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Kommt E-MU zurück?

  • Ersteller Ersteller TommNoise
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    e-mu
  • #65
Da steht auf der Homepage "high-fidelity audio tools". Darunter würde ich keine Sampler oder Synthesizer verstehen.
Soweit ich mich errinnere hat E-mu als letztes Hifi-Kopfhörer gebaut. Also ich bezweifle, dass da irgendwas Synth-, Sampler- oder Studioartiges kommen wird (leider).
 
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M.i.a.u.: MartYATARI, Akai, Deusi und 2 andere
  • #66
Emu ist ja auch nicht mehr Emu. Die wurden m.W. als Marke von Creative übernommen und die haben nichts daraus gemacht, ausser billige Interfaces und Krams, den ein Musiker nicht braucht oder will.

Denke da kommt eher was für Streamer, Podcaster

Wir sollten da nichts erwarten
 
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M.i.a.u.: MartYATARI, Hamudi2000, Akai und 2 andere
  • #67
Ich denke nicht, dass es irgendwas sein wird, das für uns Relevanz hätte. Würde mich sehr wundern.
und wenn, dann würde es nicht die klanglichen Eigenschaften haben, weshalb die alten Geräte so gewertschätzt werden.
Siehe bspw neuere MPCs. Die werden wegen des Workflows gekauft, nicht wegen dem Klang.
Der alte Klang wurde nur als digitale Emulation draufgesetzt - Sowas suche ich nicht.
Selbst die reduzierte DSP Leistung damals hatte zur Folge, dass diese Vintage-digitale Charme
im Sound hängt. Alles Crunchy, Fett - Aber sowas wird es nicht mehr geben.

Ein Emu-Sampler neu wäre für mich nur interessant, wenn er 1zu1 wie ein Gerät aus den 90s klingen würde

Wäre es heute mit KI nicht möglich, auf Basis bspw eines Raspberry, entspr. Wandler selbst was zusammenzudengeln?
Hier schon mal einer der Links:
 
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M.i.a.u.: MartYATARI und trace
  • #68
Als noch immer E-MU User ist das spannend.
Ein E-II oder E-III reissue wäre was. *wegrenn*

Aber praktisch wäre was wie der Emulator X.
Wirklich reissue oder Neuinterpretation? Als Sampler, mit den Einschrämkungen komplett wie früher? Ist die Bedienung nicht auch "veraltet" und man könnte die direkter machen?
Ich hab keine Ahnung von den alten Samplern, nur so ne Frage,
 
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M.i.a.u.: Timo und MartYATARI
  • #69
Der E III ist von den Specs her gar nicht mal so schlecht.. 16 Stimmen...alle mit analog Filter & Einzelouts.
Aber, wie schon erwähnt, würde eine Neuauflage wahrscheinlich eher so ab 25K kosten...
 
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M.i.a.u.: Audiohead und micromoog
  • #70
Vom Klang ist der Eiii eine absolut geile Dampfwalze, vom elektronischen Layout/Design eine Katastrophe.
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk, Audiohead und 5511823sUbbSC
  • #71
Vom Klang ist der Eiii eine absolut geile Dampfwalze, vom elektronischen Layout/Design eine Katastrophe.
Wir hatten auch einen Ensoniq Mirage Sampler, dagegen ist der E III von der Bedienung/Handling her easy peasy. *wegrenn*
 
  • HaHa
M.i.a.u.: MartYATARI, Scenturio und micromoog
  • #72
Der E III ist von den Specs her gar nicht mal so schlecht.. 16 Stimmen...alle mit analog Filter & Einzelouts.
Aber, wie schon erwähnt, würde eine Neuauflage wahrscheinlich eher so ab 25K kosten...
Ach was, Behringer* bringt sowas sicher für unter €2000 ;-) Man konnte damals ja schon FZ-1 (gut der hatte damals nur 1MB RAM) mit 8 Stimmen, Einzelouts und analogen Filtern (spezielle Casio Eigenentwicklung) für afair unter 5000DM bekommen.
 
  • HaHa
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M.i.a.u.: MartYATARI und 5511823sUbbSC
  • #73
B-emulator III ?
 
  • HaHa
M.i.a.u.: MartYATARI
  • #75
Herrjott- was ist denn jetzt an "kommt vielleicht" schlimm, dass es einen Denker (du redest müll) wert ist? Natürlich könnte der Behringer* sowas bringen - ist halt ein Klassiker. Ob ich den brauche ist eine andere Frage.
 
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M.i.a.u.: Summa
  • #77
Wär von Behringer* sicher günstiger als ein Prophet X und statt einem PC Motherboard gibts vielleicht irgendwas auf ARM Basis und ohne SSD :dunno:
 
  • HaHa
M.i.a.u.: MartYATARI
  • #78
Wir hatten auch einen Ensoniq Mirage Sampler, dagegen ist der E III von der Bedienung/Handling her easy peasy. *wegrenn*

Bedienung des EIII geht zwar schöner, aber für die Zeit ok.
Meine Kritik gilt eher diesem Platinensandwich und Flachband-Urwald.
 
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M.i.a.u.: Audiohead, VEB Synthesewerk und 5511823sUbbSC
  • #79
Ist korrekt. Aber wenigstens gibt's nen guten Diagnose Test Modus, der beim Service helfen kann.
 
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M.i.a.u.: Audiohead und micromoog
  • #81
Emu ist ja auch nicht mehr Emu. Die wurden m.W. als Marke von Creative übernommen und die haben nichts daraus gemacht, ausser billige Interfaces und Krams, den ein Musiker nicht braucht oder will.

Denke da kommt eher was für Streamer, Podcaster

Wir sollten da nichts erwarten
Emulator 2 Mini Boutique edition mit den hust Samples von ferris🤔😁
 
  • #82
Währenddessen spiele ich gerade wieder mit dem E-Mu E4XT und erfreue mich am Klang. Mann, warum baut keiner mehr etwas mit dieser Soundqualität?
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk, Audiohead und 5511823sUbbSC
  • #84
Ich gehe gerade alte Samples aus den frühen 2000ern durch. Da habe ich viel von Vinyl gesampelt. Das hat einen völlig anderen Vibe als wenn ich zB von Vinyl in die Blackbox sample. Fett und warm vs. Kristallklar und akkurat.
Wir können aber wohl sicher sein, dass von E-Mu nichts in der Richtung passieren wird.
 
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M.i.a.u.: teletom, Audiohead, D-Joe und eine weitere Person
  • #86
… sie haben dann aber die Bedienung(z.B. durch eine Umordnung der Knöpfe) bei EIIIX/ESIxxx stark verbessert.
Meiner Meinung nach gab es kaum etwas, was man damals schneller bedienen konnte.
Da hast du subjektiv sicher recht, ich kenne diesbezüglich nur (und das erst seit 2006) die EIII Bedienung. Vorher schon Emax (ähnlich aber nur ein Data-Fader).

Ich selbst war und bin mit dem S-760 (nach einer gewissen Einarbeitungsphase) immernoch am Schnellsten.
Von trägen internen Rechenzeiten mal abgesehen.
 
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: Area88, Die Iden des Maerz und 5511823sUbbSC
  • #87
Der S1000 war das erste, zwar teure aber noch bezahlbare 16BIT Arbeitstier.
Braucht man sich imho aber heute nucht mehr antun, weder in Klangqualität (=keinen nennenswerten Eigencharakter) noch Bedienung.
Ich sage nur: Tiiiiimeestreeeeeeccchhhhh ;)
Da ich ihn selbst noch nicht wirklich benutzt habe, kann ich das nicht seriös beantworten. Aber was ich von anderen so mitbekommen und gehört habe, kann er einen schönen dreckigen Sound haben, z.B. bei halber Sample Rate und wenn Drum Breaks mit leichtem Clipping gesampelt werden. Und er soll gepitchten Samples einen gewissen Sound verleihen, z.B. bei Keygroups.
 
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M.i.a.u.: micromoog und 5511823sUbbSC
  • #88
Nachtrag: Aber natürlich ist der S1000 kein S900.
 
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M.i.a.u.: micromoog und 5511823sUbbSC
  • #89
Ich sage nur: Tiiiiimeestreeeeeeccchhhhh ;)
Da ich ihn selbst noch nicht wirklich benutzt habe, kann ich das nicht seriös beantworten. Aber was ich von anderen so mitbekommen und gehört habe, kann er einen schönen dreckigen Sound haben, z.B. bei halber Sample Rate und wenn Drum Breaks mit leichtem Clipping gesampelt werden. Und er soll gepitchten Samples einen gewissen Sound verleihen, z.B. bei Keygroups.

Für Jungle war er Spezialist, das stimmt. Für die genannten LoFi Sachen finde ich die S9x0-en/MPC60 aber besser - von dir ja auch erwähnt.

Für von den von dir erwähnten (punktuellen) Anwendungen, ist der S1000 sicher noch brauchbar.

Vom S760 kommend habe ich den Multimode im S1000 regelrecht „gehasst“.
Im direkten Vergleich sehr unübersichtlich mit den Programmnummern zuordnen müssen, MIDI-Kanal und Einzelout-Settings. Von „Adam & Eva“ kommend sicherlich trotzdem gut gelöst 😁
 
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M.i.a.u.: Solemn und 5511823sUbbSC
  • #90
Interessant, nicht wegen der speziellen Einsätze, sondern interessant in moderner Umgebung, bei moderner Musik.

Die Farbe ist subtil und sicher nicht relevant, aber hilfreich sich zumindest etwas abzusetzen.
 
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