Syntharp

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von Wannholle, 29. August 2014.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    und wer hat's geklaut? hatte nicht Moog sowas ähnliches mit Guitarre nachgemacht?

    gefällt mir gut, könnte man auch in DSP simulieren :mrgreen: (bzw hab ich schon ähnliche Ansätze, so Piano Vern und die Richtung)

    ich verstehe auch nicht warum das so teuer wie ein teures Klavier sein muss,
    weil es technisch ja doch einfacher ist, aber so ist das halt mit solchen Sachen,
    und dann noch aus der Schweiz...

    Was mir aber noch nicht so gut gefällt ist, daß einfach nur Audio eingespeist wird,
    das macht es etwas beliebig, es wäre interessanter wenn das ganze,
    von mir aus auch über DSP, irgendwie mehr eine Einheit wäre
    zwischen Soundkontrolle, der Klangerzeugung und den Saiten
    die Saiten in die Klangerzeugung rückoppeln, ect

    Mehr Instrument und weniger Lautsprecher, vom Konzept her, wär toll
    Vielleicht kommt das noch

    Es gab ja früher schon elektronsiche Instrumente mit anderen Lautsprechern
    ich glaub die Ondes Martenot hatten so ein phantastisches Blech als Lautsprecher der auch etwas Reverb macht -?

    aber trotzdem sehr nach meinem Geschmack, hab auch immer gerne ins Klavier reingesungen und so...
     
  2. Ja, ich glaub, da gabs schon verschiedene Ansätze vor der Syntharp. Diese ist mir auch noch zu wenig ausgereift.

    Stimmt, das Ondes Martenot hatte unter anderem eine Box mit einem Resonanzkörper, ähnlich einer Laute. Diese war mit 12 Saiten bespannt, für jeden Halbton eine. Diese Saiten wurden vom Klang zum schwingen angeregt.
    [​IMG]
     
  3. Ein Trautonium oder ein Theremin wären für mich geeignete Instrumente, um die Syntharp zum Schwingen zu bringen.

    Hier noch ein vollständiges Bild der Syntharp: [​IMG]
     
  4. j[b++]

    j[b++] Mim Taxi ins Autokino

    Ein weiterer "Lautsprecher", mit charakteristischem Resonanz-Verhalten ist der Metallik Resonator Speaker.
    Wäre er "spielbar" oder zumindest parametrierbar, d.h. wäre z.B. die Position der Anregung auf dem Resonanz-Körper variabel, würde das die klanglichen Möglichkeiten sicher enorm erweiteren. Unabhängig davon halte ich den Ansatz für interessant.

    Der Metallik ist laut Hersteller vom "phantastischen Blech" des Ondes Martenot inspiriert.
     
  5. Das find ich aber spannend!

    src: https://youtu.be/gzU8b4mWRoQ


    src: https://youtu.be/Ox5I2BP3leY


    Zusammen mit einer Syntharp! :floet:
     

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