nukem empire
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ich trau mich mal; ähhh ... ich find das "gruselig gemischt" und auch es Stereobild; manches befindet sich ca. 30 cm ausserhalb des Stereofelds, auch diese Hall/DelayOrgien machen den Sound diffus, kling nen bischen überProduziert, hab mir die Sachen schon auch angehört. Aber ... gibt Leute die mögen das so. Mich erinnert des an "India Arie "Acoustic Soul", fantastisch Produziert, aber nach der Hälfte der CD machst aus, weil sich ein Übersättigungsgefühl einstellt, die haben da wohl nen bischen zu viel PsychoAccousticProzessoren alla SPL SX2 draufgebutter. kommt beim ersten hören sau geil, nach 20 Min. is aber gut, bei Eryka Badu, vom selben Produzenten, ... kannst stunden lang hören, weniger is oft mehr ...Das ist eine Gewerbeeinheit - auch komplett vergittert. Vorn haben wir ein Büro, das allerdings nichts mit dem Studio zu tun hat.
Hauptberuflich arbeiten wir nämlich in der IT-Branche.
Momentan gibt es die Vorhänge und den Teppichboden, richtig. Bevor man etwas baut/kauft, muss man den Raum ja einrichten und analysieren. Wie weit ich das dann treiben möchte, muss ich beurteilen, wenn die 8"-Monitore drin stehen und ich ein paar Referenzsongs gehört habe. Mir gefiel schon ganz gut, was da aus den kleinen 5"ern rauskam. In ordinären Mietwohnungen kannst Du ja nicht mal solche kleinen Monitoren in einen vernünftigen Arbeitsbereich hochfahren. Insofern freue ich mich sehr darauf mal in angemessenen Lautstärken abhören zu dürfen.
Trotz der Raumgröße werde ich weiter im Nahfeld-Bereich arbeiten, weil ich einfach gern "am Sound klebe". Aber klar, die Umstellung von 20qm auf 40qm ist für mich neu - sehe es aber als Inspiration festgefahrene Dinge bei mir anders zu denken. Man darf sich nie zu schade dafür sein etwas nicht zu wissen. Und wenn ich dazu noch Absorber benötige, werde ich Lösungen finden - danke für Deine Unterstützung.
Ich habe gelernt in sehr schwierigen Abhörsituationen zu Mixen und zu Mastern, weil es nie anders ging. Das ist auch etwas, dass ich Menschen vermitteln möchte, die sich wohnlich in besagten Situationen befinden. In meiner mehrjährigen Pause habe ich mich intensiv mit Rock- und Metal beschäftigt. Die erste Zeit bin ich in puncto Mixing völlig auf die Fresse geflogen, weil ich immer nur elektronische Musik gemischt habe. Das ist echt eine andere Welt und hatte sehr viel Lerneffekt auf mein Mixing. Danach folgten dann zwei Jahre, in denen ich sehr viel mit Mastering zu tun hatte.
Mein Metal-Projekt NEOS sei gern mal zum Anspielen empfohlen:
Oder auch hier mein elektronisches Herzprojekt d:strucd
... meine Mische ist wesentlich "trockener" und ich hab auch kein "cineastisches" Stereobild, deswegen per se, monokompatibel ... und Hall nur so viel wie nötig ... deswegen klarer Sound ..., oder anders; habe wenig Geräte, kenne sie aber bis ins Detail, arbeite mit wenig Plugs, kenne sie aber bis ins Detail, ich hab nich viel, aber mich erstaunt immer wieder was mit dem wenigen möglich ist, will auch garnicht mehr, hab genug, und ... ich weis was was kann ... und nicht kann oder ungeeignet ist. Der Sound deiner ElekroSynthesizer-Tracks erinnert mich an Leute die jahre lang zum essen beim MC Donalds eingelaufen sind und dann stellst denen ne feine "hausmacherKartoffelsuppe" hin, da kacken die ab ... weil ihre Rezeptoren degeneriert sind!
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