Behringer Odyssey Klon - "Ulissey"

Sandrino

Ewiger Dazulerner
Der hat so ein paar Schieberegler, wenn Du die bewegst (nach oben oder unten) passiert meistens etwas!...evtl. wird aus dem "Scharren" ja ein Hubschrauber, oder so... :wegrenn:
Vielleicht solltest du dich vorher schlau machen, wem du eine solche Antwort reinreichst.
sägezahn-smoo dürfte in seinem Leben schon mehr Regler bewegt und mehr Synthesizer bedient haben als die meisten Experten hier.
Und er hat ein feines Ohr und Gespür für Klänge.
 
Danke:), habs nicht persönlich genommen...

Nun ich muss gestehen, dass ich den Behringer Odyssey nicht sehr lange angespielt habe. In den 10 Minuten hat er mir aber halt nicht gefallen. Vielleicht habe ich eine wesentliche Funktion übersehen, allerdings wäre es nicht mein erster Odyssey-ähnlicher Synth. Den echten hatte ich aber nie. Model D und Pro 1 mag ich sehr, habe beide. Geschmackssache. Ich mochte auch den Pro 2 DSI überhaupt nicht, obwohl der scheinbar recht beliebt war. Da hatte ich Dauerschaudern.

Also wie man einen Hubschraubersound programmiert weiss ich aber tatsächlich:). Habe sogar schon Synths gebaut die das auch konnten.
 
Hallo zusammen.
Habe trotz Suche keinen Thread zum B-Odyssey gefunden und mache daher hier neu auf.

Mein Gerät kam dieser Tage und die Umgewöhnung von einer 'üblichen' Bedienung macht echt Spaß. Sound ist, wie erwartet.

Was mir nicht gelingen will, sind langsame, auf LFO basierte Sweeps, wenn der Sequencer läuft. Bei VCA pemanent auf oder langsamer Hüllkurve alles kein Problem.

Kann es sein, dass er bei Gate-on jedes Mal neu getriggert wird? Kennt jemand eine Möglichkeit zur Umstellung oder war das beim Original vielleicht auch so?

Beste Grüße und vielen Dank für Antworten.

Stef

MOD: in den Odyssey Thread verschoben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

VEB Synthesewerk

Thomas B. aus SAW
So, jetzt zu deinem/unserem Problem.
In der Tat wird der LFO bei jedem Tastendruck neu gestartet.
Das war beim Ur-Odyssey so und ist auch beim Korg Odyssey so.
Ein Schalter mehr und alles wäre gut.

Wenn du nun den Sequenzer des Behringer nutzt, wird der LFO auch bei jeder neuen Note neu gestartet.
Aber... beim Arpeggiator läuft der LFO frei! 🤷‍♂️
 

KlausK

Begeisterter Dilettant
Hallo.
Long time Mit-Leser und hier nun mein erster Beitrag - also, eher eine Frage.
Gestern kam mein Behringer Odyssey ins Haus "geflattert". Vor dem Kauf keine Gelegenheit das Modell selbst zu testen.
Habe mich auf Geschriebenes, Gesehenes und Gehoertes verlassen. Es ist die Version mit den weissen LEDs.
Ein paar Stunden nach Lieferung und Akklimatisierung habe ich ihn dann mal angeschlossen und nach Einschalten
noch eine knappe Stunde laufen lassen, bevor ich ihn ausprobiert habe. Soweit so gut.

Gefaellt mir, macht Spass und klingt in meinen Ohren auch gut. Bedienung geht mir recht gut von der Hand. Moechte ich gerne behalten.
Leider gibt es ein paar Auffaelligkeiten, die ich nicht so einordnen kann. Allzu viel Ahnung habe ich nicht von diesen Geraeten...

Die, bei der ich euch um Rat fragen moechte, ist Folgende:
Es gibt zwei Schieberegler, die, gibt man leichten Druck seitlich darauf, jeweils eine ganze Sektion LEDs auf anderen Reglern erlischen lassen.
Ich nehme mal an, dass sollte gewiss nicht so sein, oder? Zurueckschicken zur Reparatur oder versuchen, ein neues (anderes) Geraet zu bekommen?

Wuerde mich freuen, wenn der jemand von euch evt. auch eine Idee haette, was fuer ein Fehler dahinter stecken koennte.
Habe ich so noch nie gesehen.

Dankeu und CHeers, Klaus
 

tichoid

Maschinist
Es gibt zwei Schieberegler, die, gibt man leichten Druck seitlich darauf, jeweils eine ganze Sektion LEDs auf anderen Reglern erlischen lassen.
Hallo, Willkommen im Forum! 🌻
In der Tat seltsam. Der Strom für die LEDs kommt ja mit über die Schleifer, da unterbricht man durch genügend seitlichen Druck wohl die Stromzufuhr. Entweder die Fader sind Mist (was ich nicht glaube) oder die betreffenden Fader sind einfach nur schlampig gelötet..
 

KlausK

Begeisterter Dilettant
Danke fuer die schnellen Reaktionen.
Dann werde ich ihn nach dem Wochenende wieder einpacken und zurueckschicken.

@tichioid
Es braucht nur ganz wenig Druck, die beiden Schieber sind die einzigen, die seitlich etwas "Spiel" haben.
Die anderen lassen sich so gar nicht bewegen.

@SvenSyn
Wahrscheinlich sind das einfach noch Lagerbestaende, die etwas niedriger im Preis sind als z.Zt. fuer den "bunten" Odyssey bezahlt werden muss.
Gerade mal 400 Euro etwa.

Uebrigens ist auf dem Geraet hier ist noch Firmware Version 1.05 installiert. Sollte ich die allenfalls nach dem Austausch updaten?
Ich habe Kommentare gelesen, dass da in der neueren FW Funktionen entfernt wurden, die scheinbar nuetzlich waren.
Oder lieber auf die naechste Version warten?

Danke & CHeers, Klaus
 

KlausK

Begeisterter Dilettant
Die Frage nach der Firmware hat sich wohl erledigt: habe gerade gelesen, dass schon FW Version 1.1.2 vorliegt.
Da scheinen die vorher entfernten Funktionen wieder zurueck zu sein.

CHeers, Klaus
 

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Bei Heinakroon gibts wohl bald auch Overlays für den Odyssey. Ich hatte ihn vor 2-3 Monaten mal angeschrieben, ob er mir ein weißes REV1 oder ein blaues Overlay a la Blue Marvin machen kann.

Wahrscheinlich ist es bald soweit:

 

darsho

Sö Sünteßeisör !
mein augenzwinkernder Kommentar zum bekannten Thema.

ich hab noch nen ganzen Schwung Piratenaufkleber, muss mal probieren welcher am besten aussieht.

 

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Hat jemand zufällig beide, also Korg und Behrigner Clone und kann berichten - welcher subjektiv besser klingt?
 

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Ja, da hat der Behringer seine Vorteile denke ich.
Wenn du dich entscheiden müsstest - welchen würdet du behalten? :)
 
Eine sehr gute Entscheidung, er ist wirklich toll ( hat wenigstens eine vernünftige Größe) und klingt einfach super. Wünsche dir sehr viel Spaß damit.
 

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Danke. Naja mal sehen. Hatte vor Jahren mal den Korg Odyssey und der Plastikbomber hat mich schon erschreckt. Insofern kanns (fast) nur besser werden.
 

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
So, er ist gerade angekommen. Wirklich ein massives Stück Synth. Da kann der Korg leider nicht mithalten.
Die Fader fand ich beim Korg etwas besser, waren irgendwie "enger geführt" - also hatten nicht so viel Spiel nach links und rechts.
Widerstand der Fader ist aber gleichmäßig und sehr angenehm.
Die Tastatur ist mir persönlich zu klapprig, wirkt schon billig. Kein Vergleich zu den Fatars in meinem REV2 und den Moogs.
Wird aber ihren Zweck erfüllen.

Die PPCs wirken viel viel besser als die von Korg. Sie lassen sich sehr feinfühlig bedienen.
Im Allgemeinen ist die Verarbeitung sehr ansprechend, bis auf das leidige Thema Wandwarze...

Die Bedruckung der Frontplatte find ich nicht so prall. Das, was Orange sein soll, geht eher ins rostrot. Aber gut, Heinakroon will ja eh demnächst Overlays für den Ody anbieten, von daher...

Gleich angeschlossen und getestet. Sound ist irgendwie vertraut. Erinnerte mich gleich an den Korg, hab aber nur trompetige Leads mit 12dB Filter gespielt.
Auch nett, dass gleich eine Staubschutzhülle aka antistatische Schutzhülle dabei war, in der der Ody ab Werk eingewickelt war. Nett.

Jetzt muss ich erstmal Platz schaffen, das Teil ist schon recht groß.

Kurzes erstes Fazit: Bin durchaus überrascht, was für 439€ möglich ist. Und ich bereue (noch) nicht, nicht doch wieder zum Korg gegriffen zu haben.
 

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Also mit dem 12dB Filter geht richtig die Sonne auf - ich war gefühlt sofort bei Klaus Schulze und Picture Music.

Und dann der Syncsound.. herrlich
 


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