Sequential Prophet 5/10

Oh, da gibt es schon sinnvolle Anwendungen (sogar hier und da auf null %):
- Orgelsounds
- Stringersounds
- alle Anwendungen, bei denen eine vorhersehbare Lautstärke wichtig ist (Live-Situation, Echtzeit-Aufnahmesessions mit mehreren Leuten, wo man keine Überraschungen erleben möchte)
Und das sind nur die Beispiele, die mir spontan einfallen.

Beim Reface CS bin ich manchmal sehr dankbar, dass er (so gut wie) keine Velocity hat, da kann man dann per MIDI über die Velocity einen zweiten Sound drüberlegen, der nur bei hartem Anschlag zu hören ist.

Es gibt sogar Situationen, wo ich z. B. Velocity zu 100% aufs Filter lege und für den VCA (wenn das möglich ist) eine negative Velocity einstelle, um die Lautstärke beim aufgerissenen Filter etwas zu zähmen.

Die Situation beim Prophet kann ich allerdings überhaupt nicht beurteilen, das war eher eine grundsätzliche Überlegung.

Schöne Grüße
Bert
verstehe ich schon... aber die Implementierung ist so das die Maximale Velocity einfach runtergesetzt wird. Das ist eher selten sinnvoll . Den Einfluß der Velocity zu skalieren wäre gut. Aber so ist das murks.

P.S. man kann die Velocity auch ausstellen.
 
könnt ihr mal probieren ob Velocity auf Filter überhaupt noch geht? hab grad den Eindruck das das Null Einfluss hat .. egal wie sachte oder doll ich in die Tasten haue , das Filter ist immer gleich
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab mal die Zutaten gegoogled und das hier gefunden

Guter Link, aber lustige Webseite ..

PERFEKT zur PFLEGE von MESSEGRIFFEN aus HOLZ​


Was auch immer Messegriffe sind ... sind das die Griffe an den Eingangstüren speziell von Messen? Oder braucht man die in der Katholischen Kirche während der heiligen Messe?
 
Lol ... wurde jetzt aktualisiert ... :) Jetzt steht da tatsächlich:

PERFEKT zur PFLEGE von MESSERGRIFFEN aus HOLZ!​


Aber Grammatik ist eindeutig nicht die Stärke ...
 
Ja, wie schon immer und wie es auch im Manual steht.
ja steht das da? Das liest sich für mich nicht danach:

Velocity Switch: Filt, Amp—Allows key velocity to influence filter cutoff frequency and amplifier level (volume). When on, the harder you play, the more the filter will open and the brighter the sound will be. If off, key velocity will not affect the filter.

kein Wort das sich das auf die Hüllkurve bezieht
 
Hier nochmal was Brachialeres.

Ich hab die ganzen neuen Features für mich jetzt erstmal aussen vor gelassen. Das einzige was für mich da wirklich zu gebrauchen ist, ist die Layer Funktion.
Das mach ich auch so. Ist schön das die das gemacht haben, aber das meiste hätte ich nicht gebraucht. Den P10 hab ich auch nur wegen dem geilen Sound und der super schnellen Bedienung hier. Bis zur nächsten Session merke ich mir sowieso nicht mehr als die "Basic Patch" Kombination. 😉
 
dann täte es vermutlich nicht so arg in den Ohren weh?
Klar, es ist für Kinderohren gedacht.
Ist das das Klangprogramm oder die Hallfahne? Es tut in den Zähnen weh.

Du spielst aber besser als ich.

Was nicht schwer ist.

Stephen
Es ist wohl ein bisschen von beiden. Also, diese Art von Klangfarbe geht mit dem P10 technisch-bedingt nur zusammen damit, dass die höheren Melodienoten viel leiser klingen. Das widerspricht dem musikalischen Zweck, dass Melodie deutlicher als andere Noten im Stück gehört werden soll. Ich wollte unbedingt diesen Glocken-Musikkasten-Klang und dazu musste das Filter weit geöffnet sein, oder die höheren Melodienoten… (wie früher gesagt). Als Wiegenlied sollte das Stück jedoch sehr sehr leise gespielt werden, fast wie im Hintergrund. Versuch bitte das, und das Ganze klingt plötzlich viel besser.
 
sehr sehr leise gespielt werden, fast wie im Hintergrund. Versuch bitte das, und das Ganze klingt plötzlich viel besser.
geil , das merk ich mir falls mal wieder n Snare zu sehr zwickt...

P.S. ich habs versucht.. sehr sehr leise gehört.. es bleiben die überbetonten unangenehmen Frequenzteile über.... der Schmerz wird extrahiert.

Notiz an mich selbst: neuer Tracktitel : "Schmerzextrakt"
 
geil , das merk ich mir falls mal wieder n Snare zu sehr zwickt...

P.S. ich habs versucht.. sehr sehr leise gehört.. es bleiben die überbetonten unangenehmen Frequenzteile über.... der Schmerz wird extrahiert.

Notiz an mich selbst: neuer Tracktitel : "Schmerzextrakt"
😄😄

Stell dir bitte keinen Musikkasten direkt ans Ohr. Er klingt dann bestimmt nicht so schön.
 
BTW: Man kann ja ziemlich feine Modulationen mit den beiden PWMs veranstalten. Zum Teil unhörbar bzw erklingt dann als KrusselNoiseMatsche.
Ist aber in Wirklichkeit astrein sauber. Merk man erst wenn man die zB fein über Env oder LFO anfährt.
Jetzt hab ich die mal durch Diverse Reverbs sowohl Hard als auch Soft geschickt und mir ist bei den Erstreflexionen zum teil Erschreckendes aufgefallen.
( Vornehmlich im EM /Ambient Tweak Modus ) .
Also gleich vorweg, jetzt weiß ich endlich zuschätzen was der Buchleitner damals programiert hat. Unfassbar sauber und klar.
Quantec Yardstick steht wirklich mit an der Spitze was Erstreflexionen angeht. Dann gefolgt von Eventide .
Bei Lexicon fängt es an zu knirschen, aber irgenwie schön, jedenfalls nicht unangenehm. Das ist dann wohl dieser sagenumworbene "Goldstaub"

... und dann kommt Software . Würg !.
 


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