Nope - wenn ich zu allen Youtube Videos die Kommentare lesen würde hätte ich viel zu tun 😮💨Hast du auch die Comments gelesen von den 2 ASM-Sounddesignern?
Der Kanal erstellt vermutlich keine selbst eingespielten Demos.Nope - wenn ich zu allen Youtube Videos die Kommentare lesen würde hätte ich viel zu tun 😮💨
Der Kanal erstellt vermutlich keine selbst eingespielten Demos.
Schätze er sammelt im WWW Demos, macht eine Animation dazu und stellt die unter seinem Namen online.
Da behauptet einer, da wären Sachen von seinem Accound auf SoundCloude kopiert worden, der Macher, sowie ein weiterer Nutzer negieren dies, so zumindest deinem SnapShot folgend. Das ist jetzt nicht wirklich aussagekräftig.Anders ist es nicht zu erklären, dass in seinem Leviasynth-Video Teile eines 6 Jahre altes Hydrasynth Demos auftauchen.
Paul Schilling ist Sounddesigner für ASM.Da behauptet einer, da wären Sachen von seinem Accound auf SoundCloude kopiert worden, der Macher, sowie ein weiterer Nutzer negieren dies, so zumindest deinem SnapShot folgend. Das ist jetzt nicht wirklich aussagekräftig.
Dachte der wäre noch nicht lieferbar.Ich habe seit gestern das Leviasynth Keyboard hier. Nur kurz angespielt, deshalb kann ich noch nicht viel dazu sagen, nur so viel: Bedienung finde ich wie schon beim Hydrasynth gut gelöst, bin aber auch mit einem ESQ-1 aufgewachsen und mir liegt das Konzept. Bei den Presets hat mich nicht wirklich was umgehauen, wirklich überzeugend fand ich in erster Linie die Ambient-mäßigen Sachen. Aber das ging mir beim Hydrasynth ähnlich, bis ich eigene Sounds geschraubt und richtig gute Presets eines Drittanbieters dazu bekommen habe. Wer hat hier denn auch schon einen im Studio stehen?
Hat Korg doch auch schon so gemacht. Korg 20 FS z.B. wurde auf der Winter NAMM beworben und dann irgendwann im Sommer ausgeliefert. War früher übrigens ganz normal, neue Produkte wurden auf einer Messe vorgestellt, damit sich die Händler informieren und vorbestellen können. Und Monate später waren die dann bei den Händlern in den Regalen.Haben die dieselbe "Strategie" wie Behringer? Geraet wird ueberall als Release beworben aber erstmal nicht ausgeliefert?
Ich habe seit gestern das Leviasynth Keyboard hier. Nur kurz angespielt, deshalb kann ich noch nicht viel dazu sagen, nur so viel: Bedienung finde ich wie schon beim Hydrasynth gut gelöst, bin aber auch mit einem ESQ-1 aufgewachsen und mir liegt das Konzept. Bei den Presets hat mich nicht wirklich was umgehauen, wirklich überzeugend fand ich in erster Linie die Ambient-mäßigen Sachen. Aber das ging mir beim Hydrasynth ähnlich, bis ich eigene Sounds geschraubt und richtig gute Presets eines Drittanbieters dazu bekommen habe. Wer hat hier denn auch schon einen im Studio stehen?
Ich hoffe, es geht dir heute wieder etwas besser! Den Anschluss für das externe Netzteil finde ich auch nicht so gelungen. War beim Hydrasynth glaub ich auch so, aber bei Preisen von über 2000 darf auch gerne ein internes Netzteil verbaut werden.Ich hab mir gestern die Desktop Variante gekauft. LAG aber heute flach mit Migateene kann also nicht viel sagen:
- finde das Teil optisch schöner als was über Videos rüberkommt.
- Verarbeitung sehr gut
- Netzteil Anschluss nicht gesichert dh der Stecker fluppt da live sicher schnell mal versehentlich raus
- Faehrt sehr schnell hoch und auch Firmware Update ging sehr schnell von der Hand
- Praktisch null noise floor. Wenn ich alle Filter aufdrehe oder auch in den presets sehe ich nichts an noise in pro q eq
Ich hab den bisher noch gar nicht ausprobieren können. Vielleicht in den nächsten WOchen mal. Konzeptionell spannend, aber die ersten Demos haben mich nicht so abgeholt. Das muss aber nichts heißenWie siehst du den denn selbst? Besonders beim Thema Druck?
Druck - wenn man das jetzt nicht gerade mit Bass-lastig verwechselt - hängt bei FM-Synths auch ein wenig vom Versatz zwischen Träger und Modulator ab, das passiert bei den Oldschool FMern (wahrscheinlich aus technischen Gründen gezwungenermaßen) automatisch, neuere FM-Engines bieten zu diesem Zweck gerne mal ein Envelope Delay Parameter. Für zusätzliche Transienten empfehle ich 'ne Pitch Envelope - wenn möglich pro Operator oder zumindest einen On/Off Swithch pro OperatorHatte auch den Eindruck, dass der Druck da nicht ganz reichen könnte.
Der Tipp ist ja gar nicht falsch - war aber wichtig zu erklären, was ich hier meine. Grundsound wäre kein gutes Wort, aber das warum ein Reface oder TG77 mehr Power haben als ein FS1R oder ggf. Leviasynth - aber das muss natürlich selbst prüfen, am Ende geht nur das - ich traue niemandem *G*Ich bin davon ausgegangen du meinst den Effekt (wegen Ladekurve der Hüllkurve etc.) der oft den Filter eines analogen Synths "druckvoller" erscheinen lässt, daher mein Tipp mit der Versatz (afair kommen ca. 5ms da meist ganz gut) beim einsetzen des Modulators. Auch die Phase des Oscillators nicht bei Null sondern in der Hochphase starten zu lassen kann so einen Sound was druckvoller erscheinen lassen. Ähnliches lässt sich auch mit einer Pitch Envelope erreichen und wenn sie bipolar ist lässt sich der Sound zudem noch die ersten paar Millisekunden nach unten ziehen, was selbst beim Lautsprechermembranen eine minimale Druckveränderung erzeugen dürfte.
Wenn man sich ein wenig mit Psychoakustik beschäftigt stellt sich schnell raus dass sich div. Empfindungen auf einige wenige physikalische Effekte zurückführen und replizieren lassen. Die menschliche Wahrnehmung ist so einfach zu manipulieren, so etwas wie Druck meiner Erfahrung nach nur eine Illusion.
Das mit dem Plateau ist mit ein Grund warum ich keine reinen ADSR Hüllkurven mag, bei manchen Synths macht das wahrscheinlich dessen Amp Bereich mit einer Art von Sättigung ganz automatisch. Wobei ich es von Vorteil finde wenn die Sättigung den Attack Bereich nicht komplett glatt bügelt, ich trotzdem noch etwas Einfluss auf den Bereich zwischen Attack Peak und Hold (Plateau Bereich) haben kann um 'ne kleine Spitze rausarbeiten zu können. Aber das ist wahrscheinlich meiner Detailverliebtheit zu schulden.@Summa kannst du den Effekt vom Druck noch genauer beschreiben, gegebenenfalls mit einem Beispiel und in einem neunen Thread, ich finde das voll interessant! Ein anderer Trick scheint zum Beispiel zu sein bei ADSR die AD phase klippen zu lassen, sodass da ein plateau entsteht, so ähnlich wie bei einem Kompressor der die Amplitude begrenzt? Was du schreibst bezieht sich eher auf die Phase davor?
Das mit dem FS1R mag stimmen, wenn man ihn wie einen typischen FM Synth programmieren will und er ist sicher weniger Bass lastig als ein TG77, aber über die "Power" bzw. Druck und Aggressivität kann ich mich bei meinen Sounds nicht beschweren.warum ein Reface oder TG77 mehr Power haben als ein FS1R oder ggf. Leviasynth
Was ist das Grundverhalten bei einen FM-Synth, einfach nur 2 Operatoren: Modulator -> Carrier? Wie willst du ihn bewerten wenn du nicht versuchst wirklich alle Register zu ziehen? Die Liste der Kriterien die ich durchgehe falls mich ein FM-Synth interessiert ist mittlerweile schon was länger.Hier wäre das Grundverhalten bei jedem Sound ohne Tricks gemeint und so gesehen auch bei Flächen, Non-Punch Sounds.
Kurze Verständnisfrage: Also sollte man bei einem subtraktiven Synth den Einsatz der Filterhüllkurve etwas verzögern, um ihn druckvoller erscheinen zu lassen? Und bei einem FM-Synth den Einsatz der Hüllkurve, die für die Lautstärke des modulierenden Operator zuständig ist?Ich bin davon ausgegangen du meinst den Effekt (wegen Ladekurve der Hüllkurve etc.) der oft den Filter eines analogen Synths "druckvoller" erscheinen lässt, daher mein Tipp mit der Versatz (afair kommen ca. 5ms da meist ganz gut) beim einsetzen des Modulators.
Ich habe ja den Leviasynth hier und gefühlt hat er für mich nicht den Druck eines Reface DX (den habe ich noch gut im Ohr) und auch nicht die rohe Power eines DX7 mk1. Kann man sich eventuell mit Summas Tricks und Effekten hinbasteln, aber ausgehend von einem Init-Sound komme ich mit den vorgenannten Synths schneller zu kräftige, druckvollen Sounds. Leviasynth finde ich eher für komplexere, atmosphärische, bewegte Sachen spannend.Der Tipp ist ja gar nicht falsch - war aber wichtig zu erklären, was ich hier meine. Grundsound wäre kein gutes Wort, aber das warum ein Reface oder TG77 mehr Power haben als ein FS1R oder ggf. Leviasynth - aber das muss natürlich selbst prüfen, am Ende geht nur das - ich traue niemandem *G*
Hier wäre das Grundverhalten bei jedem Sound ohne Tricks gemeint und so gesehen auch bei Flächen, Non-Punch Sounds.
Das würde ich von Synth zu Synth und Sound individuell entscheiden wollen, aber so manche Synths bieten dir das als Option erst gar nicht an, während so manche Synth Engine einem erst gar nicht selbst entscheiden lässt sondern das Verhalten gleich mit emuliert.Kurze Verständnisfrage: Also sollte man bei einem subtraktiven Synth den Einsatz der Filterhüllkurve etwas verzögern, um ihn druckvoller erscheinen zu lassen? Und bei einem FM-Synth den Einsatz der Hüllkurve, die für die Lautstärke des modulierenden Operator zuständig ist?
Ken Flux hatte auf YT vor einigen Monaten einige Leviasynth Videos erstellt. Darunter auch eines über Gainstaging. Fand ich ganz aufschlussreich. Vielleicht geht über diesen Weg noch etwas mehr Hub.Ich habe ja den Leviasynth hier und gefühlt hat er für mich nicht den Druck eines Reface DX (den habe ich noch gut im Ohr) und auch nicht die rohe Power eines DX7 mk1. Kann man sich eventuell mit Summas Tricks und Effekten hinbasteln, aber ausgehend von einem Init-Sound komme ich mit den vorgenannten Synths schneller zu kräftige, druckvollen Sounds. Leviasynth finde ich eher für komplexere, atmosphärische, bewegte Sachen spannend.
Kann man sich in Bitwig mit den Modulatoren ja sonst auch dazu basteln. Ich finde die Idee aber interessant. Wieso wirkt es denn druckvoller, wenn die Filterhüllkurve eigentlich zu verzögert einsetzt? Muss ich mal ausprobieren…Das würde ich von Synth zu Synth und Sound individuell entscheiden wollen, aber so manche Synths bieten dir das als Option erst gar nicht an, während so manche Synth Engine einem erst gar nicht selbst entscheiden lässt sondern das Verhalten gleich mit emuliert.
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