Squarp Hapax - polychronic Midi MPE Sequencer V2.0X

Danke. Die MPC (one oder X) synct bisher externes sehr gut. Bisher einziges Problem bisher hatte ich mit der Polyend Play (muss man ein paar ticks schieben, micromove bei der Play.
 
bei hapax und MPC wäre aber die Reihenfolge anders.

Ich gehe mit der clock in den hapax, die MPC wird dann
über MIDI vom Hapax Sequencer angesteuert.
 
Ich nutze die 8 Audiospuren der MPC immer. Also muss die MPC Master sein. Ausser sie kann Slave und knackfrei aufnehmen in sync. Aber Akai konnte das noch nie. Evtl hat sich das geändert.
 
Die beiden machen sich übrigens ganz gut nebeneinander. Aber man merkt dann halt schon sehr extrem wie kompakt der Deluge im Verhältnis zu all seinen Funktionen ist!

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Cooles Setup!

Hapax eingetroffen. Alles läuft bisher. Sogar die MPC One als Master und gleichzeitig als multitimbrales Soundmodul (meiner Autosample-Instrumente). Das geht sehr gut (wenn man Global beim Midiinput der MPC abschaltet).
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst Du einen kleinen Vergleich machen? Was gefällt Dir am Hapag, was am Deluge besser?
Und was meinst Du damit genau, "wie kompakt der Deluge im Verhältnis zu all seinen Funktionen ist"?
Also ein erster (sicher unvollständiger) Vergleich:

Zuerst die Antwort auf "wie kompakt der Deluge im Verhältnis zu all seinen Funktionen ist":
Der Deluge ist schmaler, weniger hoch, hat einen Akku drin, und ist eine komplette Groovebox mit Sampler, Synthesizer und MIDI/CV Funktionen.

Der HAPAX ist "nur" MIDI/CV, aber er hat dafür insgesamt 5 MIDI Ausgänge! 3xDIN 1xKlinke und 1xUSB

Also muss der HAPAX einen Mehrwert bieten in seiner Kernkompetenz und das macht er auch in gewissen Teilen:
+ Displays mit guter Übersicht der Funktionen => Beim Deluge ist das Display ja immer ein Thema. Man muss gut organisiert sein.
+ MIDI Effekte, speziell der Arp mit ca 25 Spielweisen => Der Deluge hat da leider nur 4
+ Fills sind einfacher zu realisieren
+ Snapshotsystem
+ Kopieren zwischen zwei Projekten
+++ Transponierspur => ist mega! Hab aber noch nicht rausgefunden, wie man dazu eine sich gut anpassende Bassspur macht.
+ "learn" eingabe von Akkorden. Man drückt den Akkord auf dem Keyboard, bestimmt die Länge und dann setzt man den auf der padmatrix in die Sequenz
+ Akkordeingabe mit modifiern auf den Pads

Aber der Deluge schlägt ihn in dem Spezialgebiet MIDI/CV (noch) mit:
+ Mehr als 8 Reihen für Drumtrigger/Sampletrigger
+ Spurlänge pro Triggerlinie einstellbar
+ Euclidean Funktion pro Triggerlinie

Dies lässt sich alles noch hinzufügen. Zudem müssen unbedingt die Instrumentenpresets kommen, damit man nicht immer alles neu konfigurieren, oder aus anderen Projekten kopieren muss.
 
Dies lässt sich alles noch hinzufügen. Zudem müssen unbedingt die Instrumentenpresets kommen, damit man nicht immer alles neu konfigurieren, oder aus anderen Projekten kopieren muss.
Definition files gibts doch schon?

 
Die Hapax-Ecke. Das Ding lässt sich gut lernen, bisher alles schön logisch. Quantisieren im Nachhinein hab ich noch nicht raus und ich kann erst die Basics. Töröö noch nicht angeschlossen, der Rest schon. Diese Anordnung hat oft gewechselt , nun stimmt ganz viel und ich komme überall gut ran. Alles so angeordnet (bzw die Gestelle darunter zugesägt) dass die Kabel des vorderen Gerätes grad so unten durch können.
IMG_20220914_232857.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
2x. USB Host plus USB Device, das wäre ein weiterer Pluspunkt für den Hapax, denn er hat ja einen dezidierten USB Hostport, beim Deluge geht das nur mit Adapter und beim Booten.

Beim Deluge ist das Display ja immer ein Thema.
Mit dem neuen OLED-Display ja nicht mehr :)

Zudem müssen unbedingt die Instrumentenpresets kommen
Sind schon drin, ein dicker Vorteil gegenüber dem Deluge, der sowas nicht hat, da muß man sich anders behelfen.

Auf meiner Wunschliste für den Hapax, siehe weiter vorne, standen ja neben den Instrument Definitions auch Drummaps und MIDIFile Im/Export. Die Instruments sind ja schon drin, der Rest soll laut den Herren am Stand auf der Superbooth ebenfalls noch kommen.

Ich hatte eigentlich vor, meinen Deluge durch den Hapax zu ersetzen, aber nachdem ich den Deluge immer öfter als musikalisches Notizbuch verwende (und auch noch keine iPad App gefunden habe, die ihn mir ersetzen könnte) und das neue OLED-Display vieles erleichtern wird, was mich derzeit stört, dürfte das auf einen Parallelbetrieb hinauslaufen, zumal ja auch noch eine MC-707 vorhanden ist, die aber für externes Gear nur dann gut einsetzbar ist, wenn man die MIDI Kanäle des angeschlossenen Gerätes flexibel ändern kann, wie zB bei Blofeld oder Novation KS, wo die Channels in den Multis unabhängig vom Singemodus einstellbar sind.
 
entwickelt sich alles sehr gut mit dem hapax,
nun will ich tiefer einsteigen und "tiefer"
ist ja für jeden was anderes. Zwei Fragen:


Frage 1 - Clock/Tempo
Ich würde gerne die Clock automatisieren.
Die aktuelle Sequenz soll im Laufe des
Stückes schneller werden.

Geht das z.B. über die Automation mit
Ausgabe auf "CV out" und dann den CV out
am Hapax auf einen CV in patchen, oder
gibt es da andere Wege die ich so nicht sehe ?



Frage 2 - Definition files
spannend - wie geht das ?
Ist das ein normales "Vorlageprojekt"
in welchem das midi patching schon
eingearbeitet ist - oder ist das ne spezielle
ini-Datei ? Und wo gibt es die ?

Hydra-Synth / MOOG Minitaur / MPC
wären sehr erfreut -

danke.
 
Frage 2 - Definition files
spannend - wie geht das ?
Ist das ein normales "Vorlageprojekt"
in welchem das midi patching schon
eingearbeitet ist - oder ist das ne spezielle
ini-Datei ? Und wo gibt es die ?

Hydra-Synth / MOOG Minitaur / MPC
wären sehr erfreut -

danke.
das ist kein Vorlagenprojekt, das wäre ja furchtbar .. das kann man einfach auf jedem track einladen

ein Beispiel war meine ich beim letzten update mit dabei .. im Forum gibt es jede Menge mittlerweile
 
2x. USB Host plus USB Device, das wäre ein weiterer Pluspunkt für den Hapax, denn er hat ja einen dezidierten USB Hostport, beim Deluge geht das nur mit Adapter und beim Booten.
OK, stimmt. Ich hab den Host Port eher nur als Eingang angeschaut, aber natürlich kann der auch beides.
Mit dem neuen OLED-Display ja nicht mehr :)
Aber mit dem neuen OLED ist es dann zu klein geschrieben ;-) Du weisst ja, haters gona hate...
Sind schon drin, ein dicker Vorteil gegenüber dem Deluge, der sowas nicht hat, da muß man sich anders behelfen.
Leider kann man die Files nicht direkt auf dem HAPAX editieren, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Auf meiner Wunschliste für den Hapax, siehe weiter vorne, standen ja neben den Instrument Definitions auch Drummaps und MIDIFile Im/Export. Die Instruments sind ja schon drin, der Rest soll laut den Herren am Stand auf der Superbooth ebenfalls noch kommen.
Ich meine die Drumspur ist so etwas wie eine Drummap, nur kann man diese halt nicht editieren. Oder was bezeichnest Du als eine Drummap? Was mich mehr stört, ist eben diese Limitierung auf 8 Linien
Ich hatte eigentlich vor, meinen Deluge durch den Hapax zu ersetzen, aber nachdem ich den Deluge immer öfter als musikalisches Notizbuch verwende (und auch noch keine iPad App gefunden habe, die ihn mir ersetzen könnte) und das neue OLED-Display vieles erleichtern wird, was mich derzeit stört, dürfte das auf einen Parallelbetrieb hinauslaufen, zumal ja auch noch eine MC-707 vorhanden ist, die aber für externes Gear nur dann gut einsetzbar ist, wenn man die MIDI Kanäle des angeschlossenen Gerätes flexibel ändern kann, wie zB bei Blofeld oder Novation KS, wo die Channels in den Multis unabhängig vom Singemodus einstellbar sind.
Den Deluge kann man nicht ersetzen wenn man ihn mal lieb gewonnen hat ;-) Es wird logischerweise von der Haptik her nie eine iPad App geben, die das kann.

Hast Du denn mittlerweile einen HAPAX microbug? Oder wann sollte er kommen?
 
Oder was bezeichnest Du als eine Drummap?
Eine Drummap bezeichnet die Zuordung von Instrumenten wie Kick, Snare, Rimshot, Cowbell etc zu Notennummern, und da gibt es ja verschiedene, zB GM, Yamaha, Korg, Alesis, und auch der Deluge hat eine eigene Drummap.
Sowas hat den Vorteil, daß man verschiedene Geräte mit der gleichen Sequenz ansteuern kann, ohne diese auf das Zielgerät anpassen zu müssen. Der Roland MC-50 hatte sowas, und ziemlich genial, aber kaum bekannt, weil im Handbuch schlecht bis garnicht beschrieben. Studio One hat das ebenfalls.

Ich hab den Host Port eher nur als Eingang angeschaut, aber natürlich kann der auch beides.
ist ja nicht Roland :)

Hast Du denn mittlerweile einen HAPAX microbug?
Nein, ich hab den zweiten Batch verpaßt wegen anderer Baustellen, aber ich hoffe, dann irgendwann mal einen zu bekommen. Das hab ich davon, daß ich auf der Superbooth noch zögerlich war :)
 
Eine Drummap bezeichnet die Zuordung von Instrumenten wie Kick, Snare, Rimshot, Cowbell etc zu Notennummern, und da gibt es ja verschiedene, zB GM, Yamaha, Korg, Alesis, und auch der Deluge hat eine eigene Drummap.
Sowas hat den Vorteil, daß man verschiedene Geräte mit der gleichen Sequenz ansteuern kann, ohne diese auf das Zielgerät anpassen zu müssen. Der Roland MC-50 hatte sowas, und ziemlich genial, aber kaum bekannt, weil im Handbuch schlecht bis garnicht beschrieben. Studio One hat das ebenfalls.
Also Notennummern lassen sich den einzelnen Spuren schon zuordnen.
Auch kann man pro Spur unterschiedliche MIDI-Kanäle ansprechen.
Was mich noch stört bzw. was Ich mir wünschen würde : Das man auch pro Drumspur einen anderen physikalischen Port auswählen kann.
 
Also Notennummern lassen sich den einzelnen Spuren schon zuordnen.
Aber nicht in einem Rutsch per Datei oder Instrument Definition auswechseln?

Eine Drummap sollte ja sinnvollerweise Teil einer Instrument Definition sein, denn wenn zB Instrument RY20 heißt, braucht das andere Notennummern beim Ansteuern als eine RX11.

Was mich noch stört bzw. was Ich mir wünschen würde : Das man auch pro Drumspur einen anderen physikalischen Port auswählen kann.
Das geht immer noch nicht? Soll aber kommen, sagte man mir auf der Superbooth.
 
zu drummode und nur acht spuren

habe z.B. die 16 Pads der MPC in der MPC auf chromatische Noten
umgebaut (von C2 bis G3) und kann so im poly-stepmode alle
16 Drumpads der MPC übereinander ansteuern.
 
Ich finde den Drum Mode auch zu beschränkt mit 8 Instrumenten - viele haben ja mehr. Das müsste man erweitern, dann wäre das auch ok / besser. bis dahin nutzt man eben den Poly-Mode.
 
Aber nicht in einem Rutsch per Datei oder Instrument Definition auswechseln?
Doch, natürlich.
Hier mal ein Auszug aus dem Definition file der RD-9 :
[DRUMLANES]
1:NULL:10:36 KICK
2:NULL:10:40 SNARE
3:NULL:10:45 LO TOM
4:NULL:10:47 MID TOM
5:NULL:10:50 HI TOM
6:NULL:10:39 CLAP
7:NULL:10:46 OPEN HH
8:NULL:10:42 CLSD HH
# X:NULL:10:37 RIMSHOT
# X:NULL:10:56 COWBELL
# X:NULL:10:51 RIDE
# X:NULL:10:49 CRASH
[/DRUMLANES]

...fehlt halt nur noch die Möglichkeit auch "portübergreifende" Racks zu erstellen.
 
Ich finde den Drum Mode auch zu beschränkt mit 8 Instrumenten - viele haben ja mehr.
Grundsätzlich ja. Aber wir jammern hier auch wirklich auf ziemlich hohem Niveau.
Benutzt man wirklich mehr als 8 Drum-Instrumente oder hätte man nur gerne die Auswahl?

...im Poly-Modus steht dann halt nicht der "every n" Algo zur Verfügung...wenn man das braucht.
 
oder einfach einen zweiten track mit noch nem drumtrack
So habe ich das gemacht track 10+11 für drumms , track 16 für transpose ... bleiben mir noch 29 Spuren ( Projekt A und B ) ...
Da kann ich noch eine dritte Drummspur aufmachen und habe dann 24 drummsounds ... Wem das nicht reicht 4 drummspuren sind dann schon seeeehhhr gewagt ...lach
Ich sehe das als starken Vorteil des Hapaxes an , das die spuren/tracks und midikanäle so flexibel sind ( z.B. pro Spur alle Effekteund und dutzende automationen möglich )
Und pro pattern hast du wieder alle Möglichkeiten frei zum vergeben ...
Und alles was er nicht kann ... mmmh bin ich der einzigste der hier ein paar weeeeenige Spezialmaschinen stehen hat die alle besondere sachen können ? Lach
Also ergänzen wir unseren Kram mit noch mehr Kram um zu merken : da fehlt noch Kram ...


Pfff Gas ... Gas .... ...........KRAM ist viel wichtiger


Aber den Hapax gebe ich nicht mehr ab !
 
Aber den Hapax gebe ich nicht mehr ab !
Ich glaube so ähnlich würde Ich es auch formulieren :hut:
Der Hapax befriedigt jedenfalls auf nicht absehbare Zeit meine Sequencerbedürfnisse.
Sicherlich gibt es noch viel zu verbessern und auch diese "LED-Grid" Ansicht ist manchmal nervig zu editieren...aber Ich freue mich jedesmal wenn Ich den Hapax einschalte. Und das ist ja das wichtigste.

Das oben behauptete habe Ich allerdings auch lange über den Pyramid gesagt...also nie "nicht" sagen ;-)
 


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