Kommt ganz auf die Musik an, würde ich sagen.
Bezüglich nicht nachhaltiger Popmusik oder EDM, also den ganzen Konservenkram,
da magst du recht haben, aber Künstler, die was auf sich halten und dem Klang
eine gewisse Wertschätzung geben, arbeiten idR hybrid und wählen sehr genau aus
was und wofür sie es nutzen
Kurzum, nur Schrott entsteht ITB. Ausnahmen bestätigen die Regel oder wie?
Ich weiß nicht in welchem Bereich du dich bewegst, weil du EDM ausklammerst.
Es ist doch eher umgekehrt. Die meisten kaufen analoges Zeug und Hardware, um etwas von sich zu halten. Genau umgekehrt also. Das kann nicht viel bedeuten.
Das die meisten Musiker heute hybrid arbeiten ist einfach nur
wahrscheinlich.
Bei einem Synthesizer ist nur wichtig, was am Ende rauskommt und am wichtigsten von allem ist die Komposition, die Einbettung und der Zusammenhang der Sounds. Egal ob bei Demos oder bei Musik.
Die Leute werden auf einen Grundklangtrend konditioniert. Ganz automatisch. Das kann für einen wichtig sein, aber das ist kein objektiver Fakt.
Wie kommst du darauf, dass Qualität nur mit beidem geht? Oder irgendwie überlegen ist? Das ist nicht anders als bei den Analogpuristen oder ITB Verfechtern.
Das Gerede über technischbedingte Klangunterschiede, lässt keine direkten Schlussfolgerungen auf Qualität zu. Wie willst du das messen?
Es ist doch völlig egal, ob hybrid, digital, analog, software oder hardware. Wichtig ist, was damit gemacht wird. Das ist das einzige das zählt.
Wir sind uns wohl einig, dass ein digitaler Hardware Synthesizer nicht besser oder schlechter klingt als Plugins. Es ist doch eine reine Geschmacksfrage.
Wie lässt sich beweisen, was musikalisch besser ist?