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Welche VST-Synths nutzt ihr WIRKLICH?

  • #61
Hauptsächlich die internen von Ableton Live ( die verbrauchen auch so schön wenig CPU).

Manchmal noch Falcon, Omni 3 , Diva, Hive.

Die anderen 100 fast nie.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: 6efth2318282
  • #62
@Thom TAL-U-NO-LX und Model 84 machen ja im Prinzip beide dasselbe, nur dass das Model 84 noch lebendiger klingt, wie ich finde. Warum nutzt du beide, wenn ich fragen darf?
 
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  • #64
Danke. Kollege @Martin Kraken hat mich schon drauf aufmerksam gemacht.

Es gibt ja jetzt neuerdings diesen Zenology GX, der Bestandteil dieses Galaxias-Dingens ist. Den es nur als Abo gibt. Daher bin ich noch am Zögern, weil ich Schiss habe, dass der Zenology Pro nicht mehr weiterentwickelt wird. Bis 15.2. hab ich noch Zeit, mir das zu überlegen.
 
  • #65
@klangsulfat : Würdest Du dann nur das nutzen, was direkt enthalten ist oder als Basis für die Model Expansions ? Leider wird´s ja dann in der Summe auch eher teuer. Wobei ich es zu meinen Cloud-Zeiten schon ganz nett fand für JD800, Juno... eine einheitliche Oberfläche zu haben. So ganz ausgereift empfand ich Z pro aber nicht. Insbesondere wenn man modulieren wollte wurde das schnell doch mühsam. Meiner Meinung nach bekommt man für das Geld in der heutigen Zeit schon besseres, aber ich will´s Dir nicht madig machen.

Die SRX-Geschichten bekommt man dafür überraschend günstig, wenn´s einem eben vor allem um die Samples geht. Bedienung ist nicht dolle, geht aber eigentlich schon. Interface wenigstens auch skalierbar.
 
  • #66
ich nutze mitunter immer noch Camel Audio - Alchemy, selten mal den Synth1, darüber hinaus NI: FM7 und FM8 und Reaktor Synths wie Akkord, oder gedownloadete Ensembles, z.B. auch einen Juno-106 für Reaktor 5, wo ich ich einfach immer noch denke dass das die beste Reproduktion ist.

ansonsten, das fällt mir grade auch auf, arbeite ich zu einem Großteil immer noch mit Samples. der Sampler von Bitwig ist unglaublich mächtig als Instrument, und da ich gern meine Synthis und Tracks absampele ist es so, als ob ich diese Hardwaresynths als Synth im Sampler hätte. Und damit kann man wunderbar arbeiten, grad auch so granulare Geschichten oder als Wavetable, es besteht fast gar keine Notwendigkeit sich VSTs zu holen, auch die internen Instrumente von Bitwig sind echt toll und dann noch das Grid ..

obwohl ich zugeben muss, dass Pigments von Arturia auch sehr mächtig zu sein scheint..
 
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M.i.a.u.: 6efth2318282
  • #67
ansonsten, das fällt mir grade auch auf, arbeite ich zu einem Großteil immer noch mit Samples. der Sampler von Bitwig ist unglaublich mächtig als Instrument, und da ich gern meine Synthis und Tracks absampele ist es so, als ob ich diese Hardwaresynths als Synth im Sampler hätte. Und damit kann man wunderbar arbeiten, grad auch so granulare Geschichten oder als Wavetable, es besteht fast gar keine Notwendigkeit sich VSTs zu holen, auch die internen Instrumente von Bitwig sind echt toll und dann noch das Grid ..
Das ist ein toller Workflow. Ich bin auch von Bitwig begeistert und was da alles geht, die reinste Klangspielwiese ist das.
 
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M.i.a.u.: marcelfrehse
  • #69
Würdest Du dann nur das nutzen, was direkt enthalten ist oder als Basis für die Model Expansions ?
Nee, nur den Synth. Mich interessiert vorwiegend das Roland'sche Rompler Zeugs. Da ist ja alles Wichtige drin. Theoretisch käme auch der virtuelle JV-5080 in Frage, aber dessen Oberfläche ist mir zu umständlich, außerdem ist er momentan teurer als der Xenology Pro und kann weniger.

Den Xenology Pro hatte ich mal als Trialversion ausprobiert, ich kam mit dem UI und der Bedienung gut zurecht.
 
  • #70
Dann wäre mein Tip sonst die JV1080-Derivate anzusehen. Die fand ich als Softies besser und umfangreicher wie XV5080. Wenn Du da z.B. den World nimmst hast Du die XV5080 Samples plus die World Samples. Das ganze für eher wenig Geld.

Bedienung muss man natürlich mögen. Die ist der Hardware ähnlich.
 
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  • #71
Das ganze für eher wenig Geld.
Die Rechnung dahinter verstehe ich nicht (:. Der Zenology Pro kostet im Moment 117 EUR (aktueller Sonderpreis bis 15.2.). Der JV bzw. der XV kosten jeweils 145 EUR (die sind nicht im Angebot). Da nehm für weniger Geld doch lieber das, was besser ist. Das Rompler-Zeugs ist ja auch im Zenology drin, wenn auch vielleicht nicht 1:1. Oder mach ich da einen Denkfehler? Um im SRX World sind doch auch nur die World-Sounds drin?
 
  • #73
Die Rechnung dahinter verstehe ich nicht (:. Der Zenology Pro kostet im Moment 117 EUR (aktueller Sonderpreis bis 15.2.). Der JV bzw. der XV kosten jeweils 145 EUR (die sind nicht im Angebot). Da nehm für weniger Geld doch lieber das, was besser ist. Das Rompler-Zeugs ist ja auch im Zenology drin, wenn auch vielleicht nicht 1:1. Oder mach ich da einen Denkfehler? Um im SRX World sind doch auch nur die World-Sounds drin?
Mir werden die SRX im Roland-Cloud-Manager mit 69.- Euro angezeigt. Und bei jedem SRX hast Du zum einen die XV5080 Samples (Wave Group : Standard) und die des Boards (Wavegroup : SRX). Das sind eigenständige PlugIns, den JV1080 brauchst Du da nicht mehr.

Die SRX-Expansions für Zenology kosten auch nochmals extra, sind aber mit 19,99 Euro günstiger.

Ansonsten mach bitte, wie Du denkst. Ich möchte Dir nichts aufschwatzen und auch nicht zu viel OT hier reinbringen.
 
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  • #74
Und bei jedem SRX hast Du zum einen die XV5080 Samples (Wave Group : Standard) und die des Boards (Wavegroup : SRX).
OK, wusste ich nicht, dass dort dann auch die "normalen" XV-Samples drin sind. Wahrscheinlich dann nur die Samples, nicht die Presets. Könnte man die XV-Presets dann nachträglich importieren?

(So off-topic finde ich unseren Austausch gar nicht)
 
  • #76
@klangsulfat Eigentlich hast Du recht. Man könnte das Unterthema ja "Welche VST von Roland benutzt Du wirklich ? nennen und bei mir hat sich dann herauskristallisiert, das ich mit zwei bis 3 SRX-Teilen das abdecken kann, was mir wichtig ist.

Die Benennung des PlugIns als JV1080 war sehr unglücklich, da der echte JV1080 ja viel weniger Samples wie der XV5080 hat.

Zu Importier-Möglichkeit kann ich nichts sagen, weil ich den XV5080 nicht mehr habe. Es wird das aber vermutlich so sein, dass man für bestimmte Presets genau das jeweilige VST braucht. Beim SRX Keyboards z.B. sind das 3 x 128 (Bänke A bis C) plus 9 Sounds (D) - das sind alles Sounds mit Samples des SRX Keyboards. Geht es einem um die 1080 Presets wird man wohl dieses PlugIn brauchen, was ich sonst für unsinnig halte, da die SRX-Teile noch die zusätzlichen Samples haben.
 
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M.i.a.u.: klangsulfat
  • #78
Schon sehr lange Massive und bei Surge XT arbeite ich aktuell noch an den für mich passenden Sounds, bei Open Source ist die Chance groß dass der Synth nicht während meiner Lebenszeit verschwinden wird.
FM8 schon um FM Ideen auf die Schnelle auszustesten. Der FM-X Synth in Halion 7 steht noch auf meiner Todo Liste.
 
  • #79
Für den Roland Rompler Sound kann ich die Freeware hier empfehlen
 
  • #80
  1. Toontrack EZDrummer ist sehr oft dabei. Viele Drumkits, darunter auch recht "exotische Dinge", die dazu einladen, herumzuspielen. Dazu etliche Midi-Pattern-Libraries. Geht auch wahrscheinlich mit Hardware-Drummies, finde ich aber umständlicher (hauptsächlich wegen der Pattern-Libraries).
  2. Modartt Pianoteq. Für die modellierten Flüge (Blüthner, Bösendorfer) lasse ich jede Sample-Library stehen und auch die E-Pianos und die "Hohner Collection" sind extrem angenehm spielbar. Bin gar nicht sicher, ob die alle wirklich "echter" klingen, als Sampler, aber sie fühlen sich beim Spielen mit einer guten Tastatur ziemlich "echt" an. Hab leider zu wenig Platz für einen standesgemäßen Konzertflügel.
  3. GForce M-Tron Pro, mit allen Libraries (von denen ich dan tatsächlich etwa 1% benutze). Ich mag den Sound vom Mellotron (bin Wakeman-Opfer), entsprechende Hardware verbiete ich mir aus Kostengründen.
  4. Arturia CS-80V für fast ebenso altmodische Synth-Flächen. der macht tatsächlich Spaß, gerade auch durch den Ringmodulator und die recht exzentrische Architektur der Stimmen. Muss gerade mit der Konkurrenz vom Behringer UB-Xa D (am NI Komplete Kontrol S88 Mk3) kämpfen.
  5. Früher gerne auch NI Absynth, muss mal sehen, ob der neue Absynth das Insolvenzverfahren übersteht. Arturia Pigments ist ein ziemlich heißer Kandidat für komplexe polyphone Sachen.
  6. Ab und zu: Irgendwelche aufgepeppten Sample-Libraries aus dem NI-Komplete-Fundus, neuerdings auch aus den "Augmented" VSTs von Arturia.
  7. Meine Kreditkarte vibriert jedesmal leicht, wenn irgendwo Omnisphere genannt wird. Habe ich nicht und würde sehr wahrscheinlich auch mein Bedürfnis, Quantillionen an Presets durchzuhören, leicht überfordern. Aber scheint noch immer ein heißer Feger zu sein.
  8. In Rente geschickt: Arturia B-3V (die die schon lange abgekündigte B3-Emulation von NI abgelöst hat). Zuerst ersetzt mit einem Ferrofish B4000+ und einem Waterfall-Keyboard von Studiologic (Fatar), die mittlerweile beide ins Nirvana eingegangen sind, aktuell dekoriert jetzt eine zweimanualige Crumar Mojo Classic mit Boss RE-202, Ventilator II und Strymon Iridium mein "Arbeitszimmer".
  9. Schon lange in Rente geschickt: alle VSTs, die legendäre Solo-Synths emulieren (Minimoog, Mono/Poly, ARP 2600, SH-5, Prophet 1 usw.), weil durch erschwingliche, aber haptisch ansprechendere Hardware von Behringer oder natürlich auch meinem A-100 mehr als zufriedenstellend ersetzt.
  10. Effekte mag ich noch immer sehr gerne als VSTs, wenn auch ergänzt durch viele Electro Harmonix-Tretminen (Overdrives und Co, aber auch ganz Merkwürdiges wie das "Ravish Sitar"-Pedal) und Nobelhobel von Boss (DM-101, FRV-1, RE-202), Strymon (Nightsky, Volante, Iridium, Deco) oder t.c electronic (Ampworx, 2290) flankiert, die es so als VST einfach nicht gibt.
Andreas
 
  • #81
Schon sehr lange Massive und bei Surge XT arbeite ich aktuell noch an den für mich passenden Sounds, bei Open Source ist die Chance groß dass der Synth nicht während meiner Lebenszeit verschwinden wird.
FM8 schon um FM Ideen auf die Schnelle auszustesten. Der FM-X Synth in Halion 7 steht noch auf meiner Todo Liste.

Was denn mit Fem? Nicht gut?
 
  • #82
Was denn mit Fem? Nicht gut?
Ja, irgendwas war mit F'em, hatte ich irgendwo hier auch schon mal gepostet :denk: Eigentlich hab' ich damit schon abgeschlossen, hoffentlich bekomme ich das noch korrekt zusammen.
Generell die gute Idee die tote Zone beim Modulator rauszunehmen haben sie anders als Korgs Opsix afair nicht an höheren Modulator Frequenzen angepasst, fängt dann nicht mehr bei 0 bzw. unmoduliert an.
Dann afair die feste Anzahl von drei möglichen Aktivierungen ohne die Möglichkeit einzelne Rechner wieder deaktivieren zu können, daher hab' ich das Plugin hier nicht nochmal installiert, würde nach einer gewissen Zeit einen Neukauf für weitere Lizenzen erfordern.
 
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  • #83
ich hab als ich noch "jung" war diese VST Sammelwut gehabt... und auch damals nie genutzt.

Reason bietet einfach alles was andere Hersteller auch können. Nur eben nicht in Ableton oder superduper-scifi-sleek Optik ^^
Also nutze ich nur Reason Devices. Ausnahmen: Effekt Plugins, Comps und co.
Wers braucht?! :D

Ich denke das geheimniss ist einfach sich nicht von marketing gedöns anfixen zu lassen und zu überlegen ob der jetzige Fundus an SoftSynths bereits das bietet nur in anderer Form...
Bin auch seit Jahren zufrieden mit Reason. Sieht auch schön aus für mich. Ich nutze es hauptsächlich zur Audioaufnahme um die dann mit all den internen Effekten zu bearbeiten.

Hab mir noch von Cherry Audio den Eight Voice und den CA2600 gegönnt, wobei ersterer mein Favorit ist. Und mit Pigments von Arturia spiel ich eher nur rum 😉
 
  • wunderbar
M.i.a.u.: estebamzen
  • #85
Ich habe zwar die Collection von Arturia, aber ehrlich gesagt benutze ich meistens das separate Pigments von denen.
Ja, Pigments ist klasse. Toll finde ich auch den neuen Jup-8000 (Emulation vom Roland JP-8000) von Arturia.

Und der Mini (mittlerweile V4) von Arturia ist mit seinen Advanced-Funktionen und dem Unison-Modus interessant. Klanglich gefällt mir jedoch der Minimoog von UAD besser, der im direkten Vergleich ein Stück näher an meine analogen Hardware-Synth heranreicht. Polyphonie und Unison vom Arturia Mini sind je nach Einsatz aber auch klasse.
 
  • #86
Ich finde die Bedienung von Massiv X genial. Alleine die Verknüpfung der LFOs und Envelops per drag and drop mit quasi allem ist so simple . Klar muss man lernen wie man ihn bedient, aber wenn man es kann, dann ist es super einfach. Ich finde er ist so wie ein Softsynth sein sollte, optimiert auf die Eingabe mit der Maus.

Boah echt? Ich finde den den schlimmsten zu bedienenden SW-Synth überhaupt. Schon wenn man ein Preset aufmacht und man von roten und blauen Ringen erschlagen wird, anstatt ne vernünftige Matrix zu haben. Oder so Kleinigkeiten, dass bei fast allen Effekten, wenn man sie auswählt, die Parameter so übertrieben weit aufgedreht sind, dass man die erstmal zurückdrehen muss, damit es brauchbar klingt. Naja, Geschmäcker sind unterschiedlich und gut klingen tut er ja.


Hier meine derzeit eingesetzten Synths:

Serum 2:
War Serum bisschen in's Hintertreffen geraten, ist Serum 2 der absolute Übersynth. Für mich persönlich der beste und krasseste Synth ever made. Bestes Unison und Wavetable-Manipulation. Bei Filtern und Effekten könnte meines Erachtens noch etwas mehr gehen, vom Klang her. Er ist einfach soo deep. Zurecht der Industriestandard.

Pigments:
War für mich der bessere Serum und lange mein Lieblingssynth. Serum 2 hat sich da jetzt viel zurückgeholt, deshalb kommt er nicht mehr ganz so oft zum Einsatz. Trotzdem klingt er immer noch hervorragend und ich mag die Filter und Effekte mehr als bei Serum. Wurde und wird bei KVR ja oft runtergemacht, dass er nicht gut klänge. Diese Meinung teile ich überhaupt nicht. Hat aber im Bassbereich und Modulationen, z.B. PWM tatsächlich ein paar Schwächen.

Hive 2:
Macht Spaß mit dem zu arbeiten. Allerdings wird er schnell zu begrenzend. Hat aus meiner Sicht mit die besten Werksounds und auch Wavetables. Super, wenn man mal schnell ein Pluck oder ein Pad machen will. Bei Sachen mit Filtern verliert er meistens gegen Pigments. Im Bassbereich, Phasenzeugs und PWM gewinnt er.

Repro:
Bin nicht so der Analog-Nutzer. Meistens klingt mir der zu cheesy, vor Allem, wenn ich mich selbst dran versuche. Habe allerdings ne 3rd Party-Library mit echt guten Presets, auf die ich dann immer wieder, wenn auch leicht modifiziert zurückgreife.

Phase Plant:
Macht Super-Spaß, damit zu arbeiten, aber grundsätzlich habe ich Probleme mit dem Klang. Die Filter sind echt kacke, Unison gefällt mit auch nicht und die Effekte sind in der Regel eher Mittelmaß. Allerdings nutzte ich gerne als "Tool-Synth". Also, z.B. mal irgendwo ein Sinus oder Dreieck layern. Oder ich nehme in auch gerne als Drum-Sampler, weil er recht schlank ist und ich nicht auf ADSR-Hüllkurven festgelegt bin, sondern Kurven fre definieren kann. Auch sowas wie Drum-Sounds synthetisieren kann er gut. Audio-Modulation, also PM, FM, AM, RM macht er super. Und er ist einer der wenigen Synthies, die alle Effekte auch polyphon anwendbar können.


Honorable Mentions:

HALion:
Furchtbare Bedienung, aber ein paar Presets sind echt nett und inspirativ. Ich glaube man unterschätzt den klanglich gerne aufgrund der furchtbaren Optik. Naja, wenigstens kann man ihn seit ein paar Tagen ordentlich skalieren.

F-em:
Mag ich von der Bedienung auch nicht so, aber habe, da mal eine Preset Library gekauft, aus der ich mich immer wieder mal bediene. Vor Allem Bass-Sounds. Sitzt dann erstaunlich gut im Mix.

Biotek:
Im Prinzip das Gleiche , wie bei F-em.

Omnisphere 3:
Der klingt super, aber ich finde dann tatsächlich kaum Presets, die einfach mal passen. Und dann da rumzudoktorn, ist mir bis jetzt zu mühsam. Also Bedienung ist auch nicht so meins. Aber ist schon geplant, den künftig mehr einzusetzen.

Kontakt:
Kommt alle paar Tage mal vor, dass ich da was nutze. Vor allem der Basssynth von Wave Alchemy ist ganz cool. Allerdings muss man sich die Mühe machen, da selber ranzugehen und Patches zu basteln. Kommen aber dann coole Sachen raus.

Falcon:
Naja eigentlich habe ich ihn bis jetzt nicht wirklich eingesetzt, hat sich noch nicht so ergeben. Würde ich aber gerne. Habe mir auch mal das Sonic Bundle geholt und sitze damit auf über 30.000 Presets. Also Potential hat er auf jeden Fall.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: 6efth2318282
  • #87
Was ich IMMER nutze ist der Quick Sampler in Logic, ich find den mega genial und kann eigentlich alles, was ich brauche für Einzelsamples...

Da ich meine Drums immer selber baue, ist das für mich das Tool womit ich neue Drums baue und auch abfeuere. Ansonsten ist eigentlich vor Serum2, der Vital Synth mein Synth to go gewesen, seit Serum2 ist das mein synth, alles andere benutz ich so gut wie nie obwohl ich fast alles habe, die ganze Arturia Reihe, Diva etc.

Aber ich komm mit Serum2 immer und schnell zu dem, was ich machen möchte.

Frank
 
  • #88
Interessante Einleitung. Ja, in der Tat kann man den Überblick verlieren, wenn man zuviel von etwas hat und gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll zu suchen, wenn man einen bestimmten Sound haben möchte. Auf der anderen Seite gibt es den einen Supersynth (ich rede jetzt mal nur von Software, lässt sich möglicherweise aber auch auf Hardware übertragen) nicht, wenn man eine bestimmte Soundcharakteristik haben möchte.
Ich dachte vor einiger Zeit, dieser All-in-one-Synth könnte Omnisphere sein, der wirklich sehr viel bietet, was es wahrscheinlicher macht, den gewünschten Sound programmieren zu können, aber dann las ich, dass andere Software bessere Filter hat und Omnisphere in solchen Fällen vielleicht allenfalls ein gutes oder sehr gutes Ergebnis liefert, aber nicht so nah dran kommt wie ein spezifischer Synth. Bräuchte man z. B. Plugins von TAL, wenn man bereits Omnisphere hat, oder kommt man damit nicht annähernd an den Sound der jeweiligen Vorbilder heran wie mit den TAL-Plugins?
Soviel ich weiß, sind neben den Oszillatoren nicht nur die Filter am wichtigsten, sondern auch die DAC, die digitale Datenströme in einen analogen Spannungsverlauf umwandeln.
Für einen Supersynth, der dies in Perfektion beherrscht, würde ich locker einige hundert Euro hinblättern und mich im Detail mit ihm befassen. Vorausgesetzt, ich könnte mir einigermaßen sicher sein, dass er auch langfristig noch auf dem Markt bestehen bleibt.

Am meisten nutze ich u-he Diva, Hive, RePro, TAL-Plugins, Korg Triton Extreme, Speedrum (Drumsampler) und noch einige andere, aber die genannten Plugins nutze ich sehr oft, wobei ich durchaus auch meine Soft-Synths von Arturia, AAS und Co. durchhöre.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #89
Was ich IMMER nutze ist der Quick Sampler in Logic, ich find den mega genial und kann eigentlich alles, was ich brauche für Einzelsamples...

Da ich meine Drums immer selber baue, ist das für mich das Tool womit ich neue Drums baue und auch abfeuere. Ansonsten ist eigentlich vor Serum2, der Vital Synth mein Synth to go gewesen, seit Serum2 ist das mein synth, alles andere benutz ich so gut wie nie obwohl ich fast alles habe, die ganze Arturia Reihe, Diva etc.

Aber ich komm mit Serum2 immer und schnell zu dem, was ich machen möchte.

Frank
find quick sampler auch super. und für exotischere sachen: sample alchemy! in letzter zeit mein lieblingstool für sound design. :-) aber was genau meinst du mit drums selber bauen im quick sampler? loops slicen? one shots bearbeiten?

serum nutz ich, wenn überhaupt, immer noch die erste version. die zweite ist mir schon wieder zu overkill mit all den funktionen, die ich nicht checke und hatte bisher auch keine lust, mich da reinzufuchsen. gibt einfach zu viel andere wege, interessante sounds zu erstellen. aber der serum war mein erster synth, für den ich geld bezahlt hab und mit dem ich mich mal wirklich tiefgehender für längere zeit beschäftigt habe und allein dafür hat er ein platz in meinem herzen.
 
  • #90
Ich nutze tatsächlich überhaupt keine Soft-Synths. Vor vielen Jahren war ich Reason-Nutzer, danach hab ich mit Hardware angefangen und seitdem ausschließlich Hardware genutzt (und nur die Stereosumme aufgenommen). Das hat aber auch nur mäßig gut funktioniert, daher bin ich inzwischen vom Workflow her auf das folgende Modell umgestiegen: Ich nutze Hardware-Synths (und -Drums), nehme die auf, und baue den Song in der DAW. Dabei kommen dann natürlich VST-Effekte zum Einsatz. Aber da ich unter Linux arbeite nutze ich da eigentlich auch nur freie Plugins. Oder das was bei meiner DAW (Harrison Mixbus) dabei ist.

Ich muss sagen, ich bin eigentlich ziemlich froh, dass dieser ganze Plugin-Wahnsinn mir somit weitgehend erspart bleibt. Keine Lizenzen, keine Dongles, keine Installer, kein Überblick-Behalten, keine Pile of Shame...

Mich nervt es eher schon wenn ich den Linux-Rechner neu installiere und mich erinnern muss, welche 5 Pakete ich nochmal installieren muss, um wenigstens alle Effekte wieder zu haben, die ich zuvor mal in irgendwelchen Projekten genutzt habe 😀
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Novex und gruenerwirdsnich

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