Mir noch was eingefallen. Wenn man den E7 auf sync extern stellt und LFOÂŽs ebenfalls synchronisieren lĂ€sst, kann man natĂŒrlich keine stufenlose Regelung mehr haben. Das geht dann vielmehr in Notenschritten von 4tel, 8tel, 8ter triolen, 16tel, 16tel triolen etc. Gleiches gilt fĂŒr das Delay. Wenn das Ding dann lĂ€uft und man stellt dabei um, kann das Holperer geben. Die Modulationsquellen springen dann in einen anderen "Slot" und das kann NebengerĂ€usche mit sich bringen.
Insgesamt muss ich aber sagen dass das Ding sehr solide und stabil in der Synchronisation lĂ€uft. Da ist kein Leiern oder sonstwas, das Ding lockt sauber und fast verzögerungsfrei ein. Das gilt fĂŒr LFOs als auch das Delay. Das habe ich schon ganz anders erlebt.
Als ich den beim Livebattle benutzt habe, habe ich bei jedem Pattern das ich geschaltet habe, am Anfang einen Programmwechselbefehl an den E7 gesendet. Obwohl praktisch zeitgleich neue Noten gespielt wurden, war das Ding sofort da. Völlig problemlos und eher ungewöhnlich dass das ĂŒberhaupt so geht.
Hört Euch einfach mal das Intro von meinem Beitrag an. Die Anfangssequenz und die Sequenz im folgenden Pattern gehen nahtlos ineinander ĂŒber und dazwischen ist ein Programmwechselbefehl. Den hört man nicht. Bei 1:40. SpĂ€ter habe ich auch noch Wechsel drin (z.B. 2:37), das Gleiche. Einige der verwendeten Sounds haben auch ge-syncÂŽte LFO Modulationen drin. Kann man evtl. hören, der Filter ist dezent moduliert im Takt. Deswegen bin ich etwas erstaunt dass der E7 bei Live ein Problem sein könnte. Gerade wegen der Erfahrung wĂŒrde ich sagen er ist super fĂŒr Live-Sequencing geeignet.