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Welche VST-Synths nutzt ihr WIRKLICH?

  • #31
Das kann man auch mit Vintage weil es nicht am Synthesizer liegt wie kreativ man ist.
 
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M.i.a.u.: dubsetter, Hamudi2000, j[b++] und eine weitere Person
  • #32
Ja natürlich kann man auch mit Vintagesachen andere Musik machen. Aber man kann auch mal probieren Musik nur mit den ganzen neuen Spielzeugen zu machen, und eben keine Saschen wie 808, 909, Linndrum, Minimoog, Juno, Oberheim, 1176, Lexicon Hall usw. einsetzen.

Irgendwie hat ja Elektronische Musik auch immer die aktuellsten Sachen genutzt die zur Verfügung standen.
 
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  • #33
Meine Liste ist kurz.

Oft: Sampler/Quicksampler (Logic), Retro Synth (Logic), Zebralette 3, Minifreak V, TAL-U-NO-LX
Gelegentlich bis selten: Alchemy (Logic), TAL-Pha

Ich will mir ja seit Jahren mal wieder einen neuen Softsynth kaufen. Weiß aber nicht welchen. Die sind mir alle zu überladen. Vermutlich warte ich, bis der Zenology Pro mal wieder im Angebot ist (den gab es letztes Jahr für richtig wenig Geld und ich könnte mir heute noch in den Arsch beißen, dass ich damals nicht zugeschlagen habe).
 
  • #35
Ich habe eine enorme Menge an VSTs auf meiner Platte. Jeder einzelne Kauf war von Begeisterung begleitet, bzw dem irreregelndem Gedanken...."Damit machst Du XyZ, aber richtig" Nööööööööö. Nix. aber auch garnix.
Also der Gedanke : Nicht der eine Synth, den ich sehr gut kenne, deckt alles ab, sondern, wenn es der Sound sein soll, warum dann nicht gleich den entsprechenden Synth als VST da ist man ja komfortabel aufgestellt.

Ich bin immer noch begeistert vom Charakter einzelner virtueller Quellen, aber gehe da nicht mehr in die Tiefe, weil mir die Zeit fehlt.

Wen ziehe ich als erstes immer ran?. Es ist die Diva, dann kommt The Legend HZ plus diverser omnipresänter DrumPlugs.
Gerne für alten Schmutz ein Melotron Plug.

Letztendlich bin ich ein Presetuser der alles nur noch anpasst. Das kommt meinem Anspruch an den Flow einfach am nähesten.

Als Hardware habe ich auch einige Kandidaten, aber ich schalte sie kaum noch an( BS2, Poly D, Pulse1, Minilogue, Model D, Neutron, TD3, Bassbot usw)

Also zusammenfassend:

Diva und The Legend HZ. (Wenn es schmaler sein soll dann gerne Hive), den Repro1 als Bass, der ist total gut im Mix

Lege ich mich auf ein spezielles Ziel fest, sind dann natürlich auch die üblichen Verdächtigen am Start. Korg M1, Wavestation, die schönen DSP56300 Dinger.
 
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M.i.a.u.: Dagalos
  • #36
Kontakt 8 / Massive X... der erste für ein paar wenige, sortierte Cinematic-Libraries, sowie das Noire-Piano und den unverzichtbaren Studio Drummer. Letzterer als Grundlage für "ich mach mit den Effekten was" - Synths; ich find ihn unbedienbar, aber die OSCs und die Noise Sektion klingen einfach fantastisch

Ich finde die Bedienung von Massiv X genial. Alleine die Verknüpfung der LFOs und Envelops per drag and drop mit quasi allem ist so simple . Klar muss man lernen wie man ihn bedient, aber wenn man es kann, dann ist es super einfach. Ich finde er ist so wie ein Softsynth sein sollte, optimiert auf die Eingabe mit der Maus.
 
  • #37
Meine Liste ist kurz.

Oft: Sampler/Quicksampler (Logic), Retro Synth (Logic), Zebralette 3, Minifreak V, TAL-U-NO-LX
Gelegentlich bis selten: Alchemy (Logic), TAL-Pha

Ich will mir ja seit Jahren mal wieder einen neuen Softsynth kaufen. Weiß aber nicht welchen. Die sind mir alle zu überladen. Vermutlich warte ich, bis der Zenology Pro mal wieder im Angebot ist (den gab es letztes Jahr für richtig wenig Geld und ich könnte mir heute noch in den Arsch beißen, dass ich damals nicht zugeschlagen habe).

Er ist im Angebot bei PB. 112 Euro oderso.
 
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M.i.a.u.: klangsulfat
  • #40
Das wichtigste ist eigentlich dass man seine Tools mag und die gut kennt.

Allein vom Klang könnte ich eh nie unterscheiden welches Plugin, oder ob Soft- oder Hardware eingesetzt wurde, alles total unwichtig.

Wichtig ist nur der Wohlfühlfaktor.
 
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M.i.a.u.: Sanguinea Project
  • #41
Mit Plugins am Computer ist so viel mehr möglich und wenn das gut gemacht ist, dann macht mir der Workflow auch viel mehr Spaß.
Ich von meiner Seite aus habe aber lieber das haptische Gefühl von Drehen an Reglern usw...das geht für mich auch schneller und intuitiver als irgendwas mit der Maus zumachen. Das war auch der Grund, warum ich mich für meinen Gaia 2 als Hardware-Einstieg entschieden hatte...
 
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  • #42
Also der Gedanke : Nicht der eine Synth, den ich sehr gut kenne, deckt alles ab, sondern, wenn es der Sound sein soll, warum dann nicht gleich den entsprechenden Synth als VST da ist man ja komfortabel aufgestellt.
Dafür muss man die Synths dann aber wieder gut kennen, was aber doch nicht funktioniert, wenn man sich nicht mit denen beschäftigt, oder?

@Martin Kraken
Wer ist "PB"?
 
  • #43
Ich von meiner Seite aus habe aber lieber das haptische Gefühl von Drehen an Reglern usw...das geht für mich auch schneller und intuitiver als irgendwas mit der Maus zumachen. Das war auch der Grund, warum ich mich für meinen Gaia 2 als Hardware-Einstieg entschieden hatte...
So verschieden sind die Menschen, ich bin schneller und intuitiver mit der Maus und immer den Blick auf den Bildschirm. Das ist für mich der angenehmste Workflow. Man muss dazu sagen, dass ich Computer und die Arbeit mit denen seit den 80er wirklich liebe. Damals meine Synthesizer waren leider ein Muss und man konnte gar nicht so schnell gucken wie ich die verkauft hatte als die Plugins kamen. Und es gibt nicht eine Sekunde in der ich meine Hardware von damals vermisse. Ich war einfach genervt von MIDI, Aufnehmen, den ganzen Kabeln, Adaptern usw. Irgendwann war das dann Hybrid und das hat mich irgendwie extrem genervt.

Heute schiele ich ja auf ein kleines Modularsystem und würde dann aber nie wieder hybrid was machen wollen, entweder Dawless oder komplett ITB, alles andere ist nicht mein Ding.
 
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M.i.a.u.: Footsteps On Mars
  • #44
@Dagalos
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Du genau weißt, was Du machen muss, um ein bestimmtes Ergebnis zu haben. Da bin ich noch weit enfernt, daher ist bei mir vieles "einfach machen und schauen, was dabei rauskommt"...recht unkontrolliert...;-)

Ich habe jedenfalls den gestrigen Abend dafür genutzt, im Grunde alle meine Softsynths erstmal von der Platte zu schmeißen und gleichzeitig auch die Roland-Cloud zu kündigen. Dazu habe ich mir wirklich Gedanken gemacht, mit welchen Tools ich arbeiten möchte. Am Ende viel meine Wahl auf Avenger 2, Pigment 7, Elka X, PS-20, ein paar Drum-Sachen von RetroBeat, Tyrell N6, PG-8X sowie den Harmonia. Ach ja, und den JD-800...der muss einfach drauf sein, und wenn nur für das Gefühl...^^ Für Presets schaue ich öfters bei PresetShare rein...

Ich habe bei mir gemerkt dass, je mehr Software ich habe, desto mehr werde ich zum Preset-Schubser und beschäftige mich nicht wirklich damit. Damit limitiert man sich doch selbst.
 
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M.i.a.u.: Dagalos
  • #45
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Du genau weißt, was Du machen muss, um ein bestimmtes Ergebnis zu haben.
Nein, ich glaube, das ist einfach persönliche Präferenz.
Ich bilde mir (nach ca, 35 Jahren Erfahrung) ein, auch ziemlich genau zu wissen, was ich machen muss, und bevorzuge es trotzdem, an Hardwaresynths zu schrauben. Das ist einfach eine Typsache.
 
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M.i.a.u.: Dagalos
  • #46
Immer wieder im Einsatz:
  • Arturia Pigments (das ist schon fast mein Lieblings-Synth)
  • REAKTOR (wenn, dann oft RAZOR, gelegentlich auch andere)
  • Absynth
  • Massive (Massive X eher selten - der ist sehr flexibel, aber ich bin mit dem nie so recht warm geworden)
  • VCV Rack
  • auch gerne genommen: ein von mir in Csound/Cabbage programmierter FM-Synth mit 2 Operatoren und dazu noch einem Ringmodulator
  • Dawesome Zyklop
 
  • #47
Zum Thema Haptik:

1. Controller haben auch drehbare Knöppe, also ist da auch die oft beschworene Haptik.
2. Hardware hat den Vorteil, dass man zu exakt dem Instrument greifen kann, an dem man was ändern will.
3. Das ist der Nachteil bei Controllern: Wo war nochmal das Mapping für den Cutoff beim Pigments Flächensound? Oder die Resonanz beim Massive Bass? Da muss man z.B. bei Maschine oft erst suchen, auf welcher Seite das Mapping war (es gibt viele Mappings, aber nur 8 Knöppe). Da hilft natürlich eine klare Struktur, die man in in jedem Projekt annähernd wiederfindet.
 
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M.i.a.u.: Sanguinea Project
  • #48
Vor allem die, die über ausreichend Modulations-Möglichkeiten verfügen also z.B. Pigments, Omnisphere, Falcon, Halion, Phase Plant, Rapid, Modwave, Multipoly, Surge XT... Für FM dann v.a. OPSix, für granular v.a. Padshop. Von Roland dann eigentlich nur diverse SRX, die mir auch nach Cloud-Kündigung erhalten geblieben sind. Analog : Diva/Tyrell/Super 8 u.a. eher wenig.

Um Stücke am Rechner entstehen zu lassen, ist der Workflow (für mich) leider deutlich einfacher wie mit Hardware. Dort bastle ich aber eigentlich fast lieber an Sounds und deshalb wird da (trotz mehr Umstand) auch immer mal wieder etwas eingesetzt.
 
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M.i.a.u.: Dagalos
  • #49
ich kann es nur immer wieder betonen:
warum sollte sich sich hardware und vst ausschliessen..??

man kann auch beides nutzen und glücklich sein..

(bei mir ca. 70 % hardware / 30 % software)

nur am rechner wäre mir persönlich zu eintönig, bzw. zu anstrengend,
aber das ist nur meine meinung.
 
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M.i.a.u.: Sanguinea Project, j3122 und betadecay
  • #50
ich kann es nur immer wieder betonen:
warum sollte sich sich hardware und vst ausschliessen..??

man kann auch beides nutzen und glücklich sein..
...
Das hängt sicher auch von den Gegebenheiten ab. Hat man ein richtiges Musikstudio, wo alles vernünftig installiert ist, sprich reicht es aus die Synths nur einzuschalten ? Muss man dagegen erstmal vor dem Rechner aufbauen und verkabeln, weil man nur das Wohnzimmer zur Verfügung hat, wird es schnell mühsamer. Und im Entstehungsprozess des Stückes wird es bei Hardware auch schnell mühsam, wenn ein Sound / das eingespielte in einem späteren Schritt nochmal angepasst werden soll.

Es geht mir allerdings auch manchmal so, dass ich dann erstmal keine Lust mehr habe, Sounds in den Softies zu basteln. Dann freue ich mich schon auch noch Hardware zu haben.
 
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M.i.a.u.: Dagalos, Footsteps On Mars und dubsetter
  • #51
ja klar.. ich habe einen externen raum wo alles verkabelt ist
(also immer sofort start bereit)


aber auch ne kleine musik ecke zb.
kann ja auch "kleine " hardware beinhalten.
(auch vekabelt)
 
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M.i.a.u.: Sulitjelma
  • #52
Ich kann es nur immer wieder betonen:
warum sollte sich sich hardware und vst ausschliessen..??

man kann auch beides nutzen und glücklich sein..
Nö, muss es ja nicht. Nur weil hybrid überhaupt nicht mein Fall ist, kann es im selben Moment für dich die Erfüllung sein.

Ich habe aber auch keine Ecke oder gar einen Raum wo alles aufgebaut fertig bereit steht. Ich bin im Wohnzimmer am Esstisch oder auf der Couch mit einem Kopfhörer dran und das wars. Musik ist auch nur eins meiner Hobbys, die aber sonst auch alles was mit vor dem Computer sitzen zu tun haben und ich finde es toll mal kurz zwischendrin Bitwig starten und loslegen zu können.

Ich wüsste auch nicht wo ich in Berlin das Geld hernehmen sollte, um mir eine Wohnung mit extra Zimmer zu mieten, da müsste ich wahrscheinlich einen Zweitjob annehmen, der dann keinerlei Zeit mehr für ein Hobby lässt.

Ne, ich bin heilfroh, dass ich zum Musik machen keine Ecke, kein Zimmer, keine Boxen, keine Hardware brauche, das ist wirklich ein Segen dass die Zeit einen von alle den Sachen befreit hat.

Wirklich, Gott sei dank braucht man keine Hardware mehr für das Machen von Elektronischer Musik.
 
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M.i.a.u.: notreallydubstep und betadecay
  • #53
Vor allem die, die über ausreichend Modulations-Möglichkeiten verfügen also z.B. Pigments, Omnisphere, Falcon, Halion, Phase Plant, Rapid, Modwave, Multipoly, Surge XT... Für FM dann v.a. OPSix, für granular v.a. Padshop. Von Roland dann eigentlich nur diverse SRX, die mir auch nach Cloud-Kündigung erhalten geblieben sind. Analog : Diva/Tyrell/Super 8 u.a. eher wenig.
Wobei ich nie alles modulieren will - wenn der Sound steht, dann sind es 2 bis 6 Parameter pro Synth, die ich beim Spielen anpassen will, je nachdem. Oft auch nur einer.

EDIT: ich nutze in Maschine dafür die Master-Macros, da sind dann nur die Funktionen drin, die ich aktuell brauche. Das kann aber auch schon unübersichtlich werden - man sieht ja immer nur 8 Stück für die 8 Regler, also muss man dann vor oder zurück um an die nächsten 8 zu kommen. Ein Griff zum Cutoff-Regler des Crave oder zum Modwheel des micro Korg ist da zweifellos intuitiver.

Aber für Soundexperimente sind Plugins einfach unumgänglich, sowas wie Zyklop gibt es nicht als Hardware.
 
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M.i.a.u.: Sulitjelma
  • #54
Nö, muss es ja nicht. Nur weil hybrid überhaupt nicht mein Fall ist, kann es im selben Moment für dich die Erfüllung sein.

Ich habe aber auch keine Ecke oder gar einen Raum wo alles aufgebaut fertig bereit steht. Ich bin im Wohnzimmer am Esstisch oder auf der Couch mit einem Kopfhörer dran und das wars. Musik ist auch nur eins meiner Hobbys, die aber sonst auch alles was mit vor dem Computer sitzen zu tun haben und ich finde es toll mal kurz zwischendrin Bitwig starten und loslegen zu können.

Ich wüsste auch nicht wo ich in Berlin das Geld hernehmen sollte, um mir eine Wohnung mit extra Zimmer zu mieten, da müsste ich wahrscheinlich einen Zweitjob annehmen, der dann keinerlei Zeit mehr für ein Hobby lässt.

Ne, ich bin heilfroh, dass ich zum Musik machen keine Ecke, kein Zimmer, keine Boxen, keine Hardware brauche, das ist wirklich ein Segen dass die Zeit einen von alle den Sachen befreit hat.

Wirklich, Gott sei dank braucht man keine Hardware mehr für das Machen von Elektronischer Musik.
jeder so wie er möchte..
mein punkt war eigentlich das sich das nicht unbedingt ausschliessen muss.
 
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M.i.a.u.: Dagalos
  • #55
Also, bei mir ist das so:

In jeder Produktion/immer:
- Sonarworks Sound Reference
- GHz CanOpener
- TDR Prism
- MVuMeter

Go-tos:
- UHE Presswerk
- Analog Obsession - BUSter und FETish
- MJUC

Ab und zu:
- UHE Diva
- Decapitator
- D16 Toraverb 2
- D16 Decrimort 2
- Luftikus
- und noch ein paar mehr die mir gerade nicht einfallen. ;)
 
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M.i.a.u.: Dagalos
  • #57
ich hab als ich noch "jung" war diese VST Sammelwut gehabt... und auch damals nie genutzt.

Reason bietet einfach alles was andere Hersteller auch können. Nur eben nicht in Ableton oder superduper-scifi-sleek Optik ^^
Also nutze ich nur Reason Devices. Ausnahmen: Effekt Plugins, Comps und co.
Wers braucht?! :D

Ich denke das geheimniss ist einfach sich nicht von marketing gedöns anfixen zu lassen und zu überlegen ob der jetzige Fundus an SoftSynths bereits das bietet nur in anderer Form...
 
  • #59
Fast immer irgdendwas von den DSP53600 Emulationen (meist Virus), Broomstick fuer Bass und Sylenth. Plus Roland Plugouts ueber System8, aber das ist ja HW ;-)
 
  • #60
Viel zu viel Kram installiert, oft genutzt wird:
  • Softube Model 72
  • Softube Model 84
  • DIVA
  • TAL-U-NO-LX
  • Pigments
  • Modartt Pianoteq
  • klevgrand Hillman
  • Logic & Ableton internes

SERUM 2 wäre noch auf meiner Liste.. weil´s so "modern" kann.
 

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