Neu

Kommt E-MU zurück?

  • Ersteller Ersteller TommNoise
  • Erstellt am Erstellt am
  • Schlagworte Schlagworte
    e-mu
  • #91
Für Jungle war er Spezialist, das stimmt. Für die genannten LoFi Sachen finde ich die S9x0-en/MPC60 aber besser - von dir ja auch erwähnt.

Für von den von dir erwähnten (punktuellen) Anwendungen, ist der S1000 sicher noch brauchbar.

Vom S760 kommend habe ich den Multimode im S1000 regelrecht „gehasst“.
Im direkten Vergleich sehr unübersichtlich mit den Programmnummern zuordnen müssen, MIDI-Kanal und Einzelout-Settings. Von „Adam & Eva“ kommend sicherlich trotzdem gut gelöst 😁
…ich fand immer das im S1000 Drums am besten gerummst haben, konnte ich damals aber leider nicht zugeben 😂🤣 wegen „EMU-user“ und so, Stichwort „GTI gegen C-Coupe“…
 
  • HaHa
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: onepolymer, Solemn, micromoog und eine weitere Person
  • #92
Ich war froh dass man mir (afair 1989) den erweiterten S1000 für einige Tage überlassen hat um mich in ihn einzuarbeiten, das war schon sowas wie Kulturschock, Stereo mit so viel Speicher und großem schnellen Display. An HW Sampler steht hier ein EMU ESI4000 und die Hohner Version vom Casio FZ-10m, beide in den 00ern vergleichsweise günstig gebraucht gekauft.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: vds242
  • #93
…ich fand immer das im S1000 Drums am besten gerummst haben, konnte ich damals aber leider nicht zugeben 😂🤣 wegen „EMU-user“ und so, Stichwort „GTI gegen C-Coupe“…

Der S1000 war im Profibereich der Standard.

So gegen 95 habe ich mir zum S760 (4 Outs) noch einen im Preis rapide gefallenen S1000 (Stereo + 8 Outs) gekauft, der im Schwerpunkt bei Drums meine kumpelseitige Dauerleihgabe Dynacord ADS ersetzen sollte, da dieser unter starkem quantisierten Midi Beschuss doch hörbar rumeierte.

Lange Rede…in Sachen Wumms hat der S1000 bei Drums weder gegen Dynacord noch Roland eine Chance, dafür aber andere Eigenschaften (u.a. der erste bis 32MB in der 10k Grundpreis Klasse, gute Midi Tightness und viele Outs) die ihn nicht umsonst jahrelang als Arbeitstier in viele Studios getrieben hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: ecaep, Die Iden des Maerz und 5511823sUbbSC
  • #94
dafür aber andere Eigenschaften
Vor allem die größte third party library Auswahl damals. Man bekam einfach gefühlt alles für diesen Sampler. Bei anderen Marken musste man schon mehr suchen.
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Audiohead, 5511823sUbbSC und micromoog
  • #95
Genau, das kommt auch noch dazu…wenn man es sich Leisten konnte.
CD-Roms fingen ab 150 DM an.

Auch das restliche Zubehör war aber allgemein auch exorbitant teuer.
8 MB Erweiterungen lagen am Anfang mal bei 3000 DM, spätere Drittanbieter immernoch bei ü900 DM. SCSI CD Rom und externe HD Laufwerke ab 500 DM.
19“ Versionen 1000-2000 DM.
SCSI Kabel 50-100 DM…das 100 MB ZIP-Drive mit 250 DM dann fast schon ein Schnapper.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Audiohead und 5511823sUbbSC
  • #96
Ich kann mich dunkel daran erinnern dass mein EMU ESI4000 auch Akai kompatible CDs laden kann, afair war das irgendwann Standard. :denk:
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: ecaep, Audiohead, Die Iden des Maerz und 4 andere
  • #97
Bei Roland ist der S1000 Importiert leider mit viel nachträglicher Handarbeit verbunden. Von den extrem langsamen Konvertierungszeiten mal ganz abgesehen.

Die Lautstärken der „Tones“ in einem Patch werden beim Importieren zB nicht skaliert, d.H. sie werden nie in voller Lautstärke im Partial->Patch vorliegen.

Die Werte werden afair 1:1 übernommen und sind dann bei zB Tone Volume max 99 (von 127 möglichen). Aber mein letzter Akai Import (aus o.g. Gründen) ist über 20 Jahre her, gerne korrigieren wenn ich mich hier falsch erinnere bzw. es evtl. nur an meinem Ausgangsmaterial lag.

Auch ein Grund warum hier immer noch ein seltenst verwendeter S1100 ganz unten im Rack hängt (für schnelles natives Laden von Akai Material).
 
  • #98
Wir reden etwas über das Emu Ding.
 
  • Daumen hoch
  • wunderbar
M.i.a.u.: micromoog, TommNoise und 5511823sUbbSC
  • #99
Bei Roland ist der S1000 Importiert leider mit viel nachträglicher Handarbeit verbunden. Von den extrem langsamen Konvertierungszeiten mal ganz abgesehen.

Die Lautstärken der „Tones“ in einem Patch werden beim Importieren zB nicht skaliert, d.H. sie werden nie in voller Lautstärke im Partial->Patch vorliegen.
Ich kann mich daran erinnern dass der Emu ESI die CDs einfach so geladen hat, hab' natürlich kein Vergleich um zu sehen wie gut das funktioniert, da ich in den 00er keinen Zugriff mehr auf einen S1000 hatte. Im Moment würde ich wohl eher probieren wie gut der Import in Halion oder mit diversen Konvertern funktioniert.
 
  • #100
Akai import ist bei meinen beiden moderneren E-MUs (ESI-32 und E-6400 Ultra) um einiges einfacher als bei meinem ex Roland S-750.
Aber dafür ist das Roland Multimode Filter nicht zu verachten, auch nicht gegen die Z-Plane Filter in den E-MU's.
Und wenn man per Monitor & Maus arbeitet ist dann das nachträgliche Editieren der Akai CD's auch ergonomisch akzeptabel.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Area88 und micromoog
  • #101
Hab' Sampler nie wirklich wie ein Synth eingesetzt, hab' meine synthetischen Loops etc. in den 90ern immer innerhalb eines Audio Editor am PC erstellt, die Filter hatten von daher eine eher untergeordnete Rolle gespielt, Lowpass war in den meisten Fällen vollkommen ausreichend. Zum Glück, denn viel mehr hatten die Soundkarten mit Sample Speicher (die ich mir leisten konnte) auch nicht zu bieten ;-)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
  • #102
Hab' Sampler nie wirklich wie ein Synth eingesetzt, hab' meine synthetischen Loops etc. in den 90ern immer innerhalb eines Audio Editor am PC erstellt, die Filter hatten von daher eine eher untergeordnete Rolle gespielt, Lowpass war in den meisten Fällen vollkommen ausreichend. Zum Glück, denn viel mehr hatten die Soundkarten mit Sample Speicher (die ich mir leisten konnte) auch nicht zu bieten ;-)
die Soundblaster AWE32 konnte bis 32 MB sampleram verwalten und hatte digitale filter - war aber erst nach dem S1000 auf dem markt
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
  • #103
Aber alles im sf2. Format, oder? 😉
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: ecaep
  • #104
die Soundblaster AWE32 konnte bis 32 MB sampleram verwalten und hatte digitale filter - war aber erst nach dem S1000 auf dem markt
AWE32 und EWS64 waren in den 90ern praktisch meine ersten eigenen Sampler, vorher hatte ich noch ein wenig mit Archimedes + Wandler Karte und Replay 16 experimentiert.
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: teletom, moogli und ecaep
  • #105
Interessant wie unterschiedlich das Instrument Sampler gehandhabt wird. Ich persönlich hab noch nie eine CDRom in einen Sampler (hatte S2880i, S5000, MPC2000, 2000XL, jetzt Isla S2400) eingelesen, geschweige denn Multisamples. Für mich gehört Sampling und Vinyl-Digging unmittelbar zum Prozess (obwohl ich nie wirklich HipHop gebastelt hab) oder ich war bei Kumpels im Studio um dort Synths abzusampeln.
Selbst samplen war immer Ehrensache. Libaries waren max nötig für "Gebrauchsmusik". Deswegen war RAM auch nie wirklich ein Thema für mich. Gespeichert werden musste doch eh auf Floppy. Da hat viel RAM nur unnötig genervt.

In meiner Welt ist der Sampler DAS Instrument was fast alle Underground Musikstyle entscheidend (mit) geprägt hat.

Vermutlich ist darin auch der Untergang der dicken Studiosampler zu sehen; komplexe Libarys waren in Kontakt einfach deutlich komfortabler zu handeln. Bilder aus den Studios der Top Scorer haben damals Wände von Samplern gezeigt, einzig dafür aufgebaut das menschliche Orchester obsolet zu machen (was eh ne Sackgasse war....) Mich ärgert das imner noch. Aber damals war ich nur froh für meinen letzten, den S5000, noch 500€ bekommen zu haben. Hätte ich ihn heute noch gerne? Eher nicht.

Super, jetzt fühl ich mich plötzlich alt, aber freu mich auch drauf nachher zumindest wieder an einem richtig modernen Hardware-Sampler schrauben zu dürfen. Vom Underground wieder zurück in den Underground. So schliesst sich dann der Kreis. RIP Sampler. ;)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Low3001, Master Mix, Solemn und 3 andere
  • #106
Hab' Sampler nie wirklich wie ein Synth eingesetzt, hab' meine synthetischen Loops etc. in den 90ern immer innerhalb eines Audio Editor am PC erstellt, die Filter hatten von daher eine eher untergeordnete Rolle gespielt, Lowpass war in den meisten Fällen vollkommen ausreichend. Zum Glück, denn viel mehr hatten die Soundkarten mit Sample Speicher (die ich mir leisten konnte) auch nicht zu bieten ;-)
Als ich damals meinen ersten 486er bekommen habe, war ich auch mega geflashed von den Möglichkeiten Samples ITB zu bearbeiten. Start und Endpunkt war aber trotzdem immer der Sampler.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
  • #107
Interessant wie unterschiedlich das Instrument Sampler gehandhabt wird. Ich persönlich hab noch nie eine CDRom in einen Sampler (hatte S2880i, S5000, MPC2000, 2000XL, jetzt Isla S2400) eingelesen, geschweige denn Multisamples. Für mich gehört Sampling und Vinyl-Digging unmittelbar zum Prozess (obwohl ich nie wirklich HipHop gebastelt hab) oder ich war bei Kumpels im Studio um dort Synths abzusampeln.
Selbst samplen war immer Ehrensache. Libaries waren max nötig für "Gebrauchsmusik".
Das eine hat für mich nie das andere ausgeschlossen.
Außerdem hat fast jeder CDs verwendet, ohne es zuzugeben, vor allem in der Jungle und DnB Szene...
 
  • #108
Meinen 386er hatte ich nie für Musikmachen verwendet, da musste mein oller Amiga 500 plus divere Tracker Programme wie OctaMed herhalten...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: teletom
  • #109
Als ich damals meinen ersten 486er bekommen habe, war ich auch mega geflashed von den Möglichkeiten Samples ITB zu bearbeiten. Start und Endpunkt war aber trotzdem immer der Sampler.
Man nehme was man hat, in den 80ern der FZ-1 eines Kumpels und Ende der 80er auch mal 'ne kurze Weile einen S1000, aber als Student hatte ich in den 90ern (afair 1994 P90 mit AWE32) nicht so viele Optionen und mittlerweile bin ich am PC einfach schneller beim schneiden und Loopen der Samples, besonders weil die Workstations das zum Teil schon gar nicht mehr direkt im Gerät erlauben.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
  • #110
Das eine hat für mich nie das andere ausgeschlossen.
Außerdem hat fast jeder CDs verwendet, ohne es zuzugeben, vor allem in der Jungle und DnB Szene...
Ich nicht... :D
Klar, CDs als Samplingquelle war natürlich auch üblich. Je illegaler umso besser... ;)
Mir gings vor allem um die grossen aufwendig aufbereiten Libaries, die den kreativen Samplingprozess als integralen Bestandteil des Instruments komplett aussen vor gelassen haben. Hätte man ja gleich Romplers benutzen können. Und die waren ja nun wirklich Teufelszeug... :D
 
  • #112
Meinen 386er hatte ich nie für Musikmachen verwendet, da musste mein oller Amiga 500 plus divere Tracker Programme wie OctaMed herhalten...
Ich meinte ja auch HD Recording. Midi lief natürlich noch über Atari, vorerst.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Audiohead und 5511823sUbbSC
  • #114
Achso, das lief bei mir noch alles über Mixer und Dat und leihweise Adats...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Audiohead
  • #115
Für Filmmusiker und kommerzielle Studios waren große Sample Libraries eine Offenbarung. Die hatten in der Regel gar keine Zeit, um Filme oder Vinyls nach Samples zu durchsuchen. Vom rechtlichen Risiko ganz abgesehen.
Unter anderem darum war ein Akai Sampler, oder gleich mehrere, in fast allen professionellen Studioumgebungen zu finden. Selbst noch eigene Samples, wie Drums, Vocals oder Effekte einzufliegen, war natürlich auch immer gern gesehen. Aber wir driften sehr ab hier :-)

Ich bin echt mal gespannt, was es mit der Ankündigung auf sich hat und ob die Marke E-MU überhaupt wieder Relevanz haben kann.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Audiohead und 5511823sUbbSC
  • #116
90% der Posts beschäftigen sich schon doch eher so mit dem was war - das ist kein Problem - aber - ist das was - also wenn die alten Sampler wieder kämen? Würden die heute in Massen gekauft? Sie verschwanden ja faktisch alle nahezu zeitgleich. "for a Reason"?

Ob man das auch machen würde? Klar - Emu steht für Sampler - fast prototypisch - weil ikonisch.
Würde das was passieren?
Oder bringt man unter der Marke einfach nur irgendwas?
Das wäre interessant. Oder nur der Form halber - es gibt ja aktuell nur eine Website - die könnte auch von einem Fan gemacht werden, "EOS und Co Museum".

EInfliegen ist heute natürlich in Ableton* und Co - und für NaNaNineteen wäre das auch ausreichend.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: TommNoise
  • #117
Für Filmmusiker und kommerzielle Studios waren große Sample Libraries eine Offenbarung. Die hatten in der Regel gar keine Zeit, um Filme oder Vinyls nach Samples zu durchsuchen. Vom rechtlichen Risiko ganz abgesehen.
Unter anderem darum war ein Akai Sampler, oder gleich mehrere, in fast allen professionellen Studioumgebungen zu finden. Selbst noch eigene Samples, wie Drums, Vocals oder Effekte einzufliegen, war natürlich auch immer gern gesehen. Aber wir driften sehr ab hier :-)

Ich bin echt mal gespannt, was es mit der Ankündigung auf sich hat und ob die Marke E-MU überhaupt wieder Relevanz haben kann.
Klar logo. Aber der Use Case komm halt aus einer komplett anderen Ecke als der meinen. Bei denen war der Unterschied Rampler/Rompler auch sehr fliessend. Letztendlich waren es aber genau diese kommerziellen User, die uns unsere gebrauchten Maschinen ermöglicht haben. Filmmusik aus der Konserve mag ich mir trotzdem nicht anhören. Mit Sampling als Instrument hat diese Art der Nutzung auch wenig zu tun. Letztendlich gings da nur ums Geld sparen.
 
  • #118
Achso, das lief bei mir noch alles über Mixer und Dat und leihweise Adats...
Bei mir auch. Aber ein Vinylsample nochmal separat am PC bearbeiten zu können, das war damit halt möglich. Ich hab damals auch angefangen meine DATs auf HD zu übertragen und mit digitalem Mastering experimentiert (was ich Jahrzehnte später dann sogar professionell gemacht habe).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Audiohead und 5511823sUbbSC
  • #119
90% der Posts beschäftigen sich schon doch eher so mit dem was war - das ist kein Problem - aber - ist das was - also wenn die alten Sampler wieder kämen? Würden die heute in Massen gekauft? Sie verschwanden ja faktisch alle nahezu zeitgleich. "for a Reason"?

Ob man das auch machen würde? Klar - Emu steht für Sampler - fast prototypisch - weil ikonisch.
Würde das was passieren?
Oder bringt man unter der Marke einfach nur irgendwas?
Das wäre interessant. Oder nur der Form halber - es gibt ja aktuell nur eine Website - die könnte auch von einem Fan gemacht werden, "EOS und Co Museum".

EInfliegen ist heute natürlich in Ableton und Co - und für NaNaNineteen wäre das auch ausreichend.
Naja, der Sampler als neues Kreativwerkzeug gibts sehr wohl. Siehe zB Granular. Jetzt stell dir das weniger als Plaste Spielzeug einer kleinen Bude vor, sondern als grosses, professionell aufgebautes Studiotool. Ich fands cool, wenn auch vermutlich für mich unbezahlbar.
Und da sind wir beim Thema. Der Massenmarkt ist runtergewirtschaftet. Für viele erscheint ja schon alles oberhalb Behringer* Niveau als unnötig überteuerter Mist für Neureiche. Die Dimension haben sich da völlig verschoben.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
  • #120
Bei mir auch. Aber ein Vinylsample nochmal separat am PC bearbeiten zu können, das war damit halt möglich. Ich hab damals auch angefangen meine DATs auf HD zu übertragen und mit digitalem Mastering experimentiert (was ich Jahrzehnte später dann sogar professionell gemacht habe).

Ja, das lief bei mir, bis zur ersten Cubase VST Version [96) , alles direkt an den Samplern.
Die DAT Tapes von damals hab ich teilweise noch, nur meine DAT Recorder sind schon längst alle verkauft oder hinüber. 😆

Aber ein paar alte HW Sampler blieben oder wurden wieder gekauft...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: micromoog und Akai
×
Dir gefällt Sequencer.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Zurück
Oben