Synthesizer über Steckdosenleiste ein- und ausschalten?

Gibt es dazu was interessantes zu berichten?

guckst du:

Habe auch viele Brennenstuhl und bisher keine Probleme damit.

ich mag das Brennstuhl Zeugs nicht, das ist eine Nummer zu labberig

also wenn die brennstuhl produkte bei indoor gärtnern verwendet und empfohlen werden sehe ich für n studio überhaupt kein problem.

Brennenstuhl ist der Mercedes unter den Steckerleisten

Einschaltwipper im Popo.
Mir kommt kein Brennender Stuhl mehr ins Haus. Ich benutze die Steckerleisten die bei Rossmann gibt.
 
Bei meiner Brennenstuhl mit Master/Slave Funktionalität, war schon nach kurzer Zeit selbige Funktion kaputt.
 
https://www.sequencer.de/synthesizer/search/402808/?q=Brennenstuhl&o=relevance
Der Name ist cool, Brennenstuhl
Aber es ist auch nur eine Mehrfachstecker, ggf. mit Blitzschutz.

Aber es ginge auch Netzfilter und Spannungsglätteisen.
Es gibt Geräte, die einen kleinen Sequencer haben, um mehrere Leisten langsam nacheinander einzuschalten, zuletzt die PA zB.

Es gibt Situationen, wo das sinnvoll ist -
empfehle da durchaus mal drüber nachzudenken, wenn es bereits ein Studio ist und da viel Geld drin steckt

1) Schutz
2) Audiobrumm-Thematik
3) Netzteile
4) NETZTEILE!!!
5) Habe ich schon erwähnt, wie unterschiedlilch Netzteile und deren Stabilisierung, Spikebildung und Empfindlichkeit so ist? Besonders Schaltnetzteile, die brauchen für Synths und Co. schonmal ein bisschen freundliche_Elektronik™, die ein bisschen mehr Leben einhaucht, Vater.

Will sagen - there is more to it.
Besser als Goldkantakt-Kabel und so, und auch bei internen Netzteilen lohnt sich ein dritter und vierter Blick.

Ich verordne auch mir selbst einen zweiten Blick beim Thema, denn wie viele Netzteile einzelner Art habt ihr so, die durch ein anständiges für 9, 12 und 5 V ggf. die Menge der bösen Tiere verringern würde?

Eleganter, sparsamer, weniger Knatterbritzel™…
Aber für eine Menge anderer Ursachen von Zappelstrom, könnt ihr nichts, da geht dann nur Glättung und Reglung seitens der weiter zurück verlinkten Gerätekategorie. Das kann ggf. sinnvoll/er sein als Brennenstuhl Markenhosen. Ergänzend.
 
Ich habe "Gruppen" gebildet:

1. PC, Aktivmonitore, Sachen die direkt am PC hängen
2. Keyboards Poly
3. Keyboards Mono
4. Modular Systeme und div. Effektgeräte die dort eingesetzt werden.
5. Gitarre/Bass-Vorverstärker und Effektgeräte die dort eingesetzt werden.

Eingesetzt werden 3 Master/Slave Mehrfachsteckdosen und 2 Steckdosenleisten. Alles mit Überspannungsschutz (auch im Sicherungskasten). Funktioniert alles schon länger ohne Probleme. Je nachdem, was ich machen möchte, kann ich so auch nur die 1. und eine weitere Leiste einschalten. Das ist ganz gut.
 
Noch eine Frage... Welche (bezahlbare) Steckdosenleiste würdet ihr empfehlen? Ich hab seit ein paar Wochen zwei hintereinander, weil auf der ersten nicht genug Platz ist. Aber erstens sieht das sch... aus, und zweitens soll das ja sicherheitstechnisch nicht so geil sein.

Ich bräuchte im Grunde nur relativ viel Platz für "Wandwarzen" und normale Stromkabel (10 Steckdosen ungefähr) und einen Schalter für alle Steckdosen.
 
Ich habe zwei Brennenstuhl 8-fach-Leisten (mit beleuchtetem Schalter und Überspannungsschutz). Teilweise habe ich Steckdosenadapter (Euroübergangsstecker auf 2 Euro-Stecker), da kann man die Anzahl der Steckdosen erhöhen. Die zwei Leisten stecken in zwei getrennten Wandsteckdosen.
 
Mit Brennenstuhl immer vorisichtig sein. Ich sage nicht, dass es alles Ramsch ist, aber Augen auf beim Eierkauf!
 
ich würde es nicht machen. Hab damit mal meinen Jupiter 6 fast geschrottet und auch den Blofeld. Mein Synth Dr. hat auch davon abgeraten. Hängt auch davon ab wieviel da gleichzeitig noch mit angeht znw. an der Leiste hängt. Ich machs aber nie mehr mit teuren Synthesizer.
 
ich würde es nicht machen. Hab damit mal meinen Jupiter 6 fast geschrottet und auch den Blofeld. Mein Synth Dr. hat auch davon abgeraten. Hängt auch davon ab wieviel da gleichzeitig noch mit angeht znw. an der Leiste hängt. Ich machs aber nie mehr mit teuren Synthesizer.
Warum fast geschrottet? Irgendwas mit Spannungsspitzen? (Ich hab keine Ahnung davon...)
 
Bei mir haut es die Sicherung raus, wenn ich alles über einen Schalter schalte. Es gibt aber leisten, die haben pro Steckdose einen Schalter. Damit geht es wunderbar
 
ich würde es nicht machen. Hab damit mal meinen Jupiter 6 fast geschrottet und auch den Blofeld. Mein Synth Dr. hat auch davon abgeraten. Hängt auch davon ab wieviel da gleichzeitig noch mit angeht znw. an der Leiste hängt. Ich machs aber nie mehr mit teuren Synthesizer.
Habe auch gerade gemerkt, dass ich die Synths überwiegend einzeln an und aus schalte. Das mache ich so automatisch, daß ich ich es glatt vergessen habe zu erwähnen. Es sind dann eher die periferen Geräte, die ich über die Leisten schalte - also Effektgeräte, Equalizer etc. - und das sind einige.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum fast geschrottet? Irgendwas mit Spannungsspitzen? (Ich hab keine Ahnung davon...)
Kann schon sein, dass es eine Spannungsspitze war. Der Jupiter 6 hat danach einfach gesponnen, völlig irre Funktionsfehler, wurde nach einem Europa Reset wieder besser, hab aber das Gefühl dass es er seither launiger ist was seine Verlässlichkeit angeht. Beim Blofeld musste ich umständlich wieder ein komplett Reset machen. Dann wars wieder gut. Also ich würds nicht mehr machen. Schön hintereinander anschalten ist angesagt wenn man nix riskieren will.
 
Bei mir haut es die Sicherung raus, wenn ich alles über einen Schalter schalte. Es gibt aber leisten, die haben pro Steckdose einen Schalter. Damit geht es wunderbar
Deshalb ja das sequentielle Einschalten über einen entsprechenden Apparat, es kann sein, dass du in der Wohnung nur 16A hast - dann kann das passieren, da hilft das versetzte Einschalten von mehreren Gruppen und hast idR meist noch "Stromglättung und Waschung" mit drin, siehe Link weiter oben, da sind solche Teile dabei.

Ich brauche es nicht, hatte das Problem aber in einer anderen Wohnung. Gut und sinnvoll gruppieren ist aber eh zu empfehlen.

Achtung - Netzteile der Synths sind auch ein Thema für sich, wird schwer unterschätzt als Fehlerquelle und ist nicht selten der Grund für Schäden, langfristig. Siehe oben, was da zu tun ist, neben guten und starken Netzteilen für jeden Synth.
 
Welche (bezahlbare) Steckdosenleiste würdet ihr empfehlen?
Bachmann
Bei mir haut es die Sicherung raus, wenn ich alles über einen Schalter schalte.
 
was da zu tun ist, neben guten und starken Netzteilen für jeden Synth.
Da stellt sich doch gleich für mich die Frage, wie gut denn die Netzteile von den ganzen Behringer Synthesizern ist. Ich hab hier Neutron und K2, und beide haben scheinbar das selbe NT.
 
Ich schalte nach Reihe ein, immer schon,
zudem ich vor kurzem noch einen Elkorus für 700,- Euro nach Frankreich verkauft habe, welcher der Käufer
erfolgreich abrauchen ließ. Er hat sein ganzes Setup mit einem Hauptschalter gezündet. Das hat das Ensemble-Gerät
(dazwischen geschaltet) nicht verkraftet.

Allein schon der Gedanke, alle Einheiten punktgenau mit Strom zu betriggern, gibt mir kein gutes Bauchgefühl.
Die Manuals empfehlen auch oft, bestimmte Schaltfolgen einzuhalten.
Bei meinem TV mit Receiver und Soundbar ist mir das schnurz-egal, da mache ich es. Aber nicht bei meinen Lieblings-Synthies.
Oder noch schlimmer: falsche Reihenfolgen, und ich meine nicht nur Lautsprecher.
Außerdem: nicht nur Strom-Reihenfolge, sondern auch Volumen-Fader erst nach dem Einschalten hochfahren, das gehört mMn mit zur Geräte-Pflege.

Beispiel: ich hatte meine 40 Jahre alte String-Orgel mit meinem Motif abgesampelt. Die Orgel knallt Ohren betäubend laut
beim Einschalten. Der Motif hätte es bestimmt überlebt, wenn ich erst ihn, dann den Line-In-Poti auf Voll geregelt hätte
und die volle Anschalt-Dröhnung der Orgel geliefert hätte. Aber angenehm für die Eingangs-Wandler des Motifs wäre es wohl kaum gewesen.
 
da hilft das versetzte Einschalten von mehreren Gruppen
Ich habe für meine Soundecke auch den Strom von zwei verschiedenen Hauptsteckdosen.
Ich habe immer nur die Geräte an die ich zum aufnehmen brauche bzw. wie es bezüglich der einzelnen Midiketten
nötig ist. Die Geräte die ich seltener nutze sind wenn möglich immer am Ende der Kette. Von daher schalte ich immer
meine zwei Hauptschalter ein , und dann alle Geräte die ich brauche einzeln. Mir macht das nichts aus. Im Gegenteil
ich schalte die Geräte gerne ein. Soviel Muse habe ich. Manchmal streichel ich den einen oder anderen Kasten. Fast so
als wären sie meine Haustiere. :) meine kleinen Arbeitspferde ;-)
 
Da stellt sich doch gleich für mich die Frage, wie gut denn die Netzteile von den ganzen Behringer Synthesizern ist. Ich hab hier Neutron und K2, und beide haben scheinbar das selbe NT.
Ich besitze keinen dieser Geräte, allerdings vermute ich externe einfache klassische "Wandwarzen" mit hoffentlich genug Saft. Das machen sehr sehr viele Firmen, da sie sofort Kleinspannung haben und keine CE Prüfung benötigen. Die kostet einen Haufen Geld.

Aber viele interne Netzteile insbesondere der Polyphonen Klassiker sind oft unterdimensioniert oder machen keinen "schönen" Strom und sind mit lecken Elkos und Co oft ein Schaden für das Gerät. Einige haben das schon bei Verkauf nicht gut gemacht - Beispiele sind sicher alle die Lüfter haben und die mit vielen Macken, Chroma, Fizmo, und so weiter.
Alles Zeug, was du heute ersetzen kannst - wer die Teile liebt, sollte das tun - Hitze vermeiden - schadet dann den Bauteilen auch weniger und sauber gefiltert. Damit kannst du so manches Leben noch mal viele Jahre verlängern.

Heutige Synths haben oft nicht diesen Strombedarf und können auch deshalb oft einfachere Netzteile haben, aber sie sollten dennoch "sauber" sein, stabilisiert und ohne Spikes - die killen Geräte. Spikes können von schlechten Schaltnetzteilen kommen - ohne diese werden sie zur Obsoleszenz, mit den richtigen Teilen aber auch wenig heiß und gut für das Gerät. So mancher Vintager verbrät 60-80% weniger - also weniger Watt weil weniger Hitze.
 
Ich habe für meine Soundecke auch den Strom von zwei verschiedenen Hauptsteckdosen.
Ich habe immer nur die Geräte an die ich zum aufnehmen brauche bzw. wie es bezüglich der einzelnen Midiketten
nötig ist. Die Geräte die ich seltener nutze sind wenn möglich immer am Ende der Kette. Von daher schalte ich immer
meine zwei Hauptschalter ein , und dann alle Geräte die ich brauche einzeln. Mir macht das nichts aus. Im Gegenteil
ich schalte die Geräte gerne ein. Soviel Muse habe ich. Manchmal streichel ich den einen oder anderen Kasten. Fast so
als wären sie meine Haustiere. :) meine kleinen Arbeitspferde ;-)
Du könntest auch von einer seriellen auf eine parallele Schaltung übergehen, so wie man auch eine MIDI Thru-Box nutzt, auch wenn das ein hinkender Vergleich ist.

Ansonsten klingt das liebevoll. Das geht auch - "Sicherung raus" kommt aber einfach weil Einschaltstrom und kleine fette Impulse im Einschaltmoment entstanden sind, wenn die nur verzögert sind, wird es nicht passieren.
 
Hallo,

Bisher hab ich meine Synthesizer und Keyboards immer einzeln eingeschaltet. Aber würde es denen schaden, wenn ich die einfach über die Steckdosenleiste, an die sie abgeschlossen sind, ein- und ausschalten würde?

Im Prinzip schaltet der interne Schalter der Geräte ja auch nur die Stromversorgung...

Grüße

im prinzip schaltet der schalter am gerät den strom nach dem netzteil anstatt davor.

das ist erstens ein wesentlicher unterschied, zweitens allerdings nur für das netzteil - nicht für den ganzen rest des geräts.

was ist besser: neztteile 3 mal pro tag ans netz und wieder weg? oder netzteile 20 jahre lang laufen lassen? ich habe mit beidem schon netzteile kaputtbekommen.

regelmäßig alles vom netz zu nehmen spart allerdings strom. und was nicht brummt, kann auch nicht brennen.
 
"Sicherung raus" kommt aber einfach weil Einschaltstrom und kleine fette Impulse im Einschaltmoment entstanden sind, wenn die nur verzögert sind, wird es nicht passieren.
Sicherung ist bei mir nur einmal rausgeflogen. Da war der Trockner , Microwelle und Staubsauger im gleichen Stromkreis aktiv. Ich hatte dann ne Verlängerung vom Schlafzi in die Küch gelegt und
das Problem war gelöst.

Also das mit dem Strom für die Musikecke aus 2 verschiedenen Stromkreisen hat sich auch bei Brummschleifen bewährt bzw. dadurch kam das überhaupt erst Zustande. An einem hängt auch mein Rechner mit dran.
Für den habe ich eine extra Leiste an der auch mein Plattenspieler und Verstärker hängen. Mein Mixer ist auch daran angeschlossen. Den brauche ich nämlich öfter mal zum Schallplatten digitalisieren und da ist es praktisch wenn ich nicht die ganze Musikgedöns anschalten muß.
 
Bei mir haut es die Sicherung raus, wenn ich alles über einen Schalter schalte.
such mal nach Einschaltstrombegrenzer

alternativ hilft auch ne Master-Slave Steckdose , aber das ist nicht ganz so effizient

mein Studio Schalt ich mit insgesamt 3 Steckdosen nacheinander ein .. seit dem ich ne geschickte Kombination aus o.g. Geräten hab fliegt die Sicherung nicht mehr
 
alle Geräte die irgendwie miteinander verknüpft sind müssen aus einer Steckdose gefüttert werden ... zumindest ist das bei mir so. Sonst hatte ich immer starke Brummschleifen.
Ja das könnte sein...wußte ich so auch noch nicht. Danke für den Hinweis. Also ich hatte das Problem daß ein Gerät abgebrummt hat, und als ich es dann in den
Stromkreis, der Steckdose aus der anderen Zimmerecke einfügte war das Brummen weg. Seither habe ich mein Gear etwas auf beide Kreise verteilt und fahre gut.
Aber Danke für den Tip, sollte ich mal wieder Probleme haben. Man ändert ja immer mal wieder was.
 


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