Jeff Mills

Lauflicht

x0x forever
Ich seh noch eine 808 und eine Volca. Die silberne Kiste ist tatsächlich eine TB-03?

Also das Schlagzeug mit Herrn Allen finde ich cool... :mrgreen:

aber schon recht interessant gemacht, wie man im Staffellauf die 909 and die Drums und zurück abgibt. Synth-Sounds brauche ich nicht.
 
R

Rastkovic

Guest
heute, 21:30
http://concert.arte.tv/de/jeff-mills-to ... ew-morning

Jeff Mills & Tony Allen im New Morning

Wird gestreamed am 14.12.2016


Im Pariser Jazztempel New Morning findet eine außergewöhnliche Begegnung statt: Afrobeat meets Elektro. Hinter dem faszinierenden Dialog stehen zwei große Namen: Jeff Mills und Tony Allen.

Die beiden Musiklegenden haben, jeder für sich und in seinem Bereich, maßgeblich zur Weiterentwicklung und Anerkennung ihrer Kunst beigetragen. Tony Allen wird zu Recht als der Vater des Afrobeat bezeichnet, eines Stils, mit dem afrikanische Musik in ein neues Zeitalter eingetreten ist. Damit hat der geniale Schlagzeuger den afrikanischen Rhythmen weltweit Gehör verschafft. Der gebürtige Nicaraguaner schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, die mehreren Künstlergenerationen in Afrika und weit über die Grenzen des Schwarzen Kontinents hinaus bereits den Weg geebnet hat.

Tony Allen und seinem Schlagzeug gegenüber steht das DJ-Pult von Jeff Mills. Sein Technobeat atmet den Geist von Detroit. Ein Markenzeichen, mit dem sich der DJ und Produzent weltweit einen Namen gemacht hat – insbesondere mit dem Kollektiv Underground Resistance. In letzter Zeit sieht man Jeff Mills häufig bei hybriden Projekten am Mischpult, beispielsweise, wenn in Cross-Over-Konzerten Elektro auf Klassik trifft. Im New Morning erreichen seine musikalischen Experimente eine neue Stufe.
 

Jan_B

Vegetarier
Ich hatte eine zeitlang auch genug von Jeff Mills. Jedoch habe ich ihn kürzlich live gesehen, als DJ mit 4 CDJ und einer 909. Ich muss sagen, der alte Herr aka The Wizard hat mich restlos überzeugt. Am Ende seines Techno Sets und seiner 909 live Einlage, hat er dann auch noch Funk, Disco und 80ies zum besten gegeben. Das war das beste DJ Set, das ich seit Jahren gehört habe. Er mag alt sein und seine Techno meets Klassik Sachen sind auch nicht so mein Fall, aber er ist eben doch einer der ganz wenigen DJs, die so einen Spannungsbogen hinbekommen - das kann vielleicht noch Laurent Garnier und dann kommt ziemlich lange keiner mehr. Das ist eine aussterbende Generation von DJs, die nicht nur einen Stil beherrschen sondern alles spielen können, so dass es passt. Das Publikum, Durchschnittsalter 22, ist durch die Decke gegangen..an dem Abend hat einfach alles gepasst..The Wizard eben..
So siehts aus. Hab ihn auf dem NachtDigital vor ein paar Wochen erlebt, und das war einfach allerfeinste Techno-Ware.

Ich glaube jedem, der live ein schlechtes Set von Mills erwischt hat, dass das 909-Geballer genervt hat usw.

Aber mich hat er auch restlos überzeugt.
 

Lauflicht

x0x forever
Jeff Mills und Tony Allen in der Kölner Phiharmonie am 11. Mai sind, für mich überraschend, so gut wie ausverkauft. Nun gut, elektrisch verstärktes klingt dort auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ich@Work

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hallo :nihao:
muss nu auch mal mein senf dazugeben :roll:

Jeff Mills hat mich mit seinen looptrax (weil wenig pattern) ofmals nicht wirklich und oder dauerhaft begeistern können. die platten die ich von ihm hatte (wie waveform 1 usw.) hab ich soweit auch alle verkauft weil dieses ewig repititive paar pattern nutzen (auch von samples oder sein hooklines) für mich einfach schnell langweilig wird...
da gibt es weltweit reichlich an produzenten die sich da mehr mühe gemacht haben und mindestens genauso gute grooves mit mehr abwechslung hingekriegt hatten oder schöner ausgetüftelte. egal ob nu mit 909 oder sonst was...

aber das ganze es ist eben auch ein techno style der den geschmack mehr oder weniger trifft.

auch das ewige, den fast so gut wie selben, pattern pro auftritt durchzunudeln haben ehrlich nicht viel mit einem wirklich geilen groove zu tun... oder ist in dem sinne nicht so speziel wie gesagt oder behauptet wird.

bei der nahaufnahme ist auch zu sehen das das ewige potiegedrehe im vergleich mehr an luftgitarre spielen erinnert...zudem das eben oft nur eine potiedreheung von max. 2mm die an der 909 kaum was bringt (villeicht bischen mehr ab der null stellungeneiniger dieser oder eben bei der lautstärke).

und hey, so schwer ists echt nicht sowas auf der 909 zu programmieren... wer mal eine gehabt hat oder noch hat merkt das amn sowas auch zuhause hinkriegt, da spielt es keine rolle ob man da villeicht mal 1-2 min. länger zu braucht.

und menno muss der ein guten reperaturdienst haben... denn lange halten die poties der 909 sowas nicht aus :lollo:
naja, wahrscheinlich sowieso gleich mehrere tr909 auf tasche... :lol:

das einzige was mir noch zuletzt noch von ihm gefiel war das jammen mit ein paar jazzern das auf platte gebracht wurde, hab ich mir aber auch nicht gekauft...

öhhh, da war doch noch was...
wenn einer von uns hier mit so einem pattern auftreten würde, würde das bestimmt nicht so ein hype machen selbst wenn dieser sogar besser wäre...

jede/r so wie er/sie es braucht.
ok ?
lg :peace:
Nun ja, ich denke seine Tracks sind auch mehr als eigene DJ-Tools zu verstehen anstatt als Geschichtenerzählungen.
Die in Kombination mit ihm als DJ ergeben Jeff Mills.

Zum hektischen Potidrehen. Ich denke es ist eine Trial&Error-Methode. Durch die Schnelligkeit, die als Hektik wahrgenommen wird, lässt es sich schneller hintereinander an mehrere Parametern drehen jedoch in kleineren Drehbewegungen und weil es mehr kleine Veränderungen sind besteht weniger die Gefahr, dass man im Sound zu apprupt was verändert.

Wer schon mal mehr als 2 Platten gleichzeitig manuell in sync bringt kann das etwas nachfühlen. Es ist halt eine Möglichkeit des "Körpereinsatzes", geht aber auch anders. Doch nebst Carl Cox (früher) und Adam Beyer (früher) ist Mills für mich einer der grossen in diesem Zusammenhang (3-4 Decks-DJ), auch wenn ihm manchmal auch das ein oder andere misslingt. Das ist mir immer noch lieber, denn es zeugt von Mut und Kreativität.

Aber natürlich kann man ihm unterstellen musikalisch stehen geblieben zu sein. Würde ich auch so sehen, dennoch finde ich es okay, denn er hat seinen eigenen Stil erschaffen, auch wenn ihm mittlerweile zig zu kopieren versuchten.

Was die Tracks so nach 96 betrifft: Wenn man die Sachen auf einer richtig guten Anlage hört, merkt man, dass sie Sountechnisch gar nicht so monoton sind und sich da einiges bewegt und man dazu auch richtig "abfliegen" kann. Da bewegt sich einiges. Da ergeben die manchmal längeren Breaks einen Sinn. Da merkt man auch, dass er eher im Sound die kleinen Veränderungen mag als abruppte Wechsel. Auf schlechten Analgen, die leider eher die Mehrheit sind, geht das jedoch leider ein wenig unter.
 

The POLYGIRL

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Nun ja, ich denke seine Tracks sind auch mehr als eigene DJ-Tools zu verstehen anstatt als Geschichtenerzählungen.
Die in Kombination mit ihm als DJ ergeben Jeff Mills.

Zum hektischen Potidrehen. Ich denke es ist eine Trial&Error-Methode. Durch die Schnelligkeit, die als Hektik wahrgenommen wird, lässt es sich schneller hintereinander an mehrere Parametern drehen jedoch in kleineren Drehbewegungen und weil es mehr kleine Veränderungen sind besteht weniger die Gefahr, dass man im Sound zu apprupt was verändert.

Wer schon mal mehr als 2 Platten gleichzeitig manuell in sync bringt kann das etwas nachfühlen. Es ist halt eine Möglichkeit des "Körpereinsatzes", geht aber auch anders. Doch nebst Carl Cox (früher) und Adam Beyer (früher) ist Mills für mich einer der grossen in diesem Zusammenhang (3-4 Decks-DJ), auch wenn ihm manchmal auch das ein oder andere misslingt. Das ist mir immer noch lieber, denn es zeugt von Mut und Kreativität.

Aber natürlich kann man ihm unterstellen musikalisch stehen geblieben zu sein. Würde ich auch so sehen, dennoch finde ich es okay, denn er hat seinen eigenen Stil erschaffen, auch wenn ihm mittlerweile zig zu kopieren versuchten.

Was die Tracks so nach 96 betrifft: Wenn man die Sachen auf einer richtig guten Anlage hört, merkt man, dass sie Sountechnisch gar nicht so monoton sind und sich da einiges bewegt und man dazu auch richtig "abfliegen" kann. Da bewegt sich einiges. Da ergeben die manchmal längeren Breaks einen Sinn. Da merkt man auch, dass er eher im Sound die kleinen Veränderungen mag als abruppte Wechsel. Auf schlechten Analgen, die leider eher die Mehrheit sind, geht das jedoch leider ein wenig unter.

tjaja, so dj stars habens gut...
 
So, zu Jeff Mills muss ich auch mal ein paar Worte verlieren. Mir persönlich ist der Name erst nach der Jahrtausendwende ein Begriff geworden (10 Jahre zu spät geboren). Aber als Techno-Freund stolpert man irgendwann zwangsweise über den Namen.

Retrospektiv betrachtet offenbar eine der prägenden Figuren der späten 80ern, die einen neuen Sound begründeten. Techno war geboren bzw. erstmals kommt mit den Arbeiten aus Detroit dafür ein Name gefunden werden. Auch wenn viele meinen Techno gab es schon vorher, das ist nicht richtig. Es gab technoide Züge und Ansätze. Aber erst durch die Arbeiten aus Detroit und die Reduktion auf die Grundprinzipien der Musik (Rhythmus, Struktureller Aufbau, verlasen des Strophe/Refrain-Konzepts), trat mit der mediellen Benennung des Genres als 'Techno' jenes in den Vordergrund. Quasi alle vorherigen Produktionen orientierten sich noch an klassichen Strukturellen Konzepten. Sogesehen kommt den Herren aus Detroit, und das ist nicht nur Jeff Mills, eine kulturhistorisch ganz besondere Bedeutung zu, auch wenn es einige hier nicht wahrhaben wollen.

So, aber nun konkret zur Person Mills. Mich fasziniert dieser Mensch in jeder Hinsicht. Nicht unbedingt musikalisch. Sein 'Stil' wenn man das überhaupt bezeichnen kann wird von Einigen ja so gern als chaotisch und tw. showartig angeprangert. Dazu gleich mehr. Andererseits ist er stilistisch mit seiner breiten Aufstellung meiner Meinung nach eh kaum zu greifen und schon garnicht in eine Schublade einordbar, im Gegensatz zu den vielen seiner Kollegen aus dem detroiter Umfeld.

Man muss da vielleicht auch den Hintergrund des Menschen verstehen. Die sind in einer sterbenden Industriestadt groß geworden, voller Elend und Leid. Zu mehr als einem High-School-Abschluss hat es bei kaum jemandem aus der Zeit gereicht, geschweige denn eine musikalische oder gar technische Ausbildung. Und das ist irgendwo das tragische an der Figur Mills. In einem entsprechenden Umfeld, wäre aus ihm wahrscheinlich ein ganz anderer Mensch geworden, und ich schätze mal so wie ich den Herrn mitbekomme, dass da viel Potential in der Jugend ungehoben brach lag. Man merkt das an seiner Art zu reden, seiner Körpersrache und letztendlich auch an der Musik. Es ist nunmal kein Allerwelts-Techno-Produzent und schon garkeiner, der sich aus's DJ'ing reduzieren lässt.
Im Inneren glaube ich, dass dieser Mensch hochbegabt ist, nicht nur musikalisch, aber das nie gefordert oder gar gefördert wurde. Und das finde ich das tragische an der Figur. Letztendlich war das aber auch die Vorraussetzung dafür, es in die eigenen Hände zu nehmen und mit der Musikproduktion anzufangen mit extrem bescheidenen Mitteln, aber getragen von einer Vision.

Musikalisch bin ich von UR mittlerweile wieder recht weit weg, aber irgendwo doch immer wieder verbunden. Bestes Stück nach der Jahrtausendwende war für mich 'Technology Gap' auf dem 'Electronic Warfare 2.0' Album. Zu dem Album gehört auch ein großartiges Artwork mit dem untertitel 'The dark sinde of bling' und einer Fotomontage von zwei erschossenen auf dem Boden liegenden Männern, im Hintergrund ein dicker Bling-Bling-Ami-SUV, wie sie gern von den Bossen der Drogenkartelle in Amerika gefahren werden.
Auch hier wieder der thematische Kurzschluss zum Zerfall einer Region. Das ganze Thema Technologie, Arbeitswelt, Kriminalität mit den konkreten Auswirkungen auf den Menschen sind ständiges Thema des detroiter Techno. Und das verarbeitet der Herr Mills nunmal musikalisch in einer Weise, mit der viele wenig bis nichts anfangen können.

Dann die Ausflüge in die Klassik, ich fand das genial. Viele haben sich schon daran versucht aber haben nicht wirklich was gebacken bekommen. Auch die Neuvertonungen alter DEFA-Klassiker 'Frau im Mond' (Fritz Lang, 1929) formen das weite musikalische Bild des Herrn Mills. Vor 6 Wochen erst war Premiere der Neuvertonung auf der Musseumsinsel in Berlin.

Jetzt nochmal zu seinem Stil körperlicher Art, was ja auch kritisiert wurde. Es wurde angeprangert, dass ein Poti nur um 2mm gedreht wurde und es daher keine Auswirkung hat. Das mag technisch sicherlich stimmen. Wenn man ihn aber mal längere Zeit beobachtet beim Performen, so merkt man doch schnell, dass es dem Erhalt des Rhythmus geht. Mills hat quasi einen 10-Fach Sequencer im Kopf, den er nahezu live bedienen kann ganz nach seinen Vorstellungen. Und dazu sind nur eine Hand voll Leute auf der Welt fähig. Du musst in mehreren Spuren Parallel denken und dass auch noch über die Arme und Hände koordiniert bekommen. Und genau in dieser Disziplin ist der Herr Mills der absolute König des Drumcomputers, zumindest was die Live-Bedienung angeht. Es ist wirklich beeindruckend, wie er fast schon spielerisch und gänzlich ohne mentale Anstrengung auf dem Ding rumzimmert und die Halle beben lässt, wie bei dem 6-Minuten-Live-Jamming auf der Wire in Japan (hier im Thread auch verlinkt). Und da denke ich kann es sehr helfen, auch wenn kein musikalisches Ereignis ansteht, die entsprechende Bewegung auszuführen, nur um den Rhythmus besser zu halten und die 4/8/16er Taktung besser zu koordinieren. Der Jam war die Veranlassung für mich persönlich selbst in die Produktion einzusteigen.

Dann die Exhibitionist2 DVD, die hier ebenfalls gepostet wurde. Hier kann man mal schön sehen, wie er mit altem /mittlerem und ganz neuem Equipment einen Track zusammenbastelt, wobei es mehr an ein Live-Jamming erinnert. Das war für mich dann auch erster Orientierungspunkt für entsprechende Geräte, die 909 wusste ich schon vorher, dass er da ein Spezialist für ist. Aber alles weitere in der Produktion, von der Komposition bis hin zur Aufnahme, wird dort dem Laien mal anschaulich vorgeführt. Und wenn ein Jeff Mills ein 20 Jahre alten Allen&Heath-Analog-Mixer nimmt, dann kann meine Entscheidung ein ähnliches Gerät zu besorgen ja wohl nicht sooo verkehrt gewesen sein ;-) Auch den MS2000 hab ich mir jetzt besorgt. Aber ich will nicht Mills kopieren, sondern mich an ihm was die Technik angeht orientieren, als totaler Newbie wäre ich sonst wohl den Empfehlungen hier im Forum glauben schenkend schnell bei Behringer gelandet. Mir hat es jedenfalls insoweit geholfen, überhaupt erstmal einen ersten Einblick in Produktion zu bekommen. Klar hätte ich mir auch eines der tausenden Youtube-Video's anschauen können, aber wenn das ein Herr Mills macht, bekomme ich plötzlich einen ganz anderen Zugang zu dem Thema und es hat insoweit ja auch gewirkt und womöglich einen neuen persönlichen Lebensabschnitt begründet und eingeläutet.

Auf den Yamaha QX-5 werde ich aber wohl verzichten und etwas Neues wie ein Akai MPC/MPK anschaffen. Und dann fange ich an eigene Konzepte zu entwickeln. Ohne den Herrn Mils gäbe es also kein 'Acid-House Jam mit nur zwei Geräten'-Thread hier im Forum ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

[dunkel]

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Weiss jemand, ob JM in seinen jungen jahren mal drums gespielt hat?
Jeff Mills kam auch auf seine musikalischen Anfänge zu sprechen. „Ich habe in der 3. Klasse begonnen Schlagzeug zu spielen. Dann kam die Hip-Hop-Kultur und es war cooler, ein DJ zu sein anstatt ein Jazz-Drummer“, sagte er lachend. Er behandele die Plattenteller aber bis heute wie ein Drummer oder ein Musiker.


Quelle:
 

Nick Name

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"Spirale Deluxe" - JM sollte den Techno weiter entwickeln, anstatt sich der Klassik und jetzt dem Jazz zu bedienen - ja "bedienen" - weil nix neues auf der jazz seite...
Schade....
 
Mein eigentliches musikalisches Vorbild kommt aber aus Japan und nennt sich 'Takkyu Ishino'. Wer mal in die Jams reingehört hat, wird u.U. entdecken, dass ich dem Menschen sehr verbunden bin. Mills ist für mich in jeder Hinsicht ein Sonderling, aber genau sowas braucht's ja schließlich auch um weiter zu kommen.
 


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