Midi Reverb VST Plugin

ich kenne ja live wirklich wenig, aber instrumente befinden sich nie auf "spuren".

effekte allerdings auch nicht.
ich hab das Gefühl wir drehen uns hier um Begrifflichkeiten die in verschiedenen DAWs unterschiedlich verwendet werden...

Worauf befinden sich Instrumente denn deiner Meinung nach, wenn nicht auf einer (Instrumenten/Midi)Spur?
 
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ich hab das Gefühl wir drehen uns hier um Begrifflichkeiten die in verschiedenen DAWs unterschiedlich verwendet werden...

Worauf befinden sich Instrumente denn deiner Meinung nach, wenn nicht auf einer (Instrumenten/Midi)Spur?


ganz grob vereinfacht gesagt ist eine spur (track) etwas, was bereits aufgezeichnet wurde und wieder abgespielt werden kann. auf einer midi spur befinden sich also midi daten und sonst nichts.

ein kanal (channel) hingegen beschreibt den signalfluss, egal ob nun audio oder midi.

in einer klassischen DAW ist also z.b. der midi sequenzer die spur und das virtuelle mischpult ist der kanal.

ein synthesizer plug-in, sobald geladen, erzeugt nun im regelfall (aber abweichungen sind denkbar) automatisch einen (audio)kanal und wird teil der signal chain.

danach erst kann man dann (im "normalfall") einer - oder mehreren - midi spuren - dieses plug-in als ziel zuweisen.

dass ein plug-in seine eigene midi spur gleich mitbringt dürfte der ausnahmefall sein, und hätte vor allem den großen nachteil, dass du nicht mehrere midi spuren dem gleichen plugin zuweisen kannst.


dann gibt es aber noch programme wie das gute alte protools, bei denen die (audio)spuren den (audio)kanälen fest zugeordnet sind. dort könnte man, wenn man wollte, für beides das gleiche wort benutzen weil 17 eh immer 17 ist.

umgekehrt könnte man auch ein programm (oder ein analog patch) so bauen, dass eine spur auf mehrere kanäle gelegt werden kann, z.b. eine spur des midi sequencers 2 plug-ins gleichzeitig steuert.

den unterschied zwischen "spur" und "kanal" zu verstehen halte ich für fundamental für einen anfänger - wenn man das grundfunktionsweise der umgebung nicht verstanden hat, dann ist man mit dem einbinden von hardware als VST plug-in und ähnlich hoch abstrakten dingen schnell überfordert.


ableton live ist leider sehr, sehr schlecht dazu geeignet, wenigstens diese grundbegriffe zu verstehen :) weil diese neue fleibilität (alles kann mit allem verbunden werden) die grenzen zunehmend verwischt und sogar neue paradigmen gesetzt werden.


ich hatte oben zuerst einen vergleich mit hardware gewagt und wieder gelöscht, denn der machte auch keinen sinn.
 
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In Live heissen die Kanäle halt Spuren und Softwareklangerzeuger sind "Instrumente".
 
das ist genau das problem, deswegen tdas kein mensch. der mixer in live soll kein virtuelles mischpult darstellen, sondern soll teil der spur sein von der er etwas bekommt.

in der übersichtsseite heißt es auch tatsächlich so wie von @verstaerker vorgeschlagen:

"Ein MIDI-Track wird hinzugefügt und mit dem Bläser-Instrument ausgestattet"

dieses bild, was ableton da zeichnet, ist absurd, denn es beschreibt nicht mal ansatzweise, was beim laden enes plugins tatsächlich passiert.

hardware IOs, rewire, und multichannel anwendungen hingegen heißen auch bei ableton durch die bank weg "kanal", genau wie der "channel eq". ;-)
 
Das kann doch gar nicht funktionieren. Audio-Reverb kann man nicht auf eine MIDI-Spur anwenden, sondern nur auf eine Audio-Spur.
bullshit !

Es mag vielleicht einem (ohne Ahnung, was MIDI und was Audio ist) so erscheinen, Audio-Effekte kann man aber nicht auf eine "MIDI-Instrumentenspur" legen. So vom Prinzip her, und rein technisch auch nicht. Das muss entweder eine Audio-Spur oder ein Audio-Stream sein.
MIDI-Effekte kann es an sich zwar auch geben, wie z.B. MIDI-Delay, ist aber ein anderes Thema, und hier geht es nicht darum. Habe ich oben schon geschrieben.
kannst du bitte mal aufhören *per se* recht haben zu wollen, wenn du bereits eines besseren belehrt wurdest !
es ist einfach nur zum kotzen................zu sehen wie Leute wie du dann Leute die wirklich was beizutragen haben "aus dem Forum nerven"
(damit meine ich nicht mich, aber andere......)

ganz grob vereinfacht gesagt ist eine spur (track) etwas, was bereits aufgezeichnet wurde und wieder abgespielt werden kann. auf einer midi spur befinden sich also midi daten und sonst nichts.

ein kanal (channel) hingegen beschreibt den signalfluss, egal ob nun audio oder midi.

in einer klassischen DAW ist also z.b. der midi sequenzer die spur und das virtuelle mischpult ist der kanal.
du willst dich hier nicht wirklich auf Burmännchen Niveau runterlassen, oder ?
tust du nämlich gerade............und zwar wirklich wie ein Burmännchen klon, so gut war das grad

Verstaerker hats gesagt: die DAWs haben da ihre Eigenheiten und eigene Nomenklatur !
da hilft Besserwisserei NICHTS !

in ableton ziehe ich ne Reverb auf die "Midi spur" ist einfach so. punkt
und das ding ist dann auch nicht ein kanal, sondern eine "spur"


leck mich
 
Also wenn ich ne Spur zu einem Plugin habe, also einem VSTi, dann kann ich da an Effekten ranhängen was ich will, seis Reverb oder Chorus oder was anderes. Das ist doch nicht so schwer zu durchschauen. Nur ne Midispur zu einnem Externen Synth ist halt nur dann Midi und man muss den Audioausgang von dem Synth in die DAW reinbringen. Mehr ist das doch nicht und leicht zu überschauen.
 
Verstaerker hats gesagt: die DAWs haben da ihre Eigenheiten und eigene Nomenklatur !
da hilft Besserwisserei NICHTS !

in ableton ziehe ich ne Reverb auf die "Midi spur" ist einfach so. punkt
und das ding ist dann auch nicht ein kanal, sondern eine "spur"


es geht hier aber nicht um die nomenklatur von ableton sondern um die frage des TE, der unter anderem von seinem "hardware synthesizer" und "midi VST plugins" spricht:


Hallo, ich bräuchte unbedingt ein kostenfreies Plugin für Ableton welches midifähig ist, sprich den Sound von meinem Hardware Synthesizer kommen einen Reverb gibt. Die Audioeffekte sind bei Midi nicht anwendbar. Jedenfalls nicht von den Sounds die mein Synthesizer sendet. Deswegen bräuchte ich ein Midi VST PLUG-IN. Kennt ihr da eventuell eins? Liebe Grüße


"in ableton ziehe ich ne Reverb auf die "Midi spur" ist einfach so. punkt" hilft da wenig um das problem zu lösen.
 
mir gings nur um die elende Besserwisserei ...........und das per se recht habrn wollen von jemandem wo ich schon gesehen hab wie er *damit* gute Leute aus dem forum vergrauilt hat. Jemand der wusste von was er spricht wenn er postet !..........seit da hab ich ne allergie....../ impfstoff macht dafür aber niemand ! Markt zu klein. :lol:
...........aber, bin schon wieder weg.


es geht hier aber nicht um die nomenklatur von ableton sondern um die frage des TE, der unter anderem von seinem "hardware synthesizer" und "midi VST plugins" spricht:
die OP FRage hat null sinn gemacht.
der braucht keine Experten die dann selber in "expertenstreits" abtauchen, ...wie immer hier.

Er/Sie braucht ein grundlegendes babysitting wo man die ganze Fragestellung von Grund auf bei Null neu startet.
Versuche in die Richtung hat man ja unternommen,......völlig gespickt mit der elenden besserwissen + Wortklauberei diskussion.
"Sowas" hilft keinem Anfänger.

ich rate dem theradstarter einen neunen Thread zu öffnen mit dem Titel:
als beisp. "Anfänger braucht etwas babysitting" oder ähnlich, .....dann nen link zu diesem thread hier dazu posten,
dann bei Null starten und sagen "was man eigentlich machen möchte"..........also die Zielsetzung angeben, und die involvierten Geräte listen.

Dann kann man das miteinander durchgehen.
......und zwar auf ner ganz anderen basis !

......und weg, ;-)
 
in einer klassischen DAW ist also z.b. der midi sequenzer die spur und das virtuelle mischpult ist der kanal.
Was ist denn für Dich eine klassische DAW? Reaper ja anscheinend nicht, da wird ja zum Glück diese Unterscheidung nicht mehr unternommen. Fundamental ist es den Unterschied zwischen MIDI und Audio zu verstehen, Deine Beschreibung von Spur und Kanal sind da aber wirklich nur Implementierungsentscheidungen einzelner Programme. Und meiner Meinung nach auch keine besonders gelungene.
 
dieses bild, was ableton da zeichnet, ist absurd, denn es beschreibt nicht mal ansatzweise, was beim laden enes plugins tatsächlich passiert.
das ist doch aber egal ... es ist Anwenderfreundlich und normal.

ganz grob vereinfacht gesagt ist eine spur (track) etwas, was bereits aufgezeichnet wurde und wieder abgespielt werden kann. auf einer midi spur befinden sich also midi daten und sonst nichts.
und die Mididaten sind nicht aufgezeichnet? Doch oder? Und worauf? Genau! Einer Spur!

den unterschied zwischen "spur" und "kanal" zu verstehen halte ich für fundamental für einen anfänger - wenn man das grundfunktionsweise der umgebung nicht verstanden hat, dann ist man mit dem einbinden von hardware als VST plug-in und ähnlich hoch abstrakten dingen schnell überfordert.

Das hält du für fundamental? Man muss eigentlich nur den Unterschied zwischen Midi und Audio kennen.
Was du hier aufführst ist Wortklauberei und mit deiner Erfahrung mit 150 Jahre alten DAWs geschuldet.
 
Immer wieder lustig: Der Thread wird immer länger, dabei war der Thread-Eröffner seit Freitag gar nicht mehr im Forum unterwegs ?
 
Es ist wichtig, das Routing in einem Studio oder in einer DAW und die Funktionsweisen einzelner Bereiche zu verstehen.

MIDI ist kein Klang, sondern es sind Steuerungsdaten. Kein Klang, kein Audio. (Samples per MIDI übertragen als Alternative zu SCSI klammern wir mal aus. ;-))
Ein Klangerzeuger (ob Hardware oder Software) erhält MIDI-Daten und erzeugt darauf basierend (welche Noten, welcher Länge usw.) Klang. Erst dann können auf den Klang bzw. auf mehrere Klänge Audio-Effekte angewendet werden.
Audio-Effekte können aber z.B. per MIDI in ihren Parametern gesteuert werden.

Es ist auch wichtig zu verstehen, wie ein Gerät wie KROSS bzw. KROSS 2 funktioniert. Auch dort gibt es MIDI-Ebene und Audio-Ebene.
Reverb wird auf der Audio-Ebene erzeugt (ob Hardware oder Software – immer), Parameter werden aber auf der MIDI-Ebene gesteuert.

Damit der Reverb auf einem Gerät wie KROSS bzw. KROSS 2 als Send-Effekt funktioniert, muss der Effekt als Send-Effekt konfiguriert werden. Des Weiteren werden seine Parameter wie Nachhallzeit usw. eingestellt. Dann kann pro Spur bzw. pro Part der Send-Anteil eingestellt werden. MIDI-Spuren liefern Steuerungs-Daten. Klänge und Audio-Effekte werden auf der Audio-Ebene erzeugt und gemischt.

Sobald ein Reverb auf dem KROSS (2) als Send-Effekt konfiguriert ist, könnte man evtl. sogar per MIDI CC# die Anteile pro Spur im MIDI-Sequencer der DAW vergeben, wenn man es lieber in der DAW als am Gerät macht. Aber der Reverb wird dann vom KROSS (2) berechnet, und auf dem KROSS (2) den Spuren bzw. den Parts (auf der Audio-Ebene) mit unterschiedlichen Send-Anteilen zugemischt.

Möchte man den Reverb als Plugin in einer DAW anwenden, müsste man für verschiedene Send-Anteile einzelne Spuren jeweils einzeln als Audio aufnehmen, weil der KROSS (2) an seinem Audio-Ausgang die Summe aller Spuren / Parts ausgibt. Verfährt man so, dann kann man sogar mehrere Reverb-Instanzen mit verschiedenen Parametern anwenden.
 
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Hallo, an alle, also ich muss meine Aussage revidieren. Der Korg Kross 2 kann im Sequencer Mode Reverb. Es ist nur etwas umständlich es einzustellen. Aber es geht. Dank dem freundlichen Support von Korg habe ich es hinbekommen. Tut mir leid. Also der Korg Kross 2 ist nun im großen und ganzen ein tolles Gerät. Vielen Dank aber trotzdem für die zahlreichen Antworten von euch. Liebe Grüße
 
Was ist denn für Dich eine klassische DAW? Reaper ja anscheinend nicht, da wird ja zum Glück diese Unterscheidung nicht mehr unternommen. Fundamental ist es den Unterschied zwischen MIDI und Audio zu verstehen, Deine Beschreibung von Spur und Kanal sind da aber wirklich nur Implementierungsentscheidungen einzelner Programme. Und meiner Meinung nach auch keine besonders gelungene.

das war ja nun keine freie erfindung von steinberg und emagic sondern das bildet halt analoge geräte nach.

in dem moment, wo man in einer software die spuren den kanälen frei zuordnen kann, macht es schon keinen sinn mehr zu den kanälen "spur" zu sagen.

und dass sie identisch sind, ist halt echt der sonderfall.

und wie ich schon sagte: es ist auch nicht besonders konsequent umgesetzt in live, denn spätestens der channel strip heißt dann wieder channel strip.

wie heißen eigentlich subgruppen im mixer in live? ;-)
 
das ist doch aber egal ... es ist Anwenderfreundlich und normal.

deswegen sind ja auch die foren voll mit solchen fragen wie "wie macht man in live stereo", "wie schleift man ein plug-in ein" usw, weil das alles so einfach und so logisch ist.

und die Mididaten sind nicht aufgezeichnet? Doch oder? Und worauf? Genau! Einer Spur!

ja, wie ich schon sagte. aufzeichnen tut man auf spuren, mischen tut man kanäle.

und wenn die midi daten von den spuren dann ausgegeben werden, dann hat man da plötzlich kanäle. und die müssen nicht identisch mit der spur sein.

und bei einem audio mixer ist das auch so.

Das hält du für fundamental? Man muss eigentlich nur den Unterschied zwischen Midi und Audio kennen.

wie wir hier gerade erlebt haben, ist das design von live ganz offenbar absolut ungeeignet dazu, menschen genau diesen unterschied zwischen midi und udio nahezulegen.

und man muss vor allem das routing verstehen.

Was du hier aufführst ist Wortklauberei und mit deiner Erfahrung mit 150 Jahre alten DAWs geschuldet.

vielleicht ist es ja auch wortklauberei von ableton alles anders zu benennen wie der rest der welt es tut.

kein mischpult der welt hat "spuren".

und diesen teil des nichtverstehens kann man auch nicht dem TE anlasten (auch wenn der noch mehr komische sachen gesagt hat)


wenn es nach mir ginge hätte cubase dedizierte aux returns! :D
 
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Ich fands auch verwirrend als ich mit Live anfing (vorher mit Rebirth und Cubase rumgespielt, davor kannte ich nur Mischpulte und Multitracker), aber da man ja zu jeder DAW eine Anleitung hat kann die Nomenklatur doch so eigen sein wie sie will, oder?
 
vielleicht ist es ja auch wortklauberei von ableton alles anders zu benennen wie der rest der welt es tut.

kein mischpult der welt hat "spuren".

und diesen teil des nichtverstehens kann man auch nicht dem TE anlasten (auch wenn der noch mehr komische sachen gesagt hat)


wenn es nach mir ginge hätte cubase dedizierte aux returns! :D
Wow, da denkt ja jemand noch sehr in den Strukturen der Hardwarewelt. Nur deshalb zu glauben, die ganze Welt sehe so aus und das sei genau der richtige Ansatz: naja.

Evtl. hilft so ein enges Korsett ja tatsächlich einem Anfänger, sicher bin ich mir da aber nicht, es gibt im Cubase Forum bestimmt genug ähnliche Fragen. Ich bin zumindest sehr glücklich über DAW-Entwickler wie z.B. Cockos, die diese Hardware-Analogie abschüttelt haben und einem dafür einen deutlich flexibleren Ansatz presentieren, selbst wenn die Lernkurve evtl. am Anfang etwas höher sein sollte.
 
Die Gruppen sind in der Arrangement-Ansicht auch zu sehen, sie enthalten dort natürlich keine Aufzeichnungen (Audio oder MIDI), sondern sind nur Container für die darin gruppierten Tracks.


ja, ich habe die frage falsch gestellt. gruppen gibt es natürlich auch für tracks. :)

hat live busse im mixer? wie heißen die? die meinte ich.
 
es heißt kanal.

auf der ganzen welt und auch bei software.

und auch bei reaper.


Anhang anzeigen 91704
Hast Du in der Anleitung nach Kanal gesucht und warst dann glücklich diesen Abschnitt zu finden, ohne dabei zu verstehen, dass es dabei nur um den Signalfluß innerhalb eines Tracks geht, und mit Kanal in Reaper immer explixit eine Mono-Audio-Signal bezeichnet wird? Ein Blick ins restliche Handbuch, z.B. bei der Übersicht der Menübefehle des Mixers, hätten Dir eigentlich schnell zeigen können, dass Tracks in der Mixeransicht weiterhin Tracks heißen.
Oder willst Du mir jetzt erklären, dass Du bisher mit Kanal natürlich immer nur ein Mono-Audio-Signal gemeint hast? Das würde allerdings dem Satz: "ein kanal (channel) hingegen beschreibt den signalfluss, egal ob nun audio oder midi." widersprechen.
 


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