Suche Analogen Synth für den Anfang

tichoid

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Maschinist
was willst Du denn da speichern? Der ist doch ziemlich einfach aufgebaut (und auch zu verstehen)..
 
microbug

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MIDI Inquisator
was willst Du denn da speichern? Der ist doch ziemlich einfach aufgebaut (und auch zu verstehen)..

Es ist trotzdem Gefummel, und wenn man das nicht will, dann sind diese Geräte einfach nichts für einen. Ich hab mein Model D auch wieder verkauft, weil mich das Geschraube auf Dauer einfach nervte, auch wenn der noch so schnell eingestellt ist. Wenn ich Sounds für einen Song suche, will ich die auf Knopfdruck haben und nicht lange Schrauben müssen. Heutzutage hat man ja zum Glück die Wahl.
 
Horn

Horn

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Es ist trotzdem Gefummel, und wenn man das nicht will, dann sind diese Geräte einfach nichts für einen. Ich hab mein Model D auch wieder verkauft, weil mich das Geschraube auf Dauer einfach nervte, auch wenn der noch so schnell eingestellt ist. Wenn ich Sounds für einen Song suche, will ich die auf Knopfdruck haben und nicht lange Schrauben müssen. Heutzutage hat man ja zum Glück die Wahl.
Idealerweise hat man beides. Synths, die sich in einem Manual Mode einstellen und nutzen lassen, ohne jemals etwas zu speichern oder speichern zu können, und solche, die speicherbar sind.

Ich habe z. B. seit einiger Zeit einen JU-06A. Da könnte man theoretisch Sounds speichern, ich habe es bisher aber noch nie gemacht, weil die Struktur des Juno so simpel ist, dass man sowieso alles sofort wieder eingestellt hat, wie man es will.

Für Anfänger bin ich ein bisschen zwiegespalten. Ich denke, Synths ganz ohne Speicherbarkeit wären für das Lernen eigentlich besser, weil man keine Chance hat, sich auf Presets zu verlassen und immer im What-You-See-Is-What-You-Get-Modus ist. D. h. man sieht stets die Auswirkungen jeder einzelnen Reglereinstellung. Damit lässt sich m. E. schneller und besser lernen als mit einem Synth, dessen Reglerstellungen mit den gespeicherten Werten nichts zu tun haben. Ein Workaround sind Synths mit echtem Manual Mode, die trotzdem speicherbar sind - wie besagter JU-06A z. B. oder die Roland System-Synths oder auch die alten Nord Leads (1/2/2x).
 
microbug

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MIDI Inquisator
Idealerweise hat man beides. Synths, die sich in einem Manual Mode einstellen und nutzen lassen, ohne jemals etwas zu speichern oder speichern zu können, und solche, die speicherbar sind.

Ja, so dachte ich mir das eigentlich auch, die Praxis stellte mir dann aber ein Bein. Vor 30 Jahren hab ich meinen mühevoll restaurierten MonoPoly verkauft, weil er keine Speicher und kein MIDI hatte. Als ich dann das Model D kaufte, stellte ich fest, daß sich an meiner Grundhaltung dazu nichts geändert hatte, also flog der auch wieder raus und die eigentlich geplante Anschaffung des Poly D wurde vom Plan gestrichen, wird dann bei passender Gelegenheit und vernünftigem Preis ein pro2 werden, auch wenn mir der neue MonoPoly sehr gut gefällt. Hat auch was für sich, so komme ich erst garnicht auf die Idee, mir alte Schätzchen wie einen Teisco S-110F hier hinzustellen :)

Für Anfänger zum Verständnis der Synthese sind nicht speicherbare Synths ohne Schnickschnack (wie Model D, Cat aber auch der neue MonoPoly) in der Tat besser, weil es da kaum irgendwelche Doppelbelegungen gibt (und auch keine Effekte oder Sequenzer die ablenken).
 
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Horn

Horn

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Ja, so dachte ich mir das eigentlich auch, die Praxis stellte mir dann aber ein Bein. Vor 30 Jahren hab ich meinen mühevoll restaurierten MonoPoly verkauft, weil er keine Speicher und kein MIDI hatte. Als ich dann das Model D kaufte, stellte ich fest, daß sich an meiner Grundhaltung dazu nichts geändert hatte, also flog der auch wieder raus und die eigentlich geplante Anschaffung des Poly D wurde vom Plan gestrichen, wird dann bei passender Gelegenheit und vernünftigem Preis ein pro2 werden, auch wenn mir der neue MonoPoly sehr gut gefällt. Hat auch was für sich, so komme ich erst garnicht auf die Idee, mir alte Schätzchen wie einen Teisco S-110F hier hinzustellen :)

Für Anfänger zum Verständnis der Synthese sind nicht speicherbare Synths ohne Schnickschnack (wie Model D, Cat aber auch der neue MonoPoly) in der Tat besser, weil es da kaum irgendwelche Doppelbelegungen gibt (und auch keine Effekte oder Sequenzer die ablenken).
Ja, meine sind letztendlich auch alle speicherbar. Aber wie gesagt: Ideal zum Lernen und für die Bedürfnisse von @Wolf-attack wäre eigentlich ein Synth, den man vollwertig im Manual Mode bedienen kann und mit dem man dann letztendlich trotzdem auch Presets speichern kann. Da fallen mir aktuell nur JU-06a und System 1/1m/8 von Roland ein sowie die alten gebrauchten Nord Lead 1/2/2x. Beim Studiologic Sledge ist der Panel Mode bereits ein Kompromiss, weil sich ja die 3 LFOs ihre Regler teilen. Beim Minilogue, für den er sich ja eigentlich schon entschieden hatte, liegt ja eigentlich auch alles auf der Oberfläche, aber ich finde da keinen "Manual"-Button. Hat er den? Fände ich wichtig.

Mal ganz abgesehen davon. Den Original-Arturia-Minibrute gibt es gebraucht momentan für einen Apfel und ein Ei - und rein zum Lernen fände ich den ziemlich optimal, zum Beispiel:
 
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ganje

ganje

Fiktiver User
Daher glaube ich das Polyphonie wohl nicht sooooo wichtig ist wie zum Beispiel ein einfacher workflow.
Jemand der vom Klavier kommt, sollte mit solchen Aussagen vorsichtig sein.

Ich bin ein miserabler Spieler und habe mir mal den Minilogue XD gekauft, weil er einsteigerfreundlich ist. Die Bedienung ist top, aber die 4 Stimmen waren mir zu wenig.. Möchte man einen tiefen Ton halten und währenddessen mit der rechten Hand die Melodie spielen, geht ab der vierten hohen Note die Tiefe verloren. Hält man zwei tiefe Noten, passiert es noch schneller. Hält man einen Akkord mit drei Noten, kann man nur noch eine Note dazuspielen, sonst wird wieder was gekappt. Note Priority ist auf der letzten Note und lässt sich nicht umstellen.
Der XD ist daher nur bedingt polyfon nutzbar. Außerdem gibt es ein paar Leute hier, die die Tasten als grottig bezeichnen würden.

Unter 8 Stimmen würde ich auf keinen Fall gehen. Vor allem, wenn ich spielen könnte.
Wenn man über MIDI spielt und den Geldbeutel schonen möchte, reicht auch ein Yamaha Reface CS. Gibt aber auch andere gute.. War jetzt nur ein Beispiel.
 
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Wolf-attack

Wolf-attack

..
Na ich habe ja von den Roland Fantom

Daher reichen 4 Stimmen für mich
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Als Ergänzung zum Fantom is der xD trotz seiner miesen Tastatur sicher gut.

Alternative wäre ein Yamaha Reface CS gewesen, der Sounds allerdings nur über eine App speichern kann, dafür hat man die beste Minitastatur überhaupt auf dem Markt drin, die Soundpalette überschneidet sich allerdings mit der des Fantom.
 
S

storyplay

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Den Arturia Micofreak würde ich mir auch nochmal zu Gemüte führen:
4fach paraphon, analoges Filter, spannende Oszillatormodelle, Arpeggiator, spannender Sequencer, expressive Tastatur und der Neupreis geht in Richtung 250 Euro gerade.
Ob speicherbar, weiß ich grad nicht.
Mit dem kann man auch ne Menge anstellen.
 
Bodo

Bodo

Gnabbldiwörz!
Arturia Micofreak [...]
Ob speicherbar, weiß ich grad nicht.

Der MicroFreak kann Presets speichern.

Mit dem kann man auch ne Menge anstellen.

*zustimmendnick*

Edit: wobei der MF natürlich zwar ein analoges Filter hat, aber ansonsten die Threadtitel-Rahmenbedingung "analoger Synth" nicht erfüllt ;-). Nach analogen Vorbildern/Wellenformen modellierte ("VA") Oszillatorformen stehen zwar zur Verfügung, aber das ist eigentlich(TM) nicht das, wofür "man" sich primär den MF zulegt... :cool:
 
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Horn

Horn

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Na ich habe ja von den Roland Fantom

Daher reichen 4 Stimmen für mich
Man kann sich darauf einstellen, ja. Allerdings hat er Recht, die Tastatur des Minilogue ist schlecht.

Von einem gebrauchten Nord Lead 2x hälst Du nichts? Läge in der Preisspanne, klingt sehr gut und ist durch den echten Manual Mode sehr gut geeignet zum Lernen. Dazu 24 Stimmen und vierfach multitimbral.
 
h3rtz

h3rtz

....
Moechte hier nochmal die Bass Station II erwaehnen, was der Synthie ist, den ich am meisten verwende (mehr als SE-02, SH-01A, OB-6, System-1m, CS-01, Mopho, Analog 4 :))

Kann alles, ist unschlagbar guenstig, hat wirklich abgefahrene Modes (z.B. Afx), und ist aber trotzdem noch leicht zu durchschauen und bedienen, gerade fuer Anfaenger. Kann fett oder auch schlank klingen, cremig oder aggro. Ist nicht der charakterstaerkste Synth, aber sehr vielseitig und schult das Ohr. WAs auch klasse ist: Parameteraenderungen im Vergleich zum Original Patch werden per Richtungspfeil angegeben. So lassen sich gespeicherte Patches reverse engineeren.

Einziger Haken: gemeinsame Bedienelemente fuer VCF und AMP Envelope, aber damit konnte ich immer gut leben. OSC 1 und 2 teilen sich auch die Bedienelemente, aber da stoerts ueberhaupt nicht, finde ich.

OP scheint polyphon zu bevorzugen, was natuerlich absolut legitim ist. Allerdings moechte ich zu Bedenken geben, dass fuer Baesse monophone Synths oftmals besser abliefern (trifft auf meinen Fuhrpark bis auf OB-6 zu), und zum jammen und schrauben eh meistens mit Arpeggiator oder Sequencer gearbeitet wird. Ausserdem hat die Bass Station II neurdings nen 2-fach paraphonic mode (der ist allerdings zugegebenermassen nicht so dolle weil voice stealing irgendwie komisch geloest ist).

Ich geb die Kiste nie mehr her. Just my 2 cents.
 
Modulfox

Modulfox

..
Ich würde noch den Dave Smith Mopho X4 in Betracht ziehen, fantastischer Klang und eine vernünftige Tastatur. 4 stimmig und gebraucht bei ca 700 Euro. Außerdem zwecks mehr Stimmen kaskardierbar, sehr nettes Feature und die kleinen Dave Smith Synthies sind auch für kleines Geld zu haben.
Hab mir einen gegönnt, 1 Tag später durfte der MinilogueXD gehen....
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
und eine vernünftige Tastatur

Naja. Billigste Huaxin (hier ungewichtet), wie leider auch im P12, P08, Pro2, Sub Phatty, Sub37, Arturia Minibrute, Keylab MKI/Essential, ESI Keycontrol XT, Emu Xboard ...
Geht zudem gerne kaputt (erkennbar an hochstehenden Tasten), Konstruktionsfehler.

Besser als die der Logues ist sie aber trotzdem.
 
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Scenturio

Scenturio

d̢͜e̶͟v̕i̢͟͠l̢̕’s̵ a҉̡͏dv̸̢͘o҉c̨͟͠ate̴̕
ich hatte den normalen Minilogue (ohne XD) und fand die Tastatur für polyphones Spiel viel zu schlecht (den Monologue behalte ich allerdings, bei einem Monophonen habe ich da aber andere Ansprüche).

Das gleiche gilt für den MS20 mini.

Zu den hier angesprochenen Geräten, die ich schon mal im Studio hatte, kann ich sagen:

Deepmind: Tastatur ist in Ordnung, die Bedienung geht weitaus leichter von der Hand, als es aussieht - die wichtigsten Sachen sind direkt über Regler erreichbar, alles andere hat man meist über Buttons direkt unter dem passenden Regler im Zugriff. Das Display ist groß genug, dass die Übersicht nicht verloren geht.

Die Hüllkurven (drei vollständige ADSR!) sind zwar über nur ein Reglerset bedienbar, allerdings stellt das Display die aktuelle Einstellung der gewählten Hüllkurve grafisch gut dar.
Und noch ein nicht zu unterschätzender Vorteil: Das Expo-Verhalten (quasi die "Krümmung" der Phasen) der Hüllkurven lassen sich mit den Reglern auch verstellen.

Aufgrund des zu simplen zweiten Oszillators würde ich hier allerdings auch zum 12er raten, weil es bei vielen Sounds wirklich nicht schaden kann, den Klang zu doppeln.

BassStation II:

Nicht nur die Hüllkurven (hier gibt es zwei ADSR) sind über nur ein Reglerset steuerbar, auch die meisten Oszillator-Regler müssen sich Osc 1 und 2 teilen (man schaltet über einen Kippschalter um).
Das kann schon mal etwas fummelig werden.

Ansonsten ist das Gerät sehr empfehlenswert für einen Mono.

Roland SE02:

mag ich gerne, der Sound ist für einen monophonen sehr "füllig" und durch die Modulationsmöglichkeiten vielseitig.
Die etwas kleinen Regler sind (für mich) noch ok.

Hier "stört" mich eigentlich nur die Speicherbarkeit: Viele kleine Knöpfe, und man weiß nie wo sie stehen. ;-) Will man einen Klang gezielt aufbauen, muss man erst einmal alle Regler anfassen.
Und das ist aufgrund der Größe und Haptik der Regler anstrengender als z.B. beim Poly-D oder anderen "Fullsize"-Synths.

mfb Dominion Club:

ähnliche Größenklasse (aber bessere Regler), zwei analoge Oszillatoren plus ein digitaler mit FM-Character.

hier gibt es auf Programm 0 einen manual-Mode, mit dem man zum Erstellen neuer Patches starten kann.
Ich mag ihn ganz gern, der Sound ist anders als der SE02/Moog, aber auch ziemlich fett!

Wenn man den Klang generell mag, sind natürlich auch die größeren mfb eine Überlegung wert.

- Peak:

hatte ich noch nicht in der Hand, warte aber auf den Summit.
Wenn das Budget da ist, könnte sich das lohnen (kann ja nicht mehr ewig dauern). Nach allem was ich darüber gehört habe, kannst Du mit den Geräten wohl kaum etwas falsch machen - beim Peak brauchst Du halt eine Tastatur dazu (gilt nat. auch für SE02 & co. - die allerdings etwas preisgünstiger sind).

- Minilogue (XD):

mir waren die Hüllkurven etwas zu eingeschränkt (nur eine vollwertige ADSR), und die Tastatur wie gesagt auch.
Der Sound ist allerdings gut, und bei dem Preis kann man sich dazu natürlich eine Tastatur in Normalgröße kaufen.

- Poly-D:

Speicherbarkeit vermisse ich nicht; mit etwas Übung lässt sich vieles schnell wieder hindrehen.

Die Paraphonie ist allerdings Geschmackssache: Am Anfang fand ich das Feature cool, in der Praxis nutze ich sie in der Produktion allerdings kaum.
Wenn man (wie ich) vom Klavier kommt, und auch mal was mit zwei Händen spielen möchte, sollte es schon ein richtiger Polyphoner mit mindestens 6 Stimmen sein.

In Deiner Situation würde ich wohl den Deepmind12 nehmen, da er quasi alles in einem Gerät bietet, was für den Anfang gewünscht ist:

- Analog, hört man auch :supi:
- brauchbare Tastatur
- viele Regler (Menü übersichtlich, da groß und grafisch)
- "Roland"-Sound (ähnlich Junos) aber mehr Möglichkeiten (da z.B. umfangreiche Modulationsmatrix)
- anständige und vielseitige Effektsektion (muss man selbst einschätzen, was man davon wie einsetzt). Mit den Effekten sind sehr vielseitige Klänge möglich.

Etwas hochpreisigere Alternativen (mit Tastatur) wären dann noch:

- Prologue
- Prophet Rev2 (habe ich seit kurzem hier, und ist für meine Ansprüche schon eine Luxusmaschine)

Digitale VAs habe ich hier mal weitgehend ausgelassen, Analog ist schon etwas anderes (finde ich). Ich hatte z.B. den Sledge hier - Schrauben und Jammen mit Arpeggiator hat Spaß gemacht, aber der Klang hat mich überhaupt nicht überzeugt.
Als Anfänger könnte man über einen Roland SH201 nachdenken - die Kiste ist imho unterbewertet. Die Verarbeitung ist haptisch nicht oberste Klasse, aber - gerade für den Einstieg - sehr übersichtlich.
Den Gaia hatte ich nie, sofern der Sound mit dem SH201 vergleichbar ist, könnte ich ihn wohl auch empfehlen. Würde aber dazu raten, ihn vor dem Kauf anzutesten.
 
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DrFreq

DrFreq

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Der MFB Domnion Club ist sicher nicht schlecht, er ist ausserdem komplett über MIDI Steuerbar?
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Ihr habt aber schon mitbekommen, daß der Threadstarter sich bereits entschieden hat?
 
Scenturio

Scenturio

d̢͜e̶͟v̕i̢͟͠l̢̕’s̵ a҉̡͏dv̸̢͘o҉c̨͟͠ate̴̕
naja, ich sehe nur den Kommenter von Seite 2
Wolf-attack schrieb:
es wird wohl der Korg Minilogue [...]
Das muss noch nicht zu 100% endgültig sein. ;-)

Außerdem: solche Threads können auch anderen Usern bei der Entscheidungsfindung helfen, da finde ich es jetzt nicht so verwerflich, wenn Leute ihre Erfahrungen etwas verspätet posten ...
 
Wolf-attack

Wolf-attack

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Danke auf jeden Fall!

Bisher finde ich den MonologueXD klasse, spiele ihn aber oft über mein Fantom8 (Midi) und daher ist die Tastatur eher zweitrangig.
Ich denke das ich eh irgendwann erweitere und was anderes dazu hole oder tausche, daher danke für die vielen Tipps.
Nur weil es jetzt der XD wurde heißt es nicht das es später nicht etwas Anderes daraus wird ;-)
 
X

XPL200

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naja, ich sehe nur den Kommenter von Seite 2

Das muss noch nicht zu 100% endgültig sein. ;-)

Außerdem: solche Threads können auch anderen Usern bei der Entscheidungsfindung helfen, da finde ich es jetzt nicht so verwerflich, wenn Leute ihre Erfahrungen etwas verspätet posten ...

Dem kann ich nur zustimmen! Bin absolut dankbar für diesen Thread! Hat mir einiges an Nerven erspart :)
 
 


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