Deshalb auch Diva, der ist einfach so unverschämt schön Mix'n'Match, und RePro
Kontakt 8 / Massive X... der erste für ein paar wenige, sortierte Cinematic-Libraries, sowie das Noire-Piano und den unverzichtbaren Studio Drummer. Letzterer als Grundlage für "ich mach mit den Effekten was" - Synths; ich find ihn unbedienbar, aber die OSCs und die Noise Sektion klingen einfach fantastisch
Meine Liste ist kurz.
Oft: Sampler/Quicksampler (Logic), Retro Synth (Logic), Zebralette 3, Minifreak V, TAL-U-NO-LX
Gelegentlich bis selten: Alchemy (Logic), TAL-Pha
Ich will mir ja seit Jahren mal wieder einen neuen Softsynth kaufen. Weiß aber nicht welchen. Die sind mir alle zu überladen. Vermutlich warte ich, bis der Zenology Pro mal wieder im Angebot ist (den gab es letztes Jahr für richtig wenig Geld und ich könnte mir heute noch in den Arsch beißen, dass ich damals nicht zugeschlagen habe).
Ich von meiner Seite aus habe aber lieber das haptische Gefühl von Drehen an Reglern usw...das geht für mich auch schneller und intuitiver als irgendwas mit der Maus zumachen. Das war auch der Grund, warum ich mich für meinen Gaia 2 als Hardware-Einstieg entschieden hatte...Mit Plugins am Computer ist so viel mehr möglich und wenn das gut gemacht ist, dann macht mir der Workflow auch viel mehr Spaß.
Dafür muss man die Synths dann aber wieder gut kennen, was aber doch nicht funktioniert, wenn man sich nicht mit denen beschäftigt, oder?Also der Gedanke : Nicht der eine Synth, den ich sehr gut kenne, deckt alles ab, sondern, wenn es der Sound sein soll, warum dann nicht gleich den entsprechenden Synth als VST da ist man ja komfortabel aufgestellt.
So verschieden sind die Menschen, ich bin schneller und intuitiver mit der Maus und immer den Blick auf den Bildschirm. Das ist für mich der angenehmste Workflow. Man muss dazu sagen, dass ich Computer und die Arbeit mit denen seit den 80er wirklich liebe. Damals meine Synthesizer waren leider ein Muss und man konnte gar nicht so schnell gucken wie ich die verkauft hatte als die Plugins kamen. Und es gibt nicht eine Sekunde in der ich meine Hardware von damals vermisse. Ich war einfach genervt von MIDI, Aufnehmen, den ganzen Kabeln, Adaptern usw. Irgendwann war das dann Hybrid und das hat mich irgendwie extrem genervt.Ich von meiner Seite aus habe aber lieber das haptische Gefühl von Drehen an Reglern usw...das geht für mich auch schneller und intuitiver als irgendwas mit der Maus zumachen. Das war auch der Grund, warum ich mich für meinen Gaia 2 als Hardware-Einstieg entschieden hatte...
Nein, ich glaube, das ist einfach persönliche Präferenz.Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Du genau weißt, was Du machen muss, um ein bestimmtes Ergebnis zu haben.
Das hängt sicher auch von den Gegebenheiten ab. Hat man ein richtiges Musikstudio, wo alles vernünftig installiert ist, sprich reicht es aus die Synths nur einzuschalten ? Muss man dagegen erstmal vor dem Rechner aufbauen und verkabeln, weil man nur das Wohnzimmer zur Verfügung hat, wird es schnell mühsamer. Und im Entstehungsprozess des Stückes wird es bei Hardware auch schnell mühsam, wenn ein Sound / das eingespielte in einem späteren Schritt nochmal angepasst werden soll.ich kann es nur immer wieder betonen:
warum sollte sich sich hardware und vst ausschliessen..??
man kann auch beides nutzen und glücklich sein..
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Nö, muss es ja nicht. Nur weil hybrid überhaupt nicht mein Fall ist, kann es im selben Moment für dich die Erfüllung sein.Ich kann es nur immer wieder betonen:
warum sollte sich sich hardware und vst ausschliessen..??
man kann auch beides nutzen und glücklich sein..
Wobei ich nie alles modulieren will - wenn der Sound steht, dann sind es 2 bis 6 Parameter pro Synth, die ich beim Spielen anpassen will, je nachdem. Oft auch nur einer.Vor allem die, die über ausreichend Modulations-Möglichkeiten verfügen also z.B. Pigments, Omnisphere, Falcon, Halion, Phase Plant, Rapid, Modwave, Multipoly, Surge XT... Für FM dann v.a. OPSix, für granular v.a. Padshop. Von Roland dann eigentlich nur diverse SRX, die mir auch nach Cloud-Kündigung erhalten geblieben sind. Analog : Diva/Tyrell/Super 8 u.a. eher wenig.
jeder so wie er möchte..Nö, muss es ja nicht. Nur weil hybrid überhaupt nicht mein Fall ist, kann es im selben Moment für dich die Erfüllung sein.
Ich habe aber auch keine Ecke oder gar einen Raum wo alles aufgebaut fertig bereit steht. Ich bin im Wohnzimmer am Esstisch oder auf der Couch mit einem Kopfhörer dran und das wars. Musik ist auch nur eins meiner Hobbys, die aber sonst auch alles was mit vor dem Computer sitzen zu tun haben und ich finde es toll mal kurz zwischendrin Bitwig starten und loslegen zu können.
Ich wüsste auch nicht wo ich in Berlin das Geld hernehmen sollte, um mir eine Wohnung mit extra Zimmer zu mieten, da müsste ich wahrscheinlich einen Zweitjob annehmen, der dann keinerlei Zeit mehr für ein Hobby lässt.
Ne, ich bin heilfroh, dass ich zum Musik machen keine Ecke, kein Zimmer, keine Boxen, keine Hardware brauche, das ist wirklich ein Segen dass die Zeit einen von alle den Sachen befreit hat.
Wirklich, Gott sei dank braucht man keine Hardware mehr für das Machen von Elektronischer Musik.
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