Der MOTU AVB Interface User-Thread

Beim 8A hatte ich in der ersten Version Redraw-Errors und es merkte sich nicht immer alle Einstellungen. Die Redraws sind weg, aber den partiellen Alzheimer hat es immer noch.
 
MOTU hat gerade ein weiteres Mitglied der AVB-Familie herausgebracht: das 828ES. Warum sie das nicht "828AVB" genannt haben, weiß der Geier.

Hätten sie mal eher bringen sollen, das Teil.

Überschneidet sich aber teils mit dem 1248, ist aber günstiger, und es hat wieder USB2, hoffentlich auch entkoppelt.

Dafür würde ich glatt mein 8A hergeben und mir die komplette Mimik mit dem alten Interface für zweiten Kopfhörer und Mic-Preamps sparen.
 
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Sehr fein was ihr alles hier an Informationen raushaut, vielen Dank dafür an "microbug" und die anderen, wirklich sehr interessant. Ich hatte mal das MOTU 828 und auch mkII und war zutiefst zufrieden, ich glaube damals war das 828 einer der ersten erschwinglichen Firewire Interfaces...

Bin dann aber, aufgrund von Studio verkleinerung, auf ein UA Apollo umgestiegen, ich wollte unbedingt etwas auf den Tisch stehen haben. Damals waren so gut wie alle externen Geräte nicht mehr im Studio und deswegen machte das auch Sinn... Wie das aber so ist, irgendwann kommt ein Kumpel, will Studio verkaufen, du wolltest doch immer mal meinen XV5080 haben, hier haste für wenig Geld und das war der Startschuß wieder Hardware zu kaufen... Geräte die ich immer mal haben wollte oder schon mal hatte und die Spaß machen, so zählen wieder Geräte wie der V-Synth XT, XV5080, Virus TI und andere zu meinen externen Klangerzeuger und es macht wieder einen Riesenspaß einfach so zu spielen...

Dazu gesellt sich ein kleines Eurorack System im 19" Rackwagen jetzt auch noch dazu, kombiniert mit den Klangerzeuger macht das schon spaß da ich alles auch ins Eurorack System leiten kann, schöne Spielerei.

Um auf den Punkt zu kommen, bisher lief dann alles in einem Eurorack Mixer zusammen und dann ab in die UA Apollo. Nächstes Jahr habe ich aber ein Projekt wo ich mindestens 4 XLR Mic's brauche und um frühzeitig sich damit zu beschäftigen, fang ich natürlich jetzt schon an. Da ja die UA Apollo auch Adat hat, kann das Interface für das Projekt sehr gerne "standalone" laufen. Bei min. 4 Mic's fallen ja die kleineren MOTU Geräte schon mal raus, die meisten haben ja nur 2.

Aber das MOTU 8pre USB wäre glaube ich eine gute alternative, das könnte ich ja dann auch "standalone" im Rack als Mixer benutzen und per Adat Kabel mit meiner Apollo benutzen.

Oder welche alternativen wären interessant von MOTU?
 
Aber das MOTU 8pre USB wäre glaube ich eine gute alternative, das könnte ich ja dann auch "standalone" im Rack als Mixer benutzen und per Adat Kabel mit meiner Apollo benutzen.

Das 8Pre verwendet halt noch die alte Technik, arbeitet aber standalone als reiner ADAT-Wandler. Es gibt aber iirc auch ein 4pre.

Oder welche alternativen wären interessant von MOTU?

Bei 4x Mic wäre das 1248 die passende Wahl.
 
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Ich verwende auch seit ein paar Wochen ein M64 und ein 8A. Damit kann ich von meinen beiden bisher getrennten "Studios"/Synth-Abteilungen jetzt die Audio-Signale auf einen einzigen Rechner schicken (s. Anhang).

Den "Rechner B" benötige ich aktuell nur noch als Host für Netzwerk-Midi. Da wäre eine Standalone-Lösung auch mal schön. Die Midi-Interfaces von iConnectivity bieten leider nur gerade 4 Midi-Ports über Ethernet.

Grüsse,
synthos
 

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Ich bin ja ungern der early Adopter, aber ich habe mir gerade das neue 828ES gegönnt, ein waschechtes AVB Interface. Nun ist die Technik der AVB Interfaces schon seit 2015 auf dem Markt, daher erwarte ich wenig Probleme.

Das Beste vorweg: USB gemessen, ist entkoppelt. Und es fährt superschnell hoch (ca. 28sec).

Wird nachher eingebaut und die gespeicherten Presets des 8A übertragen.

Sehr gut: die MOTU-Tasche war gleich dabei, und zur großen Überraschung auch die Vollversion von Digital Performer 9 in deutsch, die sonst 500€ kostet.
 
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Ich bin ja ungern der early Adopter, aber ich habe mir gerade das neue 828ES gegönnt, ein waschechtes AVB Interface. Nun ist die Technik der AVB Interfaces schon seiESt 2015 auf dem Markt, daher erwarte ich wenig Probleme.

Das Beste vorweg: USB gemessen, ist entkoppelt. Und es fährt superschnell hoch (ca. 28sec).

Wird nachher eingebaut und die gespeicherten Presets des 8A übertragen.

Sehr gut: die MOTU-Tasche war gleich dabei, und zur großen Überraschung auch die Vollversion von Digital Performer 9 in deutsch, die sonst 500€ kostet.

Das 8A kann ich also die Tage abgeben, wenn jemand Interesse haben sollte: PN.

Haben sich die ersten positiven Eindrücke vom 828ES bestätigt? Treiber, Latenz, Klang?
Ich höre immer nur, RME sei das Maß der Dinge, Motu eher unzuverlässig.
Für das Geld bekomme ich aber gerade ein seit Jahren erhältliches RME UC ggf. UCX mit Firewire...
 
Haben sich die ersten positiven Eindrücke vom 828ES bestätigt? Treiber, Latenz, Klang?

Absolut. Ist ein waschechtes AVB, also genauso hervorragend wie meine bisherigen AVBs, wobei ich den Mic Preamp noch nicht ausprobieren konnte.

Es hat allerings, warum auch immer, nur 4 AVB Streams statt 8 wie das 8A, da muß ich bei der Anbindung des Fostex HD Recorders bissl umdenken bzw mir ein eigenes Preset bauen, wenn ich die Aufzeichnungen direkt in die DAW spielen will. Brauch ich ja auch nicht ständig und läßt sich anders lösen.

Ich höre immer nur, RME sei das Maß der Dinge, Motu eher unzuverlässig.

Das kommt vor allem von Windowsnutzern und ist das gleiche Nachgeplapper wie "Behringer taugt nix". Es gab bei den alten Interfaces gerne mal Probleme mit den Windows-Treibern, ist aber Jahre her, aber manche wollen ihre Vorurteile lieber behalten und lasssen sich durch Fakten nicht überzeugen. RME ist ohne Zweifel sehr gut, war aber noch nie das Maß aller Dinge, gab auch schon immer Andere mit den gleichen Qualitäten, das wollen die Fanbots halt nicht wahrhaben. MOTU setzt bei den AVBs und den neuen Interfaces die gleichen Wandler ein wie RME, von den Möglichkeiten her kann RME nicht mithalten, was Erweiterbarkeit und freies Routing angeht, zumal RME nach wie vor auf Desktopsoftware setzt und nicht auf ein Webinterface, und sowas wie das 24Ai, also 24 echte analoge Eingänge zu diesem Preis gibts bei RME erst garnicht.
 
Hallo zusammen, vielleicht kann mir hier jemand einen Tipp geben. Ich nutze seit einiger Zeit einen 24Ai und ein ultralite AVB im Verbund und habe mir jetzt ein 20" touchscreen besorgt, das ich im Studio netzwerk an eine Win7 Kiste gehängt habe. Der Touchscreen ist im Aufnahmeraum angebracht und soll den Musikern die Möglichkeit geben, ihren eigenen Monitor einzustellen.. So weit so gut. Mein Problem ist , das sich im Webbrowser die Fader nicht "dragen" lassen sondern immer nur ruckweise in 2 db Schritten gen Finger hüpfen. Hat jemand eine Idee , ob hier irgendwo geschraubt werden kann... Ich nutze als Browser den Firefox. Im Reaper läuft auf der gleichen Kiste alles flüssig, zumindest was Fadersteuerung angeht...
GRüße, P.
 
Sorry, aber da sind zuviele unbekannte Komponenten dran beteiligt, als daß ich dazu was sagen könnte. Kommt wohl auch sehr drauf an, wie der Touchscreen angeschlossen ist und mit welcher Wiederhol-und Abfragerate der arbeitet. Wenns für den Touchscreen einen Treiber gibt, der auch über Einstellungen verfügt, würde ich dort nachschauen. Mit den MOTUs hat das sicher nichts zu tun.

Ich hätte eher ein billiges Tablet genommen und das über WLAN angebunden.

Ich nutze mein iPad zum steuern, die ganze Zeit über wars noch ein 4er, und mit dem lief das auch problemlos flüssig.
 
Hallo , Danke für die Antwort... Es war ganz banal ein WIN7 update.. Ich hatte ursprünglich den PC als DAW laufen und auch diverse Sachen verkurbelt wzb. Hintergrunddienste anstatt Programme aktiv...Ich habe die OS in den Urzustand versetzt und alles upgedated . Jetzt ist alles wunderbar.
 
Achguck. Was Anderes hätte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen können.
 
Ich habe mein AVB-Setup inzwischen ein bisschen erweitert (s. Anhang): da ich meinen "Rechner B" sowieso als Host für Netzwerk-Midi benötige dachte ich, dass ich darauf ja auch noch ein paar virtuelle Instrumente laufen lassen könnte (in meinem Fall Reason).

Bis jetzt läuft alles zufriedenstellend: Midi-Signale gehen über Ethernet vom Rechner A an den Rechner B, und die im Rechner B erzeugten Audio-Signale gehen über Ethernet (AVB) wieder zurück an den Rechner A. Per Bildschirmfreigabe über das Netzwerk kann ich den Rechner B auch komplett vom Rechner A aus kontrollieren.

Grüsse,
synthos
 

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Ich brauche eure Hilfe. Ich habe ein 16a dessen 1-8 Ausgänge hab ich auf ein Mackie Pult gelegt . Die Output Signale sind sehr hoch (z.b.vst Instrument aus Cubase) , die Input Signale sind sehr niedrig( Sh 101 direkt in den erste Eingang). Regel ich das nur über die Trim Potis auf der Device Seite oder muss ich noch irgendwo was an den Eingängen umstellen + 10db oder so.
Danke Moritz
 
Nö, das geht alles über die Eingangstrimmer im Webinterface. Entsprechend einstellen und gut ist.

Wobei das Mischpult eigentlich überflüssig wäre, schließlich ist im 16A ein Mischer eingebaut.

Bei einem solchen Zusammenspiel ist das Einpegeln das Wichtigste. Du gehst mit voll aufgedrehtem Volume ins Mischpult und regelst dort mit dem Gain die Anpasung. Erst wenn es DANN immer noch zu leise im Interface ankommt, regelst Du dort mit den Eingangstrimmern nach. Denk dran, daß man bei Digital nicht auf 0dB gehen muß, -10 reicht völlig aus.
 
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Habe ne Frage zum 828es.

Momentan nutze ich das 16A mit der Presonus Monitor Station V2 zusammen.
Da ich mein Studio verkleinere und nicht mehr soviele Ein- und Ausgänge benötige, spiele ich mit dem Gedanken das 16A zu verkaufen und mir ein 828es anzuschaffen.
Ich hab nur 1 Speakerpaar und 2 Headphones an der Presonus Monitor Station angeschlossen und jetzt wollt ich mal fragen ob ich das 828es auch gleich als Monitor Station mitbenutzen kann?

Sind Speaker- und Headphoneoutputs individuell "mute" bar?
Und kann die Lautstärke bei beiden individuell geregelt werden?

Bin um jede Hilfe dankbar.
 
Beides kann nicht nur individuell einstellen als auch muten, sondern auch mit individuellen Mixen belegen, so wie jeder Ausgang des 16A auch.

Für den Main Out hat man vorne zwei programmierbare Taster, mit denen man sich zuweisbare Ausgänge drauflegen lassen, und es gibt eine Mute Taste. Die Kopfhörerausgänge haben eigene Regler und eine Drucktastenfunktion. Diese diente bei den bisherigen 828ern und Ultralites als Mute-Taste, beim 828ES ist das allerdings bisher nicht der Fall, habe ich aber schon moniert.

Bei mir hat das 828ES das als Preamp und zweiten Kopfhörerausgang benutzte Terratec überflüssig gemacht, ich bin also den gleichen Weg gegangen, ohne mich allerdings von den Eingängen her zu verkleinern, im Gegenteil. Das 828ES hat zweimal ADAT und zudem noch SPDIF, was das 8A nicht hatte, daher konnte ich jetzt mein Lexicon MPX-1 über SPDIF einbinden. Spart die zweimalige Wandlung, Kabel und Ports.

Falls Du also doch mal zuwenig Ports haben solltest, kannst Du mit den beiden ADATs immer noch günstig erweitern oder auch den SPDIF nutzen, hat ja auch einige Geräte mit diesen Ausgängen.
 
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Kann mir (offenbar) Depp mal jemand erklären, wie das mit der WebMix Steuerung über Tablet o.ä. laufen soll?!

Dafür müsste ja meine Ultralite mk4 im selben WLAN zumindest wie mein (Android-)Tablet sein, damit dieses die WebMix IP Adresse aufrufen kann... finde aber nirgends eine Möglichkeit das einzustellen oder das Ultralite am angeschlossenen Laptop frei zu geben.

In einer idealen Welt würde das Ultralite natürlich auch noch im Standalone Betrieb (=kein Laptop dran aka Mixer-Modus) Befehle für WebMix empfangen können, aber da bin ich mir nicht mal sicher ob das so vorgesehen ist.
 
Du mußt da weder was einstellen noch freigeben, jedenfalls nicht bei den AVBs. Das Ultralite MK4 hat aber nur das Webinterface und nicht die restliche Technik drin.

Das Interface muß im gleichen Netz sein wie Dein Tablet, und zumindest bei den AVBs rufst Du die Websteuerung einfach über den Namen des Interfaces mit dem Suffix ".local" auf, also für das 8A wäre das 8A.local und für das 828ES wäre das 828es.local.

Probier das mal, also Ultralite.local. Bei den AVBs geht das auch über das AVB Discovery Programm bzw über die App. Ansonsten steht das auch garantiert im Handbuch bzw bei MOTU in der Knowledgebase.
 
ooooh okay ich hab natürlich einfach versucht dieselbe IP die ich an meinem laptop aufrufe dort ein zu geben... macht aber Sinn so wie Du das beschreibst.

(und ich könnte zur Not auch damit leben dass der Laptop dran kleben muss, da läuft ja eh die Recording Software)

Danke!
 
Man kann eine feste IP am Gerät eingeben, wenn man will, Standard stehen die Geräte auf DHCP und das funktioniert ziemlich gut.
 
Hallo alle, folgendes Problem: Mac Pro mit lp32 und Apogee Adx 16 und Rosetta Wandlern. Alles mit Wordclock gesynct vom ersten Apogee. Funktioniert auch einwandfrei. Nach dem der Mac bei einer Pause eingeschlafen war entstehen langam zunehmend Verzerrungen. Nach den man den Sync Knopf in der lp32 Software einmal wieder auf intern und dan zurück auf Wordclock gestellt hat ist alles wieder gut. Fieser Fehler da man ihn nicht sofort bemerkt. Ansonsten super Gerät. Gibt es ne Lösung..? Er tritt auch nur in der Aufnahme auf, nicht beim Abhören der Livesignale durch das lp32.

Kam gerade vom Klemm Support:
ja das ist durchaus bekannt, dass die USB Ports nach dem Aufwachen Probleme bereiten - den Ruhezustand sollten Sie daher deaktivieren
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine solche Frage würde ich eher den MOTU Support oder dem von Klemm stellen: motu@klemmhotline.de, ich kenne das LP32 nicht.

Klingt nach einem Syncverlust bei der Samplerate.
 
Zur Info an alle.
Kam gerade vom Klemm Support:
ja das ist durchaus bekannt, dass die USB Ports nach dem Aufwachen Probleme bereiten - den Ruhezustand sollten Sie daher deaktivieren
 
Gut zu wissen. Da ich meine Interfaces über Thunderbolt angeschlossen habe, ist mir sowas bisher aufgefallen.
 
Gut zu wissen. Da ich meine Interfaces über Thunderbolt angeschlossen habe, ist mir sowas bisher aufgefallen.

Muss hier mal wieder den AVB-Thread rauskramen. Ich hatte mein 16A doch nicht behalten und starte nun noch mal einen neuen Anlauf mit einem MOTU 24AI. Das 24AI soll bei mir das von der DAW genutzte Interface sein, damit ich aber auch Ausgänge (und noch mal 8 weitere Eingänge) habe, wird das 24AI via mit meinem guten, alten Metric Halo 2882 2D verbunden.

Wie sind denn mittlerweile die Erfahrungen auf dem Mac wenn man nur via AVB-Netzwerk arbeitet? Das 24AI hätte ja alternativ nur noch USB was ich schon gerne vermeiden würde. Ich würde das 24AI direkt an den Netzwerkport meines iMacs stecken, der selbst mit einem zusätzlichen TB->Netzwerk-Adapter dann auch noch mal mit meinem Internet-Router verbunden wäre, wo auch ein Tablet via WLAN Netzwerk-Zugriff hätte. Wird das funktionieren oder habe ich etwas übersehen? Läuft das alles auch 100% stabil?
 
Wie sind denn mittlerweile die Erfahrungen auf dem Mac wenn man nur via AVB-Netzwerk arbeitet? Das 24AI hätte ja alternativ nur noch USB was ich schon gerne vermeiden würde. Ich würde das 24AI direkt an den Netzwerkport meines iMacs stecken, der selbst mit einem zusätzlichen TB->Netzwerk-Adapter dann auch noch mal mit meinem Internet-Router verbunden wäre, wo auch ein Tablet via WLAN Netzwerk-Zugriff hätte. Wird das funktionieren oder habe ich etwas übersehen? Läuft das alles auch 100% stabil?

Die Anbindung via TB Ethernet Adapter geht, einen Zugriff vom Tablet über WLAN auf das Interface dagegen könnte problematisch werden, da der Rechner als Bridge fungieren müßte. Könnte über die Freigabe der Internet-Verbindung gehen, müßte man ausprobieren, ob das überhaupt geht.

Probiere das mit dem AVB direkt am Rechner erstmal aus. Bei meinem 2012er MacMini Server bekam ich nur zwei Steams, also max. 16 Kanäle, in den Rechner, mit Thunderbolt kann ich dagegen alle 48 Kanäle nutzen. Bin daher wieder auf Thunderbolt zurück.
MOTU schreibt auch, daß es dabei sehr auf den Rechner ankommt.

Kann auch sein, daß das am 828ES lag, welches weniger Streams als das 8A bereitstellt, müßte ich nochmal testen.
 
Wie sind denn mittlerweile die Erfahrungen auf dem Mac wenn man nur via AVB-Netzwerk arbeitet? Das 24AI hätte ja alternativ nur noch USB was ich schon gerne vermeiden würde. Ich würde das 24AI direkt an den Netzwerkport meines iMacs stecken, der selbst mit einem zusätzlichen TB->Netzwerk-Adapter dann auch noch mal mit meinem Internet-Router verbunden wäre, wo auch ein Tablet via WLAN Netzwerk-Zugriff hätte. Wird das funktionieren oder habe ich etwas übersehen? Läuft das alles auch 100% stabil?

Die Anbindung via TB Ethernet Adapter geht, einen Zugriff vom Tablet über WLAN auf das Interface dagegen könnte problematisch werden, da der Rechner als Bridge fungieren müßte. Könnte über die Freigabe der Internet-Verbindung gehen, müßte man ausprobieren, ob das überhaupt geht.

Probiere das mit dem AVB direkt am Rechner erstmal aus. Bei meinem 2012er MacMini Server bekam ich nur zwei Steams, also max. 16 Kanäle, in den Rechner, mit Thunderbolt kann ich dagegen alle 48 Kanäle nutzen. Bin daher wieder auf Thunderbolt zurück.
MOTU schreibt auch, daß es dabei sehr auf den Rechner ankommt.

Kann auch sein, daß das am 828ES lag, welches weniger Streams als das 8A bereitstellt, müßte ich nochmal testen.

Danke - da bin ich aber mal gespannt. Habe zwar einen halbwegs aktuellen i7 iMac aber mir war nicht bewusst dass es hier auch auf die Prozessorleistung ankommt, das wäre ja dann doch ähnlich blöd wie bei USB.
Das mit dem Tablet wäre mir gar nicht mal so wichtig. Webbrowser auf dem Rechner sollte natürlich schon gehen.
 
Webbrowser auf den Rechner geht immer, auch wenn über USB oder Thunderbold angeschlossen.

Firmwareupdates gehen allerdings nur über Ethernet.

Als ich nur ein Interface hatte, wurde das einfach ans Netzwerk angeschlossen, erst als das zweite Interface dazukam, habe ich mir den Switch gekauft.
 
Wie sind denn mittlerweile die Erfahrungen auf dem Mac wenn man nur via AVB-Netzwerk arbeitet? Das 24AI hätte ja alternativ nur noch USB was ich schon gerne vermeiden würde. Ich würde das 24AI direkt an den Netzwerkport meines iMacs stecken, der selbst mit einem zusätzlichen TB->Netzwerk-Adapter dann auch noch mal mit meinem Internet-Router verbunden wäre, wo auch ein Tablet via WLAN Netzwerk-Zugriff hätte. Wird das funktionieren oder habe ich etwas übersehen? Läuft das alles auch 100% stabil?

Die Anbindung via TB Ethernet Adapter geht, einen Zugriff vom Tablet über WLAN auf das Interface dagegen könnte problematisch werden, da der Rechner als Bridge fungieren müßte. Könnte über die Freigabe der Internet-Verbindung gehen, müßte man ausprobieren, ob das überhaupt geht.

Probiere das mit dem AVB direkt am Rechner erstmal aus. Bei meinem 2012er MacMini Server bekam ich nur zwei Steams, also max. 16 Kanäle, in den Rechner, mit Thunderbolt kann ich dagegen alle 48 Kanäle nutzen. Bin daher wieder auf Thunderbolt zurück.
MOTU schreibt auch, daß es dabei sehr auf den Rechner ankommt.

Kann auch sein, daß das am 828ES lag, welches weniger Streams als das 8A bereitstellt, müßte ich nochmal testen.

Nur so der Vollständigkeit halber - mittlerweile habe ich das 24Ai mit meinem Metric Halo 2882 im Einsatz und wider Erwarten funktioniert alles problemlos. Die größte Arbeit war wohl das Verkabeln und Konfigurieren meines Setups (2882 arbeitet als zusätzlicher AD- und DA-Wandler) Das 24Ai ist bei mir nur noch über Netzwerk angebunden und ich konnte zumindest 5 Output Streams (also 40 Kanäle) und 1 Input Stream problemlos aktivieren. Latenz musste ich auf eine Buffergrüße von mindestens 512 - 1024 einstellen. Seltsamerweise fühlt sich das aber nicht so an und man kann alles gut live spielen (auch Drums, perkussive Sounds). Ist natürlich alles keine Langzeiterfahrung aber zumindest zickt schon mal nichts rum (das hatte ich nämlich bei diversen Versuchen vorher)

Auf der Minus-Seite gibt es dass alles mit dem Browser gemacht wird, denn da geht wohl aufgrund Nutzung der GPU schon mitunter mal der Lüfter an, aber bisher hält sich alles noch im Rahmen.
Wie Du schon richtig vermutet hast, konnte ich mit dem iPad das 24Ai nicht direkt ansprechen, aber da mein AVB-Mixer über 32 Kanäle nutzt macht das ohnehin kaum Sinn.

Insgesamt bin ich zufrieden und das 24Ai ist mit unter 1000 Euro wohl die günstigste Lösung um zusätzliche 24 Eingangs-Kanäle zu bekommen.
 


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