Winter Modular - Eloquencer

suri

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..und? hast du das Ding bestellt? würdest du es empfehlen ? Packt die Kiste all diese Funktionen? . Wo kann man das bestellen? Danke und Grüße!
 

nullpunkt

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Hab beim ersten Batch zugeschlagen und bin absolut begeistert. Der Eloquencer ist vielseitig und insgesamt ziemlich intuitiv zu bedienen...

Werde morgen mal das Update machen.
 

suri

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Cool, hatte gestern mit Barcelona Kontakt über FB, sehr nett. Er arbeitet an nem ( neueren!) Update, frag ihn über FB, hab die Kiste bestellt, morgen da, bin gespannt:)
 

Synthmill

Tischbach Mobiliarschreiner
Ich hab ihn auch gerade bestellt ;-) Kostet ne Menge, aber von mir aus gesehen, haut er alles was bisher an Trigger Sequencern vorhanden ist in die Kiste und kann auch noch anständig CV.
 

vankerk

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Da stimme ich voll zu, der beste Sequenzer bisher für Modulares.
Bleibt abzuwarten ob er dann wirklich so intuitiv und einfach, oder eher frickelig zu bedienen ist.
In den Videos schaut das alles sehr gut aus, aber der ist der Schöpfer und hats natürlich auch drauf.
 

nullpunkt

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Da stimme ich voll zu, der beste Sequenzer bisher für Modulares.
...zumindest für relativ klassisches Sequencing... Dafür bietet er aber mehr, als die meisten anderen Eurorack-Sequencer-Module. Ich finde es tatsächlich gerade praktisch, dass er sowohl für Drums, als auch für Melodien nutzbar ist. Für das was er an Funktionen bietet, ist er gar nicht so teuer, finde ich.


Bleibt abzuwarten ob er dann wirklich so intuitiv und einfach, oder eher frickelig zu bedienen ist.
Wie ich oben schon schrieb: Für mich ist das Konzept wirklich verständlich und nahliegend. Anders als bei anderen Modulen kann ich den Eloquencer auch noch bedienen, wenn ich ihn mal längere Zeit nicht in Betrieb hatte. Da ist nicht viel mit Menü-Tauchen und so...
 
Nach ca 2 Wochen in Gebrauch mein Fazit: Genial.

Ist wirklich sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Würde sagen man benötigt höchstens 2 h Einarbeitungszeit und hat dann 90% der Funktionen raus. Glaube auch, sollte man ihn länger nicht benutzt haben, das man gleich wieder drin wäre.

Verarbeitung finde ich sehr gut.
Display, auch wenns klein ist, ist gestochen scharf und gut lesbar.
Bugs sind mir noch nicht aufgefallen, läuft absolut stabil.
 

nullpunkt

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Bisher hatte ich einmal das Erlebnis, dass ich mich wirklich nicht mehr dran erinnern konnte, wie man ein Pattern auf weniger als 16 Steps kürzt. Das hab ich dann nachgelesen... und mich geschämt, da das wirklich simpel gelöst ist. Diese Funktion werde ich bestimmt nie mehr vergessen.

Bisher hab ich das Firmware-Update nicht geschafft, muss mich aber morgen mal dransetzen. Bin gespannt, wie einfach das ist und welche Funktionen wie implementiert wurden.

Insgesamt bin ich sehr gespannt auf die Integration des/der internen LFO(s). Das kann nochmal ein wirkliches Killer-Feature werden.
 

suri

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Toll, danke für die Sounds, ich freue mich auf ELO, aber denkt ihr eigentlich nicht, dass der Alleskönner etwas von dem ablenkt wofür wir alle da sind, nämlich modulare Soundsynthese? Die Banks und parts und Patterns und.. erinnert doch eher an Native Maschine. Was mich jedenfalls von "Knobs and Wires" ablenkt kommt in den Schrank oder auf Ebay:)
 

vankerk

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Für mich ist er, nach reiflicher Überlegung, momentan eigentlich auch unnötig, da ich zum sequenzieren schon die Deluge habe und mit ihr und den 4 "Modularspuren", welche ich momentan da drauf angelegt habe, mit 2x Midi Spuren und 2x Gate/CV (alles locker erweiterbar), bin ich eigentlich schon an die Grenzen der Möglichkeiten meines Modulars angelangt.
Ausserdem müsste ich was raus werfen um den Platz zu bekommen, vielleicht irgendwann mal, wenn ich mir evtl. noch ein Gehäuse dazu stelle oder so.
Was aber den Eloquenzer nicht schmälert, das ist schon ein wirklich toller Sequenzer, nur hab ich halt schon, was ich brauche.

...ich freue mich auf ELO, aber denkt ihr eigentlich nicht, dass der Alleskönner etwas von dem ablenkt wofür wir alle da sind, nämlich modulare Soundsynthese? Die Banks und parts und Patterns und..
Also von meiner Seite aus nicht, da ich meinen schon mit allerlei "digitalem" voll gestopft habe und es da teilweise auch mit Menüs usw. zugeht, was allerdings für mich überhaupt erst der Grund war, mir einen Modularen zuzulegen. Die Jahre vorher, wo ein Modularer einfach nur ein "monophoner in Einzelteilen" war, waren für mich rel. uninteressant. Aber jetzt eröffnen sich da enorme, neue Klangwelten :supi:
 

Synthmill

Tischbach Mobiliarschreiner
aber denkt ihr eigentlich nicht, dass der Alleskönner etwas von dem ablenkt wofür wir alle da sind, nämlich modulare Soundsynthese? Die Banks und parts und Patterns und.. erinnert doch eher an Native Maschine.
Ich möchte mit meinem Modularsystem zusammenhängende Musik machen, da ist so ein Sequenzer halt Gold wert. Und wenn die Rhythmen durch die Zufallsfunktionen abwechslungreicher werden, dann kann ich mich ja eben gerade noch stärker auf die Synthese konzentrieren.

Zusammen mit meinem ER-101+102 wird das, glaub ich, der Hammer. Da ich beim ER viel mit der externen Transponierung arbeite, wäre ein individueller clock divider pro track interessant, aber da hab ich bisher noch nix gesehen. Kommt vielleicht noch :)
 

tbsstudio

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Da ich beim ER viel mit der externen Transponierung arbeite, wäre ein individueller clock divider pro track interessant, aber da hab ich bisher noch nix gesehen. Kommt vielleicht noch :)
Kann der Stillson Hammer MK2 (mit dem ich sehr zufrieden bin). Ich schiele aber auch grad nach dem Elo ..und Squarp Hermod. Die ER-Kombination hatte ich als ich auf der Suche nach einem Sequencer war in Erwägung gezogen mich dann aber für den SHMK2 entschieden aufgrund seiner intuitiven Bedienung (Slider etc.).
Orthogonal behalte ich trotzdem im Hinterkopf.
 
Zuletzt bearbeitet:

nullpunkt

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Ich habe gerade das Update von Firmware 1.00 auf 1.04 gemacht.

Der Update-Prozess inkl. Kalibrierung lief reibungslos und war nach ca. 15 Minuten ohne Zwischenfälle abgeschlossen. Ich habe mich einfach 1:1 an die Dokumentation gehalten... damit geht's ;-)
 

suri

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So, die Maschine ist angekommen und läuft, ich bewundere Leute die in 2 Stunden all das verstehen und umsetzen!, Respekt:) ich werde einige Wochen wohl brauchen um damit wirklich was zu machen, ungewohnt für mich als ziemlicher Anfänger sicherlich im Vergleich zu Dark Time, Yarns, Pressue points und.. sind kurze Gates und CV's womit ohne Ties von Steps praktisch keine Melodien möglich sind, und dazu bräuchte man natürlich mehrere Parts, also viel Arbeit, oder was unterschiedet ElO von anderen Sequencer in Musikersprache, irgendwelche Algorithmen die ich nicht verstehe? Hoffe es macht Sinn was ich da erzähl:)
 

suri

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Ach kurze Frage noch, muss man wirklich vor dem Einsatzt ein Back Up machen?
Das hat mir übrigens der Macher bezüglich Software über FB gepostet:
"it comes with new software, I'm working in a new software
but it is easy to upgrade"
 
@suri: aus dem Manual:

MicroSD card reader:
The microSD card reader is used to load and save the different projects, configurations and default states. It also stores the default tuning for the CV outputs.
When you receive your Eloquencer it is important to do a backup of the tuning files ('default_tuning.elo' and 'current_tuning.elo').
A copy of the microSD card can be made in order to backup the information, or different SD cards can be used to have different sets. If you want to use another microSD card you will have to copy the tuning files ('default_tuning.elo' and 'current_tuning.elo') onto the microSD card.

Irgendwo habe ich gelesen, dass diese "tuning files" für jeden einzelnen Eloquencer speziell angepaßt werden. Diese Files haben nichts mit einem Firmware-Update zu tun. Würde also schon ein BackUp machen.

Bzgl. der 2 Stunden Einarbeitungszeit: Habe mein Modular bis jetzt mit einem BSP und Analog Four angesteuert und würde sagen das der Elo die Arbeitsweise der beiden gut kombiniert. Darum bin ich ziemlich schnell mit dem Elo klargekommen.

sind kurze Gates und CV's womit ohne Ties von Steps praktisch keine Melodien möglich sind, und dazu bräuchte man natürlich mehrere Parts, also viel Arbeit, oder was unterschiedet ElO von anderen Sequencer in Musikersprache, irgendwelche Algorithmen die ich nicht verstehe? Hoffe es macht Sinn was ich da erzähl:)
Nein, es macht keinen Sinn was Du da erzählst. :) Kann Dir leider nicht folgen.
 

suri

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@suri: aus dem Manual:

MicroSD card reader:
The microSD card reader is used to load..

Ja, wegen dem Textabschnitt hatte ich ja auch gefragt, dann werde ich es wohl machen. bin noch nicht ganz mit Manual durch, wird wohl irgendwo stehen wie das gemacht wird.
Danke auch für die klaren Worte was mein NonSence angeht, dachte nur ich hätte eine wichtige Entdeckung gemacht, worauf die modulare Welt schon lange gewartet hatte:), bin als NUll-Musiker irgendwie vor etwa 2,5 Jahren auf die Module gestossen, irgendwann will man ja mitreden und das hier werden sicher nicht meine letzten Weisen Worte bleiben, versprochen:) cheers!
 

nullpunkt

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ich bewundere Leute die in 2 Stunden all das verstehen und umsetzen!, Respekt:)
Ob ich ALL die Funktionen verstanden und abrufbar parat habe, möchte ich nicht garantieren (ich denke nicht), aber die Funktionen, die ich benötige und hilfreich finde, sind so implementiert, dass ich nicht lange herumexperimentieren muss. Das geht mir nicht bei vielen Geräten so.
Ich finde, dass man einfach merkt, dass sich Eloi viele Gedanken gemacht hat, WIE er die Funktionen eingebindet...
Aber wahrscheinlich muss einem das Konzept liegen, wie jemandem der Schreibstil eines Autors liegen muss... da sind die Geschmäcker ja auch verschieden. Was der eine intuitiv findet, findet der nächste doof.

sind kurze Gates und CV's womit ohne Ties von Steps praktisch keine Melodien möglich sind, und dazu bräuchte man natürlich mehrere Parts, also viel Arbeit, oder was unterschiedet ElO von anderen Sequencer in Musikersprache, irgendwelche Algorithmen die ich nicht verstehe? Hoffe es macht Sinn was ich da erzähl:)
Keine Ahnung, ob ich Dich richtig verstehe, aber wenn Du meinst, dass der Eloquencer zum Erstellen von Melodien kompliziert ist, weil er (1.) keine unterschiedlich langen Gates ausgibt (oder wenn, dann nur über die Tie-Funktion) und (2.) keine Patterns von mehr als 16 Steps (ohne diese zu "chainen"), dann hast Du - je nach Arbeitsweise - recht.

Länger gehaltene Noten lassen sich ja auf unterschiedliche Weisen erstellen... dazu braucht es ja nicht unbedingt die Gates im Sequencer.

Und, ja, man braucht mehrere Parts, um längere Melodien zu erzeugen... aber das ist ja mit vielen Hardware-Sequencern der Fall (falls die überhaupt die Möglichkeit bieten mehrere Parts zu erstellen und zu speichern). Für beliebig lange Sequencen ist dann vermutlich die Arbeit am Rechner die schlauere.
 
Zuletzt bearbeitet:

suri

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@ nullpunkt

Ja, das hatte ich in etwa so gemeint, tatsächlich ist aber nach der Anleitung und dem Video von Sonic sehr viel nach kurzer Zeit möglich. Wirklich fantastisch was Eloquncer kann, vielen Dank:)
 

Synthmill

Tischbach Mobiliarschreiner
Ein überaus gelungener Sequencer, ich bin begeistert! Leider habe ich noch nicht so viel damit rumspielen können, aber was ich bisher davon gesehen und eingesetzt habe ist sehr gut durchdacht. Was mich persönlich ein wenig stört, ist der indirekte Zugriff auf die Track mutes. Aber vielleicht hab ich da etwas noch nicht entdeckt.
 

nullpunkt

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Mit dem demnächst anstehenden Update bekommt der Eloquencer einen LFO pro Spur.

Die entsprechende Spannung wird über den CV-Out ausgegeben. Der Gate-Out kann weiterhin separat, für z.B. Drums, genutzt werden.

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