Roland SH3a

Rolo schrieb:
Weiß jemand wofür die twei Potis an der Seite des Panelboard sind?
Man muss um die zu sehen den Holzblock zwischen Tastatur und Panelboard entfernen
und das Board auf der Rückseite der Kofferunterseite mit 4 Schrauben lösen um
da ran zu kommen.
Auf dem einen steht "width"
ich vermute daß man da evtl. die weite der chorusfrequenz einstellen kann.Liege ich da richtig?
Ich möchte nicht einfach daran rumschrauben bevor ich weiß für was das ist.

Es wird Zeit, dass Du lernst Service Manuals zu benutzen ;-)

http://www.synfo.nl/servicemanuals/Rola ... ES_5th.pdf

PDF-Seite 21 (Print-Seite 15-16)

Da gibt es auf der rechten Darstellung zwei Potis "Chorus linearity" und "Chorus bias", die bestimmen, dass die etwas seltsame Pulsweitenmodulation synchron mit dem Keyboard läuft. Rechts daneben in der Mitte ist ein Poti "Mod Depth Chorus" (VR-251). An diesem Poti würde ich drehen. Die andern beiden würde ich erstmal in Ruhe lassen.

Wie man diese drei Potis korrekt einstellt ist auf der PDF-Seite 27 (Print-Seite 19) beschrieben.

Achja, ich hab meinen SH-3a angeworfen, und verglichen: Der Chorus bei Deinem ist definitv dejustiert.
 
Danke Florian :supi: :supi: :supi: , hat alles geklappt.Es klingt jetzt so wie's soll.Sogar besser als bei meinem sEM.

Auf Print Seite 14-2 hat man aber einen besseren Überblick finde ich.Es ist dort die Rechte Platine.
Wenn man allerdings das Panelboard ausbaut und die Rückseite vor sich hat ist es die linke Platine.
Es lässt sich am besten einstellen wenn man das Panelboard einfach senkrecht aufstellt und dann,wenn man von oben
draufguckt die linke Platine abschraubt.Dann hat man alle Potis direkt vor sich.
 
komisch :? der Chorus hat sich irgendwie wieder verstellt und das jetzt zum 2. mal.
Potis gedreht bis alles stimmte, zusammengebaut, Spass gehabt.Und heute schalte ich den Chorus an ,
freue mich auf den schönen Sound und plötzlich klingt die Welle wieder abgehackt :shock:
Kann es sein daß er vielleicht beim einstellen zu kalt war.Und immer wenn er sich einmal so richtig
aufheitzt die Einstellungen verfliegen? Ich hatte die Kiste heute nämlich seit einer Woche mal wieder länger
am Netz.
 
komisch, jetzt hatte ich den Synth mal ne Weile ausgeschaltet und plötzlich läuft die PWM rund.
Ich hatte den "Chorus" heute Mittag erst eingeschaltet als Das Gerät schon ca. ne Stunde in Betrieb war.
Jetzt warte ich mal ne Stunde ab...

(Eine Stunde später) komisch jetzt bleibt er stabil.Hatt ich evtl. nur den Growl oder so nicht ganz runtergeregelt
und einfach nur Panik bekommen?Aber einmal war es doch wirklich so daß ich die Blechbüchse extra nochmal aufmachen musste
um den Poti nachzutrimmen. :selfhammer: Naja, gut daß ich ihn nicht wieder extra aufmachen musste.Ich mag das nicht
die Potis und Potikappen abzuziehen.
Schönen Abend noch und viel Spass beim schrauben und spielen :phat:
 
Eieiei was für eine trimmerei,
Das Problem war daß in hohen Tonlagen der Chorus immer noch lautstark,abgehackt und teilweise kratzig schwingte.
Jetzt hab ich fast ne Stunde rumgetrimmt an allen drei Reglern( depht, bias und inerity) und habe es irgendwie doch noch geschafft
daß es insgesammt breit klingt (besonders unnerum) und obenrum nicht unangenehm schwingt oder kratzt.
Ich hoffe nur daß es sich jetzt nicht wieder von alleine verstellt :lol: Ich lasse den Kasten sicherheitshalber nochmal auf.
Obwohl man nicht viel schrauben muss um da dran zu kommen.Lediglich auf der Rückseite 4 Schrauben und und dann das Ding mit dem Powerknopf
und den Holzbalken.
24058359ja.jpg
 
Tausche doch die Trimmer durch neue Mehrgang-Spindeltrimmer aus und Ruhe ist.
 
gute Idee, :supi: das werde ich dann wohl mal machen müssen wenn ich nicht Herr der Lage werde.Er läuft im Moment noch stabil.
Allerdings konnte ich irgendwie nicht alles rausolen was deinn ist an der PWM breite.Ich muss quasi in den unteren Tonlagen Abstriche
machen damit es oben auch ordentlich klingt.Ich bin also noch nicht zufrieden.Naja jetzt ist ja Weihnachten und ich hab Zeit zum trimmen.
Ich muss auch nochmal gucken ob man das Gerät nicht noch ne Oktave runtertransponieren kann.Der Regler auf der Rückseite reicht dafür nicht aus.
Schöne Weihnachten :) und Danke für die Infos und Tips.
 
Wie ich jetzt gepeilt habe lässt sich der Chorus nur exakt mit einem Osziloskop
einstellen.Ich frage mich jetzt warum das nicht über das Gehör gehen sollte und vermute daß
evtl. die Potis ,oder einer der Potis nicht mehr korrekt arbeitet.
Ich habe mal aus dem Schaltplan die Werte der Potis aufgeschrieben. (10KB,100KB und 50 KB)
Kann mir jemand erklären was KB bedeuted?Wenn ich beim Conrad nach Spindeltrimmern gucke
kann ich mit diesen Werten schonmal nichts anfangen.
Es wäre auch Super wenn es noch die optisch,und von der Größe her passenden Trimmer geben würde.
https://www.conrad.de/technik/spindeltrimmer.html

24081191qo.jpg
 
10KB bedeutet einfach 10 Kiloohm linear und so weiter. Evtl. gibt es nur 47 Kiloohm...
 
swissdoc schrieb:
Tausche doch die Trimmer durch neue Mehrgang-Spindeltrimmer aus und Ruhe ist.

meinst Du wirklich daß dann Ruhe wäre?
Vielleicht sind die Potis doch in Ordnung.
Ich vermute daß der Schlüssel an der exakten Einstellung des Vr253 (linearity) liegt.
Und das ist ohne Osciloskop scheinbar nicht möglich.Es ist nämlich so daß man bei justieren dieses Potis
keine hörbaren unterschiede wahrnehmen kann und er in der Reihenfolge ja als zweites vor dem Vr251 (depth) quasi sitzen muss.
Das macht es also ohne Osciloscope sehr schwierig denk ich mal.
 
Ich würde nicht mit einem Röhrenscope anfangen. Röhrenscopes sind für Synthzwecke meist viel zu langsam.

Irgendwas in der Art wie das da ist das, was Du brauchst. Digital, klein und ein Speicherscope.
Während Du bei einem Röhrenscope langsamen Vorgänge nur einen wandernden Punkt siehst, speichert ein Digitalscope alle positionen des Punktes und stellt sie als Linie dar. Außerdem sind die Röhrendinger riesig, schwer und unhandlich.
 
Das ist cool und kann auch nach der Session direkt in der Schublade verschwinden.Gefällt mir, auch der Preis :supi:
Du gehst wahscheinlich auch davon aus das es eine Sache der Justierung ist oder? Die Potis werden doch noch taugen!?
Ich hatte übrigens einen Fehler gemacht.Es hatte sich nichts verstellt wie ich jetzt sicher bin, (sorry swissdoc) ich war einfach nur zu träge zu kapieren
daß es an der fehlgeschlagenen Gesamtjustierung liegt.
Ich habe nämlich anfangs beim justieren nach Gehör,zuerst nie das gesamte Manual gecheckt sondern immer nur die unteren Oktaven, dachte es wäre
alles in Butter und später wenn ich die hohen Töne anschlug war es Essig :lol:
Es hatte sich also nichts verstellt sondern ich dachte nur daß es so war.
Danke nochmal für eure Tips :supi: :supi: :supi:
 
fanwander schrieb:
Ich würde nicht mit einem Röhrenscope anfangen. Röhrenscopes sind für Synthzwecke meist viel zu langsam.
Eine Kathodenstrahlröhre (CRT, Braun'sche Röhre) macht ja noch kein Röhrenscope, die gibt es aber auch. Dort sind die Messverstärker und Timebasen mit Röhren aufgebaut.
Das sieht dann so aus:

timebase.jpg

type_h.jpg


Zum Messen bei Analog-Synths genau das Richtige. Transistoren sind ja viel zu kalt :mrgreen:

Ich bin an der Uni mit den Hameg-Teilen gross geworden. So eine Kiste steht nun auch in der Werkstatt. Hat aber auch Speicher für so eher langsamen Kram. Knöpfe finde ich auch super, da kann man das Signal schön einfangen.

Hätte es diese kleinen, preisgünstigen Teile vor ein paar Jahren schon gegeben, so hätte ich da wohl zugeschlagen. Mein TELEQUIPMENT D53A gabs aber mal gratis...

Und zurück zum Thema: Ich hatte Rolo so verstanden, dass die Einstellung gepasst hatte, sich dann aber verstellt hat. Das kommt gerne von den alten Trimmern. Daher der Vorschlag mit den Spindeltrimmern. Wenn aber die Einstellung nicht gepasst hat, aber dies in einem gewissen Tonhöhenbereich nicht hörbar war, dann bringt ein Spindeltrimmer auch nicht. Nur ein Einstellen gemäss Anleitung taugt dann was.

Viel Erfolg dann, lieber Rolo...
 
Danke , 8) ich hoffe das ich das noch hinbekomme.Es scheint ja wirklich nur mit dem Oscilloskop machbar zu sein.
Naja, lerne ich halt mal was dazu ist auch nicht schlecht.
 
swissdoc schrieb:
Eine Kathodenstrahlröhre (CRT, Braun'sche Röhre) macht ja noch kein Röhrenscope, die gibt es aber auchquote]
Eine Röhre ist eine Röhre ist eine Röhre. :)


Und @Rolo: Es könnten durchaus die Trimmer sein: Verschmutzungen auf den Trimmern oder gebrochene Lötstellen (beim Bedienen des Trimmer übt man ja einen leichten Druck auf die Platine aus).

Aber das Entscheidende ist auf alle Fälle die komplette Justage-Prozedur. Das ist ja keine PWM im klassischen Sinn (Komparator, der eine Festspannung mit dem Sägezhan vergleicht), sondern eine von der Tastaturspannung und einer Modulationsspannung abhängiger spannungsgesteuerter Kurvenformkonverter. Wenn da die Justierung des Einflusses der Tastatur nicht korrekt ist, dann sitzt diese quasi PWM daneben.
 
swissdoc schrieb:
fanwander schrieb:
Ich würde nicht mit einem Röhrenscope anfangen. Röhrenscopes sind für Synthzwecke meist viel zu langsam.
Eine Kathodenstrahlröhre (CRT, Braun'sche Röhre) macht ja noch kein Röhrenscope, die gibt es aber auch. Dort sind die Messverstärker und Timebasen mit Röhren aufgebaut.
Das sieht dann so aus:

timebase.jpg

type_h.jpg


Zum Messen bei Analog-Synths genau das Richtige. Transistoren sind ja viel zu kalt :mrgreen:

Ich bin an der Uni mit den Hameg-Teilen gross geworden. So eine Kiste steht nun auch in der Werkstatt. Hat aber auch Speicher für so eher langsamen Kram. Knöpfe finde ich auch super, da kann man das Signal schön einfangen.

Hätte es diese kleinen, preisgünstigen Teile vor ein paar Jahren schon gegeben, so hätte ich da wohl zugeschlagen. Mein TELEQUIPMENT D53A gabs aber mal gratis...

Und zurück zum Thema: Ich hatte Rolo so verstanden, dass die Einstellung gepasst hatte, sich dann aber verstellt hat. Das kommt gerne von den alten Trimmern. Daher der Vorschlag mit den Spindeltrimmern. Wenn aber die Einstellung nicht gepasst hat, aber dies in einem gewissen Tonhöhenbereich nicht hörbar war, dann bringt ein Spindeltrimmer auch nicht. Nur ein Einstellen gemäss Anleitung taugt dann was.

Viel Erfolg dann, lieber Rolo...

BTW:

Ich hab hier ein so olles Vollröhren-2-Strahl (! nicht Kanal) Oszilloskop von
AEG aus den 50er Jahren. Groß und schwerer als eine kleine Kommode,
die Kanäle sind als (Röhren) Einschübe konzipiert, es funzt tatsächlich
noch. Aber fürs schnelle Messen ist das gar nix, da nehme ich eher das
DSO201 fürs Kurvenschauen, wenn es genau sein muß mein Hameg.
 
fanwander schrieb:
Ich würde nicht mit einem Röhrenscope anfangen. Röhrenscopes sind für Synthzwecke meist viel zu langsam.

Irgendwas in der Art wie das da ist das, was Du brauchst. Digital, klein und ein Speicherscope.

Ich widerspreche Dir ja nur ungern, aber in diesem Fall wäre ein analoges Oszi dann doch besser, denn das von Dir verlinkte Digitalspielzeug hat nur eine Analogbandbreite von 0-1MHz, und damit kann man für diese Zwecke nicht wirklich was anfangen, da sollte man dann schon bissl mehr ausgeben, gerade wenn man sowas öfter machen will.

Generell sollte man bei digitalen Oszis auf die Analogbandbreite schauen, die ist maßgeblich. Wird diese verschwiegen, ist diese meist unter aller Kanone, dann nicht kaufen.

Digitale Oszis mit 20MHz Analogbandbreite kosten halt, dafür hat man dann aber auch was Anständiges.
 
Hier steht ausser dem echten Röhrenscope (sic) noch ein Hameg HM1007 (z.Zt. wohl so um die EUR 250 Marktwert).
eBay hat diensteifrig gleich ein Hantek DSO5102P vorgeschlagen, das sieht auch nicht schlecht aus.

Das DSO201 scheint selbst bei einem einfachen Sinus das mit dem Triggern nicht so recht auf die Reihe zu bekommen. Das Bild wackelt gefährlich in der Gegend herum. Allerdings kann man für ca. EUR 50 auch nicht so viel falsch machen. Oder gibt es da noch andere Optionen.
 
microbug schrieb:
Ich widerspreche Dir ja nur ungern, aber in diesem Fall wäre ein analoges Oszi dann doch besser, denn das von Dir verlinkte Digitalspielzeug hat nur eine Analogbandbreite von 0-1MHz, und damit kann man für diese Zwecke nicht wirklich was anfangen, da sollte man dann schon bissl mehr ausgeben, gerade wenn man sowas öfter machen will.

Generell sollte man bei digitalen Oszis auf die Analogbandbreite schauen, die ist maßgeblich. Wird diese verschwiegen, ist diese meist unter aller Kanone, dann nicht kaufen.

Digitale Oszis mit 20MHz Analogbandbreite kosten halt, dafür hat man dann aber auch was Anständiges.
Sorry, aber welche Bandbreite brauchst Du für Audiosignale? Das mag relevant sein, wenn man sich Datenbusse eine CPU ankuckt oder sowas, aber für analoges Audio???? Für analog-Synths brauchst Du extrem langsame Scopes. Trimme doch bitte mal auf einem nicht digitalen Scope die minimalen und maximalen Zeiten einer üblichen ADSR-Hüllkurve.

Nee nee. Seit ich das Jones o' Tool habe, staubt mein 20-MHz Kathodenstrahl-( ;-) )-Scope vor sich hin.
 
Ich hab jetzt mal noch nicht bestellt.
Ich habe nochmal nachgedacht und finde es irgendwie schöner mit so einem Vector Monitor anstatt digital.
Ich meine das muss doch auch gehen.Zur Bauzeit des SH3a gab es ja schliesslich auch nur analoge Oszis oder?
Also die Preise gehen ja schon weit auseinander.Würde ich für diesen Zweck mit einem unter 100 Euro hinkommen?
Würde so ein low Budget Apparat dann auch noch reichen um auch mal einen Vco zu tunen?
 
Rolo schrieb:
Würde so ein low Budget Apparat dann auch noch reichen um auch mal einen Vco zu tunen?
Zum Tunen nimmt man besser einen Frequenzzähler oder ein Stimmgerät. Wenn Du aber eine genaue Referenz hast, z.B. ein VA Synth, dann kannst Du mit XY-Darstellung und Lissajous-Figuren arbeiten.
 
Rolo schrieb:
Zur Bauzeit des SH3a gab es ja schliesslich auch nur analoge Oszis oder?
Zu Stephensons Zeiten gabs auch keine Elektromotoren, also hat er die Dampflok gebaut. Aber Stephenson hätte was drum gegeben, wenn er einen Elektromotor hätte verwenden können...

Klar ist so ein Ozilloskop hübsch, und sicher kann man damit auch prima arbeiten. Aber es ist eine scheißschwere Kiste, die wahnsinnig viel Platz wegnimmt. Wir reden hier von Dimension 10 Kilo und leidlich Handgepäckgröße versus 100g und Smartphone-Format. Das ist für mich der zentrale Grund nicht mehr mit der ollen Kiste zu arbeiten.

Würde ich für diesen Zweck mit einem unter 100 Euro hinkommen?
Wenn Du Glück hast ja.
Wenn Du Pech hast, haben bei einem ebay-Schnäppchen alle Potis und Schalter Wackler, in der Mattscheibe ist ein weißer Punkt eingebrannt, weil das Ding Jahrzehnte lang in einer werkstatt auf X/Y-Betrieb stand und nie benutzt wurde, die Röhre ist wacklig in der Halterung und die Ablenkachse lässt sich nicht mehr waagrecht stellen.

Würde so ein low Budget Apparat dann auch noch reichen um auch mal einen Vco zu tunen?
Um ein VCO zu tunen braucht man eine Zeigerstimmgerät oder einen Frequenzzähler, aber kein Scope.
 
O.k. , hast mich überzeugt.Für Vectorgrafik gucken habe ich ja mein Vectrex.
Ich bestell mal das Handy :)
 
fanwander schrieb:
Sorry, aber welche Bandbreite brauchst Du für Audiosignale? Das mag relevant sein, wenn man sich Datenbusse eine CPU ankuckt oder sowas, aber für analoges Audio???? Für analog-Synths brauchst Du extrem langsame Scopes. Trimme doch bitte mal auf einem nicht digitalen Scope die minimalen und maximalen Zeiten einer üblichen ADSR-Hüllkurve.

Nee nee. Seit ich das Jones o' Tool habe, staubt mein 20-MHz Kathodenstrahl-( ;-) )-Scope vor sich hin.

Ich gehe halt davon aus, daß wenn man sich sowas anschafft, es auch universell verwendbar sein soll.

Wenns das Jones Ding auch als Standalone gäbe, wäre das durchaus fein, aber ich mach nix mit Modular :)

Thema Speicheroszi werde ich im kommenden Jahr mal angehen.
 
:agent:

komisch,
auf OP-10B sind beim "upc1016c" ein paar Beinchen nicht festgelötet.
Soll das so sein oder hat man das einfach nur vergessen?
Ich war schon drauf und dran das Zinn laufen zu lassen, da dachte ich mir daß ich besser doch mal nachfrag.
24206508at.jpg
 


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