Anfänger sucht Einstiegssynthesizer

electrocut schrieb:
Eine Midi-Patchbay kann ich aber an mein USP-Interface Focusrite Scarlett 2i4 II 2nd Gen ohne weiteres anschließen?

Eine MIDI Patchbay ist die Zentrale für alle MIDI Geräte im Setup, daher muß auch das USB Interface zum Rechner dort angeschlossen werden, und das Scarlett hat ja MIDI.
 
khz schrieb:
Kurzweil ja Programmieren da schon Weltraum, aber vielfältige Sounds (16x Multitimbral, ...) und HIFI.

Mußt Du MIR nicht erzählen, ein PC3 ist seit 2011 das Herz meines Setups, trotzdem würde ich den nicht für Einsteiger empfehlen :)
 
Das Zitat stammt nicht vom Kollegen, sondern von mir, und die Fakten kannst Du überall nachlesen, zB hier um Pro2 Thread und in anderen Foren.
 
microbug schrieb:
Das Zitat stammt nicht vom Kollegen, sondern von mir, und die Fakten kannst Du überall nachlesen, zB hier um Pro2 Thread und in anderen Foren.

oh - da hat mich die zitate kenzeichnung verwirrt :)
das mit dem Pro2 anscheinend überlesen. schade wenn das mehr als einzelfälle sind.
auf den hatte ich ein auge geworfen.
 
Auch an Dich den Hinweis, alternativ den Modal 001 anzuschauen, denn für die Mehrausgabe bekommst Du quasi zwei Synths in Einem, und deutlich besser verarbeitet.
 
electrocut schrieb:
Ein Korg Minilogue wäre wohl ein guter Einstieg. Viele Parameter im direkten Zugriff und ein einiger Maßen recht guter Klang.
Ist sicherlich derjenige, der zur Zeit am meisten dem Begriff "polyphoner analoger Einstiegssynthesizer" entspricht. War damals auch beim Poly 800 so, der sich damals auch gut verkaufte. So ein Gerät macht leider immer nur so halb glücklich, weil der Klang eben doch nicht so gut sein kann wie bei den teureren Geräten, mit denen man aber eigentlich mithalten will. Vielleicht klingen inzwischen sogar einige Plugins besser. Na gut, dann kann man ihn immer noch als Midi-Keyboard verwenden.

Ich finde, der JD-Xi bietet für's Geld recht viel. Wurde oben ja schon genannt.
 
mikesonic schrieb:
das mit dem Pro2 anscheinend überlesen. schade wenn das mehr als einzelfälle sind.
auf den hatte ich ein auge geworfen.

Bei meinem Pro 2 und Prophet 6 sitzt alles (noch ;-) ) bombenfest und wäre das beim Kauf nicht der Fall gewesen, hätte ich das Gerät zurückgegeben - bei einem 2K-Synth geht sowas gar nicht.

Ausser wackelnden Potis und Materialverschleiss beim Gummi gibt es wohl auch Fälle bei denen sich die Regler nicht gleichmäßig drehen :shock:

 
Eigentlich hast du ja schon definiert wo deine Klangliche vorliebe liegt...,deswegen würde ich schauen ob du nicht für 2000 Euro vielleicht 1-2 Synths nimmst die schonmal klanglich in das Genre passen., und eigentlich sind alle Analogen sehr einfach zu bedienende Synths...im Endeffekt sind die doch alle gleich..haben denn den einen oder anderen OSzilator/SUboszilator mehr..mit mehr oder weniger modulationsquellen& Ziele..

Hätte ich erstmal nix und 2000 Euro dann währen das für mich so die Kandidaten in sachen Prog-House,Electro

Finde das das Genre genug mit VA´s + VSTI´s misshandelt wurde..

SUB 37 / SUB Phatty / RME
Avalon BAssline
Polivoks den gibt es jetzt wieder neu
SEM Pro / Two Voice
SH101
Korg MS 20
Telemark v2
ARP Odyssey
Leipzig
dreadbox Murmux,Erebus
Arturia matrix Brute
Acidlab Miami
Novation Bassstation 2
Modular

Als erstes würde ich sehr wahrscheinlich den Sub 37 nehmen ..Ein sehr schöner Synth und lädt zum Schrauben und Einspielen ein..ein Moog Bass hat sich House mäsig schon immer gut gemacht.

Die Avalon Bassline finde ich auch sehr Interessant und der neue :adore: Polivoks..Beide stelle ich mir hier auch sehr schön vor..Gerade für härteres progresiveres elektro/techno

edit: In der Regel hast du in dem Genere eher monophone Sounds..da würde ich eher erstmal Investieren...Man ünterschätzt meist wie gut nur ein perkusives analoges klickgeräusch mit Hall seinen Dienst erweisen kann..ein reverb hat schon jeden anolgen Synth zum glänzen gebracht,

Der Kurzweil PC3 ist auch in meinen Ohren ein sehr gutklingender Synthesizer für Flächen oder perkussive akustik Sounds..hat aber erstmal weniger mit dem Genere zu tun und währe vielleicht i Zukunft ein Synth den man sich noch holen kann..den ich aber vom Klang eher noch für Ambient sachen nutzen würde. Ich würde erstmal die Prio auf ein paar Analoge legen..Denn Bass,sequenzerlines,Leadsounds profitieren wenn sie Analog sind gerade in dem Genere möchte man auch etwas Präsenz & Kontrast..

gruß :peace:
 
Behringer versucht wohl gerade mit dem Deep Mind 12 umzusetzen, was Du möchtest (polyphon, gut klingend, günstig oder sagen wir mal "bezahlbar").
 
electrocut schrieb:
Ansatz 3: kauf mir ein Waldorf Blofeld Keyboard + Analog Rythm. Mit dem Waldorf Blofeld hätte ich einen polyphonen Synthesizer mit einer Menge klanglicher Möglichkeiten (brauchbare Bässe, schöne Flächen, perkussives Zeugs - ähnlich wie der mircowave XT, den ich sehr mochte), wobei die Bedienung nicht wirklich intuitiv wäre (viele verschachtelte Menüs) und der Klang bei vielen als zu hifi-mäßig beschrieben wird.
Die Antwort darauf heißt Studiologic Sledge. Und den würde ich dir angesichts all dessen, was Du geschrieben hast, auch wärmstens empfehlen. Der ist wirklich extrem intuitiv zu bedienen, hat viele der Klangmöglichkeiten, die Du am Microwave XT geschätzt hast, eine sehr gute Tastatur, auf der Deine Tochter auch ein wenig "Klavier spielen" kann (rudimentäre Klavier-Samples sind vorhanden) und wirklich einen sehr guten Klang.

Dazu kannst Du Dir dann noch einen analogen Monophonen anschaffen, wenn Du magst, z. B. die Novation BS II, und dann evtl. noch einen MFB Tanzbär light für die Drums und Du bist immer noch locker innerhalb Deines Budgets.
 
Es ist ein Dave Smith Pro 2 und eine Analog Rytm geworden.

Vielen Dank für die vielen guten Ratschläge :phat:
 


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