Elektron Octatrack

psicolor

Raumpilot und Uhrmacher
Erzähl mehr! Üblicherweise liest man ja nur davon, dass die Anzahl der Schreibzyklen beschränkt ist. Oder machst du dir Sorgen um die Wärmeentwicklung in der CF Karte?
 
Erzähl mehr! Üblicherweise liest man ja nur davon, dass die Anzahl der Schreibzyklen beschränkt ist. Oder machst du dir Sorgen um die Wärmeentwicklung in der CF Karte?
mach wie du magst ... ich find die Vorstellung das da stundenlang alle paar ms Daten von er Karte geladen werden besorgniserregend, es erscheint mir völlig logisch das die Haltbarkeit verringert wird... das streaming ist ganz klar für lange samples konzipiert
 

Green Dino

Du weißt eh alles besser
Lesen nutzt die Karte nicht ab, dacht ich?

Wikipedia spricht auch nur von "erase/write cycles"

Reliability
Original PC Card memory cards used an internal battery to maintain data when power was removed; the rated life of the battery was the only reliability issue. CompactFlash cards that use flash memory, like other flash-memory devices, are rated for a limited number of erase/write cycles for any "block." Cards using NOR flash had a write endurance of 10,000 cycles. Current cards using NAND flash are rated for 1,000,000 writes per block before hard failure.[22]

Auf Elektronauts hatten wir mal einen Thread zu dem Thema, kann ihn natürlich nicht finden.

Das einzige was ich finden kann ist dieser Thread, ist allerdings auch nicht wirklich erleuchtend.
Wikipedia (das Zitat von oben) wird zitiert mit der Aussage lesen würde nicht die Karte abnutzen. Ein paar Posts drunter schreibt jemand das Gegenteil wäre der Fall.

Autosave speichert doch aber sowieso konstant alles was wir da machen im Cache auf der Karte...
 
Zuletzt bearbeitet:

Green Dino

Du weißt eh alles besser
Du kannst übrigens im Audio Editor unter Attribute für jedes Sample festlegen ob es geloopt abgespielt werden soll, oder nicht.
Dann kannst du die Loop Einstellung im Playback Menu für die Tracks auf Auto lassen und so würden Samples die geloopt werden sollen als Loop gespielt, andere aber nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja, nach dem Blick ins Handbuch ist mir das auch aufgefallen.
und damit habe ich dann auch mein Problem gelöst.
ich habe das jetzt so gelöst, dass das Sample nur beim ersten Mal gespielt wird und nach 16 bar die letzten 2 bar geloopt werden.
Allerdings kommt es beim Festlegen der Loop Länge, während das Pattern spielt, zu Aussetzern und Knacksern.
Im gestoppten Zustand und nachdem ich den Looppunkt festgelegt habe, läuft es dann ohne Probleme.
Ich würde nur gerne wissen, woran dass liegt ?
 

Green Dino

Du weißt eh alles besser
Hast du das Sample in eine Static Machine oder Flex Machine geladen?
Da Static Machines von der Karte streamen können beim "Rumspringen" im Sample Knackser, Aussetzer o.Ä. auftreten.

Hatte ich zwar bisher noch nicht, aber theoretisch kann das passieren.
Hängt evtl. auch mit der Karte zusammen, die man drin hat.

Wenn du das Sample in eine Flex Machine lädst, müsste es gehen.
Kannst ja mal checken in einer Flex Machine klappt.
 

Green Dino

Du weißt eh alles besser
Wie ist das mit den Gummifüssen am Octa - muss man da bestimmte Maße kaufen, oder sind die einfach unten aufgeklebt?

Ich weiß, ich hatte schon mal gefragt...bin aber gerade auf dem Weg zum Baumarkt und könnte gleich welche mitnehmen.
 
Wie ist das mit den Gummifüssen am Octa - muss man da bestimmte Maße kaufen, oder sind die einfach unten aufgeklebt?

Ich weiß, ich hatte schon mal gefragt...bin aber gerade auf dem Weg zum Baumarkt und könnte gleich welche mitnehmen.
da kannste dranpappen was dir gefällt ... die sind einfach nur so am Gehäuse angeklebt

ich nahm dafür einen 2 Komponenten Kleber ... seitdem halten die Bombensicher
 

Green Dino

Du weißt eh alles besser
Ah, cool! Super, danke! ;-)
War mir nicht sicher ob es da so kleine Aussparungen gibt in die die Gummifüße reinkommen.

Zwei-Komponentenkleber ist ne gute Idee.
 
Ich habe mal ne kurze Zwischenfrage.... und zwar stehe ich gerade etwas auf dem Schlauch. Habe den Octatrack lange nicht mehr benutzt und gereade versucht meine TR8 via Thru Machine mit den Effekten des Octatrack zu versehen..... Klappte aber nicht. Die TR8 geht in den Input A&B des OT. Das Signal geht auch durch den OT, nur kann ich die Effekte nicht hören, manchmal nur vermuten. Was mache ich falsch?
 

siebenachtel

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Du kannst übrigens im Audio Editor unter Attribute für jedes Sample festlegen ob es geloopt abgespielt werden soll, oder nicht.
Dann kannst du die Loop Einstellung im Playback Menu für die Tracks auf Auto lassen und so würden Samples die geloopt werden sollen als Loop gespielt, andere aber nicht.
ahh, du bringst mich da auf was:
jetzt könnte man dasselbe sample zwei mal -in eigene slots- laden, und loop/oder nicht, unterschiedlich einstellen.
dann kann man per sample lock das sample zwischen geloopt/und nicht umschalten.
Kommt aber immer noch nicht an den DT ran diesbezüglich.
.......Aber OT hat den Fader und timestretch, etc.
 

serge

*****
Das habe ich getan, kommt aber nichts durch. Könnte es sein das die Effekte des OT „kaputt“ sind? Ich meine, so schwer ist das ja nun wirklich nicht mit der Thru Machine.... *kopfkratz*
Auf der AMP MAIN Page der THRU Machine müssen sowohl HOLD als auch REL auf INF stehen, dann genügt ein Trigger auf dieser THRU Machine, um sie bis zum Laden eines anderen Projects oder zum Ausschalten auf Durchlass zu stellen.

…und nochmals sicherstellen, dass auf der THRU MAIN Page das richtige Input-Pärchen angewählt ist und VOL nicht zugedreht ist.
 

Green Dino

Du weißt eh alles besser
Auch checken ob du evtl. eine Szene aktiv hast/LFO Modulation die irgendwas mit dem Track machen, ob der Track gemutet ist, ob der Track zum Main Out oder Cue Out geroutet ist.
 

serge

*****
Wenn ich das so mache dann kommt das Signal mega schwach aus dem OT
Probiere mal, das Ganze einzupegeln:
Auf der MIX Page DIR auf 0 stellen,
in der THRU Machine beide Effekte auf NONE stellen,
in der THRU Machine auf der MAIN PAGE VOL auf Mittelstellung setzen,
in der THRU Machine auf der AMP PAGE VOL auf Mittelstellung setzen,
dann auf der MIX Page GAIN so einpegeln, dass am Ausgang des OT das durchzuschleifende Signal mit dem gewünschten Pegel zu hören ist.
 


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