, hatte ich damals auch gelesen, aber wie man sich das vorstellen kann müsste das mal ansehen. Aber da der Formfaktor so genial ist, finde ich das absolut sinnvoll. Ich hab oft kurz vorm Klicken gestanden. Oder bin ich?
Im Großen und ganzen passt das bei der MC-101 mit der Bedienung. Vielleicht könnten Synthesizer-Neulinge an ihre grenzen kommen aber wenn man weiß wohin man will kommt man gut zurecht und wird belohnt mit Unmengen an guten Roland Sounds. Der Akku (4x AA Batterien) hält ca. 3,5 Stunden somit eignet es sich auch super fürs Sofa, gerade mit der kompakten Größe. Komplette Einbindung über USB (Audio/Midi) in die DAW ist auch möglich.

Hatte auch lange überlegt und gezögert und dann einfach mal aus Neugierde zum testen als Gebrauchtkauf zugeschlagen.... Wobei ich nun im Nachhinein das Gerät auch neu im Laden geholt hätte. Sachen die mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr lange bei mir bleiben kaufe ich mir dann doch am liebsten als Neugerät, sofern noch verfügbar.
 
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M.i.a.u.: Moogulator
  • #152
Ah, interessant - Danke für das Praxis Feedback
Roland scheint sich leider aktuell um den MC101 und 707 nicht mehr so zu kümmern, man weiss also nicht -aber trotzdem ist das sehr verlockend, schon wegen der Power die das hat. Und dem Klang und die TR-Lautlichtsache finde ich da eigentlich schon gut umgesetzt. Ich mag den Sequencer der MCs. Würdest du ihn also wieder kaufen - ja, oder?
 
  • #153
Wenn man viele Geräte hat und schnell was schrauben möchte, wird man ein Problem mit der Übersicht bekommen. Wenn man sich aber die Struktur und die Bedienung merkt, dann geht das m.E. ganz gut. Super ist, dass man eben alles direkt am Gerät editieren kann. Und das ist nicht wenig, aber auch nicht zu viel. Lediglich den Sequencer kann man nicht editieren wie bei den MC's.
Ok, klingt leider auch nicht "besser" als beim Xm, aber die sind da alle zu voll - Fantom fand ich bei der HW besser.
 
  • #154
Würdest du ihn also wieder kaufen - ja, oder?
Definitv ja. Auch wenn ich auf einen ebenso kompakten Nachfolger (ohne dem grün-touch) hoffe ;) ...Wie gesagt... Die Stärken sehe ich als Soundlieferant (vieles was an JV erinnert) oder als kleine super mobile Groovebox. Auch hat mich die MC-101 bisher vor der Roland-Cloud bewahrt. Die Bedienung ist an manchen Stellen Rolandtypisch Gehirnjogging aber man findet sich rein. No Gear is perfekt...

Auch das YT Video vom AudioPilz zur MC-101 bringt es gut auf den Punkt...
 
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M.i.a.u.: Moogulator
  • #156
Extrahiert das alles dann doch bitte in einen Hardware-Thread. So wird es einem verleidet, zum ursprünglichen Thema noch etwas zu schreiben.
 
  • #157
Die Editierbarkeit wurde mit einem Update erweitert, aber, glaube ich, nicht auf 100% der MC-707.
Ist alles gleich, bis auf die Step LFOs. Die lassen sich bei der 101 leider nicht editieren.
das macht auch keinen Spaß, das muss und sollte man mit irgendeinem guten Teil editieren
Geht hiermit bis ins letzte Zencore Atom: https://www.benis.it/cm/ZC_Editor/ben67_zeneditor_MC_ENG.htm
Im Großen und ganzen passt das bei der MC-101 mit der Bedienung. Vielleicht könnten Synthesizer-Neulinge an ihre grenzen kommen aber wenn man weiß wohin man will kommt man gut zurecht und wird belohnt mit Unmengen an guten Roland Sounds.
Sehe ich auch so. Die 101 ist viel besser als ihr Ruf. Ich finde, das Editieren von Sounds geht bei ihr schneller von der Hand als bei der 707 (die ich eine zeitlang parallel zur 101 besaß). Eben weil sie nicht auf Grafikspielereien und Tab-Gedöns setzt, sondern ein schnörkelloses Display hat, das auf den Punkt kommt. Alle Parameter sind logisch gruppiert und mit den vier Reglern kommt man gut voran. Als multitimbrale Rompler/VA-Synth-Box gibt es derzeit nix besseres aus meiner Sicht und als Groovebox ist sie auch okay.
Roland scheint sich leider aktuell um den MC101 und 707 nicht mehr so zu kümmern
Man darf aber auch nicht vergessen, dass die beiden MCs sehr viele Updates bekommen haben und mittlerweile einen relativ hohen Reifegrad erreicht haben. Für Roland-Verhältnisse war das ziemlich ungewohnt. Class-compliant sind sie auch (MIDI und Audio), so dass man zukünftig nicht auf Roland angewiesen ist.

Klar, mir würden auch auch einige Dinge einfallen, die man noch verbessern könnte. Aber so wie die beiden MCs heute sind, kann man schon gut mit ihnen arbeiten.
Extrahiert das alles dann doch bitte in einen Hardware-Thread. So wird es einem verleidet, zum ursprünglichen Thema noch etwas zu schreiben.
Tschuldigung.
 
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M.i.a.u.: Moogulator und jjot

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