Gefällt mir was Korg da macht. Die digitalen Oszis aus den Logues als ganze Engine wäre mir zwar noch lieber, aber die neue Pi-Plattform mit Wavestate, OPSix und Modwave gefällt auch gut. Schönes Format vor allem, auch wenn ich mir aktuell platzmässig keinen davon in die Bude hole...
 
Massive als Hardware ;-)



An sich hab' ich nur zwei Fragen: Multitimbral, Multi-Stage Envelopes? Find' ich für Wavetable Synths fast so wichtig wie für FM-Synths. Aber letzteres wurde ja schon negativ beantwortet.
Ich hab mit den Hüllkurven kein Problem dafür gibt es die Motionsequence um Reglerbewegung aufzuzeichnen. Und ich gehe davon aus das man auch die ADSR Segmente einzeln modulieren kann. Schön wäre auch eine Delay, One Shot Funktion für die Lfos. Was ich gut finde ist das man mehr Klangformungsmöglichkeiten auf Voice Ebene hat im Gegensatz zum Wavestate.


The wavetables have "morph" and "modifiers":
Morph
The 13 Morph Types let you stretch, squeeze, reflect, and otherwise alter the wavetables in real-time, changing their timbre and—when modulated—creating additional motion in the sound. Sync creates classic swept-sync timbres, using only a single oscillator. Three special Morph Types—FM, AM, and Ring Mod—modulate Osc 2 with Osc 1, and even apply to samples.
Modifiers
Use over 30 Modifiers to alter the character of any wavetable at load time. For instance, isolate the odd or even harmonics, add weight through anti-aliased quantization or saturation, or revisit the gritty character of old-school wavetable synths with the Vintage 8 & 12 options.
 
Gib mir nen Techniker an die Seite und ich entwerfe was :)
Die Taster die meistens in Synths verbaut sind kann man (wenn ich das richtig verstanden habe) auch von außen schalten - also könnte man sich theoretisch was basteln.

Ich bin zwar auch nicht draufgekommen, aber nachdem du es geschrieben hattest finde ich es eigentlich so naheliegend...
Würde viel Akrobatik sparen.
An sich hab' ich nur zwei Fragen: Multitimbral, Multi-Stage Envelopes? Find' ich für Wavetable Synths fast so wichtig wie für FM-Synths. Aber letzteres wurde ja schon negativ beantwortet.
Könnte bitimbral sein?

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Jetzt bringst Du aber die Manager um ihr vorher festgelegtes Jahresgehalt, in welches das Produkt reinpassen muß.
.................jetzt wirst du aber schon sehr zynisch.


Diese netten Leute..........*

* ....@Würze,
jetzt brauchen wir dein Weibsvolk video nochmals :lollo:
 
Nö. Wenn Du mal schaust, von wann dieser Sketch stammt, so hat er nichts an Aktualität eingebüßt, ganz im Gegenteil.
das war ein Witz ! ;-)
und bezog sich auf deinen Ausspruch bwt.

schon klar wie die Winde wehen...........;-)


umgekehrt darf man als Konsument auch einfach mit ner "Nutzen"-rechnung kommen.
Dann sehen diese korgies für mich recht "günstig" aus.............würde denn das feature set *genau* passen.
D.h. ich hänge so ne Gerätschaft (vs. Preis) nicht an den zu vermutenden produktionskosten auf.............


sondern daran, wie gut, d.h. auch wie "Lückenlos" das gesammtkonzept ist.
...........leider hätte ich da wo die Tastatur ist gern ne Lücke, ........weils dann "lückenloser" wäre, für mich ;-)
 
3. Versuch und Treffer, damit haben sie mich wohl gefangen :)

Der 1. : Wavestate, oh cool, dachte ich, dann war er mir aber doch zu „One Finger“ Orchester

Der 2. : Opsix, geiler Prototyp seitens der Größe, für meine FM Orgien aber in der endgültigen Form zu wenig Tastenumfang, außerdem schon seit 35 Jahren viele FMler im Haus.

Aber der jetzt, als Vector und Wavetable-Fan, das könnte was werden...

Dann kann ich jetzt meinen ein Jahr alten „Erstmalnix“ endlich verkaufen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, wo du da einen Nörgler siehst aber vermutlich bin ich bei dir eh schon abgestempelt ?‍♂️


mir würde spontan noch eine menge genörgel zu dem "moss chaos physics" supercontroller quatsch einfallen.

alles alte hüte in neuen schläuchen. die hardware hängt der software immer weiter hinterher.
 
Ja, ich denke auch dass ich in der Beziehung bei Software besser aufgehoben bin, sieht man vielleicht mal vom Behringer PPG Clone als Referenz ab ;-)
 
Da gibts einige Dinge die ich richtig cool finde. Z.b. Ist der Pfad ab den VCOs stereo (Pan bei den VCOs). Dann drei FX Parameter, 2 Layers und rasch anwählbare Curve Parameter, Samples und richtig viele Modulationsquellen.

Wie gut sind eigentlich die Korgfilter? Habe nur den XD.
das sind ja virtuelle Filter im Modwave , beim XD echte analoge. Im Vergleich zur Legacy Collection /LAC-1 wurden sie verbessert unter anderem Filter Gain ist dazu gekommen , DAN Philips von Korg hat dazu was im Gearslutz Forum geschrieben:


It *can* sound reasonably close; the NJM2069 filter (DW) is technically quite similar to the SSM2044 filter (Polysix), both being 24 dB/oct OTA designs, if I'm not mistaken. High resonance is somewhat different, though on the modwave you have some options there due to the input filter gain (you can leave a lot of headroom for the resonance, increasing its effective volume - or the opposite, clamp it down early). In general, its capabilities are so far beyond the original DW series, in so many ways, that it wouldn't make a whole lot of sense to limit the demos to that...
 
It *can* sound reasonably close; the NJM2069 filter (DW) is technically quite similar to the SSM2044 filter (Polysix), both being 24 dB/oct OTA designs, if I'm not mistaken.

Da liegt er leider bissl daneben. Der NJM2069 war der Nachbau des SSM2044 unter Umgehung der Rossumschen Patente. Der SSM2044 ist zudem kein OTA Design wie der 2040, sondern eine Transistorkaskade.
 
Pro Stimme, polyfon mit Loops?
Laut den obigen Schemabild sind die Motionsequences Bestandteil einer Voice und man kann verschiedene Looppunkte setzen und modulieren. Die Motionsequencen können auch mit dem Arpegiator interagieren. Die Physik Modulationen vom Kaospad sind allerdings Global.



„Motion Sequencing 2.0“ ist die Weiterentwicklung des vom wavestate eingeführten Wave-Sequencings 2.0. Timing, Tonhöhe, Form und vier Step-Datensätze sind in Zeilen unterteilt, deren Loop-Positionen separat eingestellt werden können. So lassen sich flexibel Phrasen und Modulationsläufe erzeugen.

Während eine Sequenz läuft, werden die Werte der einzelnen Zeilen im jeweils richtigen Moment ausgegeben – und daraus ergibt sich das Klangresultat. Beispiel: Eine Step-Sequenz kann fortwährend mit unterschiedlichen Notendauer-, Tonhöhen- und Formwerten angetriggert werden. Die Start-, End- und Schleifenposition der Zeilen können für jede Note frei moduliert werden, und zwar mit Quellen wie Anschlag, LFOs, Hüllkurven, MOD-Regler u.v.a. Bei Bedarf kann jede Note eines Akkords etwas völlig anderes spielen!

Ferner lassen sich die Schritte jeder Zeile nach einem Zufallsprinzip abspielen. Das zufallsbasierte Überspringen von Schritten ist ebenfalls möglich – und die Wahrscheinlichkeit der Schritte lässt sich im Bereich 0~100% modulieren. So bleibt alles permanent im Fluss und kann trotzdem in die gewünschten Bahnen gelenkt werden… Die beiden Arpeggiatoren können ebenfalls mit den Motion-Sequenzen interagieren, woraus sich unzählige weitere Möglichkeiten ergeben.
 
Da liegt er leider bissl daneben. Der NJM2069 war der Nachbau des SSM2044 unter Umgehung der Rossumschen Patente. Der SSM2044 ist zudem kein OTA Design wie der 2040, sondern eine Transistorkaskade.

ja ich kenne mich damit nicht aus ich hatte damals in den DW8000 gehabt und ich fand den Filter Klang eher weich. Ein Gain Parameter für den Filter ist sicherlich eine interessante Ergänzung dazu.
 
Die Taster die meistens in Synths verbaut sind kann man (wenn ich das richtig verstanden habe) auch von außen schalten - also könnte man sich theoretisch was basteln.

Ich bin zwar auch nicht draufgekommen, aber nachdem du es geschrieben hattest finde ich es eigentlich so naheliegend...
Würde viel Akrobatik sparen.

Könnte bitimbral sein?

Anhang anzeigen 90430
Da geht was mit 2 Layer hast du 8 Wavetables, 2 Suboscillatoren, 2 Rauschgeneratoren, 8 Modulationsspuren, 8 Hüllkurven, 10 Lfos, 4 Modulationsprozessoren plus die globale Modulationsquelle vom Kaosball Ping Pong. FilterFm gibt es nicht, mal sehen wie schnell die Lfos sind um da in die Richtung zu kommen. Ringmodulator und Waveshaper als Effekt sind auch modulierbar denke ich das ging ja beim Wavestate, ich hätte mir noch ein Pitchshifter gewünscht und es gibt beim Modwave nicht den Schimmerreverb vom Opsix.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Electribes hatten schon vor 20 Jahren Einheitsgehäuse

Ensoniq ebenso. ESQ-1, SQ-80, VFX, SD-1, EPS, 16+ hatten das gleiche Gehäuse, genau wie später ASR-10 und TS-10/12. Emu ebenfalls, Proteus Serie, alle 3 Generationen, incl gleicher Bedienelemente. Nach dem Zusammenschluß beider Firmen unter dem Dach von Creative gab es diverse Proteus Keyboards und das Ensoniq Halo, ebenfalls alle im gleichen Gehäuse.

Aktuell hat Roland sowas auch: MC-101/TR-6s, MC-707/TR-8s, davor TR-8 und MX-1.
 
Mit Verlaub, aber - ich erkenne kaum einen Parameter auf der Oberfläche, der keine Zusatzfunktion hat.
Und dafür ist die "Shift-Taste irgendwo da oben" mMn ziemlich ungünstig.

Es geht um die Häufigkeit. Die umliegenden Tasten sind die, die i. d. R. am häufigsten mit Shift zusammen gedrückt werden. So positioniert, lassen sich diese Funktionen einhändig aufrufen.
 


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