Bestes midi to cv modul - eurorack?

siebenachtel

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ich meine auch, das SC ist derzeit das interessanteste midi2CV, ......ach ja, nebst dem EDV dingens. link gibts wohl oben schon
bin mittlerweile beim FH-2 gelandet.
/ würde mein shuttle control btw. verkaufen ( aus CH allerdings)

FH-2 kann man super erweitern mit den expandern,
und wenn man sich mal eingearbeitet hat in den editor ist es super flexible ( nutze die ganzen zusatzfunktionen selber nicht)

mit dem FH-1 hingegen hatte ich mühe.
der editor liess gewisse setups nicht zu. FH-2 hat keine einschränkungen mehr.


hab jetzt 2x FH-2 der konsistenz wegen. Deshalb kann mein Shuttle control wie gesagt eigentlich gehen.
Persönlich habe ich Mühe zu verstehen wieso die leute die kleinen völlig unprogrammierbaren midi2CVs nehmen ......???


mal will man ein paar drum module nur triggern, mehr nicht,
ein andermal brauchts nur einen trigger, 1x pitch ( oder gar kein pitch), aber man ist froh wenn man schnell noch ein paar CV sequenzen beisteuren kann.
selbst für kleine systeme sind allein 4 aux CVs SEHR schnell verbraten !!.........dazu reicht es EIN Modul richtig anzusteuern.
Rings, Basimilus Iteritas, jeder Wavetable VCO, ...die alle fressen ja allein schon locker 3-4-5 CVs. dazu noch VCA mit velocity und nen filter,
und man verbrät 8CVs locker auch im kleinsten system.
und zwar NICHT auf basis von 4x polyphon, .........bitte 4x: 1x gate, 1x picth, und noch 1-2aux CVs.
eine spezifische form des patchens auf das so viele mid2CVs ausgelegt wurden.
Ich z.bsp. hatte noch NIE den wunsch so zu midi2CV zu sequenzen........ymmv

lieber eine fette CV stimme, als wie viele minimale ( fett = viele CVs = sequenzen gut ausprogrammieren)
wenn ich mich wirklic darauf konzentriere im modular was auszuprogrammieren, was selten ist, zugegeben, dann reichen mir 8CVs wirklich nur für eine stimme.


-->und das hat bei den heutigen modulen die wir haben, wie gesagt, nichts mit der Grösse des modular systems zu tun.
-----> ich würde dem aspekt bei der planung mehr rechnung tragen


/war ein voting GEGEN die kleinen auf Polyphonie ausgelegten midi2CVs ;-)
 

sushiluv

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Bastl 1984, bietet tolle Funktionen, z.b auch als 4fach quantizer verwendbar, update mode für sequencing ist cool, bis zu vierfach polyphon und das autotune funktioniert schnell, gut und zuverlässig.

Oder ein ES-8, besser gehts nicht.
 
Kenton PRO SOLO Mk3
Und wenn ja, was macht mehr Sinn? Ein wenig Eurorack-Zeuck habe ich ja bereits.
Gerade bei wenig Modularkram finde ich den Pro Solo Mk3 top. Der kann bei Bedarf sogar noch eine Hüllkurve oder einen LFO beisteuern. Und er kann (was nur wenige können) Portamento sowohl per Midi Controller als auch "Auto", also bei überlappenden Tönen erzeugen. Und er hat eine Slew Funktion, ein Segen z.B. bei der Konvertierung von Aftertouch nach CV, das wird dann schön weich auch bei mittelprächtigen Aftertouch Tastaturen.
 

Soljanka

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Hey Alle, vielen Dank für die Tips.
Ist ne schwierige Kiste. Einerseits möchte ich so wenig wie möglich Komplexität, andererseits soll natürlich alles smooth funktionieren.

Mir geht es vor allem um folgende Situation:

Ich habe eine Midi-Spur in Logic, mit der ich einen Synth via CV steuere.
Das wären Gate und Pitch. Und dann möchte ich eben noch weitere Parameter so einfach wie möglich "sequenzieren" können.
Am einfachsten geht das wohl über Velocity und Aftertouch oder Modwheel.

Frage nebenbei: Gibts eigentlich weitere Möglichkeiten Werte per Step auszugeben außer via Velocity?
Bei allen anderen muss man ja eher eine Kurve zeichnen.


Zurück:
Standalone wären also folgende Kandidaten:

CV.OCD
Döpfer Dark Link
Kenton Pro Solo

Modular wäre der hier interessant:
Vermona modular qMI 2
Gefällt mir eigentlich am besten. Ist aber eben ein Modul, wofür ich Modularplatz bräcuhte
Außerdem wäre es die teuerste Variante.
 
Das hängt sicher von der DAW ab. In Reaper kann man auch für die Controller Lane das Raster aktivieren, also z.b 16tel.

Dann kann man für jede 16tel jegliche Controllerwerte einzeichnen.
Numerisch geht das gut in Renoise, das erfordert aber dann wieder viel Hirnschmalz, wenn man vorher noch nichts mit Trackern gemacht hat.
Gibt auch Plugins, die Stepsequenzer für CCs anbieten (z.B. ccstepper, ist aber für Windows)
Oder mit Hardware, die Akai Max Controller Keyboards hatten eine CV-Stepsequenzer Funktion, oder ganz analog z.B. mit einem SQ-1.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: CO2
Wenn man ein Novation Circuit besitzt, gibt es auch noch die Möglichkeit, damit Controllerwerte für jeden Step einzustellen.
Das ganze muss man dann durch eine DAW durchschleifen und an den Midi Port senden. (die Motion Sequenzen oder Parameter Locks oder wie auch immer werden am USB Port des Circuit ausgegeben, nicht am Midi Port). Das könnte man in Echtzeit machen oder mit der DAW die Werte aufzeichnen und dann von dort aus ans midi-cv Interface senden.
 

Niki

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Also ich habe den qMi2 und der funktioniert wunderbar. Jede der 4 ch hat noch 2 cc. Ich nehme aber öfters den 1. Ch für die sequence und die anderen für die modulationen.
Das einzige was ich zu bemängeln hätte wäre die Größe, aber dafür was der alles bietet ist das schon in ordnung.
 

Soljanka

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Ich nehme aber öfters den 1. Ch für die sequence und die anderen für die modulationen.
Das hatte ich auch im Hinterkopf so als Workaround. Man könnte bei den vier möglichen Slots einfach eine neue Midispur in Logic aufmachen und diese als reine Modulationsspur in einem neuen Slot verwenden.
(Siehe Step-Problem) Also die Modulation einfach als Noten einzeichnen. (oder Velocity derer)

@cosmo der Umweg über andere Hardware ist in meinem Fall nicht gewünscht. (Dann könnte ich gleich HW-Sequencer mit CV-Out hernehmen. Wären vorhanden)
Darum geht es mir aber im Moment nicht. Ich will die reine Logic -> CV Lösung in optimal.
 
Für Mac sieht es da leider mit Plugins nicht so prall aus. Wie gesagt mit Reaper gehts es, möglicherweise lässt sich das auch per rewire mit einbinden.
 

CO2

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Wegen Step und Kurve, eigentlich kannst du doch in den meisten DAWs Modulationen auch in Stufen „einzeichnen“...
Ich hatte bisher das Endorphines, das war mir dann fast zu flexibel und hat min meinem Setup auch nicht mehr gut gefunst, seitdem habe ich das Vermona, das ist schon ok, aber leider hängt es sich immer auf, wenn ich in LogicX mit nem Loop arbeite und die letzte Note länger oder gleichlang ist wie der Loop-Endpunkt. Dann muss ich am Qmi immer erst PanikButton drücken und die letzte Note kürzer machen. Wenn nix loopt, dann funst das einwandfrei. Wollte das immer mal an Vermona melden, weiß nicht, ob das nur an „meinem“Logic liegt, oder ein Bug ist, benutze aber eigentlich sowieso recht selten Midi/CV, von daher habe ich das noch nicht gemacht.

Wäre aber mal interessant, ob andere User hier das gleiche Problem haben....
 

sushiluv

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Bezüglich Plug ins für mac, ich hab die beiden hier als Beta Tester bekommen und die funktionieren sehr gut, können nicht nur midimodulationen generieren sondern auch direkt CV

 
Zuletzt bearbeitet:

siebenachtel

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man kanns eigentlich nur immer und immer wieder wiederholen:
FH-2 oder shuttle control


---> dann ist man für vieles gerüstet, auch wenn sich die eigenen ideen oder pläne mal ändern und der wertverlust sollte sich in grenzen halten.
polyend z.bsp. wird seinen wert imho verlieren.
das andere ist das kleine CV.OCD. das scheint wirklich top vs. Preis

FH-2 lässt sich halt aufrüsten.....dann kann man damit auch ein multiclock dingens wie ein pams ersetzen würde ich mal meinen ( hatte nie ein PAM)
ist mir die flexibilität wert, d.h. durch mehr expander als benötigt komm ich VIEL weiter ohne jemals ein preset wechseln zu müssen.
seit ich meinen ersten trig-expander habe und mein FH-2 schön brav aufgesetzt habe, sendet das clock UND reset !!! für analoge sequenzer.
Hatte NOCH NIE so nen reibungslosen timing ablauf !!!
ich starte den Digitakt an dem das FH-2 hängt und alles läuft los.
und zwar IMMER !! ohne scheissereien...........inkl. reset bei stopp
( trigger impuls länge kann man einstellen !! meiner erfahrung nach sind 4ms so +- der beste wert damit auch schisselige sequenzer das mögen.
hatte noch NIE ein besseres setup.)
( ach ja, den expander benötigt man dafür nicht. geht alles auch ohne)


wer das nicht rafft was da alles an kleinen unterschieden mit im spiel ist,
wie sich die eigenen wünsche und patchgewohnheiten doch ändern über die jahre,
und dass es eben wert ist gleich zu beginn was richtiges zu nehmen in sachen midi2Cv der hat echt was verpasst.


alle midi2CV die fix belegte buchsen haben sind doch den preis nicht wert...........nicht wenns richtzung 200 stutz geht oder drüber.
so die 120 stutz ecke ist vielleicht was anderes ;-)

da würde ich eher mal den nächsten "saugeilen" VCO einfach mal weglassen oder verschieben.........statt am midi2CV zu sparen. echt
 

Soljanka

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Mag ja sein, dass der FH-2 nach entsprechender Programmierung auch Kaffee kochen kann. Man sieht aber auf Anhieb, dass man eben drin stecken muss und das Teil erstmal konfigurieren sollte.
Einfach Kabel in 1, 2 oder 3 reinstecken, da scheint kein Licht anzugehen.
Ich sitze nicht jeden Tag vor den Geräten. Deshalb ist es mir wichtig, dass ich meine Teile intuitiv verstehe und einsetzen kann.
Ich habe jetzt mal das Kenton Pro Solo geordert.
Parallel versuche ich mal, ob ich die Midi2cv option an meinem cirklon programmieet bekomme.
Der hat halt das Problem siehe oben. Die Kenton-Kist erscheint mir easy.
 

CO2

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Ja, kommt halt immer darauf an, was man braucht. Mir war zb. das Endorphines zu viel, das braucht man doch eher, wenn man viele verschiedene Setups braucht.
Viele brauchen aber im Grunde ein festes Setting mit CV/Gate und noch 2-3 Modulationen, da reicht auch was kleines.
Das vermona ist groß, das kann man als Nachteil sehen, sonst ist es eigentlich sehr solide, hat unterschiedliche Modi und Trigger/ Reset Ausgänge usw....
 

sushiluv

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Nochmal Bastl 1983, die tuning funktion ist super und berücksichtigt auch Verstimmung, also wenn der Oscillator nicht stabil ist kannner trotzdem tonal über weite Strecken gespielt werden, ich hab damit sogar ein benjolin brauchbar tonal spielen können.
 

Phil999

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Das klingt sehr praktisch. Die liegen einfach dauerhaft an an den Buchsen? Aber digital, oder? Sonst hätte man doch sicher Stimmschwankungen und das ganze wäre ad absurdum geführt?
genau, ist digital, sowie auch die noise Varianten und die paar 808 Grundsounds. Ist einfach nur eine Zugabe weil es technisch machbar ist, aber das eine oder andere Mal gut noch ein paar zusätzliche Klangquellen zu haben. Vor allem in einem kleinen Rack.
 

siebenachtel

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Viele brauchen aber im Grunde ein festes Setting mit CV/Gate und noch 2-3 Modulationen,
geht mir genau gleich: ich brauch was festes !
einmal einstellen, 2 presets erstellen. Nach Möglichkeit immer nur das eine benutzen ;-) , das wars.

aber ich verbrauche eben, wenn "ich mal" richtig patche, 3-4 CVs ALLEIN für einen VCO, plus pitch und gate dazu.
Dann sind wir bei 5-6 CV outputs, allein für eine (unkomplette) stimme !
dazu aber bitte noch: Fix, IMMER dabei: clock out !!!
und dazu bitte, neu bei mir: start/restart out........dann sind allfällige analoge sequenzer IMMER im sync !
und ein stoppen des ganzen zirkus plus neustart verhaut dir nicht das patch.


ich verstehe wenn andere Leute andere Wege gehen, absolout !
aber: was ist wenn diese Leute mal was anderes wollen ?
*Dann* biste froh wenn das geht...........;-)

(wieviele der ständig empfohlenen mid2CVs können 4 Aux CVs ......plus clock + restart ? ( nebst gate und pitch) )



Man sieht aber auf Anhieb, dass man eben drin stecken muss und das Teil erstmal konfigurieren sollte.
man muss nicht drin stecken, man muss sich *einmal* hinsetzen und sich die Mühe machen.......
Geht mir genau gleich: ich hasse es !.....und drücke mich wies nur geht und solange wies geht bis ich es mache !!

shuttle control editor ist selbsterklärend.
man setzt sich einmal hin und porgrammiert das.......mit den ungereimtheiten die trotzdem auftauchen können frissts halt nen (patch-)Abend, ja.
FH-2 ist da etwas verwirrender weil man die denke dahinter erst checken muss.......aber: heute sind Leute rum die das checken.
Dann ist auch das FH-2 super einfach zu programmieren ( zumindest für normale CVs, Triggers und clocks)

Mag ja sein, dass der FH-2 nach entsprechender Programmierung auch Kaffee kochen kann
tönt für mich absolut unnötig herablassend...........
FH-2 stellt aus meiner sicht nen quantensprung dar im eurorack bereich........Ein sehr wichtiger sogar.
Wenn 16 outs langen, ...dann war bereits das Shuttle Control ein solcher, imho.


ich will viele expander, eben weil ichs genau nur einmal einstellen will,
und IMMER im kopf haben will welche outs was machen und auf welchen kanal gemapt sind,
plus div. clock outs, plus später: clocks out in der phase geshiftet ( kann das FH-2 ).
........kaffe, Tee und toast mach ich dann in der küche.....;-) ( ach warte: streich den kaffe und den toast........:lol: )

statt umzuprogrammieren hänge ich halt 1-2 expander mehr dran......und gönne mir den platz und die $.
umgekehrt kann ich mir die ganzen eurosequenzer jetzt sparen die ich immer gern gehabt hätte.........und spare mir "DEN" platz und "DAS" Geld ;-)


anyway, jeder wie er will.
mich hats viel Geld gekostet dahin zu gelangen......aber bei mir ist die suche jetzt vorbei ! ;-)
 

Phil999

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shuttle control editor ist selbsterklärend.
man setzt sich einmal hin und porgrammiert das.......mit den ungereimtheiten die trotzdem auftauchen können frissts halt nen (patch-)Abend, ja.
wurde woanders schon erwähnt, aber neben dem Online-Editor gibt es dasselbe auch als Lemur-Template. Habe ich kurz mal ausprobiert wo es kein Internet gab, und geht gut. Bedingung ist neben iPad und der Lemur app halt auch ein CCK (oder über einen Computer mit Midimux). Ist aber fast übersichtlicher, einen Patch editieren geht rasch, und Lemur kann auch das aktuell geladene Preset vom Shuttle Control darstellen.

 


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