KingKorg

changeling schrieb:
Grimsel schrieb:
Tja, bin halt Linkshänder...
Finde es eh komisch, dass es Linkshänder Gitarren gibt, aber keine Linkshänder Keyboards, wo z.B. die Wheels halt rechts sind. :?

Das hatte ich mir jetzt auch zum ersten Mal gedacht, bzw. gewünscht.
Denn es stimmt schon, die Anordnung der Regler "zwingt" einen zum "rechtsschrauben". Irgendwie bekommt man die linke Hand nicht mehr von den Tasten, um den Joystick zu bedienen. :selfhammer:
Mehr Solos!!!
 
Grimsel schrieb:
duplobaustein schrieb:
a
Wenn du mit links spielst, dann ist die Anordnung natürlich gut, ich spele aber mit rechts, zb beim Solo, und dann will ich mit links zb den Cutoff regeln. Da ist die Anordnung dann genau verkehrt rum.

Tja, bin halt Linkshänder... 8) Beim Solo würde ich z.B. Cutoff auf den Joystick legen... Möglichkeiten gibt es genug...
Aber wenn's für dich nicht passt...

Gerade wieder gebastelt und tiefer vorgedrungen....
Bin sehr zufrieden. Avanciert zum Best Buy!!!
:phat:

Den Joystick hab ich in der Regel dann für Vibrato in Verwendung...

Frage: spielst du alles mit Links? Auch Solos? Das ist interessant, weil bei Pianisten/Keyboardern wirkt sich das ja nicht so aus wie bei Gitarren, wo man alles umdrehen muss. Ein Linkshänder spielt ja ein Stück mal genauso wie ein Rechtshänder. :)
 
]
Frage: spielst du alles mit Links? Auch Solos?
Definitiv Nein.
Ich bin eigentlich ein verhinderter Rechtshänder. Ich schreibe mit links, Gitarre spiele auch links (allerdings mit "normalem" Saitenaufzug) sonst mache ich sehr viel mit rechts. Ich kann mit beiden eigentlich alles, außer dem oben genannten.. Und Solos nur mit rechts.
Ich verstehe die Kritik schon, aber völlig unmöglich ist es dennoch nicht. Man nimmt halt, was man gerade frei hat.
Irgendwas ist ja immer. Deswegen würde ich dem Gerät aber noch nicht die Daseinsberechtigung absprechen.
Erfordert eben nur ein wenig Flexibilität.
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Grimsel schrieb:
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Frage: spielst du alles mit Links? Auch Solos?
Definitiv Nein.
Ich bin eigentlich ein verhinderter Rechtshänder. Ich schreibe mit links, Gitarre spiele auch links (allerdings mit "normalem" Saitenaufzug) sonst mache ich sehr viel mit rechts. Ich kann mit beiden eigentlich alles, außer dem oben genannten.. Und Solos nur mit rechts.
Ich verstehe die Kritik schon, aber völlig unmöglich ist es dennoch nicht. Man nimmt halt, was man gerade frei hat.
Irgendwas ist ja immer. Deswegen würde ich dem Gerät aber noch nicht die Daseinsberechtigung absprechen.
Erfordert eben nur ein wenig Flexibilität.

Die Daseinsberechtigung würde ich ihm nie absprechen, für mich war das dann auch nur mehr ein kleinerer Grund. Der Hauptgrund war die nicht speicherbare Röhre, die Tastatur und die nicht wirklich funkigen OSCs. Im Grunde aber schon ein sehr netter VA, ich warte mal auf die Version 2. ;-)
 
Was hat es denn mit der Röhre auf sich?
Man kann sie ab oder anschalten. Den Wert, bzw. die Intensität stellt man nach Gusto ein. Fertig. Dauert ca. 2 sec.
Oder ist es in der Liveperformance nicht zumutbar, auch noch mal was nach zu justieren. Oder findest du, dass du den Sound so nie mehr hinbekämest? Geht das technisch überhaupt? Die Röhre speichern? Die muss ja aufgedreht werden..?

Aber das ist wirklich alles eine Frage der Bedürfnisse und Vorlieben.

Extrem nett ist der richtigere Terminus! ;-)
 
Ja, live hätte ich schon gerne, das der Synth dann so klingt wie er klingen soll, bzw. dass der Synth, wenn ich ein Patch speichere, das nächste mal wieder genauso klingt.

Sowas geht mir am Senkel, ich muss live eh schon Backings starten, sonstige Ableton Späße machen, Geräte umschalten, singen, den Vocoder würgen, den Mischer regeln wenn notwendig und ach ja spielen auch noch. Da interessiert es mich einfach nicht, noch irgendwas im Synth einzustellen, damit er anfangs mal so klingt, wie er klingen soll.
 
Grimsel schrieb:
Geht das technisch überhaupt? Die Röhre speichern?


Bezogen auf den KingKorg:
Nein, das geht nicht; ist einer der gröberen Kritikpunkte am KK.

Bezogen allgemein auf die Technik:
Ja, das geht; siehe dazu beispielsweise die "Tonelab"-Serie von Korg/Vox ...oder gängige speicherbare 19"-Gitarren-Preamps, wie sie Ende 80er bis mitte 90er noch üblich waren (Marshall JMP-1, Mesa Boogie Triaxis, Rocktron Piranha etc.)
 
Jetzt steht der KK endlich bei mir. Was soll ich sagen? :) Ich bin echt begeistert. Die Tastatur ist top und der Sound einfach nur Hammer. So vielseitig wie das Gerät ist, ist die nicht speicherbare Röhre echt vernachlässigbar (für mich).
Im Moment arbeite ich mich noch durch den Paramater-Leitfaden. Gibt es eine Möglichkeit möglichst schnell an bestimmte Parameter zu kommen ohne sich durch die ganzen Seiten zu blättern? Die Mixer-Sektion für OSC1; 2 und 3 sind ja irgendwo in der Mitte.
 
Shift gedrückt halten und z.B. Osc. Knopf drücken >Shift gedrückt > Page+ gedrückt für Schnelldurchlauf > Mixer.
Geht glaube ich nicht schneller.
Alternativ: Shift> Preset Bass (Jedes Preset repräsentiert Werte von:
Synth=0-10, Lead=11-20 usw.)> dann bist du im Osc. Menü...("30er Bereich")
:nihao:
 
Grimsel schrieb:
Shift gedrückt halten und z.B. Osc. Knopf drücken >Shift gedrückt > Page+ gedrückt für Schnelldurchlauf > Mixer.
Geht glaube ich nicht schneller.
Die acht Taster unter dem Display (Category Buttons) fungieren im Edit-Modus als Page-Makros. Ich glaube wenn man "Brass" klickt und dann Page(-) ist man im Mixer. "Bass" ist glaub ich die erste Page der Oscillator-Sektion, der mixer ist wenn ich recht erinnere die letzte Page der Sektion.
Ich hab für sowas noch einen externen MIDI Controller dranhängen...
 
MacroDX schrieb:
Grimsel schrieb:
Shift gedrückt halten und z.B. Osc. Knopf drücken >Shift gedrückt > Page+ gedrückt für Schnelldurchlauf > Mixer.
Geht glaube ich nicht schneller.
Die acht Taster unter dem Display (Category Buttons) fungieren im Edit-Modus als Page-Makros. Ich glaube wenn man "Brass" klickt und dann Page(-) ist man im Mixer. "Bass" ist glaub ich die erste Page der Oscillator-Sektion, der mixer ist wenn ich recht erinnere die letzte Page der Sektion.
Ich hab für sowas noch einen externen MIDI Controller dranhängen...

Wenn ich Brass drücke, lande ich im Filter.
Aber von da nur noch einmal Page- und man ist im Mixer-- :supi:
Page(-) ist man im Mixer. "Bass" ist glaub ich die erste Page der Oscillator-Sektion, der mixer ist wenn ich recht erinnere die letzte Page der Sektion.

:oops: Äh- ja.. genau ;-) Ist noch früh...
 
Grimsel schrieb:
:oops: Äh- ja.. genau ;-) Ist noch früh...
:kaffee:
Ich hätte mir auch eher gewünscht, diese Kategorietaster wären mit diesen Sektionsmakros beschriftet. Das Kategoriezeugs hilft doch tendenziell eher weniger weiter, oder? Alles, was ich ab 200 speichere kann ich eh Kategorisieren wie ich will, wird dadurch nicht aufgerufen. Und überhaupt fehlt für mich noch die Kategorie "Drones" :mrgreen:
 
hairmetal_81 schrieb:
Grimsel schrieb:
Geht das technisch überhaupt? Die Röhre speichern?


Bezogen auf den KingKorg:
Nein, das geht nicht; ist einer der gröberen Kritikpunkte am KK.

Bezogen allgemein auf die Technik:
Ja, das geht; siehe dazu beispielsweise die "Tonelab"-Serie von Korg/Vox ...oder gängige speicherbare 19"-Gitarren-Preamps, wie sie Ende 80er bis mitte 90er noch üblich waren (Marshall JMP-1, Mesa Boogie Triaxis, Rocktron Piranha etc.)


HTH
:nihao:
Technisch wäre dies natürlich gar kein Problem, sofern der Poti/Encoder entspr. gerastert ist und den eingestellten Wert im Speicher (wie alle übrigen Potis auch) ablegen könnte. IMHO könnte man dies mit einem OS-Update des KK realisieren (sofern der Poti/Encoder der Röhre die Werte digital via I/O, wie schon gesagt, realisieren kann).
 
Michael Burman schrieb:
rauschwerk schrieb:
Technisch wäre dies natürlich gar kein Problem, sofern der Poti/Encoder entspr. gerastert ist [...]
Wozu das? Die Werte werden natürlich diskret gespeichert, ein Poti oder ein Encoder muss dazu aber nicht gerastert sein.
Doch, sonst kann die Auflösung und die Position der Werte nicht festgehalten (gespeichert) werden = d.h.: ein 100% (normal-analoger) spannungsgesteuerter Potentiometer wäre hierfür ungeeignet.
Ich weiß nicht, was da für die Intensität der Röhre genau verbaut ist.

Ein analoger - speicherbarer - Synthesizer verfügt ebenfalls über gerasterte Potis (im elektrisichen, nicht mechanichen Sinne). Die Auflösung ist i.d.m. Fällen jedoch hoch genug, so dass die Stufen nicht wahrgenommen werden.
 
rauschwerk schrieb:
Ein analoger - speicherbarer - Synthesizer verfügt ebenfalls über gerasterte Potis (im elektrisichen, nicht mechanichen Sinne).
Ein Poti ist prinzipbedingt im elektrisichen Sinne nicht gerastert. Nach A/D-Wandlung werden die Werte diskret.
Ein Encoder sendet prinzipbedingt diskret. Mechanisch muss er dazu nicht gerastert sein.
Rasterung spielt an dieser Stelle also keine Rolle. Und digital gespeichert wird sowieso diskret.
 
Michael Burman schrieb:
Rasterung spielt an dieser Stelle also keine Rolle.


Die Rasterung erfolgt durch die A/D Wandler. ;-)


...gab auch Designs, die ganz ohne Poti auskamen; besonders intuitiv war das selbstredend nicht...


poly-800-parameter_zpsrb921q7m.jpg
 
hairmetal_81 schrieb:
Die Rasterung erfolgt durch den A/D Wandler. ;-)
Die Aussage war ja, dass "der Poti/Encoder entspr. gerastert" sein muss. Und das kann nur mechanisch gemeint sein, und das muss er eben nicht. Im Zusammenhang mit Potis/Encodern spricht man von Rasterung nur im mechanischen Sinne. Und diese Rasterung spielt hier eben keine Rolle. 8) Und digitale Speicherung ist, wie gesagt, sowieso diskret. Die Aussage mit Rasterung ergab demnach also überhaupt keinen Sinn. :twisted:
 
Michael Burman schrieb:
Die Aussage war ja, dass "der Poti/Encoder entspr. gerastert" sein muss. Und das kann nur mechanisch gemeint sein, und das muss er eben nicht. Im


Vielleicht liegt hier eine sprachliche Doppeldeutigkeit des Wortes "Rasterung" vor.

Ja, es kann ein rasterloses Poti verwendet werden.
Nein, es war nicht diese mechanische Raterung des Potis selbst gemeint. Sondern die Rasterung durch den A/D-Wandler bzw. letztlich des Parameters, der zu steuern ist.
 
hairmetal_81 schrieb:
Nein, es war nicht die mechanische Raterung des Potis selbst gemeint, sondern die Rasterung durch den A/D-Wandler bzw. letztlich des Parameters, der zu steuern ist.
Das versteht sich aber doch von selbst und braucht keiner extra Erwähnung. Wenn Werte digital gespeichert werden, dann werden sie diskret gespeichert. 8)
 


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