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Analoge Synthesizer haben ausgedient..

  • #481
Ich lach mich schlapp, dass dieser mehr als 20 Jahre alte thread wieder aufploppt. Damals gab's nicht mal den Prophet 08🤣. Heute dürfte die Antwort wohl klar sein. Eindeutig nein, Freunde analogerSynthesizer wird's immer geben. Ich kann man mich aber auch dran erinnern, die Frage schon 1983 bei Erscheinung des DX7 schon mit Freunden diskutiert zu haben.
 
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M.i.a.u.: Bernie, Feldrauschen und Teiko
  • #482
Cool, dürfte sogar berechtigterweise diesen Namen tragen, da es tatsächlich 2 BBDs mit Crossmodulation sind, also quasi eine 2x1 Matrix.

Würde man mit dieser Technik eine 10*10 Matrix oder eine frei konfigurierbare 3D Matrix bauen wollen und das Ganze dann 50-stimmig anspielen würde es vermutlich eine knappe Million kosten, aber offenkundig geht es und jemand war mutig genug. :)
die Sends + Returns sind auch sehr praktisch zum Einschleifen von externen FX und weiteres Processing in den Feedback-weg.

bezueglich des Thread-Titels: wuerde ich auch definitiv verneinen.
 
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  • #483
Ich lach mich schlapp, dass dieser mehr als 20 Jahre alte thread wieder aufploppt. Damals gab's nicht mal den Prophet 08🤣. Heute dürfte die Antwort wohl klar sein. Eindeutig nein, Freunde analogerSynthesizer wird's immer geben. Ich kann man mich aber auch dran erinnern, die Frage schon 1983 bei Erscheinung des DX7 schon mit Freunden diskutiert zu haben.

Die Ironie ist doch ... Analoge Synths sind so stark vertreten wie noch nie.

Und ich habe vor 25 Jahren schon gesagt: Softsynths sind halt kacke :D :P
 
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M.i.a.u.: noise_level_11, Bernie, Horn und eine weitere Person
  • #484
Die Ironie ist doch ... Analoge Synths sind so stark vertreten wie noch nie.

Und ich habe vor 25 Jahren schon gesagt: Softsynths sind halt kacke :D :P
Vor 25 Jahren habe ich Softsynths tatsächlich gefeiert, obwohl ich damals auch schon ne Menge Hardwaresynths, auch analoge hatte, die haben wirklich jahrelang in der Ecke gestanden. Mittlerweile nutze ich aber Softwareinstrumente allenfalls noch für Drums oder spezielle samplebasierte Sachen für Pianos oder Gitarren. Analoge Synths haben was ganz Spezielles, eine Seele. Ich sehe die wie eine Violine. Halt sicher nicht innovativ, aber definitiv inspirierend. Sowas gibt mir weder ein Softsynths noch ein digitaler Iridium.
 
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M.i.a.u.: Scenturio
  • #485
Es gibt mittlerweile einige Softsynths, die wirklich richtig gut sind. einfach nur mal als ein Beispiel, was mir grad in den Kopf kommt: Softube Model 80 (Prophet 5).
Aber dann gibt es die ganzen neuen Emulatoren von digitalen Synths von The Usual Suspects. Das ist auch nochmal eine andere neue Liga.

Persönlich schwöre ich auch auf die Analogen. Da gibt es so viele Dinge, die mit einer Software imho sehr mühsam emuliert werden müssen. Sprich Vintage Knob usw.
Und Nichtlinearitäten wird man eben digital nur annähern können. Das ist wie der berühmte Limes in der Mathematik - tendiert gegen X, aber erreicht es halt nie wirklich ..
Analog klingt lebendig und man hört es eben.

Und ein Aspekt ist ja schon allein ein Pluspunkt: Je authentischer die Emulation im VST, umso gefrässiger an CPU. Mit externen analogen Synths lagert man die ganze "Rechenleistung" einfach aus bzw. erzeugt sie gar nicht erst. Der Rechner dient hauptsächlich als Aufnahmegerät und man kann sich auf ergänzende Plugins konzentrieren wie FX etc ...
 
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M.i.a.u.: Hamudi2000
  • #486
Die Ironie ist doch ... Analoge Synths sind so stark vertreten wie noch nie.

Nominal ist es immer noch wenig im Vergleich zu Software-Lizenzen, aber es steigt - und es hat längst die digitale Hardware vom zweiten Platz verdrängt.

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Wenn man bedenkt, dass es bei Software aber nicht nur Kauflizenzen sondern auch Raubkopien, Freeware, und den Factory Content von DAWs gibt, die in diesere Statistik nicht drin sind, dann erscheint Hardware insgesamt als irrelevant.

Wobei man sich andererseits sicher sein kann, dass auch monophone Oscillator Module nicht oder nicht alle mit in dieser Statistik drin sind.
 
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  • #489
um mal "nicht innovativ" weiter zu widerlegen fallen mir auf die Schnelle zb. noch Fraptools Magnolia und Morphor Echon6 ein..ausser dem, was sich im Eurorack so tut.
Edit: und noch zb.
Moog* Labyrinth
Soma Terra & Lyra-8
Koma Chromaplane
Super Critical Red Shift 6
Gamechanger Audio Motor Synth MKII
(Korg Phase-8)
 
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  • #490
Nominal ist es immer noch wenig im Vergleich zu Software-Lizenzen, aber es steigt - und es hat längst die digitale Hardware vom zweiten Platz verdrängt.

Anhang anzeigen 299553

Wenn man bedenkt, dass es bei Software aber nicht nur Kauflizenzen sondern auch Raubkopien, Freeware, und den Factory Content von DAWs gibt, die in diesere Statistik nicht drin sind, dann erscheint Hardware insgesamt als irrelevant.

Wobei man sich andererseits sicher sein kann, dass auch monophone Oscillator Module nicht oder nicht alle mit in dieser Statistik drin sind.
Woher kommt diese Grafik?

2026 ergeben die 3 Linien in der Addition nicht 100%, sondern eher 135%, was etwas irritierend ist.

Ich frag mich auch, wie man bei der Frage zu halbwegs belastbaren Zahlen kommt. Die Hersteller veröffentlichen ja keine Verkaufszahlen.
 
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M.i.a.u.: sbur und Teiko
  • #492
Ob man Unterschiede hören kann, wenn eine gute Firma wie TAL einen Juno 60 emuliert, ist ja nicht mehr das Thema.

Analoge Synthesizer bieten eine andere Bedienung und einen anderen Workflow sowie eine unmittelbarere haptische Erfahrung. Diese Technik hat weiterhin ihre Berechtigung. Und die Klangmöglichkeiten meines analogen Modularsystems kann keine noch so ausgefeilte digitale Soft- oder Hardware emulieren. Vor allem aber kann ich an den Emulationen nicht in kurzer Abfolge so viele Regler von Hand bewegen, die nicht einfach nur digital Werte verändern, sondern unmittelbar elektrische Spannungen beeinflussen, wie an der „richtigen“ Hardware.
 
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M.i.a.u.: Bernie und Hamudi2000
  • #493
Ich frag mich auch, wie man bei der Frage zu halbwegs belastbaren Zahlen kommt. Die Hersteller veröffentlichen ja keine Verkaufszahlen.

das kann man nur schätzen, vor allem bei den software lizenzen.

die primärquellen hat mir die KI nicht verraten, aber natürlich kommen solche zahlen von marktforschungsinstituten und staatlichen stellen und nicht vom einzelhandel.

warum der grundwert der Y-achse mit der zeit von 100% auf 130% steigt müsste man mal einen mathematiker fragen. die inflation ist es nicht, die wäre eine ecke höher. :)

insgesamt ist es ein ganz ähnliches bild wie bei streaming vs. CD vs. vinyl, auch dort hat die "digitale hardware" zwischen den beiden anderen mitbewerbern kaum noch platz und wird gerade von ihrer vorgängertechnik überholt.
 
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  • #495
Und ob man einen Unterschied hört. Aber ganz gewaltig. Vor allem spürt man ihn auch.
Auf meinen C88 hör ich das sogar ganz pervers.
Ich hör das sogar bei Behringer* vs Plugin.
Selbst bei DCOs anstatt VCOs hör ich das noch.
Zeig mir jemand ein Plugin das so brutal ballert wie ein Waldorf Pulse 2.
Ich hatte schon alle Plugins.
Ich kenn keins.
Wenn ich meinen PerFourmer anschmeiße ist eh Feierabend. Das Ding lebt.
 
  • #496
das hab ich noch vergessen: die ganz durchgeknallten spüren den unterschied sogar.
 
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M.i.a.u.: JayBee
  • #497
Da gibt es so viele Dinge, die mit einer Software imho sehr mühsam emuliert werden müssen. Sprich Vintage Knob usw.
Und Nichtlinearitäten wird man eben digital nur annähern können. Das ist wie der berühmte Limes in der Mathematik - tendiert gegen X, aber erreicht es halt nie wirklich ..
Analog klingt lebendig und man hört es eben.
Also, aufwendig ist es nicht, dass Digital komplett lebendig klingt. Da baut man einen Drift- oder Vintage-Knob ein, und der sorgt dafür, dass nicht bei jeder gespielten Note exakt die gleichen Parameter verwendet werden. Das kannst du sogar ohne irgendwelche Schaltungssimulationen ganz easy einbauen. Kaum Aufwand und kostet so gut wie keine Rechenzeit.

Nichtlinearitäten sind auch kein Thema. Alles, was keine Gerade ist, ist nichtlinear. Das kann schon eine tanh-Funktion sein, und ich behaupte mal, die Annäherungen reichen für den hörbaren Frequenzbereich locker aus.

Ja, es gibt Sachen, die in Echtzeit noch sehr schwierig sind, aber das wird auch immer besser.

Mittlerweile klingen Plugins lebendiger als moderne Analoge, bei denen man das Vintage-Verhalten sogar nachträglich einbauen muss.

Ein lebendiger Klang hat also nichts mit analog oder digital zu tun, sondern im Digitalen damit, wie man das Plugin aufbaut. Wenn du schlechte Software hast, musst du das umständlich über Random-LFOs nachbilden.
 
  • #498
Ich hör das sogar bei Behringer vs Plugin.
Hatte ich auch mal probiert mit einem Model D gegen zwei Minimoog Plugins. Am Gerät selbst dachte ich immer was für ein Unterschied. Meine Freundin hat dann ein Blindtest mit mir gemacht und da war dann Schnuppe ob Vollanalog oder Plugin.

Aber wenn du da einen nennenswerten Unterschied hörst und nur Analog für dich lebendig klingt, dann bleib bei Analag. Ich höre da was anders, wesegen Ich dieses ganze Analog klingt lebender für Blödsinn halte.
 
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M.i.a.u.: TommNoise
  • #499
Am Gerät selbst dachte ich immer was für ein Unterschied.
Genau das. Psychologie zum Einen, aber die Latenz beim Spielen, und sollte sie noch so klein sein, merkt man auch. Am Model D selbst springen einen die Töne quasi an und die direkte Veränderung am Gerät, wenn man am Klang schraubt, fühlt sich ebenfalls direkter an.
Doppel-Blindtest ist das Einzige, was bei der Beurteilung des Klangs hilft.
Und doch hat so ein analoger Synth weiterhin seine Berechtigung. Eben wegen dieser Direktheit und noch mehr, wenn man nichts abspeichern kann. Das zwingt zu schnellen Entscheidungen und ist letzen Endes einfach ein besserer Workflow (für mich, wohlgemerkt - das kann jeder anders für sich sehen).
 
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M.i.a.u.: K4c38v5kdz7rv-332
  • #500
Ja na klar hat Analoges seinen Reiz, allein für den Spaß Faktor, was ja auch die Kreativität beinflussen kann. Aber rein vom Klang? Ne, also bei mir jedenfalls nicht. Ich würde NIE Analog wegen des Klanges kaufen, vielleicht bei Distortion oder wie hier gesagt Spring Reverb, aber als Synth, ne nicht wirklich, es sei denn es handelt sich wirklich um ein total altes Vintagemodell. Aber all das was wir heute als Analogsynth kaufen können hat für mich klanglich keinerlei Vorteil zu guten Plugins.
 
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M.i.a.u.: TommNoise
  • #501
Hatte ich auch mal probiert mit einem Model D gegen zwei Minimoog Plugins. Am Gerät selbst dachte ich immer was für ein Unterschied. Meine Freundin hat dann ein Blindtest mit mir gemacht und da war dann Schnuppe ob Vollanalog oder Plugin.

Aber wenn du da einen nennenswerten Unterschied hörst und nur Analog für dich lebendig klingt, dann bleib bei Analag. Ich höre da was anders, wesegen Ich dieses ganze Analog klingt lebender für Blödsinn halte.

Interessant wäre dazu, ob deine Freundin tontechnischen oder musikalischen HIntergrund hat.

Erfahrungsgemäß ist der Umgang in der Produktion mit HW anders, als mit einem Plugin.
Anderes EQing, Plugins brauchen eher nochmal etwas mehr Sättigung, dafür brauchen Analoge eher mal
nen Noisegate oder eine etwas andere Kompression, da vlt instabiler m Bass. Software dagegen
braucht zusätzlich immer nen kleinen Bassboost

Die Frage ist heute nicht mehr, ob jemand A/B Unterschiede hört, dieser Test wäre ohne Kontext eh anzuzweifeln,
sondern wie das Endergebniss als einer komplexere Folge von notwendigen und subjektiven Entscheidungen ist.
 
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  • #502
Nominal ist es immer noch wenig im Vergleich zu Software-Lizenzen, aber es steigt - und es hat längst die digitale Hardware vom zweiten Platz verdrängt.

Anhang anzeigen 299553

Wenn man bedenkt, dass es bei Software aber nicht nur Kauflizenzen sondern auch Raubkopien, Freeware, und den Factory Content von DAWs gibt, die in diesere Statistik nicht drin sind, dann erscheint Hardware insgesamt als irrelevant.

Wobei man sich andererseits sicher sein kann, dass auch monophone Oscillator Module nicht oder nicht alle mit in dieser Statistik drin sind.

Und nach Umsatz?
 
  • #503
Die Anzahl kommerziell erhältlicher vibecoded Synthesizer liegt aktuell irgendwo bei 3-5
ja, noch (obwohl ich mir vorstellen kann, dass viele Plugin-Hersteller schon KI zur Codeerzeugung einsetzen). Aber die Anzahl vibe-coded Software wird vermutlich insgesamt noch stark ansteigen - was sich natürlich auch negativ auf den kommerziellen Markt auswirken könnte.
 
  • #504
was sich natürlich auch negativ auf den kommerziellen Markt auswirken könnte.

Was ist negativer, als eine Schweme wertlosem Zeugs, dass man s tändig mit sich herumschleppt?

Ich dürfte aktuell locker Lizenzen für 1500 Plugins haben, nur die Hälfte ist installiert und ist eigtl immer noch zuviel
 
  • #505
Vibecoding: Du hast eigentlich keine Ahnung von Software Entwicklung und steuerst da Architektur usw. auch nicht!

Der Rest der Entwickler wird zu 90% heute mit KI arbeiten, so wie wir das auch in der Firma machen, so wie Microsoft das macht, so wie Anthropic das macht, so wie fast alle das machen. Die paar Leute, die noch jede Zeile Code per Hand schreiben, und 2 Jahre für ein Plugin brauchen, die sind doch an einer Hand abzuzählen. Wir haben ja auch 2 Leute die KI grundsätzlich ablehnen und eh alles Neue als Hype abtun usw.

Muss jeder selber wissen.
 
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M.i.a.u.: Turing
  • #506
Die Frage ist heute nicht mehr, ob jemand A/B Unterschiede hört,
Doch genau das ist die Frage für mich gewesen. Die habe ich für mich beantworten können und meinen Schluss daraus gezogen, dass ich für reinen Synthsizer Klang keinen Analogsynth brauche, da der Unterschied für mich in keinster Weise relevant ist. Man hört was man hören will ist meine Erkenntnis daraus. Die Erwartung verändert schon deine Horverarbeitung im Gehirn.

Was andere da hören ist für mich völlig uninteressant, eben weil es andere sind. Ich wäre komplett blöd wenn ich meine Kaufentscheidung auf Meinungen Anderer stütze und nicht auf dem was ich selbst höre.
 
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M.i.a.u.: einseinsnull
  • #507
Eine KI wird nie wissen, was sich für das menschl. Ohr besonders angenehm anhört.

Die großartigsten Instrumente, egal ob Gitarren, Synths, Geigen usw stammen aus einer Zeit,
in der man entweder gar nicht oder nicht so umfangreich messen konnte.

Die haben Menschen nur nach Gehör gebaut - Deshalb waren die gut. (Also Instrumente und Menschen mit diesen Fähigkeiten)

Und wenn heute alle nur noch messen, muss man sich nicht wundern, wenn die Ergebnisse scheiße sind
und nur von Menschen gefeiert werden, die nach ihren MEssinstrumenten Musik machen.
 
  • #508
Eine KI wird nie wissen, was sich für das menschl. Ohr besonders angenehm anhört.
Deswegen hört man ja auch immer gegen und testet wir ein Irrer, aber viel Korrekturen muss ich bei meiner DAW nicht machen, die ersten Versuche von Opus5.5 auf hoch oder Extra hoch sind absolut bemerkenswert, erst recht wenn du der KI schaltpläne für die Modellbildung gibst. Oder dir den DSP Code vom JP8000 in C++ übersetzen lässt. Das sind alles 1-2 Tage Arbeit und dann hat man das im Kasten. Ich würde mal sagen für ein kommerzielles Plugin braucht man gut 2-4 Wochen heute mit der KI. Klar kann man nicht alles machen, will man Vintage Sachen so gut wie möglich hinbekommen, dann muss man auch am Originalen Gerät messen usw.

Auf jeden Fall ist es ein Traum sich seine DAW + Plugins selbst generieren zu lassen. Man hat einen Sound den kein anderer in der Form hat und ein Workflow der zu 100% perfekt zu einem passt und kann jederzeit erweitern oder umbauen oder oder oder

Ich freue mich schon jetzt auf neue Plugins und DAW Updates, nicht weil ich sie kaufen möchte, sondern ob Ideen dabei sind die ich fix mit einbauen kann.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • #509
Eine DAW macht keinen Sound, wenn man alles richtig gemacht hat, es sei denn du hast die ultimative Lösung gefunden,
wie man das Verhalten eines analogen Mischpultes in der DAW emuliert.
 
  • #510
Doch meine DAW macht Sound, da Instrument, FX, Analyser etc. alles mit an Board ist. Hey, aber das Mischpult in meiner DAW etwas Analogverhalten beibringen werde ich mal auf meine Liste schreiben. Was wäre da ein guter Ansatz? Leichte Unterschiede zwischen rechts und links, das erzeugt ja immer diese 3Dimensionalität. Sollten Kanäle übersprechen? Oder soll auf jeden Kanal eine Tape Emulation mitlaufen mit Übersprechverhalten?
Auf jeden Fall eine nette Idee um mal etwas rumzuprobieren.
 
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