ecaep
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Utopie:
erst einmal, - der hintergrund:
ich lebe nicht von der musik.
ich höre auf zu reden oder (hier) zu schreiben, wenn es polarisierend wird - ich verteidige meine meinung nicht und stehe mit niemand (auch geschäftlich - obwohl ich selbstständig bin) in konkurrenz
ich suche kein glück
ich suche ein hinreichendes maß an zufriedenheit
ich bin finanziell ausreichend ausgestattet
konkreter werdend:
ich mache musik - weil ich es will und wahrscheinlich auch als ausgleich brauche.
in der ganzen zeit habe ich vielleicht 3 lieder gemacht, die meinem anspruch an kunst genügen.
ich will nicht, dass mich jemand mit meiner musik in verbindung bringt - daher ist ein konzert schwierig.
ich finde szenen schwierig. möglicher weise bin ich in der dunklen zu hause, aber ich lehne deren symbole und klischees ab.
mein letztes konzert war front.
ich gehe nicht in clubs.
kleine konzerte würden mich interessieren, beinhaus würde ich gerne einmal erleben.
2025:
habe ich mich mit dem thema ki beschäftigt.
ich habe einen kosmos erschaffen, in dem ich musik, bilder, texte und videos hergestellt habe.
nein, ich werbe hier nicht dafür.
dieses projekt ist jetzt fast fertig, ein konzept-album (dez2025), ein musikvideo (jan2026) und eine novelle gibt es.
die novelle muss ich noch veröffentlichen.
ein wesentlicher teil des projektes war, entscheidungen an ki-agenten zu übertragen und selbst nur auszuführen.
ich habe so simuliert, als band zu arbeiten, termindruck zu haben, erwartungen nicht enttäuschen zu dürfen und das projekt (in dessen rahmen) zu bewerben.
2026:
ich bin leerer als zuvor.
das projekt funktioniert - bescheidene maßstäbe.
der kosmos ist intakt - aber so perfektioniert, dass kaum platz für neues bleibt.
wenn ich anfange musik zu machen, ist es schwieriger als zuvor, - es bleibt das gefühl etwas machen zu müssen.
und ich suche nach einem noch größerem überbau.
die utopie oder hoffnung:
zurück zu finden und ein viertes , relevantes lied zu schreiben (das niemand hört;)
erst einmal, - der hintergrund:
ich lebe nicht von der musik.
ich höre auf zu reden oder (hier) zu schreiben, wenn es polarisierend wird - ich verteidige meine meinung nicht und stehe mit niemand (auch geschäftlich - obwohl ich selbstständig bin) in konkurrenz
ich suche kein glück
ich suche ein hinreichendes maß an zufriedenheit
ich bin finanziell ausreichend ausgestattet
konkreter werdend:
ich mache musik - weil ich es will und wahrscheinlich auch als ausgleich brauche.
in der ganzen zeit habe ich vielleicht 3 lieder gemacht, die meinem anspruch an kunst genügen.
ich will nicht, dass mich jemand mit meiner musik in verbindung bringt - daher ist ein konzert schwierig.
ich finde szenen schwierig. möglicher weise bin ich in der dunklen zu hause, aber ich lehne deren symbole und klischees ab.
mein letztes konzert war front.
ich gehe nicht in clubs.
kleine konzerte würden mich interessieren, beinhaus würde ich gerne einmal erleben.
2025:
habe ich mich mit dem thema ki beschäftigt.
ich habe einen kosmos erschaffen, in dem ich musik, bilder, texte und videos hergestellt habe.
nein, ich werbe hier nicht dafür.
dieses projekt ist jetzt fast fertig, ein konzept-album (dez2025), ein musikvideo (jan2026) und eine novelle gibt es.
die novelle muss ich noch veröffentlichen.
ein wesentlicher teil des projektes war, entscheidungen an ki-agenten zu übertragen und selbst nur auszuführen.
ich habe so simuliert, als band zu arbeiten, termindruck zu haben, erwartungen nicht enttäuschen zu dürfen und das projekt (in dessen rahmen) zu bewerben.
2026:
ich bin leerer als zuvor.
das projekt funktioniert - bescheidene maßstäbe.
der kosmos ist intakt - aber so perfektioniert, dass kaum platz für neues bleibt.
wenn ich anfange musik zu machen, ist es schwieriger als zuvor, - es bleibt das gefühl etwas machen zu müssen.
und ich suche nach einem noch größerem überbau.
die utopie oder hoffnung:
zurück zu finden und ein viertes , relevantes lied zu schreiben (das niemand hört;)
Ja, klar.