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Stromkosten: Solar-Panels (PV) aufstellen, Lösungen & Hilfe

  • #901
Mal die heutige Zahlen im Falle von PV + WP im Gegensatz zu heizen mit Gas.

Wie die letzten Tage war es auch heute sehr wolkig (leider ohne Aussicht auf Fleischbälchen).
Durchschnittlich müssten wir ca 27kWh erzeugen, runter kamen aber nur 8,5kWh.

Die interne Anzeige der Wärmepumpe zeigt einen Verbrauch von 7kWh. Der externe Zähler zeigte ca 5kWh (Bilanzraum 2).
Erzeugt wurden 29kWh Wärme.

Vom Verbrauch konnte ich ca 50% selbst erzeugen. Runden wir auf, ca 3kWh (für Bilanzraum 3) habe ich dafür gekauft. Bei 26,1ct sind das insgesamt keine 80ct an Kosten.

Im Falle von Erdgas, mit einem Preis von 10ct., hätte ich ca 31 oder 32kWh kaufen müssen (auf Grund der Verluste eine Gastherme) + Strom für Steuerung und Heizkreispumpe. Das wären dann über 3€ die an Kosten angefallen wären.

Und massive 3kWh wurden noch eingespeist (gibt nochmal krasse 22ct). 💸
 
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M.i.a.u.: Lauflicht und Moogulator
  • #902
Nachdem mein Panel runtergefallen ist, holt sich das Regenwetter aktuell auch bei mir zu viel und es reicht nicht, es müssten mehr Panels her, was ich erst später auch machen werde und kann. Das Flexipanel hat aber wegen Direkteinspeisung in den Akku sehr viel mehr Speed gebracht - sollte man machen, wenn man kann.

Und - ich habe ein Gerät für Camping - eigentlich sollte man umsteigen auf die neueren Dinger die eigentlich BKW mit Speicher sind.
Dennoch ist PV gut. Es ist aber klar - ohne Licht weniger Strom. Mein Nachbar hat neue Panels - der hat mehr als ich.
 
  • #903
Für alle, die es interessiert:
Jahres-Abrechnung bekommen - 116€ gibts zurück

Neuer Abschlag, wie vorhergesagt - 37€.
Verbrauch auf 735kWh
mit dem Flexpanel gekommen und Akku.
Leider - ist das Flexpanel nun nicht mehr da, aber die Panels auf dem Dach. aber ich baue etwas nach, was stabil ist und direkt in den Akku laufen wird.

Will heißen: eine klare kontinuierliche Ladung des Akkus ist eigentlich besser, selbst wenn sie eher klein ist für Akku Vollversorgung.
Bei mir macht der Akku gut 300kWh aus, Das gilt für sehr kleine PV. Für mehr lohnt der Akku mehr und schneller! Bei bis 2-3 Panels würde ich keinen Akku empfehlen. Als Selbständiger sowieso nicht.
Bei mehr rechnet sich das, aber anders. Siehe oben, da ist die Prognose sehr weit so eingetroffen wie vorausgesagt.

Der Akku selbst bringt weniger als "PV ansich" - also für Selbstnutzer, wie bei mir, ist mehr PV immer richtig, denn verbrauchen werde ich auch noch mehr Strom auch vor Ort. Aber wenn ich weg bin verbrauche ich faktisch 0 - ich habe das längst umgestellt und 2 Kreise gebaut - ohne das wäre die Akkuersparnis kleiner. Das klappt wunderbar, ideal in den hellen Monaten, Okt - März sind nicht ideal. Also ich will niemandem die Illusion geben, dass jetzt die beste PV Zeit sei - wenn es grau ist und düster gibt es auch wenig Enerige! Dafür im Sommer mehr als ich verbrauchen kann, sogar schon mit 4 lächerlichen alten Panels von "damals" war das immer überversorgt.



Also - Akku ist gut, wenn man damit auch so umgeht und spart Geld - mit mehr Panels wird das noch besser, und abhängig vom Nutzen und wie oft man weg ist und so weiter - Ganz sicher wäre der Akku noch nützlicher für 8h-weg- Arbeitende. Ich bin selbständig. Ich nutze meine Energie direkt und daher lohnt sich für solche Leute der Akku erst später. 30% ist aber etwas. Mehr Optimierung ist immer möglich, kommt aber einfach auf deinen Verbrauchstyp an.

zahle jetzt weniger als vorher, und nach dem Winter wird es etwas nach oben gehen müssen wegen des fehlenden Panels (das baue ich etwas später etwas professioneller seitlich wieder an, nicht flex sondern fest), sobald ich bestimmte Dinge hier geklärt habe (das hat mit Miet und Besitz zu tun) -

kann also empfehlen - Besorg dir ein System, was direkt in und über den Akku lädt und sich ideal an Nulleinspeisung hält wegen der unsinnigen Regeln (die wird es eh noch einige Zeit geben), die eher weiter willkürlich verfestigt werden. Die vernünftige Petition ist leider total missverstanden worden und auf Minizähler für Wohnungen zurück geglaubt worden, brauchen würden wir aber etwas anderes. Die Einspeisung und Stromsharing Idee wurde ignoriert. Die aktuelle Regierung ist halt nicht fit und danach wird es sicher nicht besser werden. Also nicht vertrauen! Machen!

Also - liebe PV Nutzer - macht euer Ding allein, die Politik wird es nicht tun und auch nie richtig, aber sparen werdet ihr alle, bei Abdeckung der persönlichen "BasisGrundlast" ist sowieso immer was gewonnen. Darüber geht auch, braucht etwas Elektronik, die aber aktuell schon kaufbar und nicht teuer ist. Gerade die billigen All-in-One Lösungen für etwas größere Lösungen funktionieren sehr gut und sind skalierbar in einem sinnvollen Rahmen, die kosten etwa so viel wie meine Panels und WR gekostet haben zusammen!, da ist der Preis massivst gesunken, sodass man modular Akkus und Eingänge kaufen kann und dazu passend je 4er-Weise Panels dazu. Die man dann immer weiter aufrüstet. Bis der Strom reicht. Der Akku deckt nur den Tag ab, es geht da nicht um mehr! Also keine Wochen, Monate oder sowas - das können die nicht.

Ob das ein Anker Solix oder ein Ecoflow Stream ist, ist wurscht. (Bin eher Team Ecoflow) - es gibt noch mehr.
Die haben unterschiedliche Werte und Vorteile und es werden noch mehr kommen.
 
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M.i.a.u.: Whych
  • #904
"Kontinuierlich laden ist besser" stimmt so nicht. Für Li-Akkus ist ein mittlerer SoC günstiger. Dauerhaft nahe 100% beschleunigt Alterung! Wichtiger sind saubere MPPT-Ankopplung, wenige Wandlungen und Lastverschiebung auf Sonnenstunden.
 
  • #905
Na, dass du zwischen 20 und 80% lädst für Akkus kann heute jedes Akkusystem regulieren - sollte es! Meins jedenfalls und das schaltet über eingestelltem Ladepunkt ab. Ansonsten hättest du Recht.
Drunter auch. Auch zu wenig im Akku schädigt die Chemie. Schlecht für die Lebensdauer. Das hatten wir einige Seiten zurück oder im E-Autothread schon einige Male (ist ja überall gleich).
Klar: sollte heute jeder mit Handy oder Akkugeräten diese Zusammenhänge kennen und das nie wieder anders machen. In iOS und Macos ist deshalb entsprechendes im OS.
In der Praxis geht es auch mit 18-85% ganz gut, aber weiter würde ich es nicht dehnen.

Mit laden meine ich übrigens eher, dass ein einziges Panel den Akku lädt, die anderen 3-4 speisen ein - denn idR ist der ja schön runterverbraucht worden - und ich muss die Panels manuell als Ladequelle für den Akku setzen, dh der holt sich seine Ladung aus dem Netz, was von eben der Sonne beladen wird. Dieses Problem haben heute neue Entscheider eher nicht mehr in DEM Maße. Ich mache das mangels klügerer Lösungen nur über die Zeit, weil andere Optionen gab es so nicht und die Leistung wird nach Tagessicht gemacht - 1-2x pro Tag angepasst, je nach Sonnenscheinmenge. Und das ist also noch nicht automatisch - bei mir - DIY ist es schon ein bisschen. Aber es gibt heute fertigere Sachen, die einen Teil davon selbst machen können. Mein System ist eigentlich eine Inselanlage, ein Campingstrom-Ding. Ich hab kein Campingzeug, bei mir ist das wirklich nur für's Haus. Aber die Ersparnis bei optimalen und machbaren Schritten sind -

ABER DAS ERGEBNIS - wie man sieht sind 300kWh im Jahr Unterschied für so ein kleines System da, mit 18-85 Regel. Ob das viel oder wenig ist, muss jeder selbst wissen - aber eben mit den wenigen Panels - mit mehr würde das noch sinnvoller. Ohne Frage. Und man schmeißt weniger Strom weg. Mein Handy und meine neueren Rechner haben alle einen sehr guten Akkuzustand. Mein Hausakku natürlich auch. Das wird so bleiben, weil ich das beachten werde.
 
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  • #906
besseres Recycling von Solarpanel mit Xenon-Blitzlampen. Eine Erfindung von Harald Gross.

 
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M.i.a.u.: Golden-Moon
  • #907
Sensation - der Schuko Stecker ist jetzt formell erlaubt für alles ohne Akku:

Jetzt kommt in X Monaten oder Jahren ggf. mal der Akku dran. Deutsche normieren gern.

Daher auch die Petition, da kann ich nur weiter Andreas Schmitz' echt tolle Arbeit empfehlen auf Youtube, da ist alles, was man da wissen muss, natürlich auch noch andere. Wer da Lust hat, dann sich das selbst zusammen suchen, auch was nicht gut lief und wo man dran arbeitet und wo hier und da mal Support von uns als Volk nötig ist.
 
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M.i.a.u.: Golden-Moon
  • #908
Der aktuelle Trick gegen die vielen Anti-PV Regeln und Anmeldequatsch: Inselanlage aufbauen!

 
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M.i.a.u.: Phil999 und Joergsen
  • #912
Warum nicht, die Platten kosten ja nichts mehr und wenn du Verbraucher wie E-Auto und sonstwas hast, dann ist das schon Okay
Trotzdem blöd. Hat er ja angesprochen das Problem mit der fragmentierten Energieversorgung. Du kannst die ja die 18kWp Anlage auf's Dach bauen als Inselanlage für dein E-Auto aber kannst dann auch wirklich nur laden wenn Sonne scheint. Oder halt mit Akku auf später verschieben.
Aber für eine WP kannst oder Haushalt kannst du das nicht wirklich nutzen weil keine Verbindung zum Stromnetz bestehen darf.
 
  • #913
Die Einspeisevergütung ist eh nicht hoch, aber deckt bei mir die Grundkosten und 1/3 des Strombedarfs im Winter .. Was man aber definitiv braucht, ist der Smartmeter und am besten noch Modul 3 um Nachts das Auto zu laden - im Winter. Egal wie, du hast einfach 4 Monate im Jahr, da kommt Tagelang auch mal garnichts vom Dach. Und da bin ich froh, den Strom Nachts zwischen 10 und 18 Cent kaufen zu können, um die Akkus zu laden;)
 
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M.i.a.u.: Moogulator und freidimensional
  • #914
Ich habe ja genau solch ein Konstrukt seit 5 Jahren am laufen (aber nur 8,75 kWp mit 40 kWh Lifepo).
Du musst dann halt im Winter die entsprechend großen Verbraucher wieder mit der Zuleitung auf das Netz legen.
 
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M.i.a.u.: Moogulator
  • #915
Die Einspeisevergütung ist eh nicht hoch, aber deckt bei mir die Grundkosten und 1/3 des Strombedarfs im Winter ..
Und über's Jahr gesehen? Den Winter kann man ja nicht als Referenz nehmen.

Bei uns sind es ja auch "nur" knapp 7,6ct. Da wir aber 3,5 mal soviel eingespeist haben wie wir verbraucht haben sind uns quasi keine Stromkosten entstanden.
 
  • #916
Ich muss da nochmal genau nachrechnen. Das E Auto kam ja erst im Winter dazu.
Also mein letzter Post war eigentlich Quatsch…
 
  • #917
Bei uns sind es ja auch "nur" knapp 7,6ct. Da wir aber 3,5 mal soviel eingespeist haben wie wir verbraucht haben sind uns quasi keine Stromkosten entstanden.
Bei uns sind es unter 7c und mit 6,75kWp Anlage + 6,5kWh Speicher, decken wir mit der Einspeisung die Stromkosten.

Hab mir das Video nicht angesehen, aber 18kWp als Inselanlage halte ich für Quatsch. Zumindest bei "Normalverbrauchern".
Im Winter sind die Tage zu kurz oder wie jetzt die Module vom Schnee bedeckt, sodass der Mehrwert nichts bringen würde. E-Auto würde man im Sommer wahrscheinlich auch nach der Arbeit voll kriegen, aber sobald die Tage kürzer werden oder das Wetter nicht mitspielt, ist man aufgeschmissen. Hat aber ne Riesenanlage..
 
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M.i.a.u.: Golden-Moon
  • #918
Ich mache ja LowLevel, LowBudget. Plane aber auch, etwas später, dumm ist schon, dass der meiste Strom für die Heizung im Winter gebraucht wird, aber bei Wetter wie aktuell (Sonne, kühl), würde das reichen und finde eh besser, wenn man die Offiziellen alle raus lässt.
Auf Vergütung pfeife ich eh, lohnt nicht - das ist Bürokratie Deluxe, weil die eigentlich keinen Bock auf PV haben.
Deshalb lieber sicher gegen spätere wilde politische Konstrukte gegen PV - denn da ist von auszugehen, dass das eher erschwert wird.

Natürlich hat kaum jemand mehrere Zähler.
Also muss man eben die Ströme in den Akku schieben - da reicht bei mir ein BKW Komplex voll aus.
Für Winter braucht man allerdings ein paar mehr Panels, an den 800W.

Der Rest ist dann "Heißmachen" - Auto ist leider deutlich verschoben, das ist einfach nicht drin, geht hier nicht, hab aber vermutlich sogar dann 32kW Anschluss. Also für gelegentliches wildes Laden ginge das. Aber s'Geld wird halt nicht reichen.

Wenn ein Auto da wäre, ist das aber eh immer richtig, alles da rein zu schieben. Wenn das Auto bidirektional laden könnte, wäre es sogar eine Option, dass man von da die Kurzzeit Ströme puffern kann. Leider reden die Sachen noch nicht - bin aber sicher, dass die Firmen da bald gute Lösungen haben, da tut sich total viel, 1-5 Jahre und das alles wird mehr oder weniger gut laufen.
Gute Chance.
 
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M.i.a.u.: Joergsen
  • #919
Hab mir das Video nicht angesehen, aber 18kWp als Inselanlage halte ich für Quatsch. Zumindest bei "Normalverbrauchern".

Imgrunde ist das einfach die Aufteilung auf 800W-Blöcke, um die ganzen Quatsch-Reglungen auszuhebeln.
Das lässt sich alternativ auch in einen Akku schieben, einige Komplettangebote bieten eh Akku, Verlinkung von Akkus mit Einspeisung max 800W - ggf. sogar auch gleich ohne Einspeisung.
Man holt sich nur noch Strom, wenn es wirklich fehlt. Trotz Netzdienlichkeit soll man eigentlich nicht viel einspeisen.

Diese Registrierung ist eh eher ohne Sinn - Wir haben zumeist kein Smartmeter Gateway. Die meisten haben noch irgendwelche Altzähler, die dem Netzcontroller nichts bringen. Man weiss ja nicht genau was wo her kommt. Also müssten sie auch niemanden zur Registratur bringen. in dem Fall, wohlgemerkt.

Egal, kann nur empfehlen auf Insel zu setzen, je krasser die Politik dazu steht, desto mehr Schikanen werden zurück kommen.
 
  • #920
Stromrechnung halbiert 👌
Nach 9 Monaten Balkonkraftwerk
bei 1600kw Jahresverbrauch ca. 1150kw produziert, und davon ca.850kw selbst verbraucht ...
 
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M.i.a.u.: ganje, Whych, Joergsen und 3 andere
  • #921
Also bei mir sind nun die Panels auf dem Dach und Anfang März kommt der Elektriker und schließt alles an. Die Firma kümmert sich auch um den gesamten Rest mit Anmeldung etc.
Bin ich mal gespannt was dann wirklich rauskommt.
 
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M.i.a.u.: Moogulator, Golden-Moon und freidimensional
  • #922
Also bei mir sind nun die Panels auf dem Dach und Anfang März kommt der Elektriker und schließt alles an. Die Firma kümmert sich auch um den gesamten Rest mit Anmeldung etc.
Bin ich mal gespannt was dann wirklich rauskommt.
Wieviel kWp?
Mit Speicher?
Ausrichtung und Dachneigung?
 
  • #923
16 kWp und einen Speicher mit 13kWh dazu.
Osten und Westen.
 
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M.i.a.u.: Golden-Moon
  • #924
Um alles kann die Firma sich nicht kümmern ;) . Also die Firma ist verpflichtet die Anlage anzumelden, also beim Netzbetreiber- aber du hast als Betreiber der Anlage auch diverse Meldepflichten zb Bundesnetzagentur und auch Beim Netzbetreiber Ergänzungen zu machenY
 
  • #925
Was soll ich den da melden ? Ich verkauf den Strom ja nicht. Reiner Eigenverbrauch.
 
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  • #926
16 kWp und einen Speicher mit 13kWh dazu.
Osten und Westen.
Das ist sehr gut! Wir haben es mit 17,6kWp ohne Speicher (Ost/West) auf 42% Autarkie geschafft. Da schaffst du bestimmt 75 bis 80%.

Um alles kann die Firma sich nicht kümmern ;) . Also die Firma ist verpflichtet die Anlage anzumelden, also beim Netzbetreiber- aber du hast als Betreiber der Anlage auch diverse Meldepflichten zb Bundesnetzagentur und auch Beim Netzbetreiber Ergänzungen zu machenY
Bei uns hat der Solarteur auch Anmeldung im MaStR gemacht. Glaub wir mussten nichts weiter machen.
 
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M.i.a.u.: Whych
  • #928
Achso, ohne Einspeisung. Da habe ich jetzt keine Erfahrung. Meines Wissens gibt es Bereiche bei der Anmeldung, die dem Kunden zugänglich sind und sein müssen. Aber am Ende ist das auch keine große Sache. Andersrum heißt es halt immer, wir kümmern uns drum, aber der Anlagebauer ist verpflichtet die Daten der Anlage anzugeben.

Ich war der Meinung, Anlagen mit Speicher müssen am in der Ordnung müssen am Netz sein. Jedenfalls war mein Notstromsystem, das Autarkie ermöglicht ziemlich teuer
 
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M.i.a.u.: Whych
  • #929
We will see. Ich hab zum Glück eine echt gute Firma gefunden die sich auch Zeit nimmt für Fragen etc.
 
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M.i.a.u.: Plasmatron

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