Also Kanalwechsel über Setup geht eigentlich fix. Im Dialog wäre es schneller (wie mit meiner Force). Aber ich mag den direkten Zugriff auf Tracks, Pattern und Spielhilfen. mehr als 8 Spuren werden es eh meist nicht im DAWless Jam.Aber nach wie vor nur mit global festgelegten Kanälen, weshalb man idealerweise Gear mit flexibler Kanalzuordnung, zB Multis unabhängig vom Single Channel, verwendet. Wäre zB bei Blofeld und Novation KS der Fall.
Willkommen im Club der Wiederholungstäter, ich hab seit ein paar Monaten auch wieder eine.
Nicht böse gemeint, aber das passiert nur, wenn einem MIDI Grundlagen fehlen. Ist keine Schande, kann man sich aneignen, nur nicht mit dem Video von BoBeats, sondern eher bei Delamar, Bonedo etc, wo man Texte auch nachlesen kann. Außerdem unbedingt mit den Möglichkeiten und Limitierungen der MC-707 beschäftigen, dann kanns auch funktionieren. Alles kein Hexenwerk und kein Grund zum Verzweifeln, geht halt nicht im Hauruck-Verfahren, sondern dazu muß man sich Zeit nehmen, damit das Grundwissen auch wirklich verinnerlicht wird.Da wird man ja völlig irre im Kopp bei diesem ganzen MIDI-Zeugs.
Ja, für eine multitimbrale Kiste mit Drums etc. ist das natürlich alles andere als zeitgemäß. Auch sonst ist die Effekt-Sektion wenig flexibel, und eine einzige Reverb-Instanz – obgleich gut klingende Algorithmen, üppig parametrisiert, dabei sind – ist die Krönung. Hier hat Roland als Ausgleich Mehr-Kanal-Audio-USB implementiert und der Kiste ein paar analoge Anschlüsse für externe Effekte spendiert. Aber: Einzelne Drum-Sounds da rausrouten?... Mit Send 2 wäre wohl machbar, für den anderen analogen Ausgang müsste man wohl einen eigenen Track "opfern", und die Mehr-Kanal-Audio-USB-Geschichte: einzelne Drum-Sounds eines Kits kann man da, glaube ich, nicht rausführen, sondern komplette Tracks ... Also alles irgendwie seltsam restriktiv und absolut nicht zeitgemäß. Auch die Sampling-Geschichte: keine User-Multisamples, wenig Speicher. Wobei man für 1000 € von Roland eigentlich nicht viel mehr erwarten kann. Eine mächtigere Groovebox von Roland müsste dann 3000 € oder noch mehr kosten. Selbst der Fantom hat ebenfalls eine einzige Reverb-Instanz.Womit ich aber ernsthaft hadere ist der Reverb. Klasse Reverb, aber eben tatsächlich nur eine einzige Instanz?! Für 8 Spuren?
Man sollte das Teil wohl nicht als multitimbrale Workstation betrachten, sondern als Synth zum Live spielen.Das mit dem Fantom kann ich ja kaum glauben.
Wobei Integra-7 zumindest Einzelausgänge hat. Aber um alle mitgelieferten Expansion-"Boards" gleichzeitig nutzen zu können, braucht man sowieso mehrere Integra-7 in seinem Rack.Beim Durchsehen des Integra-7 Handbuchs stelle ich gleiches fest.
Integra-7 selbst ist zwar 2012 erschienen, das Gerät ist aber keine komplett-neu-Erfindung. Die meisten Sounds dadrin sind uralt usw.Wie alt ist der Integra-7?! Und selbst dieses Top-Modell kommt mit einer einzigen Reverb-Instanz für alle im Performance-Modus spielbaren Patches zur Anwendung?
Eigentlich brauche ich für Drums und Percussions mehrere verschiedene Reverbs.Zumindest für die Drumspur jedoch hätte es durchaus einen eigenen Reverb gut gebrauchen können.
Ja, genau, wenn man z.B. eine MC-101 dazu kauft, hätte man nicht nur einen zweiten Reverb, sondern dazu z.B. die Verdoppelung der Polyphonie, außerdem 12 Tracks statt 8 Tracks usw. ;)Die alten Reverb-Kisten ziehen immerhin gut 20 Watt pro Kiste. Die MC-707 kommt mit weniger als 10 Watt aus.
Ich wollt bald kein zusätzlichen Reverb kaufen, sondern einen weiteren Synthesizer. :) Mit Reverb.
Das nicht, aber Roland hat gezeigt, daß sie zwar auf Wünsche der Nutzer hören, diese aber dann so umsetzen, wie es für die Entwickler am Einfachsten ist und nicht für die Nutzer am Besten, siehe Scene Chain statt eines richtigen Song/Arrangermode.Es wird bestimmt nicht das letzte Firmwareupdate gewesen sein.
Ja, die ist dafür leider bekannt, sich an dieser Stelle zu verschlucken.Angesteuerte Geräte „verschlucken“ sich zu Begin. Liegt wohl eher an der TR-8S.
Ja: nennt sich MIDITemp MP88, PMM-88 oder kleiner, gibts bei mir bei Bedarf :) Ist aber eine vollwertige MIDI-Patchbay, 19" 1HE mit abgesetzter Bedieneinheit. Dieses Ding kann ein komplettes Setup mit einem Tastendruck oder Fußschalter umschalten, da gehen nicht nur Program und Bank Changes, sondern auch kurze Sysex-Nachrichten. Der Blokas MIDIHub hat sowas leider noch nicht eingebaut bisher.Was ich suche, ist sowieso eine externe Steuereinheit für Programm und Bank Change. Kennt jemand so eine Hardware?

Wenn es die denn (in Hardware) gäbe. Einen einfachen Program Changer suche ich schon länger, das olle Ding von Roland (RC-3) hat weder Bank Selects noch Speicher, und man kann es nicht einschleifen.Da reichen einfache Helfer.
Das nicht, aber Touchbedienung erfordert Hinschauen, während Du mechanische Tasten auch ohne Hinsehen bedienen kannst. Nichts gegen das iPad, ich nutze es selbst sehr gerne für Vieles, aber es ist halt auch nicht immer sinnvoll.Verstehe diesen Retrofanatismus nicht. Ist ein iPad dafür zu kompliziert?
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