Wieso berührt einen die Musik jüngerer Generationen (meistens) nicht?

Synth
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Ich persönlich werde immer rührseliger, je älter ich werde. Und Dua Lipa berührt mich zwar nicht, finde ich aber trotzdem gut, obwohl ich ganz klar zur Human League Generation gehöre. (Don‘t you want me hat mich auch nie berührt und mein HL Lieblingstrack ist eh Being Boiled)
Es ist doch auch eine rührselige Zeit. Mit den grünen Tannen, Kerzen, Lametta und so.
Geht mir aber ähnlich. Von Human League fand ich beides gut, nur habe ich mir ,komischer Weise, die Maxi von Being Boiled/Circus of death, erst nach Don't You Want Me zugelegt und hab sie heute noch.
 
tandem
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Bei den meisten Posts hier geht es doch um "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht". Das hat nix mit emotionaler Berührtheit zu tun. Der emotionale Selbstwertfindungskram der bei der Frauenrolle in Human Leagues "Don't you want me baby" steckt, ist der gleiche wie bei irgendeiner Dua Lipa Nummer. Warum finden dann die Leute hier Human League gut und Dua Lipa als doofes modernes Plastikprodukt. Doch nicht wegen der emotionalen Berührtheit in Sachen Selbstfindung, sondern weil sie Human League gewohnt sind, und das ihren Geschmack geformt hat.

Wenn hier jemand die inhaltsfrei, bekifft vor sich hin dudelnden Tangerine Dream mit berührt mich "emotional" beschreibt, dann doch nur deswegen, weil er "emotional berührbar" war, als er sie das erste mal gehört hat; heute ist er aber emotional so erkaltet (ok, ich übertreibe jetzt), dass er bei aktueller Musik nicht mehr emotional berührt wird. Bei Tangerine Dream erinnert er sich aber noch an die "Berührtheit".
Das hat also garnichts mit der Musik zu tun, sondern nur mit dem emotionalen Status zum jeweiligen Zeitpunkt.
Sehr gut geschrieben!


Ich bin noch nicht so "emotional erkaltet" und mich berührt ständig neue Musik junger Künstler. Kann überhaupt nicht verstehen, wie man das so ignorieren kann (John Peel soll mal sinngemäß gesagt haben: "Ich höre keine alte Musik, ich lese ja auch keine alten Zeitungen", dazu würde auch das Zitat von ihm passen: "If Elvis were alive today, I think he'd really understand happy hardcore").


Als Beispiel mal FKA Twigs, die mich sowohl auf ihren bisherigen EPs/LPs als auch schon zweimal live total berührt hat...

Every time you look outside your window
Everything is just the same as before
You are turning round and round
You see, it's a sad day for sure



https://www.youtube.com/watch?v=gnmDMAVdaPc
 
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Genau das was ich meine. Epigonal.
Ist nicht schlecht, aber British Dance Pop Soul ist halt 30 Jahre her. Und deswegen ist es halt nicht so spannend, wie es mal war. Nicht etwa, wei ich nichts mehr empfinde. Das ist absurd. Es ist halt "nett".
Dein Track, der wirklich nicht so mies ist, wie das was man sonst so hört, erinnert mich sofort an:
Massive Attack - Unfinished Sympathy, nur dass Massive Attack besser sind, weil innovativ.
Und so ist es immer...meistens... Die Musiker heute bringen nichts neues mehr... Und wenn neu, dann auch nicht unbedingt gut. Kann doch wirklich niemand bestreiten. 80% ist Schrott. Mindestens.
Sorry, ist so...
Und das was du da in heavy rotation hörst.. naja... Wohl midlife crisis? ;-) Mach dich doch nicht lächerlich...Nicht vor mir oder hier.. Aber vor den Kids.. ;-) Jede Generation hat ihre Musik. Und manches hat Bestand, über die Zeit und die Generationen hinweg. Die von dir angeführten Beispiele gehören nicht dazu, soweit es mich betrifft..
Und ob man sich an FKA Twigs erinnern wird... not sure about it...
Aber hey, nur meine Meinung.. Ich will auch nichts beweisen oder jemandem etwas in Abrede stellen.
Für mich ist heute nicht mehr viel dabei, da ich aufmerksam durch meine Zeit gegangen bin und einfach nicht so leicht zu begeistern bin...Was die Welt nicht braucht, ist jemand der wie Amy Winehouse singt. Genauso wenig wie Elvis Imitatoren...
Fairerweise sollte man aber sagen, dass ich mir heute aber auch keinen Mist 1000x anhöre, bis es klick macht. Entweder es ist ziemlich bald gut, oder eben nicht..


https://youtu.be/ZWmrfgj0MZI
 
tandem
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@Space Deinen Kulturpessimismus kann ich überhaupt nicht teilen. "Unfinished Sympathy" von Massive Attack war damals natürlich supertoll (das Spex-Interview zu dem Album war für mich damals einer der Auslöser, mit dem Musik-Machen zu beginnen), wirkt jetzt aber doch reichlich verstaubt.


"Gute Laune ist progressiver als Kulturpessimismus." (Diedrich Diederichsen)


Mir macht aktuell z.B. das neue Album von Rival Consoles, "Overflow", jede Menge gute Laune.


https://www.youtube.com/watch?v=27QqChYNNuQ



https://www.youtube.com/watch?v=YgXfNJwzGx4


Es ist die Musik zur gleichnamigen Choreographie von Alexander Whitley, und ich freue mich schon riesig drauf, sie (hoffentlich) nächstes Jahr beim Schrittmacher Festival in Aachen sehen zu können.



In den letzten Jahren haben mich sowieso einige Ballett-Choreographien zu neuer elektronischer Musik stark emotional berührt.

V.a. die Choreographien von Wayne McGregor haben es mir angetan,

z.B. "Autobiography" mit der Musik von Jlin, habe ich in Bonn, in Avignon und in Heerlen gesehen...


https://www.youtube.com/watch?v=l6XOwb_uPUk


https://www.youtube.com/watch?v=nlzqkZM5mWE


und ganz besonders "Tree of Codes" mit der Musik von Jamie xx in der Opera Bastille in Paris...


https://www.youtube.com/watch?v=B-LNVrxLUNw
 
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cellbiol
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Bei den meisten Posts hier geht es doch um "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht". Das hat nix mit emotionaler Berührtheit zu tun. Der emotionale Selbstwertfindungskram der bei der Frauenrolle in Human Leagues "Don't you want me baby" steckt, ist der gleiche wie bei irgendeiner Dua Lipa Nummer. Warum finden dann die Leute hier Human League gut und Dua Lipa als doofes modernes Plastikprodukt. Doch nicht wegen der emotionalen Berührtheit in Sachen Selbstfindung, sondern weil sie Human League gewohnt sind, und das ihren Geschmack geformt hat.

Wenn hier jemand die inhaltsfrei, bekifft vor sich hin dudelnden Tangerine Dream mit berührt mich "emotional" beschreibt, dann doch nur deswegen, weil er "emotional berührbar" war, als er sie das erste mal gehört hat; heute ist er aber emotional so erkaltet (ok, ich übertreibe jetzt), dass er bei aktueller Musik nicht mehr emotional berührt wird. Bei Tangerine Dream erinnert er sich aber noch an die "Berührtheit".
Das hat also garnichts mit der Musik zu tun, sondern nur mit dem emotionalen Status zum jeweiligen Zeitpunkt.
Die Unterscheidung zwischen Musik auf der einen Seite und Emotionalität auf der anderen und der Austauschbarkeit, die sich daraus ergäbe, trifft es nicht ganz. Fast alle Kommentatoren stimmen darin überein, dass es in 'der Jugend' eine Art musikalisch-emotionales Fenster gibt, in der sich de Geschmack und die Vorlieben herausbilden. Mit dem 'emotionalen Kram' bilden sich aber auch die musikalischen Vorlieben heraus.
In meinem Fall was das eine Vorliebe für die amerikanischen Gitarristen John Abercrombie (leider tot), Bill Frisell, und John Scofield, die ich allesamt in einer einzigen Radiosendung vor über 30 Jahren zum ersten mal gehört habe. Eine Abneigung, man ahnt es, gegen four-on-the-floor, hatte ich schon vorher.
Ich finde es wichtig, dass sich emotionale und musikalische Kategorien nicht unbedingt von einander trennen lassen. Wenn es so etwas wie ein 'Wunder der Musik' gibt, dann hat das mit dieser Untrennbarkeit zu tun.
 
fanwander
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aber British Dance Pop Soul ist halt 30 Jahre her
Sorry, aber die Dame ist nicht "British Dance Pop Soul". Da hast Du nicht wirklich hingehört, sondern nur das gehört, was Du hören wolltest. Es ist immer interessant auf die Accountseite zu gehen, dann in den "Videos" Modus zu schalten, und dann vom ältesten zum neuesten Video durchzuchecken. Dann merkst Du dass sie nichts, aber auch garnichts, mit dem biederen "wir machen jetzt mal The The aber mit 'nem Jazz-Loop drunter"-Ding von Massive Attack zu tun haben (den Satz habe ich nicht heute erfunden, sondern er stammt aus einem Leserbrief, den ich damals an die SPEX zum große Massive Attack Artikel geschrieben habe).
 
fanwander
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PS: Lustig, ich hatte den Beitrag von @tandem noch nicht gelesen. Als ich die vorige Antwort schrieb. Ausgerechnet der Artikel, der mich damals so genervt hat, machte tandem an...
 
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Könnte es nicht sein, dass "Neuheit" in den Künsten ein ebenso fragwürdiger Wert ist wie "Wachstum" in der Wirtschaft?
Wie ich bereits oben schrieb, könnte es, wenn schon nicht Innovation, dann doch wenigstens Originalität sein? Wenn man viel in der Musikszene unterwegs ist, genau wie im Tanztheater übrigens, dann hat man doch in den letzten 20 Jahren nicht viel an Originalität zu sehen bekommen. Dieses Jahr habe ich allerdings auch mal wieder was spannendes gesehen. Lorelei von Gustavo Gomes. Dazu lief Maneater von Hall & Oates, gesampled, granuliert und gestretched. Wirklich gut. https://projektraumimkunstwerk.tumblr.com/

@tandem : Freut mich für dich. Wirklich ernst gemeint! Mich erinnert die von dir gepostete Sache spontan an The Knife, Mitte 00Jahre, genauso wie das "Ballet". Ist wirklich schön, aber x-mal gesehen.
Mein letzter Neuzugang war Andy Stott, auch schon zehn Jahre her seit Passed me by...
Sorry, aber die Dame ist nicht "British Dance Pop Soul". Da hast Du nicht wirklich hingehört, sondern nur das gehört, was Du hören wolltest. Es ist immer interessant auf die Accountseite zu gehen, dann in den "Videos" Modus zu schalten, und dann vom ältesten zum neuesten Video durchzuchecken. Dann merkst Du dass sie nichts, aber auch garnichts, mit dem biederen "wir machen jetzt mal The The aber mit 'nem Jazz-Loop drunter"-Ding von Massive Attack zu tun haben (den Satz habe ich nicht heute erfunden, sondern er stammt aus einem Leserbrief, den ich damals an die SPEX zum große Massive Attack Artikel geschrieben habe).
Wenn du es sagst... Ich bin da kein Experte. Klingt für mich wie schon mal gehört.. Sorry...

Hey Leute, keine Ahnung wo uns das noch hinführt, aber ich bin froh das ich mit euch dahin kann. Auf in die totale anti-avantgardistische Mediokrität. Hauptsache elektronisch...

Ernsthaft.: Nichts für ungut, aber das führt zu nichts. Ich kann das Problem nicht lösen.
Ich bin nur froh, dass ich bei manchen alten Sachen ab und zu mal eine Träne verdrücke, oder beim Klavierspielen.
Ich geh mir dann schon mal meinen Sarg aussuchen. Oder Urne, oder was weiß ich...
Memento mori...
Ich bin nicht pessimistisch. Nur realistisch.
PS: Lustig, ich hatte den Beitrag von @tandem noch nicht gelesen. Als ich die vorige Antwort schrieb. Ausgerechnet der Artikel, der mich damals so genervt hat, machte tandem an...
Jede Jeck es anders....

Ah, ich hab was... MMMD Sehr geil....
Ist aber ein Cover.. ;-) (Gibt ja nix Neues....)

https://youtu.be/NuEGMuzHjmA


MMMD & DissensoDuo - Ez Az Ember

https://youtu.be/mrX7T-oPdOk
 
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AddictedToSuperGlue
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Wie ich bereits oben schrieb, könnte es, wenn schon nicht Innovation, dann doch wenigstens Originalität sein? Wenn man viel in der Musikszene unterwegs ist, genau wie im Tanztheater übrigens, dann hat man doch in den letzten 20 Jahren nicht viel an Originalität zu sehen bekommen. Dieses Jahr habe ich allerdings auch mal wieder was spannendes gesehen. Lorelei von Gustavo Gomes. Dazu lief Maneater von Hall & Oates, gesampled, granuliert und gestretched. Wirklich gut. https://projektraumimkunstwerk.tumblr.com/

@tandem : Freut mich für dich. Wirklich ernst gemeint! Mich erinnert die von dir gepostete Sache spontan an The Knife, Mitte 00Jahre, genauso wie das "Ballet". Ist wirklich schön, aber x-mal gesehen.
Mein letzter Neuzugang war Andy Stott, auch schon zehn Jahre her seit Passed me by...

Wenn du es sagst... Ich bin da kein Experte. Klingt für mich wie schon mal gehört.. Sorry...

Hey Leute, keine Ahnung wo uns das noch hinführt, aber ich bin froh das ich mit euch dahin kann. Auf in die totale anti-avantgardistische Mediokrität. Hauptsache elektronisch...

Ernsthaft.: Nichts für ungut, aber das führt zu nichts. Ich kann das Problem nicht lösen.
Ich bin nur froh, dass ich bei manchen alten Sachen ab und zu mal eine Träne verdrücke, oder beim Klavierspielen.
Ich geh mir dann schon mal meinen Sarg aussuchen. Oder Urne, oder was weiß ich...
Memento mori...
Ich bin nicht pessimistisch. Nur realistisch.

Jede Jeck es anders....

Ah, ich hab was... MMMD Sehr geil....
Ist aber ein Cover.. ;-) (Gibt ja nix Neues....)

https://youtu.be/NuEGMuzHjmA


MMMD & DissensoDuo - Ez Az Ember

https://youtu.be/mrX7T-oPdOk

Während ich im Bereich Filme die wirklich sehr langsamen und ruhigen Werke über alles liebe, fehlt mir bei sehr ruhiger Musik über längere Strecken die Geduld. Das Erste von dir gepostete "Air" erinnerte durch das Video aber an eben diese erwähnten Filme. Daher blieb ich dran. Wurde dann doch sehr melancholisch in der ersten Hälfte, das mochte ich sehr. In der zweiten Hälfte wurde mir der Orgel Sound zu viel und es war klar, dass das Thema Abschied ist. Das Video finde ich stärker als den Sound. Das zweite schaffe ich heute nicht mehr.
 
Omega Minus
Omega Minus
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Sticki
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Keine Ahnung ob das Sinn macht wenn man den Thread mit Musik Videos zu ballert.
Nur vom so hören muss das schon was besonderes sein wenn es einem berühren soll.
Meistens berührt einem ja auch Musik erst durch Erlebnisse.
Das kann dann auch mit Musik passieren die man vor dem erlebten Ereignissen durch einfach so mal anhören noch nicht berührt hatt.
 
AddictedToSuperGlue
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"Das Stück kann ich mir einfach nicht bis zu Ende anhören!"
Endet 2640. Deswegen kann man sich diese Performance nicht bis zu Ende anhören ...

OK, soooo langsam mus es jetzt auch nicht sein ...

Grüße
Omega Minus
Nice :)) Ob ich mir "Empire“ jemals ansehen werde ist fraglich. Eine Handlung ist mir schon wichtig. Das Orgelprojekt ist klasse. Solange solche Dinge realisiert werden, besteht noch Hoffnung. Danke

Falls du in Zukunft mal Lust auf etwas ruhigeres bekommst:
 
AddictedToSuperGlue
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Keine Ahnung ob das Sinn macht wenn man den Thread mit Musik Videos zu ballert.
Nur vom so hören muss das schon was besonderes sein wenn es einem berühren soll.
Meistens berührt einem ja auch Musik erst durch Erlebnisse.
Das kann dann auch mit Musik passieren die man vor dem erlebten Ereignissen durch einfach so mal anhören noch nicht berührt hatt.
Spätestens wenn hier jemand seinen neuen Lieblingskünstler oder einen Gleichgesinnten entdeckt, werden zumindest diese Personen sagen, dass es sinnvoll war.
 
ganje
ganje
Fiktiver User
Mich berührte nichts von dem was hier gepostet wurde. Außer dass London Dingsbums mit Massive Attack verglichen wurde. Das fand ich heftig.
 
tandem
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Sorry, aber die Dame ist nicht "British Dance Pop Soul". Da hast Du nicht wirklich hingehört, sondern nur das gehört, was Du hören wolltest. Es ist immer interessant auf die Accountseite zu gehen, dann in den "Videos" Modus zu schalten, und dann vom ältesten zum neuesten Video durchzuchecken. Dann merkst Du dass sie nichts, aber auch garnichts, mit dem biederen "wir machen jetzt mal The The aber mit 'nem Jazz-Loop drunter"-Ding von Massive Attack zu tun haben (den Satz habe ich nicht heute erfunden, sondern er stammt aus einem Leserbrief, den ich damals an die SPEX zum große Massive Attack Artikel geschrieben habe).
Ausgerechnet der Artikel, der mich damals so genervt hat, machte tandem an...
Du hast mit Deiner Analyse von Massive Attack schon recht ;-)
Mir hat der Artikel damals nur gezeigt, wie man mit ein oder zwei Sample-Loops Musik machen kann (war in der Hinsicht noch jung und naiv), und kurz danach habe ich mir meinen ersten Sampler geholt, einen EPS-16+.
 
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tandem
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Aktuell gibt's auch das Problem, dass wegen der unklaren Covid-19-Situation eher wenig neue Musik erscheint - zumindest kommt es mir so vor. Habe noch nie so wenig neue Musik entdeckt/gekauft, wie dieses Jahr. Ich vermute, dass einige Veröffentlichungen verschoben werden, da die Künstler nicht genau wissen, ob sie mit einem neuen Album anschließend auf Tour gehen können. Habe auch noch einige Karten für Konzerte im nächsten Jahr, die teilweise schon mehrmals verschoben wurden und bei denen es jetzt mit der vierten Welle und Omicron schon wieder unsicher ist, ob sie dann stattfinden können.
 

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