ein paar fragen zum wiedereinstieg.

Dieses Thema im Forum "SyntheTisch!" wurde erstellt von IM030109, 7. Februar 2011.

  1. hi leute,

    ich möchte nun nach ca. 16 jahren wieder etwas musik machen und bin am kaufen einiger synthies. seit dem ich aufgehört habe hat sich wahrscheinlich einiges getan jedoch musste ich in erfahrung bringen, dass immer noch die "alten" geräte von damals oft genutzt werden. ich besass schon einige geräte welche ich wahrscheinlich wieder aneignen möchte, darunter auch der jd 800. nun habe ich auch den juno g 2.0 gesehen und wollte mal die kenner beider geräte fragen, ob ich für den gleichen preis eher zum juno g greifen soll oder ist der jd 800 immer noch ein topgerät? also ich war mit meinem damals zufrieden und war, mit der rackversion jd 990, meine "lieblingssynthies".

    ich könnte einen sehr gut erhaltenen jd800 für 600,- euro bekommen. ob der preis gut ist weiss ich nicht aber wenn ich so sehe was die anderen aus den jahren kosten, dürfte das ok sein.

    weiterhin wollte ich mal fragen ob das cubase essentiel langt. ich hatte früher mit dem atari musik gemacht, also als sequenzer genutzt.
    von software synthies halte ich nicht viel aber würde eventuell das endergebniss auf dem computer aufzeichnen. die frage ist nun ob das mit jedem mischpult geht oder brauche ich sowas wie die xenyx mischer? also das der mischer mit usb an den rechner angeschlossen ist und einzelne spuren auch aufnimmt.


    danke schon mal im voraus

    IM030109
     
  2. Würde den eher noch einbisschen Handeln wenn du kannst.
    Man finden ihn locker so um 4/500 euro, und mit Glück auch noch ein Memory Karte oder ein Case dabei...
     
  3. thx für die antwort. der geht leide rnmicht mehr runter aber der ist echt im topzustand, sind auch ein paar ersatzteile dabei wie knöpfe und potis.
    mein bedenken ist halt ob der juno G den ersetzen kann.

    mfg
    IM030109
     
  4. Zolo

    Zolo aktiviert

    Du vergleichst Apfel mit Birnen.

    Ich mag den Jd800 und sein Sound und würde ihn immer einem Juno D/G whatever vorziehen. Obwohl ein Juno D/G bestimmt viel toller ist.

    Ich find die Bässe vom Jd800 sind der Knaller und manchmal fetter als bei nem analogen Synthi oder Plugin.

    600 sind kleines bischen viel, da der Preis gerade ziemlich runterging. Vor nem Jahr hab ich das auch noch bezahlt. Aber mit Speicherkarte. Aber wenns ein Freund ist und du ihm was gutes tun willst und bock auf den Synthi hast... Why not. Aber was heißt er verhandelt nicht ? Dann wird er ihn womöglich nicht losbekommen.

    Generell kann man schon viel alte und 90er Synthis nehmen. Nur für Drums solltest dir was aktuelleres suchen meiner Meinung nach ;-)

    Na dann viel Spass im Fass ohne Boden ! :nihao:

    Gruß Zolo
     
  5. Wenn du damals schon spass gehabt hast, dann nimm dir doch das teil wieder. Und mit einbisschen Zubehör und im Topfzustand, naja ... :mrgreen:
    Da brauchst auch weniger Einarbeitungszeit, denn beim Juno G ist ein nicht so tolles Untermenü vorhanden, die Tasten sind eher klein geraten und er wirkt auch nicht so robust.
    Nur mal meine Meinung ... ;-)
     
  6. RetroSound

    RetroSound ●--~√V√V√V~--●

    yep. der JD-800 ist klasse und hat einen weitaus besseren Grundsound als der Juno-G. über 500,- würde ich nicht zahlen.
     
  7. Kenne jetzt den Juno G nicht, aber den JD800 kann ich auch nur empfehlen....
    war auch mein erstes synth und ich find den heute immernoch sotoll wie damals als er rauskam

    und obwohl das teil damals irgendwas um 3600DM gekostet hat, finde ich heute
    600€ auch etwas übertrieben, selbst mit ein paar ersatzparts und top zustand wäre so um 500 ok denke ich

    wenns ein Kumpel ist sollte er Dir den zum freundschaftspreis überlassen, oder Du wartest ein bischen, die werden ja immerwieder mal angeboten...

    ja und viel spass beim...wie oben schon geschrieben...FASS OHNE BODEN!!!!!! :D
     
  8. hi leute,

    danke erstmal für die antworten. ihr bestätigt mir das, was ich eigentlich schon geahnt habe, der jd ist fast unersetzlich ;-)

    ok, wegen dem preis werde ich nochmal schauen.

    wegen den drums, welche zolo anspricht, dachte ich an eine novation drumstation, die hatte ich schon früher und finde die 909/808 sounds für eöektronische musik eigentlich noch ok. oder meint ihr das ist schon so sehr überholt?
    ansonsten hatte ich auch überlegt mir auch einen sampler zu kaufen, sowas hatte ich mir damals nicht angeschaft. da kann ich ja auch gleich mal fragen was so ein guter sampler heute kostet. damals waren es die emu sampler wie der 6400, welche schon als topmodelle galten. sind die heute noch ok? die gehen nämlich auch "günstig" weg bei ebay.

    mfg
    IM030109
     
  9. ich würde Dir empfehlen erstmal den Synth und das Sequencer Programm(Cubase/Logic hat heutzutage nurnoch wenig mit dem alten Cubase/Creator aufm 1024ST gemein) ein bischen zusammen auszuprobieren,
    heute haben die Programme wie Cubase/logic oder ähnliche(auch die abgespeckten) alle möglichen/ denkbaren features wie sampler, effekte, recording uswuswusw(studioinabox) da würde ich dann erstmal schauen was du wirklich zusätzlich noch brauchst.....

    aus meiner sicht braucht man heute keinen sampler *als Hardware* mehr....das spiegelt sich ja auch in den gebrauchtpreisen wieder...wo man früher für nen s6000 ein vermögen hinblättern musste ...wird er heute einem fast geschenkt....

    und drummies:
    geschmacksache, manche schwören wie ich auf die alten Kisten, die anderen stehn auf Machinedrum und Konsorten
    (btw original 808 und 909 sind heute so teuer wie nie zuvor, soviel zum überholten sound :fawk: )
    ob das das Novation teil noch interessant ist ??? bei dem gebrauchtpreis heute kann man zumindest nicht zuviel falsch machen
     
  10. Moogulator

    Moogulator Admin

    Wenn du den JD800 so magst, dann solltest du dir auch einen holen. Preis liegt idR um die 500€. Das kann sich immer mal ändern, wegen Moden und so. Den JD990 kann man damit fernsteuern im Sinne von EDITIEREN. Gibt aber auch Softwareeditoren.

    Heute kannst du rel. günstig an eine DAW kommen. Die Liteversionen sind halt immer abgespeckt, aber auch neuere Firmen und Einzelkämpfer gibt es, die oft ähnlichen Funktionsumfang (das Wesentliche) anbieten für wenig.

    Drums kann man heute leicht mit Sampling oder Synthesesoftware machen, hier bist du mit dem Rechner meist einfacher dran, Hardwaresampler sind heute allerdings GNADENlos billig, weil damit heute immer weniger Leute arbeiten. Das liegt an der etwas umständlichen Speicherverwaltung, aber sie haben noch ihren Reiz. Der Austausch von Samples ist aber idR bei alten Samplern mühsam, neuere Synths und der von dir vorgeschlagene JunoG haben aber die Möglichkeit eigene Samples zu verwenden, weshalb du damit auch deine Drums "erschlagen" bekommst.

    Der Blofeld und der NordWave sind "richtige" synthesizer mit denen man auch samples verarbeiten kann, ebenso Teile wie der VSynth, der allerdings weit über das normale Sampling hinaus geht. Drums braucht auch eher Multisampling in einem Kit und das bekommst du in vielen Varianten. Je nach dem, ob du ROMsamples oder eigene nutzen willst oder eben alles synthetisch herstellen möchtest, was der Individualität dienen kann. Da geht auch fast jeder Synth, aber es gibt solche die einen Drummode oder einige tolle Funktionen speziell dafür haben.

    zB Radias, NordLead2 und 2X haben das und sind dennoch komplett Synths, der Radias hat sogar ein paar Romsamples an Bord, ansonsten werden 8-32 Sounds in einem Kit aus der Synthesestruktur erzeugt.

    Vielleicht etwas viel fürs Erste.
    Willst du nicht mit dem Comptuer arbeiten? Wenn du eine DAW (also einen Software Sequencer, der Audio kann - also eigentlich alle) kaufst, bekommst du idR eine Sample-Software dazu, damit geht das meiste schonmal.

    Da hat sich auch viel getan!
     
  11. danke auch nochmal für die zwischenzeitlichen antworten.

    @ Pentado

    ich bin schon dabei einige synthies zu kaufen, es ging mir nur um die notwendigkeit eines hardwaresamplers. ich werde es dann mal ausprobieren mit der softwarelösung. die sache ist noch die, ob das heutige cubase essentiel 5 sequenzermässig noch so funktioniert wie das cubase was ich noch kenne. so wie ich das auch gelesen habe, dürfte diese version für homerecording völlig langen. wegen den drums, ich fand die novation drumstation mit als besten ersatz für die 2 rolands und daher würde ich ihn nochmal kaufen.

    @ Moogulator

    das mit den editieren weiss ich, hatte ja das duo schon fürher. ich werde mir dann mal die softwarelösung des samplers mal genauer anschauen bevor ich mir einen hardwaresampler hole.

    mfg
    IM030109
     
  12. Zolo

    Zolo aktiviert

    Du musst dir über folgendes im klaren sein: im Rechner fliegt mittlerweile die Kuh! Du bekommst mit wenigen Klicks fetten Sound hin, wirst trotzdem nicht produktiv sein (und Songs fertig bekommen etc), hast aber meistens ewig und drei Tage Probleme erstmal alles zum laufen zu bringen. Stichwort Latenz (Verzögerung), richtige Soundkarte, eventuelle Probleme mit Betriebsystem (Windows 64 Bit). Die Softwarewelt ist mittlerweile so komplex das es trotzdem Monate - oftmals sogar Jahre dauert bis du dich in alles eingearbeitet hast. Ich kann da ein Lied davon singen weil ich vielen Leuten an diesem Punkt privaten Unterricht gebe. Es gibt heute einfach viel zu viele Plugins, Einstellungen und Möglichkeiten im Computer.

    Fazit: es gibt viel zu gewinnen, aber obwohl alles heute einfach zu sein scheit braucht es verdammt lange einarbeitungszeit.

    Eine alternative wäre sich "gegen" einen Rechner zu Konzentrieren. Groovebox wäre eine interessante alternative für dich. Z.B. Yamaha Rs7000, Roland Mc909 oder Mc808 o.ä. könnten deine Studiozentrale sein (inklussive eingebauten Synthis, Sampling und "Mastering"). Dort könntest du die Sachen einspielen oder einprogrammieren, die andere Synths (oder der JD 800 wenns nur einer ist) spielen sollen. Drums sind in den Grooveoxen auch vorhanden. Die Drums sind nicht ganz so frisch klingend wie Plugins ausm Rechner, aber völlig ausreichend wenn man nicht gerade für Madonna produziert :mrgreen: Vom Level her höher als (oder ähnlicher Level) die Drumstation würde ich mal sagen.
    Am Ende hätte man aber wahrscheinlich trotzdem diese riesengroße Unzufriedenheit im Hinterkopft. Denn man weiß genau, daß eigentlich besser gehen könnte. Mehr Sounds - noch fetter, noch geiler. Naja und so können sich letztendlich die meisten Leute nicht mit dem zufrieden geben was sie haben und verlieren sich (mit absoluter unproduktivität) in der virtuellen Computerwelt auf der suche nach dem heiligen Gral. Den sie zwar zwischenzeitlich in der Hand halten - aber nicht damit umgehen können :fawk:
     
  13. Das kenne ich. Nach meinem "Ausstieg" Anfang der 80er fing ich 2005 wieder an. Bei mir kommt daher dazu, dass es in meinem früheren Leben noch kein Midi gab, was ich jetzt aufwendig lernen muss.

    Was das Equipment anbelangt, so ist es doch Geschmackssache, was Du haben solltest. Also es geht nach Deinem Geschmack (und vielleicht auch ein Bisschen nach Deinem Budget).

    Heutzutage gibt es viele Soundbeispiele im Netz (einschlägige Seiten wie vintagesynth und Herstellerseiten sowie youtube). Da kann man sich mal ein erstes Bild machen. Du musst Dir überlegen, was Deine Kisten können sollen. Das macht hier jeder so, weshalb Du auch 1000-erlei Empfehlungen bekommst. Ich betrachte das Forum hier immer als Ideen-Pool und mach mich dann selbst weiter auf die Suche, eben vielleicht nach Sachen, auf die ich sonst nicht gekommen wäre, aber ich übernehme keine Entscheidungen anderer.

    Womöglich (wie gesagt nur ein Ansatz) wäre es nicht so schlecht, da anzufangen, wo Du aufgehört hast, um wieder reinzukommen. Diese Synths kennst Du und da kriegst Du Deine Musik raus. Das kann dann weiterentwickelt werden, wozu Du selbst Erfahrungen sammeln musst.

    Ich hab mir in den letzten gut 5 Jahren so ca. 30 Synths zugelegt und bin jetzt soweit, dass ich 1/3 wieder hergebe, nachdem ich Erfahrungen mit allen machte. Was ich mit einem Synth anfangen kann, kriege eben nur ich raus.

    Z.B. ebay bietet ja die Möglichkeit, mal ein Gerät zu kaufen, zu testen und wieder zu verkaufen, wenn's nix ist. Und wenn Du's gut anstellst, verlierst Du kein bis kaum Geld. Verfolge doch einfach mal den Markt.

    Hier im Forum gibt es ausgezeichnete Lösungen und Antworten auf Fragen, wie macht man was am Synth XY, wieviel würden andere wofür bezahlen, was sind technisch wie vergleichbare Geräte, etc. Aber gestehe ansonsten bitte jedem seinen persönlichen Geschmack zu - auch Dir.
     
  14. @ zolo

    das heute viel mit dem rechner gemacht wird weiss ich, jedoch habe ich auch erfahren, dass einige lieber wieder auf hardware zugreifen und so werde ich das auch machen und die softwaresache kann ich mir ja immer noch anschauen. grooveboxen habe ich mir auch schon angeschaut aber finde es mehr "spielzeug" bzw. zu kompliziert. ich habe lieber cubase, welches dann einfach meine synthies ansteuert. bei den grooveboxen habe ich an drums auch überwiegend die standarddinger der rolandmaschinen gefunden, dazu noch mal ein paar die leicht modifiziert waren und genau das könnte ich ja dann mit dem sampler ja noch machen. was anzahl der synthies angeht, da werde ich schon einige kaufen und denke mal dann ist das ansteuern über computer auch angenehmer als über eine groovebox. mir ging es hauptsächlich darum, ob diese geräte wie der jd800 noch "aktuell" benutzt werde. denke aber in der musikrichtung die ich mache immer noch die analogen bzw. die virtuell analogen genutzt werden.

    @ soundmunich

    da haste du recht was synthieauswahl angeht, deswegen würde ich gerne das kaufen, was ich schon kenne. mir ging halt nur darum, wie oben schon geschrieben, ob diese schon zu sehr überaltet sind. so wie ich aber mitbekommen habe, sind analoge sounds immer noch "IN".


    bei einem würde ich gerne nochmal eine bestätigung haben, ob das heutige cubase was sequencer angeht, immer noch so ist wie früher. also mit dem ablauf und dem editieren.


    mfg
    IM030109
     
  15. Zolo

    Zolo aktiviert

    Muuuahahaa.... Kauf dir ein nicht-uraltes Cubase und dann reden wir nochmal über die Groovebox :mrgreen:

    Könntest aber auch nen alten Atari mit Cubase nehmen. Das machen viele so und du kannst - wie oben schon empfohlen wurde - dort weitermachen wo du aufgehört hast ;-)

    Gruß Zolo
     
  16. gg, ich kauf mir schon ein neues cubase, die sache ist nur, es sollte so funktioneren wie das alte. ;-)

    ich denke schon, dass aktuelle cubase versionen so funktionieren wie die alten, jedoch mit mehr "schnickschnack".
     
  17. kl~ak

    kl~ak -

    beim midi hat sich da nicht so viel getan ;-)
     
  18. Zolo

    Zolo aktiviert

    Hihi - ich muss schmunzeln :D

    Naja kannste ja selbst überlegen ob die elementaren ähnlich geblieben sind:
    [​IMG]
     
  19. wieso? hrhrhr :lol:

    das war damals echt cool, einfach und übersichtlich. gg ;-)

    ist denn nun das arrangement und das editieren immer noch so?
     
  20. Moogulator

    Moogulator Admin

    Die Struktur ist noch so - so hrhrhr ist das deshalb nicht- Es ist immer noch Balkendarstellung und Tracks, etc- , aber heute kannst du Audio elastisch anpassen an Tempo und viel viel mehr. Schau dir Ableton Live an, schau dir das aktuelle Cubase, Logic (Flex Tool), etc.. an.
    Das einzige, was die immer noch nicht gut können oder sich nicht trauen sind halbwegs brauchbare Lauflichtsequencer.
    Du kannst Audio in vieler Weise bearbeiten, Rhythmisieren und vieles mehr. Nur die Schwerpunkte sind anders, da gibt es zzt 3 grobe Richtungen:

    WAS ----- Wo ists drin?
    1) Bandmaschine / Komposition - Cubase, Logic und so weiter - DIE Hauptkategorie.
    2) Stepsequencerpronzip - Numerology
    3) Audio & Tempo Anpassung, Loops, und Live Clips und Sequenzen abfeuern - Ableton Live

    Wobei 1 auch einen Teil von 3 beherrscht, man muss jedoch hier und da eine bestimmte Oberfläche verwenden, oder es ist nicht ganz in Echtzeit etc. Dafür sind die Kompoitionstools in 1) ausgereifter

    2) Ist eh Sonderstellung, daher nicht soo relevant, als PC Nutzer hast du eh keine Wahl bei dem Thema, oder weniger - hier limitiert man sich leider meist wieder bei der Echtzeiteinspielung, Steplnge und Steuerbarkeiten hier und da, aber manches ist auch optimierter als es je in 1) gesehen wurde..


    Vermissen tu ich noch viel, aber ja - gegenüber Atari und frühen Macverisonen hat sich sehr viel getan. Du musst nur finden, welches dein Schwerpunkt ist. Demoversionen gibt es ja auch von den Teilen.
    #Uuuund strukturell ist bei Ableton Live immerhin passiert, dass man damit auch auf die Bühne gehen kann, Sequenzen anwählen und ausführen lassen kann, performen eher wie mit einer MPC. Das war früher eigentlich faktisch nicht möglich und streng linear.
     
  21. @ zolo

    also ich sehe jetzt keinen gravierenden unterschied zwischen den 2 bildern.... :lol: ;-)

    @ Moogulator

    ich habe bisher nur mit cubase gearbeitet, die anderen kenne ich vom lesen her. stepsequenzerprinzip brauche ich nicht, sowie das ableton.
    ich fand die balken und tracks darstellung schon immer etwas einfacher um was zu arrangieren.

    sprich, die heutige essentiel 5 version dürfte das ja so können, ist ja so gesehen eine abgespeckte cubase 5 version, welche jedoch für den heimgebrauch völlig ausreicht (nachdem was ich auf steinberg.de gelesen habe) und auch eventuell schon mehr dabei ist als ich brauche, vorerstmal.
     
  22. Zolo

    Zolo aktiviert

    Ich muss schmunzeln weil ich fast von anfang an - bis Cubase VST 5 mit Cubase gearbeitet habe. Da hat sich schon einiges getan aber das Grundgerüst war angelehnt an der Orginalversion. Mit Sx hat sich das vor vielen Jahren geändert: alles wurde neu gemacht. Soviel das ich mit dem Update nicht mehr klarkam und nie mehr richtig in die SX Versionen reingefunden hatte - oder besser gesagt richtig warm damit wurde. Kurzum: nichts ist da mehr annähernd wo es damals mal war :mrgreen:

    PS und Ableton ist und hat kein Stepsequenzer. Hat übrigens genau so eine Arrangement Ansicht wie andere Sequenzer auch! Nur halt zusätzlich noch die innovative Scene Ansicht parallel. ;-)
     
  23. ich glaube ich werde mir die sachen mal irgendwo anschauen. ich fahr mal irgendein samstag nach köln zu musicstore.
     
  24. Zolo

    Zolo aktiviert

    Cubase zeigen lassen im Musikfachgeschäft. Jaja das waren noch Zeiten damals :mrgreen:
     
  25. ich musste grad auch erstmal schmunzeln......

    war echt damals alles so schön übersichtlich (ich hatte creator aufm atari)

    und heute kann man bei einer Suche im Programm schon verzweifeln.....( selbst beim abgespeckten Express)

    wie schön war das ....erstmal schön disketten durchrattern lassen bevors losgeht :gay:


    damals war alles besser :lol:
     
  26. hi leute,

    ich denke ich weiss wie ich das nun mache. poste das dann nochmal wenn ich mir sicher bin.

    ableton habe ich mir angeschaut und finde es irgendwie kompliziert und unübersichtlich. schau mir demnächst mal cubase an.

    noch mal ne frage zum roland jp 8080, was darf der maximal heute kosten? habe einen in aussicht und ist im topzustand.

    mfg
    pmarinellis
     
  27. bis um die 400 € wäre es ein echtes Schnäppchen. Preise bis um die 600 € sind heutzutage durchaus normal. Im Moment ist eher eine Hochpreisphase. Nach meinen Erfahrungen wird's nach Ostern (eventuell schon nach Fasching - muss man selbst beobachten) und dann wieder im Sommer deutlich billiger, was aber nichts nützt, wenn man jetzt loslegen will.
     
  28. hi,

    also der will 590,- aber wollte ihm 550,- vorschlagen. ist das noch ok? habe die 8000er etwas beobachtet und die sind auch für knapp 600,- weggegangen und der 8080 soll ja "besser" sein.

    mfg
     
  29. Seltsamerweise sind die 8080 meist teurer als die 8000. Ich finde 550 € für ein Gerät, das man sieht und bei dem man den Zustand echt beurteilen kann gut. Man muss auch bedenken, dass Du den Synth eben jetzt willst/brauchst. Vielleicht versuchst Du's doch noch mit 500 € weil dem Verkäufer ja auch ebay- und Verpackungsstress erspart bleibt.
     

Diese Seite empfehlen