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Behringer Polyeight (Korg Polysix)

  • Ersteller Ersteller FixedFilter
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  • #93
Ich weiß, Äpfel und Birnen, aber welchen findest Du stimmiger, JN-80 oder Polyeight? Sofern Du keine NDA verletzt... ;-)
Was meinst Du mit stimmiger? Es sind halt Kopien hinlänglich bekannter Synthesizer.
Rein persönlicher Geschmack: Mir liegt der Juno Sound und die Bedienung per Fader mehr.
 
  • #94
Polysix mein erster Synth. Auf den hier warte ich schon länger. Obwohl ich auch den Mono/Poly habe (der klasse klingt…Haters gonna hate 😋). Taugt mir viel mehr als ein Juno, alleine die Arp+Chord Memory Kombo ist für mich ein Keeper. Aktuell spiele ich wieder sehr viel mit der ipad App rum.

Und 519€? Ist das offiziell? Alles wird teurer, der Uli billiger?
 
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M.i.a.u.: Neonwave
  • #95
Thomann hat den Polyeight jetzt für 519€ in der Vorbestellung:

 
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M.i.a.u.: Crabman, Rolo und VEB Synthesewerk
  • #96
Was meinst Du mit stimmiger? Es sind halt Kopien hinlänglich bekannter Synthesizer.
Ich meinte die Umsetzung seitens Behringers. Beim JN-80 gibt es ja offensichtlich die eine oder andere Unstimmigkeit gegenüber dem Vorbild. Siehst Du das beim Polyeight ähnlich?

Rein persönlicher Geschmack: Mir liegt der Juno Sound und die Bedienung per Fader mehr.
Ich selbst hatte nie einen Polysix, war damals auch Team Juno (106)...
 
  • #97
Ich meinte die Umsetzung seitens Behringers. Beim JN-80 gibt es ja offensichtlich die eine oder andere Unstimmigkeit gegenüber dem Vorbild. Siehst Du das beim Polyeight ähnlich?
Hm, also ich finde die Umsetzung beim Juno eigentlich recht gut. Die Tastatur bzw. das Keybed und das haptische Gefühl bei den Buttons ist halt nicht so toll, aber auch nicht unbrauchbar für mich. Was mich von Anfang an gestört hat, ist dass die Arpeggiobedienung nicht so schön spielerisch wie beim Original ist. Es gibt zwar Shortcuts für die Oktavumschaltung, aber das ist eher ein "Holzbein".
Am Sound des JN-80 habe ich nicht viel zu mäkeln. Aber das sieht ja jeder anders und viele vergleichen den fälschlicherweise auch mit dem 106 statt dem 60. Oft sind das auch Leute, die beide nie besessen haben.
An Verbesserungen wird derzeit übrigens noch gearbeitet.

Die Tastatur des Polyeight ist mW die gleiche wie im JN-80. Man hat also mit denselben Dingen zu tun. Sehr später Druckpunkt, Spielgefühl etwas schwammig und Aftertouch eher empfindlich (wobei die Anpassung des AT beim P8 noch etwas besser gelungen ist, finde ich). Da darf man keine Premium Keys erwarten. Aber man (=ich) gewöhnt sich daran.
Die Bedienoberfläche hat die gleichen Parameter wie das Original, was auch cool ist. Die Taster fühlen sich nicht wabbelig an und bieten einen klaren Druckpunkt, in etwa so wie wie die Taster beim UB-Xa. Potis sind okay, aber natürlich meistenteils Plastikschäfte und nicht verschraubt. Aber auch nicht wackelig.
Zusätzliche Funktionen, die das Original nicht hat, sind meistenteils in die Menüs gewandert, aber von diesen Menüpunkten lassen sich viele per shift shortcuts direkt erreichen.
Insgesamt finde ich, dass der Polyeight klanglich sehr nah am Original ist. Vielleicht sogar noch näher als der JN80 dem Juno 60.
Ich bin aber sicher, dass auch da wieder ätzende Kommentare von irgendwelchen Dudes kommen werden, die dann das Korg Plugin vergleichen oder so (a la "sounds nothing like a Polysix" blabla)

Na ja, also unterm Strich würde ich aus oben genannten Gründen behaupten, dass der Polyeight insgesamt stimmiger in der Umsetzung ist. Für meine Ohren klingt der wirklich gut. Das Filter zB finde ich mega - das hätte ich gerne in einem Synth mit mindestens 2 VCOs.
 
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M.i.a.u.: Crabman, jack4life, MaschinenMensch und 5 andere
  • #98
An Verbesserungen wird derzeit übrigens noch gearbeitet.
Des Sounds oder der Hardware? Klanglich finde ich den ja bereits sehr gelungen und auch recht dicht dran am original, und ich bin ein ehemaliger Besitzer. Auch die Bedienung per Fader liegt mir.
Ich entnehme deiner Äußerung, dass der P8 einen eigenen, klanglich abweichenden Charakter vom JN-80 hat? Das wäre schön. Ich hatte ja ein wenig Sorge, dass der jeweils sehr eigene Charakter der im Prinzip ja sehr ähnlich aufgebauten Originale bei den Nachbauten verloren geht.
 
  • #99
Des Sounds oder der Hardware?
Ich meinte, am Sound und die Softwarestabilität. Die Hardware glaube ich nicht.
Ich entnehme deiner Äußerung, dass der P8 einen eigenen, klanglich abweichenden Charakter vom JN-80 hat?
Ja, der klingt und verhält sich ziemlich anders als der JN-80. Was natürlich größtenteils auch am Chorus liegt, aber selbst ohne Effekte ist das was anderes.
 
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M.i.a.u.: Steril
  • #100
Die Tastatur des Polyeight ist mW die gleiche wie im JN-80. Man hat also mit denselben Dingen zu tun. Sehr später Druckpunkt, Spielgefühl etwas schwammig und Aftertouch eher empfindlich (wobei die Anpassung des AT beim P8 noch etwas besser gelungen ist, finde ich). Da darf man keine Premium Keys erwarten. Aber man (=ich) gewöhnt sich daran.
Da ich noch keine der größeren Tastaturen von Behringer* unter den Fingern hatte, lassen die sich haptisch in etwa mit der des MS-101 vergleichen? Die finde ich auch nicht schlechter als die in meinen älteren MIDI-Keyboards von ESI etc. Etwas klapperig, aber für Laien-Keyboarder wie mich völlig ausreichend.
 
  • #101
Aus meiner Sicht ja. Durchschnittliche Qualität, weder premium noch unbrauchbar
 
  • #102
Keine Ahnung, den hatte ich noch nicht.
Ich bin selbst kein Tastenfachmann und spiele nur auf Hobbyniveau, aber für mich geht das schon in Ordnung.
Der tiefe Druckpunkt, bevor der Ton auslöst, und dass die Tasten ein bisschen "kleben" wenn man sie länger nicht gespielt hat, ist eigentlich mein größter Kritikpunkt und das nervt mich auch.
Mit Kleben meine ich, dass es einen kurzen Widerstand beim initialen herunterdrücken gibt. Der verschwindet bei regelmäßigem Spiel wieder.

Dass Player, die viel und regelmäßig auf guten Tasten spielen, die erst einmal Kacke finden, kann ich aber nachvollziehen. Ich frage mich allerdings, was die Leute bei den Preisen erwarten. Klar, wenn manche Tasten erst gar nicht triggern, wie bei manchen JN-80 der ersten Serie, das geht gar nicht. Aber das ist meines Wissens kein Thema mehr.
 
  • #103
Hoffentlich klingt dieser hier anders, als die anderen B-Synths (bez. Grundklang). Bis auf den MS-5 klingen die B-Synths untereinander ja ziemlich ähnlich.
 
  • Hmm
M.i.a.u.: TommNoise
  • #104
Das kann ich so nicht bestätigen, ein Wasp klingt für mich anders als ein Model D, ein MS-101, ein K-2, ein Kobol oder noch ein paar...
 
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M.i.a.u.: Rolo
  • #105
Was ich persönlich ja gut und zeitgemäß gefunden hätte: Auch die Poly-Synths alle nur als Modul herausbringen, das man wie bei den Roland Boutiques in ein Keyboard einstecken kann. Das passende Keyboard dann gerne in verschiedenen Größen und mit wahlweise Standard oder Premium Tastatur. Dann könnte sich jeder selbst aussuchen, was er braucht. Und man spart Platz, wenn man sich mehrere der Synths holt.
 
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M.i.a.u.: MaschinenMensch
  • #106
Was ich persönlich ja gut und zeitgemäß gefunden hätte: Auch die Poly-Synths alle nur als Modul herausbringen, das man wie bei den Roland Boutiques in ein Keyboard einstecken kann. Das passende Keyboard dann gerne in verschiedenen Größen und mit wahlweise Standard oder Premium Tastatur. Dann könnte sich jeder selbst aussuchen, was er braucht. Und man spart Platz, wenn man sich mehrere der Synths holt.
Wozu irgendwo in ein proprietäres System einstecken? Dann habe ich ja wieder eine zusätzliche Tastatur, die im Zweifel zu klein ist, das will ich ja gar nicht. Wozu gibt es denn MIDI? Ich habe genug große gute Tastaturen, ich will keine weiteren Geräte mit Tastaturen oder irgendwelche Docking-Tastaturen.

Jedenfalls: eine Modulvariante würden sehr wahrscheinlich einige Leute gut finden (inkl. mir), allerdings hatte Behringer* das nur für die 5 Oktavengeräte vor. Vermutlich, weil jede Variante eines Geräts eigene Boards, ein eigenes Case, ein eigenes Tooling, einen eigenen Produktionsprozess, eigene Verpackung, usw. benötigt und damit wiederum die Kosten steigen. Und wenn man nicht davon ausgeht, dass man von einer Desktop-Variante so viele Einheiten verkaufen kann, dass sich das lohnt, dann macht man das natürlich nicht.

Wobei es mich schon stark irritiert, dass man bis heute beim Pro-16 und JT-16 nichts von einer Desktop-Version gesehen oder gehört hat.
 
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M.i.a.u.: eusti und Fitzgeraldo
  • #107
Ich weiß ich sag das immer, aber warum muss man die immer 1:1 Klonen?

Juno und polysix in einem, layerbar, mit beiden effekten und modmatrix, vielleicht wie im ubxa, wäre doch cool. Gerade weil juno und polysix immer Konkurrenten waren und beide dennoch sehr unterschiedlich klingen.
Oder gar eine flexible struktur, mit filter fm/fm addon, oder wie im yamaha cs 80 mit flexiblem Oszillatorrouting. Was weiss ich.

Die Begeisterung bei all den KLonen lässt doch nach?
Früher waren das feuchte Träume, heute nickt man das eher ab. OK, noch einer.
Für Behringer* scheint es zu passen.
Außerdem gibt es heute zu viele interessante top klingende Synthesizer. Das ist nicht mehr das Gleiche.
Sollte Behringer* mal drüber nachdenken und aufhören aktuelle Produkte zu Klonen.
Könnte doch eine Starke eigenw Marke sein.
Naja.
 
  • #108
Wozu irgendwo in ein proprietäres System einstecken? Dann habe ich ja wieder eine zusätzliche Tastatur, die im Zweifel zu klein ist, das will ich ja gar nicht. Wozu gibt es denn MIDI? Ich habe genug große gute Tastaturen, ich will keine weiteren Geräte mit Tastaturen oder irgendwelche Docking-Tastaturen.
Wir sind aber auch nicht der relevante Markt. Viele Käufer wollen ein richtiges Instrument, sprich einen Synthesizer mit Keyboard dran und keine Kombi aus Desktop Gerät und Keyboard, die man extra verkabeln muss etc. Wird ja schon seinen Grund haben, dass die Poly-Synths allesamt als Keyboard rauskommen
 
  • #109
Ich weiß ich sag das immer, aber warum muss man die immer 1:1 Klonen?

Juno und polysix in einem, layerbar, mit beiden effekten und modmatrix, vielleicht wie im ubxa, wäre doch cool. Gerade weil juno und polysix immer Konkurrenten waren und beide dennoch sehr unterschiedlich klingen.
Oder gar eine flexible struktur, mit filter fm/fm addon, oder wie im yamaha cs 80 mit flexiblem Oszillatorrouting. Was weiss ich.

Die Begeisterung bei all den KLonen lässt doch nach?
Früher waren das feuchte Träume, heute nickt man das eher ab. OK, noch einer.
Für Behringer scheint es zu passen.
Außerdem gibt es heute zu viele interessante top klingende Synthesizer. Das ist nicht mehr das Gleiche.
Sollte Behringer mal drüber nachdenken und aufhören aktuelle Produkte zu Klonen.
Könnte doch eine Starke eigenw Marke sein.
Naja.
Du gibst dir die Antwort glaub ich schon selbst. "Außerdem gibt es heute zu viele interessante top klingende Synthesizer" Deshalb will Behringer* mit positiven Erinnerungen punkten, mit unerfüllten Wünschen. Das klappt nur bei möglichst ähnlichem Design. Wir vergessen hier schnell mal, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die relevante Käuferschicht abbilden
 
  • #111
Der Mono/Poly ist meeega, den Poly8 hätte ich gern als Modul. Auch aus Platzgründen, und von der Tastatur erwarte ich nicht viel Qualität.
 
  • #112
Du gibst dir die Antwort glaub ich schon selbst. "Außerdem gibt es heute zu viele interessante top klingende Synthesizer" Deshalb will Behringer mit positiven Erinnerungen punkten, mit unerfüllten Wünschen. Das klappt nur bei möglichst ähnlichem Design. Wir vergessen hier schnell mal, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die relevante Käuferschicht abbilden
Gut, kann sein, aber das braicht sich auf, meinst du nicht?

Ich weiß noch damals, als der Model d rauskam, da dachte ich wie toll es wäre einen sem zu bekommen, oder gar einen polysynth. Juno wäre so toll. Dies und jenes. Und heute lässt mich das ziemlich kalt.
Sind ja keinesfalls schlechte Synthesizer.
Aber ganz wie das Original sind sie auch nicht und können dadurch schnell, wie schlechte Kopien wirken.
So gut wie beim model d, haben sie es nicht so oft geschafft.
Die könnte das sicher besser, aber es muss alles einen bestimmten Verkaufspreis treffen.

Sicher veraufen die sich. Ewig kann das nicht gehen. WIeviele Behringer Synthesizer kann man kaufen?
Das opensource Projekt ist ne gute Sache, schnell reagiert.
Wäre vielleicht auch analog möglich. FPAA Hardware, mit entsprechender Entwicklungsumgebung.

WIe auh immer, ist ja schon schön das es sowas gibt.

Ich finde den polysix heute nicht schlechter als den Juno. Früher war das anders, aber das Filter, was das kann ist schon was.
Bin gespannt, ob die das so hinbekommen.
 
  • #113
Wir sind aber auch nicht der relevante Markt. Viele Käufer wollen ein richtiges Instrument, sprich einen Synthesizer mit Keyboard dran und keine Kombi aus Desktop Gerät und Keyboard, die man extra verkabeln muss etc. Wird ja schon seinen Grund haben, dass die Poly-Synths allesamt als Keyboard rauskommen
Ja, aber... man darf nicht vergessen, dass der Platz bei den Kunden begrenzt ist. Je mehr Geräte mit Tastatur rauskommen, desto mehr wird auch der Bedarf nach Desktops wachsen. Den K-2, Pro-1 und den Pro800 hatten sie ja schon nur als kleinen Desktop rausgebracht und nicht als Tastenversion.
Das Problem mit dem Platz sehe ich als unabhängig von den teilweise sehr detailierten Wünschen hier aus dem Forum, das Platzthema dürfte viele Kunden betreffen.
 
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M.i.a.u.: phori
  • #114
Behringer ist sich schon bewusst, dass das mit den Nachbauten nicht ewig gehen wird. Schon alleine, weil irgendwann alle interessanten Geräte der Vergangenheit gebaut sind und was dann? Nicht alle alten Geräten waren gut und es wert sie nachzubauen. Die müssen sich ja auch verkaufen lassen und irgendwelche Gurken und "Special Interest" Geräte mit kleiner Zielgruppe sind für einen Massenproduzenten uninteressant. Sie hatten vor Jahren genau dazu schon mal einen Beitrag auf Facebook geschrieben, der das adressiert hat.
 
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M.i.a.u.: microbug
  • #115
Das klappt nur bei möglichst ähnlichem Design. Wir vergessen hier schnell mal, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die relevante Käuferschicht abbilden
Das ähnliche Design zwischen den Geräten ist in meinen Augen einfach dem Thema Standardisierung und damit Kosteneffizienz in der industriellen Fertigung geschuldet. Nicht, um es den Kunden einfacher beim Verstehen zu machen, das spielt in meinen Augen gar keine Rolle. Sie wollen die Geräte günstiger machen, um einen möglichst breiten Markt an Käufern bedienen zu können.
 
  • #116
Geräte mit kleiner Zielgruppe sind für einen Massenproduzenten uninteressant. Sie hatten vor Jahren genau dazu schon mal einen Beitrag auf Facebook geschrieben, der das adressiert hat.
Daran kann ich mich erinnern. Es wird wahrscheinlich drauf hinauslaufen, daß dann Hardware kommt, deren OS Opensource ist und an denen sich dann entsprechend willige Nutzer austoben können. Wenn sich da aber auch inzwischen jeder dran versuchen kann dürfte sich die Anzahl gebrickter Geräte deutlich erhöhen, sodaß man bei der Entwickung dafür sorgen muß, daß der User das dann notfalls selbst beheben kann, wie zB mit einem Notfall-Bootloader in einem Bootblock.
 
  • #117
Bis auf den MS-5 klingen die B-Synths untereinander ja ziemlich ähnlich.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Ob monophone wie MS-5 vs Pro-1 vs Proton vs Model D, oder polyphone wie Wave vs JN-80 vs. Pro 800- da kann ich keinen gemeinsamen "Grundklang" feststellen. Außer, dass die alle nach Synthesizer klingen.
 
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M.i.a.u.: Crabman, MaschinenMensch und microbug
  • #118
Was war denn mit dem Z1?

Klang in meinen Ohren völlig uninteressant und nach Plastik -- war ein Virtuell Analoger Synthesiser, der sich Physical Modelling auf die Fahnen geschrieben hatte, aber weder nach Analog noch nach Physical Modelling klang, sondern einfach nur langweilig.

Das gepaart mit einem für mich nicht sehr intuitivem Bedienkonzept -- hinfort mit ihm.

Da habe ich nicht lang gefackelt.

Stephen
 
  • :(
  • HaHa
M.i.a.u.: Neonwave und Rasenmähermann
  • #119
Zwei. Also ich könnte Stereo 🤭
Aloha .-)
Da Du ja offenbar ein Testexemplar im Zugriff hast: Verhält ich das ChordMemory wie beim Original? Also bleibt eine dort 'gespeicherter' Akkord erhalten, wenn man zwischendurch wieder auf 'Poly' wechselt und danach (ohne auf dem Keyboard eine Taste zu drücken/halten) wieder auf ChordMemory zurückgeht?

Jenzz
 
  • #120
Das kann ich nicht nachvollziehen. Ob monophone wie MS-5 vs Pro-1 vs Proton vs Model D, oder polyphone wie Wave vs JN-80 vs. Pro 800- da kann ich keinen gemeinsamen "Grundklang" feststellen. Außer, dass die alle nach Synthesizer klingen.
Eher im Gegenteil, Allein durch die Menge. Deine Beispiele unterschreibe ich. MS5 klingt generell sehr außergewöhnlich. Bei Polyphonen sieht es anders aus, aber die klingen auch nicht ähnlicher als bei anderen Herstellern.
Sequential hat auch eine klangliche Schnittmenge irgendwie.

Behringer ist sich schon bewusst, dass das mit den Nachbauten nicht ewig gehen wird. Schon alleine, weil irgendwann alle interessanten Geräte der Vergangenheit gebaut sind und was dann? Nicht alle alten Geräten waren gut und es wert sie nachzubauen. Die müssen sich ja auch verkaufen lassen und irgendwelche Gurken und "Special Interest" Geräte mit kleiner Zielgruppe sind für einen Massenproduzenten uninteressant. Sie hatten vor Jahren genau dazu schon mal einen Beitrag auf Facebook geschrieben, der das adressiert hat.
Mark 2 :D
 
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