Suche eine Demoversion vom Motu Mach 5

Dieses Thema im Forum "Softsynth" wurde erstellt von Parseque, 10. Februar 2009.

  1. Hallo

    Ich will mal die Konvertierung von meinen EPS16+,ASR10 Cdroms testen.
    Leider gibt es keine Demoversion vom Mach5.
    Irgendwelche Tipps??

    Gruß
    Michael
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    gibs leider nicht .schade denn motu ist wirklich klasse.im vergleich mehr intuitiv
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    es gibt aber diverse samplecds translater. die meines erinnerns auch diese formate können.
     
  4. Hi

    Leider ist der Translator untauglich für Ensoniq Sounds :sad: Die genialen Loopfunktionen des EPS16+ werden ignoriert.Die konvertierten Sounds klingen nur nach Schrott,leider.Cool wäre ein Vst Sampler der auf der Ensoniq Technik basiert,ähnlich wie Korg`s Legacy M1 oder Wavestation.
    Wirklich schade die Sampler von Ensoniq sind einfach klasse.

    Gruß
    Michael
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Außer Chickensys ist mir keine Software bekannt, die Ensoniq Sampler-Formate importieren und konvertieren kann. Selbst Emu, die Ensoniq gekauft haben, lassen dieses Feature in den Softwaresamplern unberücksichtigt.

    Andererseits ist es mit modernen Crossfade Funktionen oder Alternate Loops von Sample-Editoren nicht gerade unmöglich, das auch auf anderem Wege nachzubauen. Nicht vergessen sollte man, dass diese Ensoniq Funktionen in erster Linie aus der Not entstanden (geringer Speicherplatz). Heutezutage lässt man die Samples länger und kommt dadurch mit anderen Features genügend klar.
     

  6. NI Kontakt kann ASR 10 und EPS16+ Cdroms konvertieren,ähnlich schlecht wie Chickensys.Das die heutigen Softsampler der Hardware
    haushoch überlegen sind ist ganz klar.Sie können alles und haben alles,bis auf Charme.Ensoniqsampler klingen einfach geil :) Mein uralter Rack EPS16+ hat es einfach drauf. Das Ding rockt.Was die Jungs aus 2MB
    rausholten war eine Meisterleistung und bleibt bis heute unerreicht.
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Deshalb hatte ich Kontakt nicht genannt, die Resulte oh oh ...

    In der Tat werden heutzutage Samples auch von Dilettanten produziert, die mangelnde Kompetenz mit GB zukleistern. Und weil Marketingleute gerne Features listen, mögen die große Zahlen lieber als kleine. Unter Soundleuten dagegen ist schon lange bekannt: Size does not matter. Von nicht weiter erwähnenswerten Ausnahmen abgesehen (Orchester, Piano, usw.).

    Diese Vintage Samples werden seit einiger Zeit neu geschätzt, denn es gibt eine Reihe Vorteile, die Nicht-Musiker schlecht erkennen (siehe Marketing). Allerdings braucht man dafür tatsächlich gute Werkzeuge. Weil die Sampleplayer zwar durch die Bank gute Synthfeatures haben, aber wenig Sample-Editor-Funktionen, ist der Weg meist vorgezeichnet. Rohmaterial in den Editor, bearbeitet nach Strich und Faden, dann ab in den Player. Würde ich mit Ensoniq Samples auch immer so machen. Einfach zurück auf Los gehen :D
     

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