Ich weiß, Äpfel und Birnen, aber welchen findest Du stimmiger, JN-80 oder Polyeight? Sofern Du keine NDA verletzt...)Ich kann nur für die Test Units sprechen. Diese habe ich aber schon länger.
Was meinst Du mit stimmiger? Es sind halt Kopien hinlänglich bekannter Synthesizer.Ich weiß, Äpfel und Birnen, aber welchen findest Du stimmiger, JN-80 oder Polyeight? Sofern Du keine NDA verletzt...![]()
Ich meinte die Umsetzung seitens Behringers. Beim JN-80 gibt es ja offensichtlich die eine oder andere Unstimmigkeit gegenüber dem Vorbild. Siehst Du das beim Polyeight ähnlich?Was meinst Du mit stimmiger? Es sind halt Kopien hinlänglich bekannter Synthesizer.
Ich selbst hatte nie einen Polysix, war damals auch Team Juno (106)...Rein persönlicher Geschmack: Mir liegt der Juno Sound und die Bedienung per Fader mehr.
Hm, also ich finde die Umsetzung beim Juno eigentlich recht gut. Die Tastatur bzw. das Keybed und das haptische Gefühl bei den Buttons ist halt nicht so toll, aber auch nicht unbrauchbar für mich. Was mich von Anfang an gestört hat, ist dass die Arpeggiobedienung nicht so schön spielerisch wie beim Original ist. Es gibt zwar Shortcuts für die Oktavumschaltung, aber das ist eher ein "Holzbein".Ich meinte die Umsetzung seitens Behringers. Beim JN-80 gibt es ja offensichtlich die eine oder andere Unstimmigkeit gegenüber dem Vorbild. Siehst Du das beim Polyeight ähnlich?
Des Sounds oder der Hardware? Klanglich finde ich den ja bereits sehr gelungen und auch recht dicht dran am original, und ich bin ein ehemaliger Besitzer. Auch die Bedienung per Fader liegt mir.An Verbesserungen wird derzeit übrigens noch gearbeitet.
Ich meinte, am Sound und die Softwarestabilität. Die Hardware glaube ich nicht.Des Sounds oder der Hardware?
Ja, der klingt und verhält sich ziemlich anders als der JN-80. Was natürlich größtenteils auch am Chorus liegt, aber selbst ohne Effekte ist das was anderes.Ich entnehme deiner Äußerung, dass der P8 einen eigenen, klanglich abweichenden Charakter vom JN-80 hat?
Da ich noch keine der größeren Tastaturen von Behringer* unter den Fingern hatte, lassen die sich haptisch in etwa mit der des MS-101 vergleichen? Die finde ich auch nicht schlechter als die in meinen älteren MIDI-Keyboards von ESI etc. Etwas klapperig, aber für Laien-Keyboarder wie mich völlig ausreichend.Die Tastatur des Polyeight ist mW die gleiche wie im JN-80. Man hat also mit denselben Dingen zu tun. Sehr später Druckpunkt, Spielgefühl etwas schwammig und Aftertouch eher empfindlich (wobei die Anpassung des AT beim P8 noch etwas besser gelungen ist, finde ich). Da darf man keine Premium Keys erwarten. Aber man (=ich) gewöhnt sich daran.
Keine Ahnung, den hatte ich noch nicht.MS-101
Wozu irgendwo in ein proprietäres System einstecken? Dann habe ich ja wieder eine zusätzliche Tastatur, die im Zweifel zu klein ist, das will ich ja gar nicht. Wozu gibt es denn MIDI? Ich habe genug große gute Tastaturen, ich will keine weiteren Geräte mit Tastaturen oder irgendwelche Docking-Tastaturen.Was ich persönlich ja gut und zeitgemäß gefunden hätte: Auch die Poly-Synths alle nur als Modul herausbringen, das man wie bei den Roland Boutiques in ein Keyboard einstecken kann. Das passende Keyboard dann gerne in verschiedenen Größen und mit wahlweise Standard oder Premium Tastatur. Dann könnte sich jeder selbst aussuchen, was er braucht. Und man spart Platz, wenn man sich mehrere der Synths holt.
Wir sind aber auch nicht der relevante Markt. Viele Käufer wollen ein richtiges Instrument, sprich einen Synthesizer mit Keyboard dran und keine Kombi aus Desktop Gerät und Keyboard, die man extra verkabeln muss etc. Wird ja schon seinen Grund haben, dass die Poly-Synths allesamt als Keyboard rauskommenWozu irgendwo in ein proprietäres System einstecken? Dann habe ich ja wieder eine zusätzliche Tastatur, die im Zweifel zu klein ist, das will ich ja gar nicht. Wozu gibt es denn MIDI? Ich habe genug große gute Tastaturen, ich will keine weiteren Geräte mit Tastaturen oder irgendwelche Docking-Tastaturen.
Du gibst dir die Antwort glaub ich schon selbst. "Außerdem gibt es heute zu viele interessante top klingende Synthesizer" Deshalb will Behringer* mit positiven Erinnerungen punkten, mit unerfüllten Wünschen. Das klappt nur bei möglichst ähnlichem Design. Wir vergessen hier schnell mal, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die relevante Käuferschicht abbildenIch weiß ich sag das immer, aber warum muss man die immer 1:1 Klonen?
Juno und polysix in einem, layerbar, mit beiden effekten und modmatrix, vielleicht wie im ubxa, wäre doch cool. Gerade weil juno und polysix immer Konkurrenten waren und beide dennoch sehr unterschiedlich klingen.
Oder gar eine flexible struktur, mit filter fm/fm addon, oder wie im yamaha cs 80 mit flexiblem Oszillatorrouting. Was weiss ich.
Die Begeisterung bei all den KLonen lässt doch nach?
Früher waren das feuchte Träume, heute nickt man das eher ab. OK, noch einer.
Für Behringer scheint es zu passen.
Außerdem gibt es heute zu viele interessante top klingende Synthesizer. Das ist nicht mehr das Gleiche.
Sollte Behringer mal drüber nachdenken und aufhören aktuelle Produkte zu Klonen.
Könnte doch eine Starke eigenw Marke sein.
Naja.
Was war denn mit dem Z1?Bei mir ist selten ein Synthesiser wieder schneller zur Tür hinaus als der Polysix. Höchstens der Z1, der war gefühlt noch schneller wieder weg.
Stephen
Gut, kann sein, aber das braicht sich auf, meinst du nicht?Du gibst dir die Antwort glaub ich schon selbst. "Außerdem gibt es heute zu viele interessante top klingende Synthesizer" Deshalb will Behringer mit positiven Erinnerungen punkten, mit unerfüllten Wünschen. Das klappt nur bei möglichst ähnlichem Design. Wir vergessen hier schnell mal, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die relevante Käuferschicht abbilden
Ja, aber... man darf nicht vergessen, dass der Platz bei den Kunden begrenzt ist. Je mehr Geräte mit Tastatur rauskommen, desto mehr wird auch der Bedarf nach Desktops wachsen. Den K-2, Pro-1 und den Pro800 hatten sie ja schon nur als kleinen Desktop rausgebracht und nicht als Tastenversion.Wir sind aber auch nicht der relevante Markt. Viele Käufer wollen ein richtiges Instrument, sprich einen Synthesizer mit Keyboard dran und keine Kombi aus Desktop Gerät und Keyboard, die man extra verkabeln muss etc. Wird ja schon seinen Grund haben, dass die Poly-Synths allesamt als Keyboard rauskommen
Das ähnliche Design zwischen den Geräten ist in meinen Augen einfach dem Thema Standardisierung und damit Kosteneffizienz in der industriellen Fertigung geschuldet. Nicht, um es den Kunden einfacher beim Verstehen zu machen, das spielt in meinen Augen gar keine Rolle. Sie wollen die Geräte günstiger machen, um einen möglichst breiten Markt an Käufern bedienen zu können.Das klappt nur bei möglichst ähnlichem Design. Wir vergessen hier schnell mal, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die relevante Käuferschicht abbilden
Daran kann ich mich erinnern. Es wird wahrscheinlich drauf hinauslaufen, daß dann Hardware kommt, deren OS Opensource ist und an denen sich dann entsprechend willige Nutzer austoben können. Wenn sich da aber auch inzwischen jeder dran versuchen kann dürfte sich die Anzahl gebrickter Geräte deutlich erhöhen, sodaß man bei der Entwickung dafür sorgen muß, daß der User das dann notfalls selbst beheben kann, wie zB mit einem Notfall-Bootloader in einem Bootblock.Geräte mit kleiner Zielgruppe sind für einen Massenproduzenten uninteressant. Sie hatten vor Jahren genau dazu schon mal einen Beitrag auf Facebook geschrieben, der das adressiert hat.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Ob monophone wie MS-5 vs Pro-1 vs Proton vs Model D, oder polyphone wie Wave vs JN-80 vs. Pro 800- da kann ich keinen gemeinsamen "Grundklang" feststellen. Außer, dass die alle nach Synthesizer klingen.Bis auf den MS-5 klingen die B-Synths untereinander ja ziemlich ähnlich.
Was war denn mit dem Z1?
Aloha .-)Zwei. Also ich könnte Stereo 🤭
Eher im Gegenteil, Allein durch die Menge. Deine Beispiele unterschreibe ich. MS5 klingt generell sehr außergewöhnlich. Bei Polyphonen sieht es anders aus, aber die klingen auch nicht ähnlicher als bei anderen Herstellern.Das kann ich nicht nachvollziehen. Ob monophone wie MS-5 vs Pro-1 vs Proton vs Model D, oder polyphone wie Wave vs JN-80 vs. Pro 800- da kann ich keinen gemeinsamen "Grundklang" feststellen. Außer, dass die alle nach Synthesizer klingen.
Mark 2 :DBehringer ist sich schon bewusst, dass das mit den Nachbauten nicht ewig gehen wird. Schon alleine, weil irgendwann alle interessanten Geräte der Vergangenheit gebaut sind und was dann? Nicht alle alten Geräten waren gut und es wert sie nachzubauen. Die müssen sich ja auch verkaufen lassen und irgendwelche Gurken und "Special Interest" Geräte mit kleiner Zielgruppe sind für einen Massenproduzenten uninteressant. Sie hatten vor Jahren genau dazu schon mal einen Beitrag auf Facebook geschrieben, der das adressiert hat.
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